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Ameisen Arten: Heimische Arten in Deutschland
gennaio 9, 2026 Patricia Titz

Ameisen Arten: Heimische Arten in Deutschland

Ameisen sind allgegenwärtige Begleiter unseres Alltags. Ob auf dem Gehweg, im Garten oder leider manchmal auch in der Küche – die kleinen Insekten sind fast überall zu finden. Doch während wir sie oft nur als lästige Krabbler wahrnehmen, verbirgt sich hinter den unscheinbaren Tieren eine der faszinierendsten Erfolgsgeschichten der Evolution. Allein in Deutschland gibt es über 100 verschiedene Arten, die teils völlig unterschiedliche Lebensweisen, Nistgewohnheiten und Nahrungsstrategien entwickelt haben. Für Hausbesitzer und Gartenfreunde ist es essenziell, die heimischen Arten unterscheiden zu können: Denn während die Rote Waldameise als „Polizei des Waldes“ unter strengem Naturschutz steht, können andere Arten wie die Braune Wegameise massive Schäden an der Bausubstanz verursachen oder, wie die Pharaoameise, ernsthafte Hygienerisiken darstellen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten heimischen Ameisenarten, ihre Biologie und den richtigen Umgang mit ihnen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Artenvielfalt: In Deutschland kommen über 100 Ameisenarten vor, die grob in Schuppenameisen (z. B. Wegameisen) und Knotenameisen (z. B. Rote Gartenameise) unterteilt werden.
  • Nützling vs. Schädling: Viele Arten, wie die Waldameisen, sind unverzichtbare Nützlinge im Ökosystem. Andere, wie die Pharaoameise, sind gefährliche Gesundheitsschädlinge.
  • Bausubstanz: Bestimmte Arten wie die Rossameise oder die Braune Wegameise können Holz zerstören und nisten gerne in der Dämmung oder im Gebälk von Häusern.
  • Rechtlicher Schutz: Hügelbauende Waldameisen stehen unter besonderem Artenschutz und dürfen nicht bekämpft werden.
  • Invasive Arten: Eingeschleppte Arten wie Lasius neglectus breiten sich zunehmend aus und verdrängen heimische Arten durch die Bildung riesiger Superkolonien.

Die Biologie der Ameisen: Ein Erfolgsmodell der Evolution

Ameisen (Formicidae) gehören zur Ordnung der Hautflügler und sind eng mit Wespen und Bienen verwandt. Ihr Erfolg auf fast allen Landmassen der Erde (außer der Antarktis) basiert auf ihrer Eusozialität. Das bedeutet, sie leben in straff organisierten Staaten mit einer klaren Arbeitsteilung, überlappenden Generationen und einer kooperativen Brutpflege[1]. Ein Ameisenstaat ist oft mehr als die Summe seiner Teile und wird in der Wissenschaft häufig als „Superorganismus“ bezeichnet, in dem die einzelnen Individuen wie Zellen in einem Körper fungieren[2].

Kastenwesen und Arbeitsteilung

In jedem Ameisenstaat gibt es drei Hauptgruppen von erwachsenen Tieren, die als Kasten bezeichnet werden. Die wichtigste Rolle spielt die Königin (oder bei manchen Arten mehrere Königinnen). Sie ist das einzige fruchtbare Weibchen und für die Eiablage zuständig. Ihre Lebensdauer kann bei manchen Arten, wie der Schwarzen Wegameise (Lasius niger), bis zu 29 Jahre betragen – ein Rekord im Insektenreich[2]. Die überwältigende Mehrheit der Kolonie besteht aus Arbeiterinnen. Dies sind unfruchtbare Weibchen, die alle anfallenden Arbeiten erledigen: Nestbau, Brutpflege, Nahrungssuche und Verteidigung. Die dritte Gruppe sind die Männchen. Sie werden meist nur saisonal für den Hochzeitsflug produziert, besitzen Flügel und sterben kurz nach der Begattung der Jungköniginnen[1].

Kommunikation durch Chemie

Ameisen sind „wandelnde Drüsenpakete“. Ihre Kommunikation erfolgt hauptsächlich chemisch über Pheromone. Diese Duftstoffe steuern fast jedes Verhalten: Sie markieren Straßen zu Futterquellen, alarmieren Nestgenossen bei Gefahr oder signalisieren den Status der Königin[3]. Das chemische Kommunikationssystem der Ameisen gilt als eines der höchstentwickelten im Tierreich. Da Ameisen oft blind oder sehschwach sind (mit Ausnahme einiger jagender Arten), ist dieser „Riech-Sinn“ über die Fühler essenziell für das Überleben der Kolonie.

