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Silikatfarbe gegen Schimmel: Praevention und Anwendung
febbraio 10, 2026 Philipp Silbernagel

Silikatfarbe gegen Schimmel: Praevention und Anwendung

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Schimmel an den Wänden ist nicht nur ein ästhetisches Ärgernis, sondern ein ernstzunehmendes Risiko für die Bausubstanz und vor allem für Ihre Gesundheit. Wenn schwarze Flecken in den Ecken auftauchen oder ein modriger Geruch durch die Räume zieht, greifen viele Hausbesitzer und Mieter schnell zur Chemiekeule. Doch diese wirkt oft nur kurzfristig und belastet die Raumluft zusätzlich. Eine nachhaltige, bauphysikalisch sinnvolle und gesundheitlich unbedenkliche Alternative rückt dabei immer stärker in den Fokus von Experten und Sanierern: Silikatfarbe. In diesem Artikel erfahren Sie detailliert, warum gerade diese mineralische Farbe der natürliche Feind des Schimmels ist, wie sie physikalisch wirkt und wie Sie sie korrekt anwenden, um Ihr Zuhause dauerhaft schimmelfrei zu halten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Hoher pH-Wert: Silikatfarbe ist stark alkalisch. Da Schimmelpilze saure bis neutrale Milieus bevorzugen, wirkt die Farbe durch ihre Alkalität natürlich fungizid, ohne Biozide zu benötigen.
  • Atmungsaktivität: Durch die Offenporigkeit (hohe Diffusionsfähigkeit) kann Feuchtigkeit aus der Wand entweichen, was dem Schimmel die Lebensgrundlage entzieht.
  • Nährstoffarmut: Im Gegensatz zu Dispersionsfarben enthält reine Silikatfarbe keine organischen Bindemittel, die dem Pilz als Nahrung dienen könnten.
  • Verkieselung: Die Farbe bildet keine Schicht auf dem Putz, sondern verbindet sich chemisch mit dem mineralischen Untergrund, was sie extrem langlebig macht.
  • Gesundheitsschutz: Durch den Verzicht auf Konservierungsmittel und Lösungsmittel ist sie ideal für Allergiker und sensible Wohnbereiche geeignet.

Warum entsteht Schimmel überhaupt?

Um zu verstehen, warum Silikatfarbe so effektiv ist, muss man zunächst verstehen, was Schimmelpilze zum Wachsen benötigen. Biologisch betrachtet sind Schimmelpilze genügsame Organismen, die jedoch drei Hauptfaktoren zwingend voraussetzen: Feuchtigkeit, eine geeignete Temperatur und ein Nährstoffangebot (Substrat). Feuchtigkeit ist dabei das entscheidende Kriterium für das Auskeimen der Sporen und das Wachstum des Myzels[1]. Bereits eine relative Luftfeuchtigkeit von 80 % an der Bauteiloberfläche kann ausreichen, um Schimmelwachstum zu ermöglichen, selbst wenn kein flüssiges Wasser (Kondensat) sichtbar ist[3].

Das Nährstoffangebot spielt ebenfalls eine zentrale Rolle. Schimmelpilze sind heterotrophe Organismen, die organische Kohlenstoffverbindungen benötigen. In Innenräumen finden sie diese in Hülle und Fülle: Tapeten (Zellulose), Kleister, Holz, aber auch Hausstaub und Hautschuppen dienen als Nahrung. Besonders problematisch sind hierbei Materialien der sogenannten Substratgruppe I (biologisch gut verwertbare Substrate), zu denen Tapeten, Gipskarton und organisch gebundene Farben gehören[3]. Herkömmliche Dispersionsfarben enthalten oft organische Bindemittel, die bei entsprechender Feuchtigkeit von Pilzen verstoffwechselt werden können.

Achtung: Gesundheitsrisiko

Schimmel ist nicht nur ein optisches Problem. Die Sporen können Allergien auslösen, die Atemwege reizen und bei immungeschwächten Personen sogar zu schweren Infektionen führen. Besonders die Gattungen Aspergillus (z.B. Aspergillus fumigatus) und Stachybotrys gelten als gesundheitlich bedenklich und sollten nicht toleriert werden[2][4].

