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Schimmel auf Kleidung entfernen: Der Ratgeber
dicembre 26, 2025 Philipp Silbernagel

Schimmel auf Kleidung entfernen: Der Ratgeber

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Es ist der Albtraum eines jeden Mode-Liebhabers und Hausbesitzers: Sie öffnen den Kleiderschrank, greifen nach Ihrem Lieblingspullover oder der teuren Lederjacke, und bemerken einen muffigen Geruch. Bei genauerem Hinsehen entdecken Sie pelzige Flecken – Schimmel. Schimmel auf Kleidung ist nicht nur ein ästhetisches Problem und ein Ärgernis, das teure Garderobe ruinieren kann, sondern stellt auch ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar. Doch wie gelangt der Pilz überhaupt in den Schrank? Ist das Kleidungsstück noch zu retten oder muss es entsorgt werden? Und welche rechtlichen Schritte sind möglich, wenn die Ursache in der Bausubstanz der Mietwohnung liegt?

In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles Notwendige über die Ursachen, die gesundheitlichen Auswirkungen und vor allem die effektive Entfernung von Schimmel aus Textilien. Basierend auf wissenschaftlichen Standards und offiziellen Leitfäden geben wir Ihnen fundierte Handlungsanweisungen an die Hand, um Ihre Kleidung und Ihre Gesundheit zu schützen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gesundheitsgefahr: Schimmelpilze können Allergien, toxische Reaktionen und bei immungeschwächten Personen Infektionen auslösen.
  • Ursachen: Hohe Luftfeuchtigkeit (über 70-80% an der Oberfläche), mangelnde Luftzirkulation im Schrank und organische Nährstoffe (Baumwolle, Leder, Hautschuppen) begünstigen das Wachstum.
  • Rettung möglich? Bei glatten Oberflächen und waschbaren Textilien (60°C+) ist eine Sanierung oft möglich; stark befallene poröse Materialien müssen meist entsorgt werden.
  • Desinfektion: 70% bis 80%iger Alkohol ist das Mittel der Wahl zur Desinfektion, Essig sollte vermieden werden.
  • Prävention: Richtiges Lüften, Heizen und das Einhalten von Abständen zwischen Möbeln und Außenwänden sind essenziell.

Warum schimmelt Kleidung überhaupt? Die biologischen Grundlagen

Um das Problem an der Wurzel zu packen, muss man verstehen, was Schimmelpilze zum Wachsen benötigen. Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt. Ihre Sporen sind ubiquitär, das heißt, sie kommen fast überall in der Luft vor – auch in sauberen Wohnräumen. Damit aus einer Spore jedoch ein sichtbarer Befall (Myzel) auf Ihrer Jeans oder Jacke wird, müssen drei Faktoren zusammenkommen: Feuchtigkeit, Temperatur und ein Nährboden.

Der Nährboden: Textilien als Substratgruppe I

Aus bauphysikalischer und biologischer Sicht werden Materialien in verschiedene Substratgruppen eingeteilt, je nachdem, wie leicht sie von Pilzen verwertet werden können. Textilien, insbesondere solche aus Naturfasern wie Baumwolle, Leinen, Wolle oder Leder, aber auch Tapeten und Gipskarton, gehören zur Substratgruppe I. Diese Gruppe umfasst biologisch gut verwertbare Substrate[1]. Das bedeutet, dass Schimmelpilze hier besonders leichtes Spiel haben. Hautschuppen, Haare oder organische Rückstände (wie Schweiß oder Flecken) auf getragener Kleidung dienen als zusätzlicher "Dünger" und beschleunigen das Wachstum massiv.

Der Faktor Feuchtigkeit

Das entscheidende Kriterium für das Wachstum ist die dem Schimmelpilz zur Verfügung stehende Feuchte. Dies wird oft über die Wasseraktivität (aw-Wert) oder die relative Luftfeuchte an der Materialoberfläche definiert. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass für fast alle Schimmelpilzarten die Wachstumsgrenze bei etwa 70% relativer Luftfeuchte beginnt. Ab einer relativen Feuchte von 80% an der Oberfläche sind die Wachstumsbedingungen für fast alle relevanten Arten erreicht[1].

