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Wie viele Beine haben Ameisen: Anatomie der Insekten
febbraio 10, 2026 Patricia Titz

Wie viele Beine haben Ameisen: Anatomie der Insekten

Es ist eine der am häufigsten gestellten Fragen, wenn es um die kleinen Krabbler geht, die unseren Garten, Wald und manchmal auch unsere Küche bevölkern: Wie viele Beine haben Ameisen eigentlich? Die Antwort scheint auf den ersten Blick simpel, doch sie öffnet die Tür zu einer faszinierenden Welt der Insektenanatomie, die weit komplexer ist, als man bei einem so kleinen Tier vermuten würde. Ameisen sind wahre Wunderwerke der Biomechanik. Ihr Körperbau, ihre Gliedmaßen und ihre Fortbewegung sind perfekt an ihre ökologischen Nischen angepasst. In diesem Artikel tauchen wir tief in die Anatomie der Ameise ein, klären endgültig die Bein-Frage und zeigen auf, warum diese Gliedmaßen viel mehr sind als nur Werkzeuge zum Laufen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Anzahl der Beine: Alle Ameisen besitzen als Insekten exakt sechs Beine (drei Beinpaare).
  • Klassifizierung: Ameisen gehören zum Unterstamm der Tracheata und der Klasse der Insecta (Hexapoda = Sechsfüßer).
  • Position: Alle drei Beinpaare entspringen am mittleren Körperabschnitt, dem Mesosoma (Bruststück).
  • Funktionalität: Die Beine dienen nicht nur der Fortbewegung, sondern auch der Körperpflege (Putzscharte) und der Sinneswahrnehmung.
  • Fortbewegung: Ameisen nutzen oft einen alternierenden Dreibeingang, der ihnen enorme Stabilität und Geschwindigkeit verleiht.
  • Unterscheidung: Die Anzahl der Beine ist das sicherste Merkmal, um Ameisen von Spinnentieren (8 Beine) zu unterscheiden.

Die Grundregel: Warum Ameisen immer sechs Beine haben

Um zu verstehen, warum Ameisen sechs Beine haben, muss man einen Blick auf ihre systematische Einordnung im Tierreich werfen. Ameisen (Formicidae) zählen zum Stamm der Arthropoda (Gliederfüßer) und dort spezifisch zur Klasse der Insekten (Insecta)[1]. Ein definierendes Merkmal dieser Klasse, die auch als Hexapoda (griechisch für "Sechsfüßer") bezeichnet wird, ist das Vorhandensein von drei Beinpaaren. Dies unterscheidet sie fundamental von anderen Gliederfüßern wie den Spinnentieren (Arachnida), die acht Beine besitzen, oder den Tausendfüßern (Myriapoda), die deutlich mehr Beine aufweisen.

Jedes der drei Thoraxsegmente (Brustsegmente) eines Insekts trägt ein Beinpaar. Dies ist ein uraltes evolutionäres Design, das sich als extrem erfolgreich erwiesen hat. Es bietet die perfekte Balance zwischen Stabilität (ein Dreibein steht immer sicher) und Energieeffizienz. Innerhalb der Insekten gehören Ameisen zur Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera), genau wie Bienen und Wespen[2]. Auch diese Verwandten verfügen strikt über sechs Beine, was die enge stammesgeschichtliche Verwandtschaft unterstreicht.

Achtung Verwechslungsgefahr: Wenn Sie ein kleines Krabbeltier mit 8 Beinen sehen, das wie eine Ameise aussieht, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Ameisenspinne. Diese Spinnen imitieren die Körperform von Ameisen (Mimikry), um Fressfeinde zu täuschen oder um sich unerkannt Ameisenkolonien zu nähern[3]. Zählen Sie also immer genau nach!

Anatomie im Detail: Wo sitzen die Beine?

Der Körper einer Ameise ist, wie bei allen Taillenwespen (Apocrita), in drei Hauptabschnitte gegliedert. Diese Gliederung ist für die Beweglichkeit und Funktionalität der Tiere essenziell. Die drei Abschnitte sind:

  1. Caput (Kopf): Hier sitzen die Fühler, die Mundwerkzeuge (Mandibeln) und die Augen.
  2. Mesosoma (Mittelleib): Dies ist der muskulöse Motor der Ameise. Hier befinden sich die Muskeln für die Beine und – bei Geschlechtstieren – für die Flügel.
  3. Gaster (Hinterleib): Hier liegen die Verdauungs- und Fortpflanzungsorgane sowie der Wehrstachel oder die Giftdrüse.

