Salta il contenuto
Schimmel auf OSB-Platten entfernen
dicembre 26, 2025 Philipp Silbernagel

Schimmel auf OSB-Platten entfernen

Unsere Videos zum Thema Muffa

Schimmel im Hotelzimmer - Was tun?
Schimmel im Hotelzimmer - Was tun?
Silberfische sind ein Warnsignal für Feuchtigkeit & Schimmel. Silberfische erkennen & loswerden!
Silberfische sind ein Warnsignal für Feuchtigke...
Schluss mit Schimmel! 👋 Mit diesem Spray wirst du Schimmel effektiv und langfristig los!
Schluss mit Schimmel! 👋 Mit diesem Spray wirst ...
Schimmel im Bad? 🦠 So wendest du den Schimmelentferner von Silberkraft sicher und richtig an!
Schimmel im Bad? 🦠 So wendest du den Schimmelen...
Schimmel oder Stockflecken? 😳 So erkennst du den Unterschied 👉 Tipps zur Entfernung & Vorbeugung!
Schimmel oder Stockflecken? 😳 So erkennst du de...
3️⃣ Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme in der Wohnung – Kondenswasser, Silberfische, Schimmel & Co.
3️⃣ Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme in der ...
Schimmel in der Wohnung? So wirst du  schnell & sicher Schimmelfrei! ✅
Schimmel in der Wohnung? So wirst du schnell &...
Richtig Lüften im Winter! ❄️ So vermeidest du Schimmel in deiner Wohnung und zu hohe Heizkosten! ✅
Richtig Lüften im Winter! ❄️ So vermeidest du S...
Silberfische können ein Zeichen für Schimmel in der Wohnung sein! 🆘 Schimmel entfernen? So geht‘s!
Silberfische können ein Zeichen für Schimmel in...

OSB-Platten (Oriented Strand Board) sind aus dem modernen Holzbau, dem Innenausbau und Sanierungsprojekten kaum wegzudenken. Sie sind kostengünstig, statisch belastbar und vielseitig einsetzbar. Doch das Material hat eine Achillesferse: Feuchtigkeit. Wenn OSB-Platten Schimmel ansetzen, ist dies nicht nur ein optisches Ärgernis, sondern ein ernstzunehmendes Risiko für die Bausubstanz und Ihre Gesundheit. Da OSB zu einem großen Teil aus Holzspänen besteht, bietet es Schimmelpilzen unter den falschen Bedingungen den perfekten Nährboden. In diesem Artikel erfahren Sie fundiert und wissenschaftlich belegt, warum Schimmel auf OSB-Platten entsteht, wie Sie ihn erkennen, fachgerecht entfernen und nachhaltig vermeiden.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Hohes Risiko: OSB-Platten zählen zur Substratgruppe I (biologisch gut verwertbar) und sind daher besonders anfällig für Schimmelbefall bei erhöhter Feuchte.
  • Gesundheitsgefahr: Schimmelpilze können Allergien, toxische Reaktionen und Infektionen auslösen. Besonders gefährdet sind Immunschwache und Allergiker.
  • Wachstumsbedingungen: Bereits bei einer relativen Luftfeuchte von 80 % an der Materialoberfläche finden fast alle Schimmelpilzarten auf Holzwerkstoffen optimale Bedingungen.
  • Sanierung: Bei tiefgehendem Befall ist eine oberflächliche Reinigung oft nicht ausreichend; poröse Materialien wie OSB müssen häufig ausgetauscht werden.
  • Vermeidung: Die Kontrolle der Baufeuchte und ein korrektes Lüftungsverhalten sind essenziell, um die kritischen Isoplethen-Grenzwerte nicht zu überschreiten.

Warum schimmeln OSB-Platten so leicht?

Um zu verstehen, warum OSB-Platten von Schimmel befallen werden, muss man die biologischen und physikalischen Grundlagen betrachten. Schimmelpilze sind ubiquitär, das heißt, ihre Sporen sind praktisch überall in der Luft vorhanden. Damit aus einer Spore jedoch ein wachsendes Myzel wird, müssen drei Faktoren zusammenkommen: Feuchtigkeit, Temperatur und ein geeigneter Nährboden[1].

Die Klassifizierung des Untergrundes

Nicht jeder Baustoff schimmelt gleich schnell. In der Bauphysik und Mikrobiologie werden Materialien in Substratgruppen eingeteilt. Gemäß den wissenschaftlichen Untersuchungen der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) gehören Holzwerkstoffe, und damit auch OSB-Platten, zur Substratgruppe I. Diese Gruppe umfasst biologisch gut verwertbare Substrate, die auch Tapeten und Gipskarton einschließen[2].

