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Schimmel hinter der Heizung entfernen
dicembre 31, 2025 Philipp Silbernagel

Schimmel hinter der Heizung entfernen

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Es ist ein paradoxes Phänomen, das viele Mieter und Hauseigentümer jeden Winter aufs Neue verwundert: Die Heizung läuft auf Hochtouren, der Heizkörper strahlt wohlige Wärme ab, und dennoch entdeckt man beim genaueren Hinsehen dunkle, pelzige Flecken an der Wand direkt dahinter. Schimmel hinter der Heizung ist ein weitverbreitetes, aber oft unterschätztes Problem. Es scheint der Logik zu widersprechen, dass Pilze, die Feuchtigkeit lieben, ausgerechnet an der wärmsten Stelle im Raum gedeihen. Doch genau hier liegt der Trugschluss. Die Nische hinter dem Radiator ist oft ein mikroklimatischer Problemzonenbereich, in dem physikalische Gesetzmäßigkeiten, bauliche Mängel und biologische Wachstumsbedingungen auf ungünstige Weise zusammentreffen. Dieser Artikel beleuchtet die wissenschaftlichen Hintergründe, gesundheitlichen Risiken und effektiven Sanierungsstrategien basierend auf aktuellen technischen Richtlinien und medizinischen Erkenntnissen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ursache: Schimmel hinter der Heizung entsteht oft durch Kondenswasser an schlecht gedämmten Außenwänden (Wärmebrücken) in Kombination mit mangelnder Luftzirkulation.
  • Staub als Nährboden: Die Konvektionswärme der Heizung wirbelt Staub auf, der sich hinter dem Heizkörper ablagert und als idealer Nährboden für Pilzsporen dient.
  • Gesundheitsrisiko: Durch die aufsteigende Warmluft werden Sporen und Mykotoxine effektiv im gesamten Raum verteilt, was das Risiko für Allergien und Atemwegserkrankungen erhöht.
  • Entfernung: Bei glatten Flächen reichen oft Haushaltsreiniger; poröse Materialien wie Tapeten müssen bei Befall meist entfernt werden. Arbeitsschutz ist dabei essenziell.
  • Prävention: Richtiges Lüften (Stoßlüften) und Heizen sowie das Vermeiden von Möbeln direkt vor der Heizung sind die wichtigsten Vorbeugemaßnahmen.

Warum wächst Schimmel ausgerechnet hinter der Heizung?

Um zu verstehen, warum Schimmelpilze hinter Heizkörpern gedeihen, muss man die physikalischen und biologischen Grundlagen des Pilzwachstums betrachten. Schimmelpilze benötigen im Wesentlichen drei Faktoren zum Wachsen: Feuchtigkeit, eine geeignete Temperatur und ein Nährstoffangebot[1].

Das physikalische Problem: Kondensation und Wärmebrücken

Heizkörper werden traditionell oft in Nischen unter Fenstern an der Außenwand montiert. Bei älteren Gebäuden ist das Mauerwerk in diesen Heizkörpernischen oft dünner als im Rest der Wand, um den Heizkörper platzsparend unterzubringen. Dies führt zu einer sogenannten Wärmebrücke. Während der Heizkörper selbst heiß ist, kühlt die dünne Außenwand dahinter im Winter extrem stark ab. Wenn die warme Raumluft, die viel Feuchtigkeit speichern kann, hinter den Heizkörper strömt und auf die kalte Wand trifft, kühlt sie schlagartig ab. Da kalte Luft weniger Wasser halten kann als warme, kondensiert die Feuchtigkeit an der Wandoberfläche.

Physikalisch betrachtet ist nicht zwingend flüssiges Wasser (Kondensat) notwendig. Für das Wachstum von Mikroorganismen ist die sogenannte Wasseraktivität (aw-Wert) entscheidend. Bereits ab einer relativen Luftfeuchte von 80% an der Bauteiloberfläche sind die Wachstumsbedingungen für fast alle Schimmelpilzarten erreicht[1]. Manche xerophile (trockenliebende) Pilze, wie etwa Aspergillus restrictus oder Wallemia sebi, können sogar schon bei einer relativen Feuchte von ca. 70% wachsen[1]. Das bedeutet, die Wand muss sich nicht einmal nass anfühlen, damit Schimmel wächst.