Die sechs Beine entspringen ausschließlich am Mesosoma[4]. Das Mesosoma der Ameisen ist eine Besonderheit: Es besteht nicht nur aus den drei Brustsegmenten (Pronotum, Mesonotum, Metanotum), sondern ist mit dem ersten Hinterleibssegment (Propodeum) fest verwachsen. Dies verleiht dem Brustabschnitt eine kompakte, kastenartige Struktur, die extrem stabil ist und den kräftigen Beinmuskeln als Widerlager dient[5].

Der Aufbau eines Ameisenbeins

Ein Ameisenbein ist nicht einfach nur ein Stab, sondern ein hochkomplexes Werkzeug mit mehreren Gelenken. Jedes der sechs Beine besteht aus fünf Hauptsegmenten, die eine enorme Beweglichkeit ermöglichen. Von der Körpermitte nach außen betrachtet sind dies:

  • Coxa (Hüfte): Das Verbindungsstück zum Körper.
  • Trochanter (Schenkelring): Ein kleines Gelenkstück, das für Beweglichkeit sorgt.
  • Femur (Oberschenkel): Oft das kräftigste und längste Glied des Beins.
  • Tibia (Schiene): Der Unterschenkel, oft mit Dornen oder Spornen besetzt.
  • Tarsus (Fuß): Der Fuß selbst besteht wiederum aus 5 Tarsengliedern und endet in den Krallen (Pretarsus)[6].

Besonders interessant ist das erste Fußglied, der sogenannte Metatarsus, der oft sehr lang ist. Am Ende des Tarsus befinden sich zwei Krallen und oft ein Haftlappen (Arolium), der es Ameisen ermöglicht, selbst an glatten, senkrechten Flächen wie Glasscheiben emporzuklettern[7]. Diese Haftstrukturen nutzen physikalische Adhäsionskräfte, unterstützt durch ein dünnes Flüssigkeitssekret.

Spezialfunktionen: Mehr als nur Laufen

Die Beine der Ameisen sind wahre Multifunktionswerkzeuge. Neben der reinen Fortbewegung erfüllen sie Aufgaben, die für das Überleben der Kolonie unverzichtbar sind.

Die Putzscharte: Hygiene ist alles

Haben Sie schon einmal beobachtet, wie eine Ameise ihre Fühler durch ihre Vorderbeine zieht? Dies ist kein Zufall. Am ersten Fußglied der Vorderbeine befindet sich eine spezielle Einrichtung: der Putzapparat oder die Putzscharte. Sie besteht aus einem gekämmten Sporn an der Tibia und einem Gegenkamm am Tarsus[8]. Die Ameise klemmt ihren Fühler in diese Lücke und zieht ihn hindurch, um Schmutzpartikel und chemische Rückstände abzustreifen. Da die Fühler (Antennen) das wichtigste Sinnesorgan der Ameise sind (quasi Nase, Zunge und Tastsinn in einem), ist ihre Sauberkeit überlebenswichtig für die Kommunikation und Orientierung.

Sinneswahrnehmung durch Beine

Ameisen "hören" oft mit den Beinen. Da sie keine Ohren im herkömmlichen Sinn besitzen, nehmen sie Vibrationen des Untergrunds über das sogenannte Subgenualorgan in den Schienen (Tibien) wahr[9]. Wenn eine Ameise beispielsweise Alarm schlägt, indem sie mit dem Hinterleib auf den Boden klopft (Klopfsignale bei Rossameisen), spüren die Artgenossen diese Erschütterungen über ihre Beine und werden alarmiert.

Praxis-Tipp für die Ameisenbestimmung

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie es mit einer Ameise zu tun haben, achten Sie auf die "Wespentaille". Zwischen dem Mesosoma (wo die Beine sitzen) und dem eigentlichen Hinterleib (Gaster) befindet sich eine starke Einschnürung, der Petiolus (Stielchen)[10]. Dieses Merkmal, kombiniert mit den geknieten Fühlern und den sechs Beinen, identifiziert die Ameise eindeutig und grenzt sie von Termiten (keine Taille) oder Spinnen (8 Beine) ab.