Im Vergleich zu mineralischen Baustoffen (Substratgruppe II), die kaum Nährstoffe bieten, reicht bei OSB-Platten bereits eine geringere Feuchtigkeit aus, um das Wachstum zu starten. Während auf mineralischen Untergründen oft Verschmutzungen notwendig sind, um Schimmel zu ernähren, liefert das Holz der OSB-Platte selbst die Nahrung in Form von Zellulose, Lignin und Holzzucker.

Das Isoplethen-Modell

Das Risiko für Schimmelwachstum wird oft unterschätzt, weil viele davon ausgehen, dass es "nass" sein muss. Das ist falsch. Wissenschaftler nutzen sogenannte Isoplethensysteme, um vorherzusagen, wann Schimmel wächst. Diese Grafiken zeigen, dass auf Substratgruppe I (OSB) schon bei einer relativen Luftfeuchte von ca. 80 % an der Oberfläche die Wachstumsbedingungen für fast alle Schimmelpilzarten erreicht sind[3]. Bei optimalen Temperaturen kann das Wachstum sogar schon bei noch niedrigeren Feuchtewerten beginnen (xerophile Pilze).

Warnung: Feuchtigkeit im Bauwesen ist nicht immer sichtbar. Eine OSB-Platte muss sich nicht nass anfühlen, um zu schimmeln. Eine dauerhaft erhöhte relative Luftfeuchte im Raum oder Kondensat an der kühlen Plattenoberfläche reicht aus, um die kritische Grenze (LIM - Lowest Isopleth for Mould) zu überschreiten.

Gesundheitliche Risiken durch Schimmel auf OSB

Schimmel auf OSB-Platten ist nicht nur ein strukturelles Problem, sondern eine direkte Gefahr für die Bewohner. Die Gesundheitsbehörden unterscheiden dabei verschiedene Wirkungsweisen: allergene, toxische und infektiöse Wirkungen.

Allergene Wirkung

Grundsätzlich sind alle Schimmelpilze in der Lage, Allergien auszulösen. Dies betrifft Typ-I-Allergien (Soforttyp, z.B. Asthma, Schnupfen) sowie Typ-III- und Typ-IV-Allergien. Selbst nach einer Desinfektion oder Abtötung der Pilze können die allergenen Bestandteile (Sporen, Zellwandbruchstücke) weiterhin wirksam bleiben[4]. Das bedeutet: Ein toter Pilz auf einer OSB-Platte ist immer noch ein allergenes Risiko.

Toxische Wirkung (Mykotoxine)

Einige Schimmelpilzarten produzieren Stoffwechselprodukte, die für den Menschen giftig sind, sogenannte Mykotoxine. Besonders auf zellulosehaltigen Materialien wie OSB oder Tapeten findet man häufig Vertreter wie Stachybotrys chartarum. Dieser Pilz produziert Satratoxine, die starke gesundheitliche Beschwerden auslösen können, selbst wenn die Sporenkonzentration in der Luft noch gering erscheint, da die Sporen schwer sind und nicht so leicht fliegen[5].

Weitere relevante Toxinbildner sind Arten der Gattungen Aspergillus (z.B. Aflatoxine) und Penicillium. Diese Toxine können über die Atemwege aufgenommen werden oder bei Hautkontakt Reizungen verursachen.

Infektionsgefahr

Für gesunde Menschen ist das Infektionsrisiko gering. Für immungeschwächte Personen (z.B. nach Transplantationen, Chemotherapie oder bei HIV) stellen bestimmte Pilze jedoch eine Lebensgefahr dar. Nach der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) werden Pilze wie Aspergillus fumigatus in die Risikogruppe 2 eingestuft, da sie opportunistische Infektionen (Mykosen) hervorrufen können[6].

Ursachenforschung: Woher kommt die Feuchtigkeit?

Bevor Sie den Schimmel entfernen, müssen Sie zwingend die Ursache finden. Ohne Beseitigung der Feuchtigkeitsquelle wird der Schimmel auf der OSB-Platte unweigerlich zurückkehren.

1. Baufeuchte (Neubaufeuchte)

Bei der Errichtung von Gebäuden werden große Mengen Wasser durch Estrich, Putz und Beton eingebracht. OSB-Platten, die oft als Dampfbremse oder Beplankung dienen, können diese Feuchtigkeit aufnehmen. Untersuchungen zeigen, dass bei unzureichender Lüftung in der Bauphase die relative Luftfeuchte über Monate hinweg so hoch sein kann, dass Schimmelwachstum unvermeidbar ist[7].