Heimische Ameisengruppen: Schuppen- vs. Knotenameisen

Um Ameisen grob zu bestimmen, hilft ein Blick auf das Stielchenglied, das den Rumpf (Mesosoma) mit dem Hinterleib (Gaster) verbindet. In Deutschland unterscheiden wir hauptsächlich zwei Unterfamilien:

  1. Schuppenameisen (Formicinae): Sie besitzen ein einzelnes, schuppenförmiges Stielchenglied. Zu ihnen gehören die bekannten Wegameisen (Lasius), die Waldameisen (Formica) und die Rossameisen (Camponotus). Sie besitzen keinen Giftstachel, können aber zur Verteidigung Ameisensäure verspritzen oder in Wunden träufeln[4].
  2. Knotenameisen (Myrmicinae): Sie haben zwei knotenförmige Stielchenglieder (Petiolus und Postpetiolus). Zu dieser Gruppe gehören die Rote Gartenameise (Myrmica), die Rasenameisen (Tetramorium) und die gefürchtete Pharaoameise. Viele Knotenameisen besitzen einen funktionstüchtigen Giftstachel, dessen Stich beim Menschen schmerzhaft sein kann[4].

Porträts der wichtigsten heimischen Arten

Nicht jede Ameise im Haus ist ein Schädling, und nicht jede Ameise im Garten ist harmlos. Hier ist eine Übersicht der häufigsten Arten, denen Sie in Deutschland begegnen können.

1. Die Schwarzgraue Wegameise (Lasius niger)

Dies ist der absolute Klassiker unter den deutschen Ameisen. Sie ist ein sehr anpassungsfähiger Kulturfolger und in fast jedem Garten, Park oder auf Wiesen zu finden. Ihre Nester legt sie meist im Boden an, oft unter Gehwegplatten, was zum Absacken von Terrassen führen kann[4]. Lasius niger ernährt sich vorwiegend von Honigtau, den Ausscheidungen von Blattläusen. Sie beschützen „ihre“ Blattläuse sogar vor Fressfeinden wie Marienkäfern – man spricht hier von Trophobiose. Im Frühjahr dringen Arbeiterinnen oft auf der Suche nach Zuckerhaltigem in Häuser ein, nisten dort aber selten dauerhaft.

2. Die Gelbe Wiesenameise (Lasius flavus)

Diese bernsteingelbe Ameise lebt fast ausschließlich unterirdisch. Im Garten bemerkt man sie oft nur durch die kleinen Erdhügel im Rasen, die sehr stabil sind und von Gras überwachsen werden. Sie züchtet Wurzelläuse an den Wurzeln von Gräsern und Kräutern und ernährt sich von deren Honigtau[4]. Da sie kaum an die Oberfläche kommt und keine Häuser befällt, gilt sie als harmlos, kann aber durch die Erdhügel optisch stören.

3. Die Rote Gartenameise (Myrmica rubra)

Jeder, der schon einmal barfuß durch feuchtes Gras gelaufen ist und einen stechenden Schmerz verspürt hat, hat vermutlich Bekanntschaft mit dieser Art gemacht. Als Knotenameise besitzt sie einen Giftstachel. Sie bevorzugt feuchtere Lebensräume und meidet sehr trockene Areale. Ihre Völker sind oft polygyn, das heißt, sie haben mehrere Königinnen, und können bis zu 20.000 Arbeiterinnen umfassen[8]. Sie ist aggressiv und verteidigt ihr Nest vehement.

Achtung: Verwechslungsgefahr!

Die Rote Gartenameise (Myrmica rubra) wird oft mit der Roten Waldameise verwechselt. Ein einfacher Unterschied: Die Gartenameise sticht (wie eine Wespe), die Waldameise beißt und spritzt Säure in die Wunde. Zudem sind Gartenameisen deutlich kleiner (4–6 mm) als Waldameisen.

4. Die Braune Wegameise (Lasius brunneus)

Diese Art ist einer der wichtigsten Materialschädlinge in Gebäuden. Ursprünglich ein Bewohner von Totholz in Laubwäldern, findet sie in verbautem Holz in Häusern (z. B. feuchte Balken, Dämmmaterial) ideale Bedingungen. Sie höhlt das Holz aus, um ihre Nester anzulegen, was die Statik gefährden kann. Das Tückische: Sie läuft oft versteckt in Spalten und meidet freie Flächen, weshalb ein Befall oft erst spät bemerkt wird, etwa wenn beim Hochzeitsflug hunderte geflügelte Tiere im Zimmer auftauchen[4].

