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Schimmel Raumluft Test: Methoden und Bewertung
dicembre 16, 2025 Philipp Silbernagel

Schimmel Raumluft Test: Methoden und Bewertung

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Es beginnt oft schleichend: Ein modriger Geruch im Keller, morgendliche Kopfschmerzen oder eine ständig laufende Nase, die sich einfach nicht erklären lässt. Die Qualität unserer Raumluft hat einen direkten und massiven Einfluss auf unser Wohlbefinden, doch oft bleibt die Ursache für Beschwerden lange unsichtbar. Schimmelpilzsporen sind mikroskopisch klein, allgegenwärtig und in geringen Konzentrationen ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt. Wenn jedoch das biologische Gleichgewicht in Innenräumen kippt – sei es durch Baumängel, falsches Lüftungsverhalten oder unentdeckte Wasserschäden –, können diese winzigen Partikel zu einer ernsthaften Gesundheitsgefahr werden. Ein Schimmel Raumluft Test ist oft der erste und wichtigste Schritt, um Klarheit zu schaffen, unsichtbare Belastungen aufzudecken und die eigene Gesundheit sowie die Bausubstanz langfristig zu schützen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gesundheitsrisiko: Schimmelpilze können Allergien, toxische Reaktionen und bei immungeschwächten Personen sogar Infektionen auslösen. Besonders relevant sind Arten der Risikogruppe 2 wie Aspergillus fumigatus.
  • Wachstumsfaktoren: Feuchtigkeit ist der Schlüsselfaktor. Bereits ab einer relativen Luftfeuchte von 70 % an der Wandoberfläche kann Wachstum beginnen, abhängig vom Nährboden (Substrat).
  • Testmethoden: Es gibt verschiedene Nachweisverfahren. Für den Heimgebrauch zur ersten Orientierung eignen sich Sedimentationsplatten (Nährböden), während Profis oft Luftkeimsammler oder Partikelmessungen einsetzen.
  • Rechtliche Relevanz: Schimmelbefall kann zu erheblichen Mietminderungen führen, je nach Schweregrad zwischen 10 % und 100 %.
  • Handlungsbedarf: Bei sichtbarem Befall oder positivem Testergebnis ist eine Ursachenforschung (z.B. Wärmebrücken, Lüftungsverhalten) und Sanierung unumgänglich.

Warum Schimmel in der Raumluft gefährlich ist

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmelpilzen werden häufig unterschätzt. Dabei ist der Mensch von Natur aus an eine gewisse Konzentration von Sporen in der Außenluft angepasst. Problematisch wird es jedoch, wenn die Konzentration in Innenräumen die der Außenluft dauerhaft übersteigt oder sich pathogene (krankmachende) Arten ansiedeln. Die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) klassifiziert Pilze in Risikogruppen. Während viele Umweltpilze zur Risikogruppe 1 gehören und für gesunde Menschen meist harmlos sind, fallen bestimmte Arten wie Aspergillus fumigatus in die Risikogruppe 2[1]. Diese können bei abwehrgeschwächten Personen Infektionen hervorrufen.

Allergene und toxische Wirkung

Das häufigste gesundheitliche Problem im Zusammenhang mit Schimmelpilzen sind Allergien. Schimmelpilze produzieren Proteine, die als Allergene wirken können. Dabei ist es unerheblich, ob der Pilz noch lebt oder bereits abgestorben ist – auch tote Sporen können allergische Reaktionen auslösen[2]. Zu den typischen Symptomen gehören Fließschnupfen, Augenreizungen, Husten und Asthma. Laut Studien leiden etwa 5 % der Bevölkerung in Deutschland an einer Sensibilisierung gegenüber Schimmelpilzen, wobei die Dunkelziffer höher liegen dürfte[2].

Neben der allergenen Wirkung können Schimmelpilze auch toxische Stoffwechselprodukte, sogenannte Mykotoxine, bilden. Bekannte Vertreter sind Aflatoxine oder Ochratoxine. Besonders der Pilz Stachybotrys chartarum, der oft auf feuchten Gipskartonplatten oder Tapeten wächst, ist für seine Toxinbildung bekannt und wird mit ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden in Verbindung gebracht[2]. Auch flüchtige organische Verbindungen (MVOC), die den typischen modrigen Geruch verursachen, können Reizungen der Schleimhäute und Kopfschmerzen auslösen[2].

Warnung: Risikogruppen beachten!