Das biologische Problem: Staub als Nährstoff

Ein Heizkörper funktioniert zu einem großen Teil durch Konvektion: Er erwärmt die Luft, diese steigt nach oben, kühlt im Raum ab und sinkt wieder zu Boden, um erneut angesaugt zu werden. Dieser ständige Luftstrom transportiert enorme Mengen an Hausstaub. Dieser Staub lagert sich bevorzugt im schmalen Spalt zwischen Heizkörper und Wand ab. Hausstaub besteht zu großen Teilen aus organischem Material (Hautschuppen, Fasern, Milbenkot) und stellt für Schimmelpilze ein hervorragendes Substrat dar[2]. Selbst auf anorganischen Untergründen wie Putz oder Beton kann Schimmel wachsen, wenn sich dort ausreichend organischer Staub abgelagert hat[1].

Achtung: Der Verteilungseffekt

Das gefährliche am Schimmel hinter der Heizung ist die Thermik. Die aufsteigende Warmluft ("Heizungsluft") sorgt dafür, dass Sporen und mikrobielle flüchtige organische Verbindungen (MVOCs) extrem effizient im gesamten Raum verteilt werden. Die Heizung wirkt quasi als "Sporenschleuder".

Gesundheitliche Risiken durch Schimmelpilze

Die gesundheitliche Bewertung von Schimmelpilzbelastungen im Innenraum ist komplex, da Menschen sehr unterschiedlich reagieren. Grundsätzlich gilt jedoch: Schimmelpilze gehören nicht in den Innenraum und stellen ein hygienisches Problem dar[2]. Die Risiken lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen:

1. Allergische Reaktionen

Dies ist die häufigste gesundheitliche Auswirkung. Schimmelpilzsporen können Typ-I-Allergien (Soforttyp) wie allergischen Schnupfen, Asthma bronchiale oder Bindehautentzündungen auslösen[2]. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 5% der Bevölkerung in Deutschland eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze aufweisen[2]. Besonders relevant sind hierbei Arten wie Alternaria alternata oder Cladosporium herbarum, die häufig als Außenluftsporen eingetragen werden, aber auch im Innenraum wachsen können[3]. Auch abgestorbene Sporen können noch allergen wirken, weshalb eine bloße Abtötung des Schimmels (z.B. durch Fungizide) ohne Entfernung der Biomasse nicht ausreicht[2].

2. Infektionen (Mykosen)

Für gesunde Menschen ist das Infektionsrisiko gering. Für immungeschwächte Personen (z.B. nach Organtransplantationen, Chemotherapie oder bei HIV) können bestimmte Schimmelpilze jedoch lebensbedrohliche systemische Infektionen verursachen. Der wichtigste Erreger ist hier Aspergillus fumigatus, der als Risikogruppe 2 eingestuft wird und besonders in der Lunge wachsen kann (invasive Aspergillose)[3]. Daher sollten Personen mit geschwächtem Immunsystem keinesfalls Sanierungsarbeiten selbst durchführen oder sich in belasteten Räumen aufhalten[2].

3. Toxische Wirkungen (Mykotoxine & MVOC)

Manche Schimmelpilze produzieren Stoffwechselprodukte, die giftig sind (Mykotoxine) oder gasförmige Verbindungen, die wir als modrigen Geruch wahrnehmen (MVOC - Microbial Volatile Organic Compounds). Bekannt für die Produktion starker Toxine (Satratoxine) ist der "schwarze Schimmel" Stachybotrys chartarum[2]. Dieser wächst besonders gern auf sehr feuchten, zellulosehaltigen Materialien wie Gipskartonplatten oder Tapeten[1]. Symptome einer toxischen Belastung können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizungen der Schleimhäute und Konzentrationsstörungen sein ("Sick-Building-Syndrome")[2].

Erkennung und Diagnose

Da der Bereich hinter der Heizung oft schwer einsehbar ist, bleibt der Befall lange unentdeckt. Folgende Anzeichen sollten Sie alarmieren:

  • Geruch: Ein erdiger, muffiger Geruch, der auch nach dem Lüften schnell wiederkehrt. Dies wird durch MVOCs verursacht[2].
  • Gesundheitliche Beschwerden: Wenn Symptome wie Niesen oder Husten in der Heizperiode zunehmen und sich bei Abwesenheit bessern.
  • Sichtbare Spuren: Nutzen Sie einen Spiegel und eine Taschenlampe, um hinter den Heizkörper zu schauen. Schwarze Punkte, pelzige Beläge oder Verfärbungen sind eindeutige Indizien.

