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Controllo delle lumache: mirato ed efficace

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Scie viscide sui marciapiedi, foglie di lattuga strappate e orti spogli: lumache e chiocciole possono rapidamente diventare un fastidio in giardino, soprattutto nelle estati umide. Mangiano giovani piante, lasciano scie viscide e minacciano interi raccolti. In questa panoramica troverete prodotti testati per il controllo di lumache e chiocciole, dai classici principi attivi e barriere alla lotta meccanica contro i parassiti.

Che tu abbia bisogno di esche, granuli o misure protettive, da Silberkraft troverai una varietà di prodotti per il controllo delle lumache. Tutti i prodotti sono testati per l'uso previsto. Per aiutarti a trovare rapidamente il prodotto giusto, abbiamo elencato di seguito le differenze più importanti. Qui troverai le migliori soluzioni per il controllo delle lumache: acquista subito i prodotti per il controllo delle lumache e ferma l'infestazione.

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Collare per lumache: protezione efficace contro lumache e vermi sulle piantine

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La nostra rivista di conoscenza

Übersicht: Welches Schneckenmittel passt zu deinem Fall?

🔵 Schneckenkorn blau (Metaldehyd)

Klassisches Schneckenkorn mit bewährtem Wirkstoff – wirkt durch Fraßköder-Prinzip. Anwendung: Gleichmäßig um gefährdete Pflanzen streuen, nicht in Häufchen auslegen. Wirkeintritt: Erste Wirkung nach 2-4 Stunden, Schnecken ziehen sich zurück und verenden. Bei Regen erneuern.

🌿 Schneckenfrei-Organic (Eisen-III-phosphat)

Bio-Schneckenkorn für ökologischen Gartenbau – schont Nützlinge . Anwendung: Dünn um Beete streuen, auch bei feuchtem Wetter anwendbar. Wirkeintritt: Schnecken stellen Fraß nach 1-2 Tagen ein, verenden ohne Schleimbildung nach 3-5 Tagen.

🥬 Schneckengranulat (Eukalyptusöl)

Barriere mit Eukalyptus Öl – hält Schnecken durch Geruch fern. Anwendung: Als Schutzring um Pflanzen ausbringen, regenfest und langanhaltend. Wirkeintritt: Sofortige Abschreckung, Wirkung hält bis zu 4 Wochen an.

🛡️ Schneckenkragen

Mechanischer Schutz für Einzelpflanzen – physische Barriere ohne Chemie. Anwendung: Um Pflanzenstängel legen, Kragen sollte 2-3 cm über Boden ragen. Wirkeintritt: Sofortiger Schutz, hält eine ganze Saison lang.

🌱 Pflanzenhut

Komplettschutz für Jung- und Beetpflanzen – schützt vor Schnecken, Frost und Wind. Anwendung: Über Jungpflanzen stülpen, bei Bedarf entfernen. Wirkeintritt: Sofortiger Rundumschutz, wiederverwendbar für mehrere Saisons.
 

💡 Tipp: Für nachhaltigen Schutz kombiniere mechanische Barrieren mit anderen Mitteln.


Schnecken bekämpfen - so gelingt es!

Schnecken (Gastropoda) gehören zur Klasse der Weichtiere. Sie sind interessanterweise nah verwandt mit Muscheln, Tintenfischen und Kraken. Sie besitzen keine Füße, sondern haben einen einzigen breit ausgebildeten Fuß, mit dem sie sich fortbewegen. Zum Vorwärtskommen sondern sie ein schleimiges Sekret ab, das ihnen bei der Bewegung hilft.
In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge etwa 250 verschiedene Schneckenarten, viele Arten sind jedoch durch die Globalisierung aus anderen Teilen der Welt nach Europa gekommen, weshalb eine definitive Artenzahl nicht festgelegt werden kann.
Im Garten stören uns jedoch nur wenige Schneckenarten, am meisten sind die Nacktschnecken Gärtnern ein Dorn im Auge. Die Weinbergschnecke, die ihr Häuschen auf dem Rücken trägt, ist jedoch ebenfalls weithin bekannt.
 

Sind alle Schnecken schädlich?

Hört man das Wort Schnecken, denken einige an Weinbergschnecken, andere an Nacktschnecken und wieder andere an die unschönen Fraßschäden, die durch Schnecken an Pflanzen entstehen. Da kommt demzufolge die Frage auf, ob alle Schnecken zu den Schädlingen gehören. Die Antwort ist: Nein.
Viele Schneckenarten ernähren sich von totem Pflanzenmaterial, andere wiederum fressen die Eigelege von Nacktschnecken auf. Der Tigerschnegel (Limax maximus) beispielsweise ist ein wertvoller Nützling im Garten, da er nicht nur abgestorbene Pflanzenreste vertilgt, sondern auch die Eier gefräßiger Nacktschnecken frisst.
 