Im Kleiderschrank entsteht oft ein Mikroklima. Wenn der Schrank an einer kühlen Außenwand steht, kann die Luftfeuchtigkeit hinter und im Schrank kondensieren, da kühle Luft weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme. Da Textilien hygroskopisch sind (sie nehmen Feuchtigkeit aus der Umgebung auf), wird die Kleidung klamm – der ideale Nährboden für Sporen.

Gesundheitsrisiken: Mehr als nur schlechter Geruch

Schimmel auf Kleidung ist nicht nur ein hygienisches Problem, sondern kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Die Exposition erfolgt dabei nicht nur über das Einatmen von Sporen beim Hantieren mit der Kleidung, sondern auch über den direkten Hautkontakt. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg und andere Experten unterscheiden dabei verschiedene Wirkungsweisen.

Allergene Wirkung

Grundsätzlich sind alle Schimmelpilze in der Lage, Allergien auszulösen. Dies betrifft vor allem Typ-I-Allergien (Soforttyp), wie allergischen Schnupfen, Asthma bronchiale oder Neurodermitis. Die Allergene sind dabei nicht nur an lebende Sporen gebunden, sondern können auch von abgestorbenen Pilzbestandteilen oder dem umgebenden Staub ausgehen[2]. Besonders tückisch: Auch nach einer vermeintlichen Reinigung können allergene Partikel im Gewebe verbleiben. Für Allergiker (Atopiker) reichen oft schon geringe Konzentrationen aus, um Symptome auszulösen.

Toxische Wirkungen und MVOC

Schimmelpilze produzieren Stoffwechselprodukte, darunter sogenannte Mykotoxine. Diese sind teilweise hochgiftig. Bekannte Vertreter sind Aflatoxine oder Ochratoxine, die von bestimmten Aspergillus- und Penicillium-Arten gebildet werden. Eine Aufnahme über die Haut oder die Atemwege ist möglich, wenngleich akute Vergiftungen im Wohnbereich seltener sind als durch verschimmelte Lebensmittel. Dennoch können Zellwandbestandteile (Glukane) toxisch-irritative Wirkungen auf Haut und Schleimhäute haben, was zu Entzündungen führen kann[2].

Der typische "muffige" Geruch stammt von mikrobiellen flüchtigen organischen Verbindungen (MVOC). Diese Gase können Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizungen der Schleimhäute verursachen, selbst wenn kein sichtbarer Schimmel mehr vorhanden ist[2].

Infektionsgefahr

Für gesunde Menschen ist das Infektionsrisiko gering. Für Personen mit geschwächtem Immunsystem (z.B. nach Transplantationen, Chemotherapie oder bei HIV) stellen bestimmte Schimmelpilze jedoch eine Lebensgefahr dar. Allen voran Aspergillus fumigatus, der in die Risikogruppe 2 eingestuft wird und schwere Lungeninfektionen (Aspergillose) verursachen kann[3]. Solche Risikopilze können auch auf Textilien wachsen.

Warnung für Risikogruppen

Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Asthma oder geschwächtem Immunsystem sollten keinesfalls selbst Sanierungsarbeiten an verschimmelter Kleidung oder in befallenen Räumen durchführen. Die Aufwirbelung von Sporen kann schwere gesundheitliche Folgen haben[2].

Sanierung: Kleidung retten oder entsorgen?

Die wichtigste Frage bei Befall ist: Kann das Kleidungsstück gerettet werden? Die Antwort hängt stark vom Material und der Tiefe des Befalls ab. Schimmelpilze wachsen nicht nur oberflächlich; ihr Myzel (das Wurzelgeflecht) dringt tief in poröse Materialien ein.

Waschbare Textilien (Baumwolle, Synthetik)

Bei unempfindlichen Stoffen, die heiß gewaschen werden können, stehen die Chancen gut. Eine bloße Abtötung der Pilze reicht jedoch nicht aus, da auch die allergenen Bestandteile entfernt werden müssen.

Vorgehensweise: 1. Isolation: Verpacken Sie die befallene Kleidung noch im Raum in Plastiksäcke, um die Sporen nicht durch die ganze Wohnung zu tragen. 2. Waschen: Waschen Sie die Textilien bei mindestens 60°C. Diese Temperatur tötet die meisten Myzelien und Sporen ab. Verwenden Sie ein Vollwaschmittel (Pulver), da dieses Bleichmittel enthält, die zusätzlich desinfizierend wirken. 3. Trocknen: Trocknen Sie die Wäsche so schnell wie möglich, idealerweise an der frischen Luft und in der Sonne (UV-Strahlung wirkt zusätzlich keimtötend).