Die Wirkungsweise von Silikatfarbe gegen Schimmel

Silikatfarbe, oft auch als Mineralfarbe oder Keimfarben bezeichnet, unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Wandfarben. Ihr Bindemittel ist Kaliwasserglas (Kaliumsilikat). Die schimmelhemmende Wirkung basiert auf drei physikalischen und chemischen Eigenschaften:

1. Hohe Alkalität (Der pH-Wert)

Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer Lösung. Schimmelpilze bevorzugen für ihr Wachstum in der Regel ein leicht saures bis neutrales Milieu (pH 4,5 bis 8). Zwar können einige Pilzarten in einem Bereich zwischen pH 2 und 11 toleriert werden, doch das Optimum liegt deutlich niedriger[2]. Silikatfarbe besitzt einen sehr hohen pH-Wert von ca. 11 bis 12. Diese Alkalität wirkt auf natürliche Weise desinfizierend. Sporen, die auf einer solchen Oberfläche landen, finden keine lebensfreundlichen Bedingungen vor und sterben ab oder können nicht auskeimen. Im Gegensatz zu Farben, die mit Bioziden (Fungiziden) versetzt sind und deren Wirkung mit der Zeit nachlässt, bleibt die Alkalität der Silikatfarbe lange erhalten, wenngleich sie über die Jahre durch die Reaktion mit CO2 (Karbonatisierung) langsam abnimmt.

2. Offenporigkeit und Feuchtigkeitsregulierung

Wie bereits erwähnt, ist Feuchtigkeit der Haupttreiber für Schimmel. Bauphysikalisch betrachtet ist es essenziell, dass Wände "atmen" können – fachsprachlich ausgedrückt: Sie müssen diffusionsoffen sein. Silikatfarben haben einen extrem niedrigen sd-Wert (wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke). Das bedeutet, sie lassen Wasserdampf fast ungehindert passieren. Feuchtigkeit, die in das Mauerwerk eindringt oder durch Kondensation entsteht, wird nicht eingesperrt (wie bei Latex- oder manchen Dispersionsfarben), sondern kann schnell wieder an die Raumluft abgegeben werden. Dies sorgt für trockenere Wände. Da für das Myzelwachstum eine bestimmte Wasseraktivität (aw-Wert) nötig ist, entzieht die schnelle Abtrocknung dem Pilz die Existenzgrundlage[1][3].

3. Anorganische Zusammensetzung

Reine Silikatfarben bestehen aus mineralischen Rohstoffen: Quarzmehl, mineralischen Pigmenten und Kaliwasserglas. Sie enthalten keine organischen Lösungsmittel, Weichmacher oder Konservierungsstoffe. Damit fehlt den Schimmelpilzen das Substrat, also die Nahrung. Ein Untergrund, der der Substratgruppe II (biologisch kaum verwertbare Substrate wie Putz, Beton, mineralische Baustoffe) angehört, hemmt das Wachstum signifikant, selbst wenn die Feuchtigkeit kurzzeitig ansteigt[3]. Im Vergleich dazu bieten Raufasertapeten oder organische Farben (Substratgruppe I) ideale Nährböden.

Arten von Silikatfarben: Welche ist die richtige?

Nicht überall, wo "Silikat" draufsteht, ist die reine Lehre drin. Man unterscheidet im Wesentlichen drei Typen:

  • Reine Silikatfarbe (Dinsilikat): Sie besteht aus zwei Komponenten (Fixativ und Pulver), die erst kurz vor der Verarbeitung gemischt werden müssen. Sie enthält keinerlei organische Anteile. Sie ist extrem haltbar und diffusionsoffen, aber schwieriger zu verarbeiten und erfordert einen rein mineralischen Untergrund.
  • Dispersions-Silikatfarbe (nach DIN 18363): Dies ist die gängigste Variante für Heimwerker. Sie ist streichfertig im Eimer erhältlich. Um die Lagerstabilität zu gewährleisten und die Haftung auf nicht-mineralischen Untergründen (wie alten Dispersionsanstrichen) zu verbessern, darf sie bis zu 5 % organische Zusätze (Dispersionen) enthalten. Trotz dieses geringen organischen Anteils bleiben die positiven Eigenschaften (Alkalität, Diffusionsoffenheit) weitestgehend erhalten.
  • Sol-Silikatfarbe: Eine Weiterentwicklung, die Kieselsol als Bindemittelzusatz nutzt. Sie haftet auch auf nicht-mineralischen Untergründen sehr gut und ist universeller einsetzbar, behält aber die Vorteile der mineralischen Farben bei.