Fortbewegung: Der alternierende Dreibeingang

Mit sechs Beinen lässt es sich äußerst stabil laufen. Ameisen nutzen in der Regel den sogenannten alternierenden Dreibeingang[11]. Dabei heben sie gleichzeitig das Vorder- und Hinterbein der einen Seite und das Mittelbein der anderen Seite an. Die verbleibenden drei Beine bilden ein stabiles Dreieck am Boden. In der nächsten Phase wechselt die Konstellation.

Dieser Gang sorgt dafür, dass die Ameise zu keinem Zeitpunkt das Gleichgewicht verliert – der Schwerpunkt liegt immer innerhalb der Stützfläche. Dies ist besonders wichtig, wenn Ameisen Lasten tragen, die ein Vielfaches ihres eigenen Körpergewichts betragen. Die Koordination dieser Bewegungen erfolgt über Nervenknoten (Ganglien) im Brustbereich, sodass die Ameise auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht "stolpert".

Geschwindigkeit und Kraft

Die Muskulatur im Mesosoma ist im Verhältnis zur Körpergröße extrem leistungsfähig. Da das Gewicht mit der dritten Potenz der Länge steigt, die Muskelkraft aber vom Querschnitt (zweite Potenz) abhängt, sind kleine Tiere wie Ameisen relativ gesehen viel stärker als große Tiere[12]. Dies erklärt, warum eine Ameise problemlos das 40-fache ihres Körpergewichts tragen kann, während ein Mensch unter dem Doppelten seines Gewichts zusammenbrechen würde.

Unterschiede zwischen den Kasten

Obwohl alle Ameisen sechs Beine haben, gibt es feine Unterschiede zwischen den Kasten (Königin, Arbeiterin, Männchen) und den verschiedenen Arten.

  • Arbeiterinnen: Sie sind immer flügellos. Ihr Mesosoma ist kompakt und für die Laufarbeit optimiert. Bei einigen Arten (z.B. Messor) gibt es verschiedene Größen (Polymorphismus), wobei größere Arbeiterinnen (Majore) oft kräftigere Beine haben[13].
  • Königinnen: Sie besitzen zu Beginn ihres Lebens Flügel. Ihr Mesosoma ist viel mächtiger, da es die riesige Flugmuskulatur beherbergen muss[14]. Nach dem Hochzeitsflug brechen sie die Flügel ab und die Flugmuskulatur wird abgebaut, um Energie für die Eiproduktion zu gewinnen. Die Beine müssen das schwere Gewicht des eierfüllten Hinterleibs (Physogastrie) tragen.
  • Männchen: Sie sind meist zierlicher, haben aber gut entwickelte Beine und Flügel, um den Hochzeitsflug zu absolvieren. Ihr Leben ist kurz und auf die Paarung fokussiert.

Ökologische Bedeutung der Anatomie

Die Anatomie der Ameisen, insbesondere ihre sechs Beine und das Mesosoma, ermöglicht ihnen, fast jeden terrestrischen Lebensraum zu besiedeln. Von den heißen Wüsten, wo Arten wie Cataglyphis mit langen Beinen den heißen Boden auf Abstand halten[15], bis zu den heimischen Wäldern, wo Waldameisen (Formica) riesige Hügel aus Nadelstreu errichten. Ihre Fähigkeit, Bodenmaterial umzuschichten (Bioturbation), ist enorm und wird in unseren Breiten nur von Regenwürmern übertroffen[16].

Einige Arten, wie die Glänzendschwarze Holzameise (Lasius fuliginosus), nutzen ihre Mobilität, um weitläufige Kartonnester in hohlen Bäumen anzulegen und riesige Kolonien mit bis zu 2 Millionen Arbeiterinnen zu bilden[17]. Die Beine sind hierbei das Werkzeug, um Baumaterial zu transportieren, Nahrung (wie Honigtau) zu sammeln und das Territorium zu verteidigen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Haben Ameisenköniginnen auch 6 Beine?

Ja, absolut. Auch die Königin ist ein Insekt und besitzt wie die Arbeiterinnen und Männchen sechs Beine. Sie wirkt oft nur massiger und größer, besonders im Brustbereich (Mesosoma) und Hinterleib.