2. Wärmebrücken und Kondensation

OSB-Platten werden oft im Dachausbau oder als innere Beplankung von Außenwänden genutzt. Wenn die Dämmung lückenhaft ist, entstehen Wärmebrücken. Die Oberflächentemperatur der OSB-Platte sinkt ab. Wenn warme Raumluft auf diese kühle Fläche trifft, steigt die relative Luftfeuchte direkt an der Oberfläche (aw-Wert) an. Ab 80 % r.F. (entspricht einem aw-Wert von 0,8) beginnt das Keimen der Sporen[8].

3. Leckagen und Wasserschäden

Klassische Ursachen sind undichte Dächer, Rohrbrüche oder undichte Fugen im Badbereich. Da OSB-Platten stark saugfähig sind, verteilt sich das Wasser oft weit über den eigentlichen Schadensort hinaus.

Erkennung und Diagnose

Nicht immer ist der Schimmel als schwarzer Pelz sichtbar. Auf OSB-Platten kann sich Schimmel auch als weißlicher Belag, Verfärbung oder Stockfleck zeigen.

  • Sichtbare Kontrolle: Suchen Sie nach Verfärbungen. Achtung: "Bläue" im Holz ist oft ein Produktions- oder Lagerungsrückstand, kann aber auf hohe Feuchte hinweisen.
  • Geruch: Ein muffig-modriger Geruch ist ein starkes Indiz für aktiven Befall. Dieser Geruch entsteht durch mikrobielle flüchtige organische Verbindungen (MVOC), die während des Stoffwechsels der Pilze freigesetzt werden[9].
  • Materialproben: Bei Unsicherheit können Materialproben im Labor untersucht werden. Dies ist besonders wichtig, um zwischen einer bloßen Verunreinigung (Anflugsporen) und einem echten Materialbefall (Myzel wächst ins Holz) zu unterscheiden.

Sanierung: Schimmel von OSB entfernen

Die Sanierung von OSB-Platten ist komplexer als die von Fliesen oder Glas. OSB ist ein poröses Material. Das bedeutet, dass das Wurzelwerk des Pilzes (Myzel) tief in die Holzstruktur eindringen kann.

Oberflächlicher vs. tiefer Befall

Handelt es sich nur um oberflächlichen Befall (z.B. durch kurzzeitige Kondensation oder Baustaub), kann eine Reinigung versucht werden. Ist die Feuchtigkeit jedoch tief eingedrungen und das Myzel gewachsen, hilft Oberflächenbehandlung nicht mehr.

Laut dem Leitfaden zur Schimmelpilzsanierung gilt für poröse Materialien wie Gipskarton oder Holzwerkstoffe (OSB): Leicht ausbaubare Baustoffe sollten entfernt werden. Eine bloße Abtötung reicht nicht aus, da auch tote Biomasse allergen wirkt[10].

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schutzmaßnahmen: Tragen Sie bei der Sanierung immer Schutzkleidung (P2/P3-Maske, Schutzbrille, Handschuhe), um das Einatmen von Sporen zu verhindern. Schotten Sie den Bereich ab (Staubschutzwand), damit sich Sporen nicht in der Wohnung verteilen.
  2. Entfernung (Rückbau): Bei starkem Befall (Kategorie 2 oder 3 gemäß LGA-Leitfaden) müssen die betroffenen OSB-Platten ausgebaut und fachgerecht entsorgt werden. Verpacken Sie das Material staubdicht in Folie, bevor Sie es durch das Haus tragen.
  3. Reinigung (nur bei geringfügigem Befall): Ist der Befall minimal und nur oberflächlich (Kategorie 1), kann versucht werden, die Stelle abzuschleifen (mit Absaugung!) und mit 70-80%igem Ethylalkohol (Ethanol) zu desinfizieren.
    Profi-Tipp: Verwenden Sie bei der Desinfektion von porösen Materialien wie OSB keinen Isopropylalkohol, sondern besser Ethanol (Spiritus), da dieser weniger Rückstände hinterlässt. Achten Sie auf Brandgefahr! Lüften Sie gut.
  4. Feinreinigung: Nach der Entfernung der Platten muss der gesamte Raum feingereinigt werden (HEPA-Sauger und feuchtes Wischen), um sedimentierte Sporen zu entfernen.
Wichtig: Kein Essig!
Verwenden Sie niemals Essig oder Essigessenz zur Schimmelbekämpfung auf OSB oder mineralischen Untergründen (wie dem Putz dahinter). Essig enthält organische Nährstoffe, die das Pilzwachstum später sogar fördern können. Zudem neutralisieren viele Baustoffe (Kalk) die Säure, wodurch die Wirkung verpufft[11].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich verschimmelte OSB-Platten einfach überstreichen?

Nein. Das Überstreichen mit normaler Farbe tötet den Schimmel nicht ab und bindet die allergenen Stoffe nicht dauerhaft. Der Schimmel kann durch die Farbe hindurchwachsen, sobald wieder Feuchtigkeit vorhanden ist. Spezielle Absperrgründe können kurzfristig helfen, lösen aber das Feuchtigkeitsproblem nicht und sind bei starkem Befall ungeeignet.