Welche Schneckenarten gibt es?

 

Gehäuseschnecken

Gehäuseschnecken schlüpfen mit ihrem Haus auf dem Rücken aus dem Ei. Solange die Schnecke noch wächst, wächst auch das Haus. Dazu braucht die Schnecke vor allem kalkhaltiges Fressen. Das Gehäuse bleibt bis zum Tod der Schnecke auf deren Rücken und kann von der Schnecke nicht verlassen werden.
Einige Gehäuseschnecken werden bis zu 10 Jahre alt, andere hingegen gerade einmal ein Jahr. Den Winter verbringen Gehäuseschnecken geschützt unter Moos oder Gehölz. Viele bauen sich einen Kalkdeckel, mit dem sie das Haus vor Wettereinflüssen verschließen. Sobald die Temperaturen wieder wärmer werden, werfen sie den Kalkdeckel ab und kriechen weiter.
Die meisten Gehäuseschnecken wie Weinbergschnecken oder Bänderschnecken sind für Gärtner harmlos und stehen teilweise sogar unter Naturschutz.
 

Nacktschnecken

Bei Nacktschnecken hat sich das Gehäuse im Laufe der Evolution zurückgebildet. Sie können sich nicht zum Schutz in ihr Haus zurückziehen. Viele Nacktschnecken sind gleichzeitig auch Pflanzenschädlinge. Da Nacktschnecken den Witterungen völlig ausgeliefert sind, sind sie vorrangig nachts, wenn es kühler ist, unterwegs. Sie sind an feuchte Umgebungen gebunden, da sie auf trockenen Landstrichen vertrocknen würden.
Nacktschnecken sind sehr fortpflanzungsfreudig, in einem Jahr können sie dreimal bis zu 900 Eigelege ablegen.
Viele Nacktschneckenarten befallen Pflanzen in Gärten und in Gewächshäusern, weshalb es sich empfiehlt, Schneckengranulat gegen die schleimigen Schädlinge auszulegen.

 

Schnecken im Garten - und jetzt?

Schleimige Spuren auf den Gehwegplatten und dem Rasen, löchrige Pflanzen und verärgerte Gärtner: Schuld daran sind Schnecken. Die kleinen Weichtiere machen sich gerne über frisches Grün, Jungpflanzen und Gemüseblätter her. Umso wichtiger ist es, einige Dinge im Garten und auf der Terrasse anzupassen, um den Schnecken die Fresslaune zu verderben.
 

Auf die richtigen Pflanzen setzen

Viele Pflanzen sind wahre Leckerbissen für Schnecken. Durch Züchtungen, die den Ertrag steigern sollen, wurden Pflanzen genetisch immer mehr angepasst, wodurch natürliche Abwehrstoffe der Pflanzen weggezüchtet wurden. Schnecken haben hier also leichtes Spiel, genügend Nahrung zu finden.
Inzwischen wird in der Landwirtschaft jedoch immer mehr darauf geachtet, auch alte, nicht durch Züchtungen veränderte Pflanzen wieder anzubauen. Diese sind für Schnecken und andere Schädlinge nicht so schmackhaft und werden eher verschmäht.
Hobbygärtner können darauf achten, welche Pflanzen im Garten von Schnecken eher verschont werden und diese im folgenden Frühling vermehrt einpflanzen.
 

Natürliche Fraßfeinde anlocken

Fraßfeinde sind die besten Freunde von Gärtnern - sie machen die Schneckenbekämpfung um einiges einfacher! Vor allem Nacktschnecken werden von einigen Tieren gerne gefressen: Igel und Kröten lieben die glitschigen Schnecken. In einem naturnahen und nicht zu ordentlich gestalteten Garten fühlen sie sich pudelwohl.
 

Abhalten durch Streu und Kalk

Einige Gartenbesitzer legen um Beete herum eine breite und hohe Schicht von Kalk, Schneckengranulat oder auch Sägemehl aus, das die Schnecken austrocknen und ihnen das Fortbewegen erschweren soll. Auch Steinmehl oder Branntkalk soll eine abhaltende Wirkung haben. Bei Regen hingegen schwindet die natürliche Barriere, weshalb sie regelmäßig erneuert werden muss.
Schneckenzäune kann man im Fachhandel kaufen. Diese setzt man rund um die zu schützenden Pflanzen in den Boden ein. Haben sich Schnecken trotzdem über die Barriere hinweg bewegt, so müssen sie umgehend abgesammelt werden, um Schaden zu vermeiden!

Schneckengranulat von Silberkraft

Schneckengranulat ist eine einfache Lösung, Schnecken fernzuhalten. Das Granulat ist mit einem Wirkstoff getränkt, den Schnecken meiden. Das Silberkraft Schneckengranulat nutzt als Wirkstoff Eukalyptusöl, was eine unsichtbare Barriere für Schnecken bildet. Anders als Kalk oder Sägemehl verliert es bei Regen nicht seine Wirkung und muss daher nicht erneuert werden.