Anwendung und Verarbeitung: Schritt für Schritt

Die Anwendung von Silikatfarbe erfordert etwas mehr Sorgfalt als bei herkömmlichen Farben, ist aber auch für Laien machbar, wenn man bestimmte Regeln beachtet. Besonders wichtig ist die Vorbehandlung des Untergrundes, da Silikatfarbe nicht klebt, sondern verkieselt – sie geht eine unlösbare chemische Verbindung mit dem Untergrund ein.

Schritt 1: Ursachenforschung und Vorbereitung

Bevor Sie zum Pinsel greifen, muss ein eventuell vorhandener Schimmelbefall fachgerecht entfernt werden. Das bloße Überstreichen von Schimmel ist sinnlos und gefährlich, da der Pilz unter der Farbschicht weiterwächst und durch die Farbe hindurchwachsen kann. Zudem muss die Ursache der Feuchtigkeit (Baumangel, Wärmebrücke, falsches Lüften) behoben werden[1]. Handelt es sich um einen Befall der Kategorie 2 oder 3 (mittlerer bis großer Schaden), sollten Staubschutzmaßnahmen ergriffen und ggf. Fachfirmen hinzugezogen werden[2].

Schritt 2: Untergrund prüfen

Silikatfarben benötigen einen mineralischen Untergrund (Kalk-, Zementputz, Beton, Kalksandstein). Auf Tapeten, Lacken oder Holz haften reine Silikatfarben nicht. Dispersions-Silikatfarben sind toleranter, aber auch hier gilt: Tapeten sollten idealerweise entfernt werden, da diese selbst einen Nährboden für Schimmel darstellen (Substratgruppe I)[3]. Alte Leimfarben müssen abgewaschen werden.

Schritt 3: Abdecken und Schützen

Da Silikatfarbe stark alkalisch (ätzend) ist, müssen Glas, Keramik, Metall, Klinker und Naturstein sorgfältig abgedeckt werden. Spritzer können sich in diese Materialien einätzen und lassen sich später nicht mehr entfernen. Tragen Sie bei der Verarbeitung unbedingt eine Schutzbrille und Handschuhe!

Schritt 4: Grundierung

Stark saugende Untergründe sollten mit einem Silikat-Fixativ (einer Grundierung auf Wasserglasbasis) vorbehandelt werden. Dies verfestigt den Untergrund und sorgt für ein gleichmäßiges Saugeverhalten.

Schritt 5: Streichen

Silikatfarbe wird meist „nass in nass“ gestrichen, um Ansätze zu vermeiden. Nutzen Sie eine hochwertige Rolle oder eine Bürste. Der Anstrich sollte zügig erfolgen.

Profi-Tipp: Tapeten entfernen!

Viele Anwender machen den Fehler, Silikatfarbe auf Raufasertapete zu streichen. Zwar halten Dispersions-Silikatfarben darauf, aber der bauphysikalische Vorteil geht verloren. Die Tapete und der Kleister darunter bleiben ein Nährboden für Schimmel, sobald Feuchtigkeit durch die Farbe dringt. Für eine echte Schimmelprophylaxe: Runter mit der Tapete! Streichen Sie direkt auf den mineralischen Putz[3].

Gesundheitliche Aspekte und Raumklima

Neben der Schimmelprävention bietet Silikatfarbe weitere gesundheitliche Vorteile. Da sie keine Lösungsmittel und Weichmacher enthält, gast sie keine flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) aus. Dies ist besonders wichtig, da VOCs und mikrobielle flüchtige organische Verbindungen (MVOC), die von Schimmelpilzen produziert werden, zu Reizungen der Schleimhäute und Kopfschmerzen führen können[2].

Auch Konservierungsstoffe wie Isothiazolinone, die in fast allen herkömmlichen Dispersionsfarben enthalten sind, um sie im Eimer haltbar zu machen, fehlen in Silikatfarben (oder sind nur in verschwindend geringen Spuren vorhanden). Isothiazolinone sind bekannte Allergene. Silikatfarbe ist durch ihren hohen pH-Wert von Natur aus "konserviert". Dies macht sie zur ersten Wahl für Allergiker, Kinderzimmer und Schlafbereiche.

Vergleich: Silikatfarbe vs. Anti-Schimmel-Farbe

Im Baumarkt finden sich oft spezielle "Anti-Schimmel-Farben". Dabei handelt es sich meist um herkömmliche Dispersionsfarben, denen chemische Biozide (Fungizide) beigemischt wurden. Diese Wirkstoffe sollen den Pilz abtöten.

