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Schimmel Ursachen: Feuchtigkeit und Baumaengel
dicembre 21, 2025 Philipp Silbernagel

Schimmel Ursachen: Feuchtigkeit und Baumaengel

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Schimmel in Innenräumen ist weit mehr als nur ein ästhetisches Problem. Er ist ein Indikator für ein Ungleichgewicht im Feuchtehaushalt eines Gebäudes und stellt ein ernstzunehmendes Risiko für die Bausubstanz sowie die Gesundheit der Bewohner dar. Oft wird das Auftreten von dunklen Flecken an der Wand vorschnell auf falsches Lüftungsverhalten geschoben, doch die Ursachen sind physikalisch und biologisch komplexer. Um Schimmel dauerhaft zu beseitigen, reicht es nicht, den sichtbaren Befall zu entfernen; man muss die bauphysikalischen und nutzungsbedingten Ursachen verstehen und beheben.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Feuchtigkeit ist der Hauptfaktor: Schimmel benötigt eine relative Luftfeuchte von mindestens 70 % auf der Materialoberfläche (aw-Wert > 0,7) um zu wachsen.
  • Nährboden ist überall: Tapeten, Kleister, Holz und sogar Hausstaub bieten ausreichend Nährstoffe für Pilzsporen.
  • Gesundheitsrisiko: Schimmelpilze können Allergien, toxische Reaktionen und Infektionen auslösen, insbesondere bei immungeschwächten Personen.
  • Bauphysik vs. Nutzung: Ursachen liegen oft in einer Kombination aus Wärmebrücken (baulich) und unzureichendem Luftwechsel (nutzungsbedingt).
  • Rechtliche Folgen: Erheblicher Schimmelbefall kann zu Mietminderungen von bis zu 100 % führen.

1. Biologische Grundlagen: Was Schimmel zum Leben braucht

Um die Ursache von Schimmel zu verstehen, muss man zunächst wissen, womit man es zu tun hat. Schimmelpilze gehören zu den Fadenpilzen. Sie wachsen in Form von Zellfäden (Hyphen), die zusammen ein Geflecht, das sogenannte Myzel, bilden. Was wir als farbigen Belag an der Wand sehen, ist meist bereits die Phase der Sporenbildung (Sporulation), die der Vermehrung dient[1].

Sporen von Schimmelpilzen sind ubiquitär, das heißt, sie sind praktisch überall in unserer Umwelt vorhanden – sowohl in der Außenluft als auch in Innenräumen. Ein "schimmelfreier" Raum ist unter normalen Bedingungen eine Illusion. Zum Problem werden diese Sporen erst, wenn sie auf Bedingungen treffen, die das Auskeimen und das Wachstum des Myzels ermöglichen. Die drei wesentlichen Wachstumsvoraussetzungen sind Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffangebot[2].

Der Faktor Feuchtigkeit (aw-Wert)

Feuchtigkeit ist das entscheidende Kriterium. Dabei ist nicht zwingend flüssiges Wasser (wie bei einem Rohrbruch) notwendig. Für viele Schimmelpilzarten reicht eine erhöhte relative Luftfeuchtigkeit direkt an der Bauteiloberfläche aus. In der Bauphysik wird hierfür der sogenannte aw-Wert (Wasseraktivität) verwendet. Er beschreibt das für Mikroorganismen verfügbare Wasser in einem porösen Stoff.

Ab einer relativen Luftfeuchte von 70 % (aw-Wert 0,7) an der Materialoberfläche beginnt das Wachstum der ersten Schimmelpilzarten. Bei 80 % Luftfeuchte (aw-Wert 0,8) finden fast alle baurelevanten Schimmelpilze optimale Bedingungen vor[1]. Wichtig ist hierbei zu verstehen, dass poröse Baustoffe wie Putz oder Tapete Feuchtigkeit aus der Raumluft aufnehmen (Sorption) und speichern können.

Warnung: Taupunktunterschreitung

Es muss sich kein sichtbares Kondenswasser (Tauwasser) bilden, damit Schimmel wächst. Bereits eine mikroskopische Durchfeuchtung der Porenstruktur bei ca. 80 % relativer Oberflächenfeuchte reicht aus, um das Myzelwachstum zu starten. Kondenswasser, das wir mit bloßem Auge sehen, bedeutet bereits eine Feuchte von 100 % – hier ist das Schimmelrisiko extrem hoch.