Zur Sicherheit können Nährboden-Tests (Sedimentationsplatten) oder professionelle Luftkeimmessungen durchgeführt werden. Beachten Sie jedoch, dass Do-it-yourself-Tests oft nur eine grobe Orientierung bieten und professionelle Messungen (z.B. Partikelsammlung auf Objektträger) genauere Ergebnisse über die Art und Konzentration der Sporen liefern, auch von nicht mehr keimfähigen Sporen[2].

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Entfernung

Die Sanierung sollte nur erfolgen, wenn die Ursache (z.B. baulicher Mangel oder falsches Lüften) geklärt ist, sonst kehrt der Schimmel zurück. Bei der Entfernung ist der Arbeitsschutz oberstes Gebot, um eine massive Einatmung von Sporen zu verhindern.

Wann Fachfirma, wann selbst machen?

Das Umweltbundesamt und das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg empfehlen: Flächen, die kleiner als 0,5 m² sind (Kategorie 1 & 2), können von gesunden Personen selbst saniert werden. Bei größeren Schäden (Kategorie 3) oder wenn der Befall tief in die Bausubstanz eingedrungen ist, muss eine Fachfirma beauftragt werden[2].

1. Vorbereitung und Schutz

Tragen Sie eine FFP2- oder FFP3-Atemschutzmaske, eine Schutzbrille und Einweghandschuhe. Schließen Sie die Türen zu anderen Wohnräumen, um eine Verteilung der Sporen zu verhindern. Öffnen Sie das Fenster im betroffenen Raum weit. Decken Sie Möbel und Boden ab.

2. Entfernung auf glatten Oberflächen (Fliesen, lackiertes Metall)

Ist der Schimmel nur oberflächlich auf Staub oder Schmutz gewachsen, kann er mit Wasser und Haushaltsreiniger abgewaschen werden. Anschließend sollte die Fläche mit 70-80%igem Ethylalkohol (Ethanol) desinfiziert werden[2]. Achten Sie bei Alkohol auf Brand- und Explosionsgefahr (nicht rauchen, gut lüften, keine heißen Oberflächen!).

3. Entfernung auf porösen Oberflächen (Tapete, Putz)

Hier sitzt das Myzel (das Wurzelgeflecht des Pilzes) oft tief im Material. Ein bloßes Abwischen oder Einsprühen mit Fungiziden reicht nicht aus. Tapeten: Befallene Tapeten müssen angefeuchtet (um Sporenflug zu binden) und vorsichtig entfernt werden. Putz: Sitzt der Schimmel im Putz, muss dieser stellenweise abgeschlagen werden. Silikonfugen: Diese müssen komplett herausgeschnitten und erneuert werden, da der Pilz das Silikon durchwächst.

4. Feinreinigung

Nach der Entfernung muss der gesamte Bereich gründlich gereinigt werden (Feinreinigung), um alle Sporenreste zu beseitigen[2]. Verwenden Sie hierfür einen Staubsauger mit HEPA-Filter, da herkömmliche Staubsauger die Sporen oft hinten wieder herausblasen.

Prävention: Wie Sie Schimmel hinter der Heizung dauerhaft vermeiden

Die beste Sanierung nützt nichts, wenn die Ursachen bestehen bleiben. Da bauliche Mängel (Wärmebrücken) oft nicht sofort behoben werden können (z.B. in Mietwohnungen), ist das Nutzerverhalten entscheidend.

Richtiges Heizen und Lüften

Das Ziel ist es, die relative Luftfeuchtigkeit im Raum dauerhaft unter 60% (besser 50%) zu halten und die Wandoberflächentemperatur zu erhöhen. Stoßlüften: Öffnen Sie mehrmals täglich die Fenster komplett für 5-10 Minuten (Querlüften). Kipplüftung ist kontraproduktiv, da sie die Fensterlaibung auskühlt und kaum Luftaustausch bringt[2]. Gleichmäßiges Heizen: Lassen Sie Räume nicht vollständig auskühlen. Kühle Wände neigen schneller zur Kondensation, wenn feuchte Luft aus anderen Räumen (Küche, Bad) eindringt.