Hausmittel gegen Schnecken: Was hilft wirklich?

Weitere Bekämpfungsmaßnahmen finden sich in unserer Küche, doch nicht alle sind so wirksam wie oft behauptet.

Kaffeesatz - tatsächlich wirksam

Den alten Kaffeesatz aus der Kaffeemaschine oder dem Kaffeefilter nicht wegschmeißen. Besser ist es, diesen auf einem Küchenpapier zu trocknen und danach zwischen den Beeten zu verteilen. Der starke Geruch, der vom Kaffeesatz ausgeht, schreckt Schnecken tatsächlich ab. Studien bestätigen die abschreckende Wirkung von Koffein auf Schnecken.

Eierschalen - nur begrenzt wirksam

Die zerschlagenen Eierschalen gehören eigentlich in den Kompost. Bei einem Schneckenbefall hingegen sollten sie etwas zerkleinert und zwischen die Beete verstreut werden. Die scharfen Kanten der Eierschalen sollen Schnecken am Fortbewegen hindern. Die Wirkung ist jedoch begrenzt und bei Regen schnell dahin.

Bier - lockt mehr Schnecken an

Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist Bier als Schneckenfalle kontraproduktiv. Der intensive Geruch lockt Schnecken aus der gesamten Umgebung an und kann das Problem sogar verstärken. Experten raten daher von Bierfallen ab.

Verwelkte Salatblätter als Ablenkung

Da die pflanzenschädigenden Schnecken immer auf der Jagd nach Grün sind, kann man ihnen ebenfalls Futter anbieten. Die äußeren, etwas verwelkten Blätter von Salatköpfen beispielsweise sind dafür eine gute Gelegenheit. Abseits der Beete ausgelegt, fressen sich Schnecken am Grün satt und lassen mit etwas Glück die eingepflanzten Pflanzen in Frieden.
 

Vorbeugung: So halten Sie Schnecken fern

Gartenhygiene

Entfernen Sie regelmäßig Versteckmöglichkeiten wie alte Bretter, Töpfe oder Laub. Schnecken nutzen diese als Tagesversteck und Eiablageplätze. Eine saubere Gartenführung reduziert die Schneckenpopulation erheblich.

Richtig gießen

Gießen Sie morgens statt abends. Abendliches Gießen schafft die feuchten Bedingungen, die Schnecken lieben. Morgendliches Gießen lässt den Boden bis zum Abend abtrocknen, wenn Schnecken aktiv werden.

Mulch sparsam verwenden

Verwenden Sie Mulch nur dünn, da dicke Mulchschichten Feuchtigkeit speichern und Schnecken Versteckmöglichkeiten bieten. Groben Mulch bevorzugen, da er schneller abtrocknet.
 

Checkliste: Schneckenbefall erfolgreich bekämpfen

  1. Befall erkennen: Kontrollieren Sie regelmäßig Pflanzen auf Fraßspuren und Schleimspuren
  2. Schneckenart bestimmen: Unterscheiden Sie zwischen schädlichen Nacktschnecken und nützlichen Gehäuseschnecken.
  3. Bekämpfungsmethode wählen: Bio-Schneckenkorn für große Flächen, mechanische Barrieren für Einzelpflanzen
  4. Richtig anwenden: Schneckenkorn dünn verteilen, nicht in Häufchen auslegen
  5. Vorbeugung etablieren: Gartenhygiene verbessern, morgens gießen, Fraßfeinde fördern
  6. Erfolg kontrollieren: Nach 3-5 Tagen Wirksamkeit überprüfen und bei Bedarf wiederholen
  7. Langfristigen Schutz aufbauen: Schneckenfeste Pflanzen wählen, natürliche Barrieren errichten
 

Mythen und Irrtümer bei der Schneckenbekämpfung

Mythos: Salz hilft gegen Schnecken

Wahrheit: Salz tötet Schnecken qualvoll und versalzt den Boden. Es ist weder tierfreundlich noch umweltverträglich und daher nicht empfehlenswert.

Mythos: Schneckenzäune sind unwirksam

Wahrheit: Hochwertige Schneckenzäune mit umgebogener Kante sind sehr effektiv. Wichtig ist die korrekte Installation und regelmäßige Kontrolle.

Mythos: Alle Schnecken sind Schädlinge

Wahrheit: Viele Schneckenarten sind Nützlinge. Tigerschnegel fressen sogar Eier schädlicher Nacktschnecken. Weinbergschnecken stehen unter Naturschutz.

Mythos: Kupfer hält Schnecken dauerhaft fern

Wahrheit: Kupferbänder verlieren durch Oxidation schnell ihre Wirkung und sind bei feuchtem Wetter wenig effektiv.
 
 

Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2025

Autor: Patricia Titz

 

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