Empfindliche Textilien (Wolle, Seide) und Leder

Hier wird es schwieriger. Da diese Materialien nicht heiß gewaschen werden können, ist eine thermische Desinfektion ausgeschlossen. Leder und Wolle sind als organische Materialien zudem ein hervorragender Nährboden.

Leder: Bei glatten Lederoberflächen kann eine oberflächliche Reinigung versucht werden. Empfohlen wird hierfür 70%iger bis 80%iger Ethylalkohol (Ethanol) oder Isopropanol. Achtung: Testen Sie dies erst an einer unauffälligen Stelle, da Alkohol das Leder angreifen und Farben lösen kann. Essig sollte vermieden werden, da viele Materialien (insbesondere kalkhaltige Baustoffe, aber auch organische Stoffe) den Essig neutralisieren und dieser organische Nährstoffe zurücklässt, die erneutes Pilzwachstum fördern können[2].

Stark befallene Stücke: Bei starkem Befall, insbesondere bei Polstern, dicken Jacken oder Schuhen, ist eine vollständige Entfernung des Myzels aus den Tiefen des Gewebes oft nicht möglich. Da auch abgetötete Pilze Allergien auslösen, wird in Fachkreisen empfohlen, poröse Materialien (zu denen Textilien gehören), die stark durchwachsen sind und nicht desinfizierend gewaschen werden können, zu entsorgen[2].

Praxis-Tipp: Schrankreinigung nicht vergessen!

Es nützt nichts, die Kleidung zu waschen, wenn der Schrank selbst kontaminiert bleibt. Saugen Sie den Schrank gründlich aus (HEPA-Filter verwenden!) und wischen Sie alle Oberflächen mit 70-80%igem Alkohol aus. Tragen Sie dabei Handschuhe und eine FFP2-Maske.

Prävention: So bleibt der Schrank schimmelfrei

Nach der Sanierung ist vor der Prävention. Um erneuten Befall zu verhindern, müssen die bauphysikalischen Bedingungen optimiert werden.

Abstand halten

Möbel, insbesondere große Kleiderschränke, sollten nach Möglichkeit nicht an Außenwänden stehen. Ist dies unvermeidbar, muss ein Mindestabstand von 5 bis 10 cm zur Wand eingehalten werden. Dies ermöglicht eine Luftzirkulation hinter dem Schrank und verhindert, dass die Wand zu stark auskühlt und sich Kondenswasser bildet[2].

Richtiges Lüften und Heizen

Feuchtigkeit muss aus dem Raum transportiert werden. Stoßlüften (Fenster ganz auf) ist effektiver als Kipplüften. In Schlafräumen, wo über Nacht viel Feuchtigkeit abgegeben wird, ist morgendliches Lüften Pflicht. Halten Sie die relative Luftfeuchtigkeit dauerhaft unter 60%.

Kleidung trocken lagern

Hängen Sie niemals klamme oder leicht feuchte Kleidung in den Schrank. Auch getragene Kleidung, die noch Schweiß enthält, sollte erst auslüften, bevor sie zurückgehängt wird, da organische Rückstände als Nährboden für Pilze der Risikogruppe 1 und 2 dienen können[3].

Rechtliche Aspekte: Wer zahlt den Schaden?

Wenn Kleidung in einer Mietwohnung schimmelt, stellt sich oft die Frage nach der Haftung. Ist der Mieter durch falsches Lüften schuld oder liegt ein Baumangel vor?

Die Rechtsprechung ist hier differenziert. Grundsätzlich gilt: Ein Mieter muss sein Wohnverhalten (Heizen und Lüften) an den baulichen Zustand der Wohnung anpassen, solange dies zumutbar ist. Allerdings gibt es Grenzen. Ein Urteil des AG Bad Schwartau besagt beispielsweise, dass es ohne besondere Vereinbarung nicht zu den Vertragspflichten des Mieters gehört, durch übermäßiges Lüften und kostenaufwendiges Heizen eine (bauphysikalisch) feuchte Wohnung zum Austrocknen zu bringen[4].