Temperatur und Nährstoffe

Schimmelpilze sind extrem anpassungsfähig. Ihr Wachstumsbereich erstreckt sich von 0 °C bis etwa 50 °C, wobei das Optimum für die meisten Arten zwischen 20 °C und 35 °C liegt – also genau in dem Bereich, der auch für menschliche Wohnräume typisch ist[1].

Hinsichtlich der Nährstoffe sind Schimmelpilze sehr genügsam. Sie benötigen Kohlenstoff- und Stickstoffquellen. In Gebäuden dienen Tapeten (Zellulose), Kleister, Dispersionsfarben, Holzwerkstoffe oder Gipskartonplatten als Nährboden. Selbst auf anorganischen Materialien wie Beton, Glas oder Keramik kann Schimmel wachsen, wenn sich dort organische Partikel wie Hausstaub, Hautschuppen oder Kochdünste abgelagert haben[2].

2. Bauphysikalische Ursachen: Wenn das Gebäude schwitzt

Die Ursachen für erhöhte Feuchtigkeit an Wänden und Decken sind vielfältig. Neben offensichtlichen Wasserschäden durch Rohrbrüche oder undichte Dächer sind oft subtile bauphysikalische Mängel verantwortlich.

Wärmebrücken

Eine der häufigsten Ursachen für Schimmelbildung in Altbauten, aber auch in schlecht ausgeführten Neubauten, sind Wärmebrücken. Dies sind Bereiche in der Gebäudehülle, die Wärme schneller nach außen leiten als die angrenzenden Bauteile. Typische Stellen sind:

  • Außenecken von Zimmern (geometrische Wärmebrücke).
  • Fensterlaibungen und Sturzbereiche.
  • Unzureichend gedämmte Betondecken, die in das Mauerwerk einbinden (stoffliche Wärmebrücke).

An diesen Stellen kühlt die Innenoberfläche der Wand stark ab. Da kalte Luft weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme Luft, steigt die relative Luftfeuchtigkeit direkt an der kalten Wandoberfläche an. Wird der kritische Wert von 80 % überschritten (auch wenn im Raum selbst nur 50 % herrschen), beginnt das Schimmelwachstum[2].

Baufeuchte in Neubauten

Bei der Errichtung von Gebäuden werden große Mengen Wasser durch Beton, Estrich und Putz eingebracht. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus können dies mehrere Tausend Liter sein. Wenn diese Baufeuchte nicht ausreichend austrocknen kann – etwa durch zu schnellen Bezug oder das sofortige Anbringen dampfdichter Tapeten und Bodenbeläge –, entsteht ein ideales Klima für Schimmel. Rechnerische Simulationen zeigen, dass es Monate dauern kann, bis die Baufeuchte auf ein unkritisches Maß sinkt[1].

Luftdichte Gebäudehüllen

Moderne Fenster und Fassadendämmungen machen Gebäude energetisch effizienter, aber auch luftdichter. Während in Altbauten durch Fugen und Ritzen ein ständiger, ungewollter Luftwechsel stattfand (Infiltration), ist dieser bei sanierten Gebäuden oder Neubauten nahezu null. Ohne aktives Lüftungsverhalten oder eine mechanische Lüftungsanlage verbleibt die durch Kochen, Duschen und Atmen produzierte Feuchtigkeit im Raum und schlägt sich an den kältesten Stellen nieder[2].

3. Gesundheitsrisiken: Warum Schimmel gefährlich ist

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmelpilzen werden oft unterschätzt oder missverstanden. Es ist wichtig zu differenzieren, welche Mechanismen im Körper ausgelöst werden können.

Allergien (Typ I, III und IV)

Grundsätzlich können fast alle Schimmelpilze Allergien auslösen. Dies geschieht unabhängig davon, ob der Pilz noch lebt oder bereits abgestorben ist, da die Allergene oft an den Sporen oder Zellwandbestandteilen haften. Zu den häufigsten Symptomen gehören allergischer Schnupfen, Bindehautentzündungen, Asthma bronchiale und Neurodermitis. Etwa 5 % der Bevölkerung in Deutschland weisen eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze auf[2]. Besonders häufige Allergieauslöser sind Arten der Gattungen Alternaria, Cladosporium, Aspergillus und Penicillium.