Luftzirkulation ermöglichen

Damit die warme Heizungsluft auch die kritische Wand hinter dem Heizkörper erwärmen kann, darf die Zirkulation nicht behindert werden. Verzichten Sie auf Heizkörperverkleidungen. Stellen Sie keine Möbel (Sofas, Schränke) direkt vor die Heizung. Ein Abstand von mindestens 10-15 cm zur Wand ist generell empfehlenswert, um Hinterlüftung zu gewährleisten.

Staubmanagement

Da Staub der Hauptnährboden für Schimmel hinter der Heizung ist, sollten Sie die Heizkörper regelmäßig reinigen. Nutzen Sie spezielle Heizkörperbürsten, um die Lamellen von Staub zu befreien. Dies entzieht potenziellen Pilzsporen die Nahrungsgrundlage.

Rechtliche Aspekte: Mietminderung

Schimmel in der Mietwohnung führt oft zu Streitigkeiten. Grundsätzlich gilt: Ist der Schimmel auf bauliche Mängel zurückzuführen, muss der Vermieter für die Beseitigung aufkommen. Liegt die Ursache im falschen Lüftungs- und Heizverhalten des Mieters, haftet dieser. Die Rechtsprechung ist hier Einzelfallabhängig. So urteilte das LG Hamburg (2008), dass bei erheblichem Schimmelbefall und toxischen Sporen eine Mietminderung von 50% gerechtfertigt sein kann[4]. Bei kleineren Mängeln oder Mitschuld des Mieters fallen die Minderungsquoten deutlich geringer aus (z.B. 10-20%)[4]. Es empfiehlt sich immer, frühzeitig den Vermieter zu informieren und ggf. einen Sachverständigen hinzuzuziehen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hilft Essig gegen Schimmel?

Nein, Essig wird nicht empfohlen. Viele Baustoffe (wie Kalkputz) sind alkalisch und neutralisieren die Säure. Zudem enthält Essig organische Nährstoffe, die das Pilzwachstum nach der Neutralisation sogar fördern können[2]. Besser ist 70-80%iger Alkohol (Ethanol oder Isopropanol).

Kann ich Schimmel einfach überstreichen?

Nein. Einfaches Überstreichen tötet den Pilz nicht ab und beseitigt nicht die Ursache. Der Schimmel wird durch die neue Farbe hindurchwachsen. Es gibt spezielle Anti-Schimmel-Farben (z.B. Silikatfarben mit hohem pH-Wert), diese sollten aber erst nach erfolgreicher Sanierung auf den sauberen Untergrund aufgetragen werden.

Ist jeder schwarze Fleck gefährlich?

Nicht jeder dunkle Fleck ist der gefürchtete "Schwarze Schimmel" (Stachybotrys). Oft handelt es sich um Aspergillus niger oder Cladosporium-Arten. Dennoch sollten alle Schimmelpilze im Innenraum aus Vorsorgegründen entfernt werden, da sie alle allergen wirken können. Eine genaue Bestimmung kann nur ein Labor vornehmen.

Warum kommt der Schimmel immer im Winter?

Im Winter sind die Temperaturunterschiede zwischen Innenraum und Außenwand am größten. Dadurch kühlen die Außenwände (besonders in Heizkörpernischen) stark ab, was die Kondensationsgefahr erhöht. Gleichzeitig wird im Winter oft weniger gelüftet, um Energie zu sparen, was die Luftfeuchtigkeit im Raum ansteigen lässt.

Was sind Wärmebrücken?

Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, die Wärme schneller nach außen leiten als die angrenzenden Bereiche. Dadurch ist die innere Oberflächentemperatur an diesen Stellen niedriger. Heizkörpernischen sind klassische geometrische und konstruktive Wärmebrücken.

Fazit

Schimmel hinter der Heizung ist ein ernstzunehmendes Warnsignal für bauphysikalische Probleme oder falsches Wohnverhalten. Aufgrund der versteckten Lage und der effektiven Verteilung der Sporen durch die Heizungsthermik sollten Sie bei den ersten Anzeichen (Geruch, Flecken) sofort handeln. Die Beseitigung erfordert Sorgfalt und Eigenschutz. Langfristig hilft nur eine Kombination aus baulicher Sanierung (Dämmung der Heizkörpernische) und angepasstem Lüftungs- und Heizverhalten. Warten Sie nicht ab – Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

Quellen und Referenzen

  1. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA), Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2001/2004.
  3. Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, 2016.
  4. Joachim Dospil / Hedwig Hanhörster, Tabellen für die Rechtspraxis - Mietmängel und Mietminderung, Carl Heymanns Verlag.

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