Wird der Schimmelbefall durch bauliche Mängel verursacht (z.B. Wärmebrücken, undichte Fenster oder Dächer), kann der Mieter Anspruch auf Mietminderung haben. Die Höhe variiert stark:
- 100% Mietminderung wurde bei erheblicher gesundheitlicher Gefährdung (z.B. Lungenentzündung durch Schimmel) zugesprochen[4].
- 15-20% Minderung sind bei Befall in einzelnen Räumen wie Küche oder Schlafzimmer üblich[4].
- Schadensersatz für die verdorbene Kleidung kann verlangt werden, wenn der Vermieter den Mangel zu vertreten hat und sich in Verzug befindet.

Wichtig: Beweislast liegt oft beim Vermieter, zu beweisen, dass kein Baumangel vorliegt. Mieter sollten Mängel sofort schriftlich melden und dokumentieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich verschimmelte Kleidung einfach in die Reinigung geben?

Das ist möglich, aber weisen Sie die Reinigung unbedingt auf den Schimmelbefall hin. Chemische Reinigung kann Sporen abtöten, aber bei tiefsitzendem Befall in Leder oder dicken Stoffen bleiben oft Pigmente (Stockflecken) oder allergene Rückstände zurück. Eine Garantie für vollständige Entfernung gibt es oft nicht.

Hilft Essig gegen Schimmel auf Kleidung?

Experten raten eher davon ab. Essig kann zwar einige Schimmelarten hemmen, aber viele Baustoffe und organische Materialien neutralisieren die Säure. Zudem hinterlässt Essig organische Rückstände, die als neuer Nährboden dienen können. Alkohol (70-80%) ist effektiver und verflüchtigt sich rückstandsfrei[2].

Sind Stockflecken das Gleiche wie Schimmel?

Stockflecken sind meist die sichtbaren Spuren eines mikrobiellen Befalls (Schimmelpilze oder Bakterien), der zu Verfärbungen geführt hat. Sie sind ein Indikator für Feuchtigkeitsschäden. Oft sind die Pilze an diesen Stellen bereits abgestorben oder inaktiv, aber die pigmentierten Rückstände im Gewebe sind schwer zu entfernen. Gesundheitlich sind sie ähnlich zu bewerten wie aktiver Schimmel, da auch tote Biomasse allergen wirken kann.

Welcher Alkohol eignet sich zur Reinigung?

Empfohlen wird Isopropanol oder Ethanol mit einer Konzentration von 70% bis 80%. Hochprozentigerer Alkohol (90%+) verflüchtigt sich oft zu schnell, um in die Zellwände der Pilze einzudringen und diese abzutöten. Wasser in der Mischung hilft beim Eindringen in die Zelle[2].

Wie erkenne ich, ob der Schimmel gesundheitsschädlich ist?

Mit bloßem Auge ist das nicht möglich. Es gibt über 100.000 Schimmelpilzarten. Eine genaue Bestimmung erfordert eine Laboranalyse (z.B. durch Abklatsch- oder Materialproben). Da jedoch viele Innenraumpilze (wie Aspergillus versicolor oder Stachybotrys chartarum) potenziell gesundheitsschädlich sind, sollte jeder Befall im Wohnraum ernst genommen und beseitigt werden[2].

Fazit

Schimmel auf Kleidung ist ein Warnsignal für zu hohe Feuchtigkeit in Ihren Räumen. Während leicht befallene, waschbare Textilien oft durch heißes Waschen (60°C) und Hygiene-Spüler gerettet werden können, sollten Sie sich von stark befallenen, empfindlichen Stücken zum Schutz Ihrer Gesundheit trennen. Die Gesundheitsrisiken durch Allergene und Toxine sind real und wissenschaftlich belegt. Handeln Sie schnell: Isolieren Sie betroffene Kleidung, reinigen Sie den Schrank mit Alkohol und – das Wichtigste – finden und beheben Sie die Ursache der Feuchtigkeit. Nur so bleibt Ihre Garderobe dauerhaft frisch und gesund.

Quellen und Referenzen

  1. WTA Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V., 2023/2024.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, Abgestimmtes Arbeitsergebnis des Arbeitskreises, Stuttgart, 2001/2004.
  3. Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), 2016 (Änderung 2023).
  4. Mietminderungstabelle Schimmel, Sammlung verschiedener Gerichtsurteile (u.a. LG Berlin GE 1991, AG Charlottenburg 2007, LG Hamburg 2008), basierend auf Joachim Dospil / Hedwig Hanhörster: Tabellen für die Rechtspraxis.

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