5. Die Rossameise (Camponotus ligniperda)

Sie ist eine der größten Ameisenarten Europas (Königinnen bis 18 mm). Auch sie gehört zu den holzzerstörenden Arten. Sie nagt Nester in morsches, aber auch in gesundes Holz. Ein Befall ist ernst zu nehmen, da sie Balkenwerk massiv schädigen kann. Rossameisen sind oft nachtaktiv und aggressiv, wenn sie bedrängt werden[4].

6. Die Pharaoameise (Monomorium pharaonis)

Diese winzige (ca. 2 mm), bernsteingelbe Ameise ist ein gefürchteter Gesundheitsschädling. Sie stammt aus tropischen Regionen und kann in Deutschland nur in beheizten Gebäuden überleben (Krankenhäuser, Bäckereien, Fernwärmeschächte). Da sie Eiweiß liebt, kriecht sie in Krankenhäusern unter Verbände an Wunden und kann gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen oder Streptokokken übertragen[5]. Ihre Bekämpfung ist extrem schwierig, da sie bei Gefahr (z. B. Einsatz von Insektenspray) sofort Zweignester bildet (Satellitennester) und sich so im ganzen Gebäude verteilt.

Invasive Ameisen: Eine neue Bedrohung?

Neben den heimischen Arten breiten sich zunehmend invasive Arten in Europa aus. Ein prominentes Beispiel ist die Invasive Gartenameise (Lasius neglectus). Sie wurde erstmals 1990 in Budapest beschrieben und breitet sich seitdem auch in Deutschland aus. Das Besondere an dieser Art ist ihre Sozialstruktur: Sie bildet riesige Superkolonien, in denen sich die Ameisen verschiedener Nester nicht bekämpfen, sondern kooperieren. Dies führt zu einer extremen Dichte an Individuen, die heimische Arten vollständig verdrängen können[6]. Da sie keinen Hochzeitsflug machen, sondern sich durch Nestspaltung (Budding) ausbreiten und im Winter aktiv bleiben können, sind sie schwer zu kontrollieren.

Ökologische Bedeutung: Warum wir Ameisen brauchen

Trotz der Probleme, die manche Arten verursachen, sind Ameisen ökologisch unverzichtbar. Ihre Biomasse ist enorm – in manchen Ökosystemen übertrifft sie die aller Wirbeltiere zusammen. Sie erfüllen wichtige Funktionen:

  • Bodenverbesserung: Ameisen lockern den Boden auf und mischen ihn durch. Die Gelbe Wiesenameise schichtet pro Hektar und Jahr mehrere Tonnen Erde um – eine Leistung, die sonst nur Regenwürmer erbringen[1].
  • Samenverbreitung (Myrmecochorie): Viele Frühblüher wie das Schneeglöckchen, das Veilchen oder der Lerchensporn sind auf Ameisen angewiesen. Ihre Samen besitzen ein fettreiches Anhängsel (Elaiosom), das von Ameisen gefressen wird. Der eigentliche Samen wird dabei verschleppt und keimt an neuen Orten[2].
  • Schädlingsbekämpfung: Ein großes Volk der Roten Waldameise vertilgt pro Jahr Millionen von Insekten, darunter viele Forstschädlinge. Sie halten den Wald gesund[1].

Wann und wie sollte man eingreifen?

Die Bekämpfung von Ameisen sollte immer wohlüberlegt sein. Im Garten sind sie meist nützlich und sollten toleriert werden. Kritisch wird es, wenn sie:

  1. Im Haus nisten: Besonders holzzerstörende Arten (Lasius brunneus, Camponotus) müssen bekämpft werden, um die Bausubstanz zu schützen.
  2. Hygiene gefährden: Pharaoameisen in Lebensmittelbetrieben oder Krankenhäusern erfordern professionelle Schädlingsbekämpfer.
  3. Terrassen unterhöhlen: Wenn Gehwegplatten absacken, kann ein Eingreifen nötig sein.

Bekämpfungsmethoden

Bei der Bekämpfung ist das Ziel immer, die Königin zu erreichen. Das Töten einzelner Arbeiterinnen ist sinnlos, da diese schnell nachproduziert werden.