Das Problem dabei: Die Biozide sind wasserlöslich und gasen mit der Zeit aus. Das bedeutet zwei Dinge: Erstens belastet der Wirkstoff die Raumluft und wird von den Bewohnern eingeatmet. Zweitens verliert die Farbe nach einiger Zeit (oft 1-3 Jahre) ihre Schutzwirkung. Ist die Feuchtigkeitsursache nicht behoben, kehrt der Schimmel zurück.

Der Vorteil von Silikatfarbe: Sie wirkt physikalisch (durch Trocknung) und chemisch (durch Alkalität), ohne Wirkstoffe an die Luft abzugeben. Dieser Schutzmechanismus verbraucht sich nicht im gleichen Maße wie bei biozidhaltigen Farben. Zudem vermeidet man den Eintrag von allergenen Stoffen, was im Sinne des Minimierungsgebots für Innenraumschadstoffe dringend empfohlen wird[2].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Silikatfarbe auf jede Wand streichen?

Nein. Reine Silikatfarben halten nur auf mineralischen Untergründen (Putz, Beton, Stein). Für Gipsputz oder alte Dispersionsanstriche sollten Sie zu einer hochwertigen Dispersions-Silikatfarbe oder Sol-Silikatfarbe greifen, da diese Haftvermittler enthalten. Lackierte Flächen oder Tapeten sind generell ungeeignet für eine effektive Schimmelprophylaxe.

Ist Silikatfarbe gefährlich für die Gesundheit?

Im getrockneten Zustand ist sie eine der gesündesten Farben überhaupt (keine Ausdünstungen). Im flüssigen Zustand ist sie jedoch stark alkalisch (ätzend). Haut- und Augenkontakt muss vermieden werden. Bewahren Sie die Farbe kindersicher auf.

Hilft Silikatfarbe, wenn die Wand feucht ist?

Sie hilft, die Feuchtigkeit schneller abzugeben als andere Farben. Wenn jedoch permanent Wasser nachkommt (z.B. durch einen Rohrbruch, aufsteigende Feuchte oder Risse in der Fassade), kann auch die beste Farbe den Schimmel auf Dauer nicht verhindern. Die Ursache der Feuchtigkeit muss zwingend behoben werden[1].

Kann ich Silikatfarbe abtönen?

Ja, aber nur mit speziellen mineralischen Abtönfarben. Herkömmliche Abtönfarben für Dispersionsfarben sind ungeeignet, da sie die Eigenschaften der Silikatfarbe (Alkalität, Offenporigkeit) negativ beeinflussen können.

Tötet Silikatfarbe vorhandenen Schimmel ab?

Nein. Silikatfarbe ist eine Prävention. Vorhandener Schimmel muss vorher vollständig entfernt werden (z.B. mit 80%igem Ethylalkohol oder Wasserstoffperoxid bei glatten Flächen, oder durch Entfernen des Putzes bei tiefem Befall)[2]. Streichen Sie niemals über lebenden Schimmel!

Fazit

Silikatfarbe ist weit mehr als nur ein Trendprodukt. Sie stellt eine bauphysikalisch überlegene Lösung für alle dar, die Probleme mit hoher Luftfeuchtigkeit haben oder präventiv gegen Schimmel vorgehen wollen. Durch die Kombination aus hohem pH-Wert, extremer Dampfdurchlässigkeit und dem Verzicht auf organische Nährstoffe entzieht sie dem Schimmelpilz systematisch die Lebensgrundlage.

Während herkömmliche "Anti-Schimmel-Farben" oft nur kurzfristig durch chemische Gifte wirken, bietet Silikatfarbe einen dauerhaften, physikalischen Schutz und sorgt gleichzeitig für ein gesundes Raumklima ohne Schadstoffbelastung. Wer bereit ist, bei der Verarbeitung etwas sorgfältiger vorzugehen und den Untergrund entsprechend vorzubereiten (Weg mit der Tapete!), investiert mit Silikatfarbe nachhaltig in die Gesundheit der Bewohner und den Werterhalt der Immobilie.

Quellen und Referenzen

  1. Umweltbundesamt (UBA), "Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden", 2017.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (LGA), "Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement", 2004/2001.
  3. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA), Merkblatt E-6-3 "Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos", 2023.
  4. Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), TRBA 460 "Einstufung von Pilzen in Risikogruppen", 2016.

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