Sind schwarze Flecken auf OSB immer gefährlicher Schimmel?

Nicht immer. Manchmal handelt es sich um Bläuepilze, die bereits bei der Holzlagerung entstanden sind und im trockenen Zustand abgestorben sind. Diese sind oft weniger gesundheitskritisch als Schimmelpilze wie Aspergillus niger oder Stachybotrys. Eine Laboranalyse gibt Gewissheit.

Welche Luftfeuchtigkeit ist für OSB-Platten kritisch?

Da OSB zur Substratgruppe I gehört, beginnt das Risiko bereits ab 80 % relativer Luftfeuchte direkt an der Materialoberfläche. Um dies zu verhindern, sollte die Raumluftfeuchte dauerhaft unter 60 % (besser 50 %) gehalten werden, um Puffer für kältere Außenwandecken zu haben.

Muss ich bei Schimmel auf OSB immer einen Fachmann rufen?

Bei Schäden, die größer als 0,5 m² sind, empfiehlt das Umweltbundesamt und das LGA Baden-Württemberg dringend, eine Fachfirma hinzuzuziehen. Bei kleineren, oberflächlichen Flecken können Sie unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen selbst tätig werden. Wenn Sie gesundheitliche Beschwerden haben, sollten Sie immer einen Experten konsultieren.

Hilft Chlor gegen Schimmel auf OSB?

Chlorhaltige Reiniger haben eine bleichende Wirkung und töten Sporen ab. Allerdings sind sie gesundheitlich bedenklich (Reizgas) und dringen oft nicht tief genug in die poröse Struktur der OSB-Platte ein, um das Myzel vollständig zu zerstören. Alkohol (Ethanol) ist oft die bessere Wahl für die Desinfektion, ersetzt aber bei Tiefenbefall nicht den Rückbau.

Fazit

Schimmel auf OSB-Platten ist ein ernstes Problem, das schnelles Handeln erfordert. Aufgrund der Materialbeschaffenheit (Substratgruppe I) finden Pilze hier idealen Nährboden. Feuchtigkeit ist der Schlüssel: Ohne Wasser kein Schimmel. Die Sanierung erfordert bei porösen Materialien wie OSB oft den Rückbau, da eine reine Oberflächenbehandlung das tiefsitzende Myzel nicht erreicht.

Unterschätzen Sie nicht die gesundheitlichen Gefahren durch Allergene und Mykotoxine. Wenn Sie Schimmel entdecken, suchen Sie die Ursache (Baufeuchte, Leckage, Kondensation) und beseitigen Sie diese nachhaltig. Nutzen Sie geeignete Schutzmaßnahmen bei der Entfernung und verzichten Sie auf Hausmittel wie Essig. Ein gesundes Wohnklima beginnt mit trockenen Wänden und der richtigen Materialwahl.

Quellen und Referenzen

  1. WTA Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023, Kapitel 3.2 (Wachstumsvoraussetzungen).
  2. WTA Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023, Kapitel 5.1 (Substratgruppen).
  3. Sedlbauer, K.: Vorhersage von Schimmelpilzbildung auf und in Bauteilen (Isoplethensysteme), Dissertation Universität Stuttgart, 2001 (zitiert in WTA 6-3).
  4. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2004, Kapitel 3.3.1 (Allergien).
  5. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen, 2004, Kapitel 3.3.2 (Toxische Wirkungen / Mykotoxine).
  6. TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  7. WTA Merkblatt E-6-3, Kapitel 11.1 (Einfluss der Baufeuchte auf Schimmelpilzrisiko).
  8. WTA Merkblatt E-6-3, Kapitel 3.2.1 (Feuchte und Wasseraktivität).
  9. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen, 2004, Kapitel 3.2 (MVOC).
  10. Umweltbundesamt: Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden, 2017 (zitiert im Kontext der Sanierungsempfehlungen des LGA Reports).
  11. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen, 2004, Kapitel 10.6 (Sanierung - Kurzfristige Maßnahmen).

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft.

Weiterführende Artikel zum Thema

>

Danke für Deinen Besuch!

Wir versuchen jeden Tag unsere Produkte nachhaltiger und besser für Dich zu machen. In unserem Shop findest du alle unsere Produkte. Klicke einfach auf den folgenden Button.

Danke für Deinen Besuch!

Wir versuchen jeden Tag unsere Produkte nachhaltiger und besser für Dich zu machen. In unserem Shop findest du alle unsere Produkte. Klicke einfach auf den folgenden Button.
Zum Silberkraft Shop