Können Ameisen Beine nachwachsen lassen?

Nein. Im Gegensatz zu manchen Spinnentieren oder Krebsen können ausgewachsene Insekten (Imagines) verlorene Gliedmaßen nicht regenerieren. Da Ameisen nach dem Larven- und Puppenstadium keine Häutungen mehr durchlaufen, bleibt ein verlorenes Bein verloren. Ameisen sind jedoch erstaunlich robust und können auch mit fünf oder weniger Beinen oft noch gut überleben.

Warum werden Ameisen oft mit Termiten verwechselt?

Termiten werden oft als "weiße Ameisen" bezeichnet, sind aber eigentlich näher mit Schaben verwandt. Auch Termiten haben sechs Beine. Der Hauptunterschied liegt in der Körperform: Ameisen haben die typische "Wespentaille" (Petiolus), während bei Termiten der Brustkorb breit in den Hinterleib übergeht[18].

Haben Ameisen Knie?

Nicht im menschlichen Sinne, aber ihre Beine sind gegliedert. Das markanteste Merkmal ist jedoch der "gekniete" Fühler. Der Schaft (Scapus) und die Geißel (Flagellum) bilden einen Winkel, was für Ameisen sehr charakteristisch ist und ihnen ermöglicht, Objekte direkt vor dem Mund zu betasten[19].

Fazit

Die Frage "Wie viele Beine haben Ameisen?" lässt sich schnell mit "Sechs" beantworten, doch dahinter verbirgt sich ein Meisterwerk der Evolution. Diese sechs Beine, verankert am robusten Mesosoma, sind der Schlüssel zum Erfolg der Ameisen. Sie ermöglichen den Transport gewaltiger Lasten, die Kommunikation durch Vibration, die peinlich genaue Körperpflege und die Eroberung fast aller Lebensräume der Erde. Als Teil der Klasse der Insekten (Hexapoda) teilen sie dieses Merkmal mit Bienen, Wespen und Käfern, nutzen es aber auf ihre ganz eigene, eusoziale Weise.

Wenn Sie das nächste Mal eine Ameise in Ihrem Garten oder auf dem Gehweg sehen, achten Sie einmal genau darauf, wie sie sich bewegt. Sie beobachten gerade eine hochpräzise biologische Maschine, die seit Millionen von Jahren perfekt funktioniert. Sollten die kleinen Sechsfüßer jedoch in Ihrem Haus überhandnehmen, ist es gut, ihre Biologie zu kennen, um effektive und nachhaltige Maßnahmen ergreifen zu können.

Quellen und Referenzen

  1. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 7-36 (Grundlagen, Organisation).
  2. Felke, M. & Karg, G.: Ameisen. Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.1, S. 1 (Systematische Einordnung).
  3. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 20 (Feinde außerhalb des Nestes/Spinnen).
  4. Felke, M. & Karg, G.: Ameisen. Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.1, S. 9 (Morphologie, Mesosoma).
  5. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 11 (Der Mittelleib/Mesosoma).
  6. Felke, M. & Karg, G.: Ameisen. Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.1, S. 15 (Mundwerkzeuge und Putzfunktion).
  7. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 10 (Körperbau, Haftapparat).
  8. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 23 (Sinne, Putzapparat).
  9. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 24 (Kommunikation, Vibrationen).
  10. Felke, M. & Karg, G.: Ameisen. Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.1, S. 9 (Hinterleib/Stielchen).
  11. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 11 (Fortbewegung).
  12. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 12 (Wer ist stärker - Mensch oder Ameise?).
  13. Felke, M. & Karg, G.: Ameisen. Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.1, S. 10 (Arbeiterinnen, Subkasten).
  14. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 27 (Flugmuskulatur, Fettgewebe).
  15. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 14 (Lebensräume, mikroklimatische Bedingungen).
  16. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU): Ameisen. UmweltWissen – Praxis, 2013, S. 2 (Ökologische Bedeutung, Bodenmaterial).
  17. Felke, M. & Karg, G.: Ameisen. Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.1, S. 26 (Lasius fuliginosus, Koloniegröße).
  18. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 10 (Vergleich Termiten, Eusozialität).
  19. Dietrich, C. & Steiner, E.: Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. In: Denisia 25, 2009, S. 11 (Fühler).

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