Toxische Wirkungen (Mykotoxine)

Manche Schimmelpilze produzieren Stoffwechselprodukte, die für Menschen giftig sind: Mykotoxine. Diese können über die Luft eingeatmet oder über Hautkontakt aufgenommen werden. Ein bekanntes Beispiel ist das Aflatoxin, das von Aspergillus flavus gebildet wird und krebserregend wirkt. Auch der oft in den Medien genannte "Schwarze Schimmel" (Stachybotrys chartarum) produziert starke Toxine (Satratoxine), die zu Hautreizungen, Entzündungen der Schleimhäute und grippeähnlichen Symptomen führen können[2]. Die Produktion dieser Gifte hängt stark vom Untergrund und den Wachstumsbedingungen ab.

Infektionen (Mykosen)

Echte Infektionen durch Schimmelpilze sind bei gesunden Menschen selten, stellen aber für immungeschwächte Personen (z. B. nach Transplantationen, Chemotherapie oder bei AIDS) ein lebensbedrohliches Risiko dar. Der Pilz Aspergillus fumigatus ist hier besonders relevant, da er bei Körpertemperatur (37 °C) optimal wächst und die Lunge befallen kann (invasive Aspergillose)[3]. Aus diesem Grund werden Schimmelpilze in Risikogruppen eingeteilt; Aspergillus fumigatus fällt beispielsweise in die Risikogruppe 2[3].

4. Erkennung und Messung von Schimmel

Nicht immer ist Schimmel sofort als schwarzer Fleck erkennbar. Oft verrät er sich zuerst durch einen muffigen, erdigen Geruch. Dieser stammt von flüchtigen organischen Verbindungen (MVOC), die der Pilzstoffwechsel produziert[2].

Methoden zur Analyse

Um das Ausmaß und die Art der Belastung festzustellen, gibt es verschiedene professionelle Methoden:

  • Materialproben: Entnahme von Tapeten- oder Putzstücken zur Analyse im Labor. Dies gilt als sicherste Methode, um die Art und Konzentration im Material zu bestimmen[2].
  • Klebefilmabriss: Ein Stück transparenter Klebefilm wird auf den Befall gedrückt und mikroskopisch untersucht. Dies erlaubt eine schnelle Unterscheidung, ob es sich um Schimmel oder nur Schmutz handelt.
  • Luftkeimsammlung: Hierbei wird Raumluft auf einen Nährboden gesaugt. Dies dient dazu, die Belastung der Atemluft zu messen und mit der Außenluft zu vergleichen. Eine Innenraumquelle gilt als wahrscheinlich, wenn die Konzentration innen deutlich höher ist als außen oder wenn Arten vorkommen, die draußen nicht typisch sind[2].
  • MVOC-Messung: Die Analyse der chemischen Gase in der Luft kann Hinweise auf verdeckten Schimmel (z. B. hinter Wandverkleidungen) geben[2].

Tipp: Selbsttests für Zuhause

Für eine erste Einschätzung können einfache Sedimentationsplatten (Nährböden, die offen im Raum stehen) einen Hinweis geben. Beachten Sie jedoch, dass diese Methode als "semi-quantitativ" gilt und stark von Luftbewegungen abhängt. Für gerichtsverwertbare Ergebnisse oder bei gesundheitlichen Beschwerden sollten immer aktive Luftkeimsammlungen durch Fachleute erfolgen.

5. Rechtliche Aspekte: Mietminderung bei Schimmel

Schimmel ist einer der häufigsten Streitpunkte im Mietrecht. Die Frage ist meist: Liegt ein Baumangel vor (Vermietersache) oder wird falsch gelüftet (Mietersache)? Gerichte urteilen hier sehr differenziert, oft basierend auf Sachverständigengutachten.