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn im Haushalt Kleinkinder, Schwangere, Senioren oder immungeschwächte Personen (z.B. nach Transplantationen oder Chemotherapie) leben. Für diese Gruppen stellt eine Schimmelbelastung ein signifikant höheres Gesundheitsrisiko dar[2].

Die Biologie des Wachstums: Wann entsteht Schimmel?

Um Schimmelbefall effektiv vorzubeugen oder zu bekämpfen, muss man verstehen, was er zum Leben braucht. Die drei wesentlichen Faktoren sind Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffe (Substrat). Feuchtigkeit ist dabei das entscheidende Kriterium. In der Bauphysik wird oft nicht nur die relative Luftfeuchte betrachtet, sondern die Wasseraktivität (aw-Wert) an der Materialoberfläche. Ab einer relativen Luftfeuchte von ca. 70 % an der Bauteiloberfläche kann Schimmelwachstum beginnen, auch wenn noch kein Kondenswasser sichtbar ist[3]. Viele Pilze sind "xerophil", das heißt, sie können auch bei vergleichsweise geringer Feuchtigkeit (ab 70-80 %) wachsen, während Bakterien meist deutlich mehr Nässe benötigen[3].

Das Isoplethen-Modell

Wissenschaftler nutzen sogenannte Isoplethensysteme, um das Schimmelrisiko vorherzusagen. Diese Grafiken zeigen an, bei welcher Kombination aus Temperatur und Feuchtigkeit das Wachstum beginnt. Interessant ist hierbei der Einfluss des Untergrunds. Auf biologisch gut verwertbaren Substraten (Substratgruppe I) wie Tapeten, Gipskarton oder verschmutzten Oberflächen wächst Schimmel deutlich schneller und bei geringerer Feuchte als auf mineralischen Untergründen (Substratgruppe II) wie Beton oder Ziegel[3]. Das bedeutet: Selbst wenn Ihre Wände aus massivem Beton sind – sobald Staub, Tapetenkleister oder Dispersionsfarbe ins Spiel kommen, findet der Pilz genügend Nährstoffe.

Testmethoden im Vergleich: Wie messe ich richtig?

Wer den Verdacht auf Schimmel hat, steht oft vor der Frage: Welcher Test ist der richtige? Es gibt verschiedene Verfahren, die sich in Aufwand, Kosten und Aussagekraft unterscheiden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen direkten Materialproben, Luftmessungen und Staubuntersuchungen.

1. Das Sedimentationsverfahren (Passive Sammlung)

Dies ist die Methode, die bei den meisten Selbsttests für Zuhause, wie dem Silberkraft Schimmeltest, angewendet wird. Hierbei werden Petrischalen mit einem speziellen Nährboden für eine definierte Zeit (meist 1 bis 2 Stunden) im Raum aufgestellt. Schimmelsporen, die schwerer als Luft sind, sinken ab und sedimentieren auf dem Nährboden. Nach einer Bebrütungszeit von einigen Tagen werden die gewachsenen Kolonien gezählt.

Vorteile: Kostengünstig, einfach durchzuführen, liefert eine gute erste Orientierung über die Belastung mit kultivierbaren Sporen. Es können auch lebende Sporen erfasst werden, die potenziell wachsen könnten.
Einschränkungen: Es handelt sich um ein semi-quantitatives Verfahren. Das Ergebnis hängt stark von der Luftbewegung im Raum und der Größe der Sporen ab. Sehr kleine Sporen (wie von Aspergillus oder Penicillium) schweben sehr lange und sedimentieren langsamer als große Sporen, was das Ergebnis beeinflussen kann[2].

2. Die Luftkeimsammlung (Aktive Sammlung)

Bei diesem Verfahren, das meist von Gutachtern eingesetzt wird, saugt ein spezielles Gerät ein definiertes Luftvolumen an und schleudert die enthaltenen Partikel auf einen Nährboden. Dies ermöglicht eine genaue Angabe von "Koloniebildenden Einheiten pro Kubikmeter Luft" (KBE/m³).

Vorteile: Genauere Quantifizierung, definiertem Luftvolumen.
Einschränkungen: Teures Equipment notwendig, Momentaufnahme (kurze Messzeit), erfasst nur lebensfähige Sporen. Arten, die schlecht sporulieren oder deren Sporen nicht mehr keimfähig sind, werden oft übersehen[2].

3. Die Partikelsammlung (Gesamtsporenzahl)

Hierbei wird Luft angesaugt und auf einen beschichteten Objektträger geblasen. Die Sporen werden anschließend unter dem Mikroskop gezählt, unabhängig davon, ob sie noch leben oder tot sind.