  • Fraßköder: Diese enthalten einen Wirkstoff, der verzögert wirkt. Die Arbeiterinnen tragen den Köder ins Nest und füttern die Königin und die Larven damit. Dies ist die effektivste Methode für Hausameisen[4].
  • Nematoden: Gegen Rasenameisen können mikroskopisch kleine Fadenwürmer (Nematoden) eingesetzt werden. Diese dringen in die Ameisen ein und töten sie ab oder vertreiben sie. Dies ist eine biologische und umweltfreundliche Methode.
  • Prävention: Lebensmittel verschlossen lagern, Tierfutter nicht stehen lassen und Fugen am Haus abdichten sind die besten Maßnahmen, um Ameisen gar nicht erst anzulocken.

Profi-Tipp: Waldameisen sind tabu!

Hügelbauende Waldameisen (Gattung Formica) stehen laut Bundesartenschutzverordnung unter besonderem Schutz. Sie dürfen weder getötet noch ihre Nester zerstört werden. Bei Problemen mit diesen Arten (z. B. Nest direkt am Haus) muss die Deutsche Ameisenschutzwarte kontaktiert werden, die eine fachgerechte Umsiedlung prüfen kann[1].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum haben Ameisen Flügel?

Die meisten Ameisen sind flügellos. Nur die Geschlechtstiere (Jung-Königinnen und Männchen) entwickeln für den sogenannten Hochzeitsflug Flügel. Dies dient der Paarung und der Ausbreitung der Art. Nach der Paarung sterben die Männchen, und die Königinnen brechen ihre Flügel ab, um einen neuen Staat zu gründen[4].

Was machen Ameisen im Winter?

Heimische Ameisen halten Winterruhe. Sie ziehen sich tief in den Boden zurück, wo es frostfrei ist. Ihr Stoffwechsel wird stark reduziert. Sie ernähren sich in dieser Zeit von körpereigenen Reserven. Arten wie die Pharaoameise, die aus den Tropen stammen, halten keine Winterruhe und sind in beheizten Häusern das ganze Jahr aktiv[5].

Können Ameisen beißen oder stechen?

Das kommt auf die Art an. Schuppenameisen (wie die Wegameise) haben keinen Stachel, können aber beißen und Ameisensäure in die Wunde spritzen. Knotenameisen (wie die Rote Gartenameise) besitzen einen Giftstachel, dessen Stich ähnlich wie Brennnesseln wirkt[2].

Warum laufen Ameisen immer in einer Linie?

Wenn eine Kundschafter-Ameise Futter findet, markiert sie den Rückweg zum Nest mit einer Duftspur (Pheromone). Andere Ameisen folgen dieser Spur und verstärken sie dabei. So entsteht eine stabile Ameisenstraße. Bricht die Futterquelle weg, verflüchtigt sich der Duft und die Straße löst sich auf[3].

Wie alt werden Ameisen?

Arbeiterinnen leben meist nur wenige Monate bis zu zwei Jahren. Königinnen hingegen können extrem alt werden. Bei Lasius niger wurde ein Alter von fast 29 Jahren nachgewiesen. Männchen leben hingegen nur wenige Wochen bis zum Hochzeitsflug[7].

Fazit

Ameisen sind faszinierende Lebewesen, die eine Schlüsselrolle in unseren Ökosystemen spielen. Die Vielfalt der heimischen Arten reicht von der harmlosen Gelben Wiesenameise bis zur holzzerstörenden Rossameise. Für den Menschen ist es wichtig, differenziert vorzugehen: Toleranz im Garten, Wachsamkeit bei Bausubstanz und konsequente Bekämpfung bei Hygiene-Schädlingen. Wer die Art bestimmt, bevor er handelt, schützt die Natur und löst Probleme effektiver. Nutzen Sie bei Bedarf professionelle Hilfe zur Bestimmung oder greifen Sie auf intelligente Ködersysteme zurück, die gezielt das Nest bekämpfen, ohne die Umwelt unnötig zu belasten.

Quellen und Referenzen

  1. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), "Ameisen - UmweltWissen Praxis", 2013
  2. Dietrich, C. & Steiner, E., "Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick", Denisia 25, 2009
  3. Heeschen, W., "Monitoring bei Ameisen", in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag
  4. Felke, M. & Karg, G., "Ameisen - Biologie und Bestimmung", in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag
  5. Sellenschlo, U., "Pharaoameise (Monomorium pharaonis)", in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag
  6. Cremer, S., "Invasive Ameisen in Europa: Wie sie sich ausbreiten und die heimische Fauna verändern", Rundgespräche Forum Ökologie, Bd. 46, 2017
  7. SWR2 Wissen, "Ameisen – Welteroberer und Wunderwesen", Interview mit Prof. Susanne Foitzik, Manuskript zur Sendung vom 02.05.2021
  8. Pospischil, R., "Die Rote Rasenameise", DpS 2/2011, Behr's Verlag

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