Die Rechtsprechung zeigt, dass erhebliche Mietminderungen möglich sind:

  • 100 % Minderung: Bei erheblicher gesundheitlicher Gefährdung (z. B. toxische Sporen), die die Nutzung der Wohnung unmöglich macht (AG Charlottenburg, 2007)[4].
  • 80 % Minderung: Bei erheblicher Durchfeuchtung von Wohn-, Schlafzimmer und Küche mit modrigem Geruch (LG Berlin, 1991)[4].
  • 50 % Minderung: Bei fast vollständigem Schimmelbefall des Wohnzimmers inklusive belasteter Raumluft (LG Hamburg, 2008)[4].
  • 10 - 20 % Minderung: Bei kleinflächigem Befall oder Schimmel in einzelnen Räumen wie dem Bad oder Schlafzimmerfenster (diverse Urteile)[4].

Wichtig: Wenn der Mieter durch Trocknen von Wäsche in der Wohnung oder mangelndes Lüften (trotz neuer, dichter Fenster) den Schimmel verursacht, kann das Minderungsrecht entfallen oder eingeschränkt werden (LG Hannover, 1982)[4].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lüfte ich richtig, um Schimmel zu vermeiden?

Das sogenannte Stoßlüften ist am effektivsten. Öffnen Sie mehrmals täglich (3-4 Mal) alle Fenster weit für 5 bis 10 Minuten. Dies tauscht die feuchte Raumluft gegen trockenere Außenluft aus, ohne dass die Wände auskühlen. Kipplüftung ist im Winter kontraproduktiv, da der Sturzbereich auskühlt und Schimmel begünstigt.

Kann ich Schimmel einfach überstreichen?

Nein. Das Überstreichen tötet den Pilz nicht ab und beseitigt nicht die Ursache (Feuchtigkeit). Der Schimmel wird durch die neue Farbe oft sogar mit Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgt und wächst schnell wieder durch. Befallene Materialien wie Tapeten müssen entfernt werden.

Ist jeder Schimmel gesundheitsschädlich?

Potenziell ja. Zwar produzieren nicht alle Arten Toxine, aber fast alle können Allergien auslösen oder die Atemwege reizen. Aus hygienischer Sicht gehört kein Schimmelwachstum in den Innenraum[2].

Was ist der Unterschied zwischen Stockflecken und Schimmel?

Stockflecken sind meist gelbliche oder bräunliche Verfärbungen durch Feuchtigkeit, oft begleitet von mikrobiellem Wachstum (Bakterien oder Pilze), aber noch ohne das typische flauschige Myzel des Schimmels. Sie sind oft die Vorstufe zu einem massiven Schimmelbefall.

Helfen Schimmelentferner aus dem Baumarkt?

Produkte mit Chlor oder Wasserstoffperoxid töten den Pilz an der Oberfläche ab und bleichen die Flecken. Sie wirken jedoch oft nicht in der Tiefe des Putzes. Zudem beseitigen sie nicht die Ursache (Feuchtigkeit). Ohne Trocknung kommt der Schimmel wieder.

Fazit

Schimmel in der Wohnung ist ein komplexes Zusammenspiel aus biologischen Voraussetzungen und physikalischen Gegebenheiten. Die Gleichung ist simpel: Nährstoffe + Temperatur + Feuchtigkeit = Schimmel. Da wir Temperatur und Nährstoffe in Wohnräumen kaum so weit reduzieren können, dass kein Pilz mehr wächst, ist die Feuchtigkeitskontrolle der entscheidende Hebel. Ob durch bauliche Mängel (Wärmebrücken) oder falsches Lüften verursacht – Schimmel muss ernst genommen und professionell saniert werden, um gesundheitliche Langzeitschäden und den Wertverlust der Immobilie zu verhindern.

Handeln Sie bei den ersten Anzeichen: Messen Sie die Luftfeuchtigkeit, kontrollieren Sie kritische Ecken und suchen Sie bei wiederkehrendem Befall professionelle Hilfe zur Ursachenanalyse.

Quellen und Referenzen

  1. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA), Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2004.
  3. Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, 2016.
  4. Sammlung diverser Gerichtsurteile zu Mietmängeln und Mietminderung bei Schimmelbefall (AG Charlottenburg, LG Berlin, LG Hamburg, etc.), Zusammenstellung aus "Mietmängel und Mietminderung".

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