Vorteile: Erfasst auch tote Sporen (die immer noch allergen wirken können) und Arten, die auf Nährböden schlecht wachsen (z.B. Stachybotrys)[2].
Einschränkungen: Keine Artbestimmung im Detail möglich (oft nur Gattung), erfordert hohe mikroskopische Expertise.

Praxis-Tipp: Die Referenzprobe

Egal welches Verfahren Sie wählen: Eine Messung der Außenluft als Referenz ist unerlässlich! Schimmelsporen kommen natürlich in der Umwelt vor. Nur wenn die Konzentration im Innenraum deutlich höher ist als draußen oder wenn Arten gefunden werden, die draußen nicht vorkommen (sog. Innenraumquellenarten), liegt ein Verdacht auf einen Schaden vor[2].

Anleitung: So führen Sie den Raumluft-Selbsttest durch

Um mit einem Sedimentationstest wie dem von Silberkraft aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, ist die Einhaltung standardisierter Bedingungen entscheidend. Fehler bei der Durchführung können zu falschen Alarmen oder falscher Sicherheit führen.

  1. Vorbereitung (24h vorher): Halten Sie alle Fenster und Außentüren in der zu testenden Wohnung geschlossen. Innentüren können offen bleiben, um eine normale Luftzirkulation zu ermöglichen. Wichtig: In dieser Zeit nicht staubsaugen oder Staub wischen, da dies Sporen aufwirbelt und das Ergebnis verfälscht[4].
  2. Platzierung: Stellen Sie die offenen Petrischalen auf einer erhöhten Fläche (ca. 1 bis 1,5 Meter hoch, z.B. Tisch oder Kommode) auf. Vermeiden Sie Plätze direkt am Fenster, an der Heizung oder in Zugluft.
  3. Referenzprobe: Stellen Sie unbedingt zeitgleich eine Schale im Außenbereich (Balkon, Terrasse, Fensterbrett) auf. Dies dient dem Vergleich, da die Außenluft je nach Jahreszeit natürlich belastet ist.
  4. Exposition: Lassen Sie die Schalen für exakt 2 Stunden offen stehen. Verlassen Sie währenddessen den Raum, um keine unnötige Luftbewegung zu erzeugen[4].
  5. Bebrütung: Verschließen Sie die Schalen und lagern Sie sie bei Zimmertemperatur (20-23°C) an einem dunklen Ort. Nach 3 bis 10 Tagen können Sie die Kolonien zählen.

Rechtliche Aspekte: Mietminderung bei Schimmel

Schimmel in der Mietwohnung ist einer der häufigsten Streitpunkte zwischen Mietern und Vermietern. Die Rechtslage ist dabei oft einzelfallabhängig, aber Gerichtsurteile geben eine Orientierung. Grundsätzlich gilt: Der Vermieter muss die Mietsache in einem vertragsgemäßen Zustand erhalten. Liegt ein Baumangel vor (z.B. Wärmebrücken, undichtes Dach), muss der Vermieter sanieren. Liegt die Ursache im Nutzerverhalten (z.B. mangelndes Lüften, Trocknen von Wäsche in der Wohnung), haftet oft der Mieter.

Die Höhe der Mietminderung hängt vom Ausmaß der Beeinträchtigung ab:

  • 100 % Minderung: Bei erheblicher gesundheitlicher Gefährdung, z.B. wenn Bewohner durch toxischen Schimmelbefall erkranken (AG Charlottenburg, Az.: 203 C 607/06)[5].
  • 80 % Minderung: Bei erheblicher Durchfeuchtung und Schimmelbefall in Küche, Wohn- und Schlafzimmer, die die Wohnung nahezu unbewohnbar machen (LG Berlin, GE 1991, 625)[5].
  • 20 % Minderung: Bei kleinflächigem Schimmel in den Ecken aller Räume (AG Königs Wusterhausen, 9 C 174/06)[5].
  • 10 % Minderung: Bei Schimmelbildung im Badezimmer, wenn andere Räume nicht betroffen sind (AG Schöneberg, 109 C 256/07)[5].

Wichtig: Eine Mietminderung darf nicht eigenmächtig in voller Höhe einbehalten werden, ohne den Mangel anzuzeigen. Mieter sollten Mängel sofort schriftlich melden und dem Vermieter eine Frist zur Beseitigung setzen. Ein selbst durchgeführter Schimmeltest kann hier als erstes Indiz dienen, ersetzt vor Gericht aber oft kein professionelles Gutachten.

Prävention und Sanierung

Ist der Schimmel erst einmal da, hilft oft nur noch die Sanierung. Bei glatten Oberflächen (Metall, Keramik, Glas) reicht oft eine Reinigung mit Haushaltsreinigern oder 70-80%igem Alkohol. Bei porösen Materialien wie Tapeten oder Gipskartonplatten sitzt das Myzel (das Wurzelgeflecht des Pilzes) oft tief im Material. Hier hilft kein Oberflächenspray – das befallene Material muss entfernt werden[2].

Richtiges Lüften und Heizen

Die beste Prävention ist die Kontrolle der Luftfeuchtigkeit. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern als kalte. Wenn warme Raumluft an kalten Außenwänden abkühlt, steigt dort die relative Luftfeuchte an – bis hin zur Taupunktunterschreitung (Kondenswasserbildung). Um dies zu verhindern, sollte die relative Luftfeuchtigkeit im Raum idealerweise zwischen 40 % und 60 % liegen. Stoßlüften (Fenster ganz auf für 5-10 Minuten) ist effektiver als Kipplüften, da so ein kompletter Luftaustausch stattfindet, ohne dass die Wände auskühlen[2].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Schimmel einfach überstreichen?

Nein. Schimmelfarbe überdeckt das Problem nur optisch. Wenn die Ursache (Feuchtigkeit) nicht behoben wird und der Pilz im Untergrund weiterlebt, wird er früher oder später wieder durchkommen. Zudem bieten viele Wandfarben organische Nährstoffe für den Pilz.

Ist jeder Schimmel gesundheitsschädlich?

Nicht jeder Kontakt führt sofort zu Krankheit. Das Risiko hängt von der Art des Pilzes, der Konzentration und der individuellen Verfassung ab. Allergiker und immungeschwächte Personen sind deutlich gefährdeter. Dennoch gilt aus hygienischer Sicht: Schimmelwachstum im Innenraum gehört dort nicht hin und sollte aus Vorsorgegründen beseitigt werden[2].

Was sind MVOCs?

MVOC steht für "Microbial Volatile Organic Compounds". Das sind flüchtige organische Verbindungen, die von Schimmelpilzen produziert werden und oft für den typisch muffigen Geruch verantwortlich sind. Die Messung von MVOCs kann helfen, verdeckte Schimmelschäden (z.B. hinter Wandverkleidungen) aufzuspüren, auch wenn keine Sporen in der Luft sind[2].

Wann sollte ich einen Gutachter einschalten?

Wenn der Befall größer als 0,5 m² ist, wenn die Ursache unklar ist, wenn gesundheitliche Beschwerden auftreten oder wenn es zu Streitigkeiten mit dem Vermieter kommt, ist ein professionelles Gutachten ratsam. Ein Selbsttest dient der ersten Orientierung.

Warum wächst Schimmel oft im Schlafzimmer?

Im Schlafzimmer wird oft weniger geheizt als in anderen Räumen. Gleichzeitig gibt jeder Mensch im Schlaf durch Atmung und Schwitzen Feuchtigkeit ab. Diese Kombination aus kühleren Wänden und erhöhter Feuchtigkeit schafft ideale Bedingungen für Kondenswasser und Schimmelwachstum[3].

Fazit

Ein Schimmel Raumluft Test ist ein wertvolles Instrument, um unsichtbare Gefahren in den eigenen vier Wänden sichtbar zu machen. Zwar ersetzt ein einfacher Sedimentationstest keine komplexe Laboranalyse durch einen Gutachter, er bietet jedoch eine kostengünstige und schnelle Möglichkeit, eine erste Einschätzung der Belastungssituation zu erhalten. Besonders in Kombination mit einer Außenluftprobe lassen sich so erhöhte Sporenkonzentrationen identifizieren. Nehmen Sie Warnsignale wie muffigen Geruch oder gesundheitliche Beschwerden ernst. Schimmel ist mehr als nur ein optischer Mangel – es geht um Ihre Gesundheit und den Erhalt Ihrer Wohnqualität. Handeln Sie frühzeitig, lüften Sie bewusst und prüfen Sie bei Verdacht die Luftqualität.

Quellen und Referenzen

  1. Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS): TRBA 460 - Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, Bericht, Dezember 2004.
  3. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA): Merkblatt E-6-3 - Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, Dezember 2023.
  4. Silberkraft: Produktinformation und Anleitung zum Schimmeltest Raumluft.
  5. Joachim Dospil / Hedwig Hanhörster: Mietminderungstabelle Schimmel (Auszug aus Tabellen für die Rechtspraxis), Carl Heymanns Verlag.

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