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Innendaemmung und Schimmel: Risiken vermeiden
novembre 22, 2025 Philipp Silbernagel

Innendaemmung und Schimmel: Risiken vermeiden

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Die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden ist in Zeiten steigender Energiekosten und des Klimawandels eines der drängendsten Themen für Hausbesitzer und Mieter. Besonders bei denkmalgeschützten Fassaden oder Eigentumswohnungen, bei denen eine Außendämmung nicht möglich ist, erscheint die Innendämmung oft als der einzige Ausweg, um den Wärmeschutz zu verbessern. Doch diese Maßnahme ist bauphysikalisch höchst anspruchsvoll und birgt ein nicht zu unterschätzendes Risiko: Schimmelbildung zwischen Dämmung und Außenwand oder direkt auf der raumseitigen Oberfläche. Wenn die bauphysikalischen Gesetzmäßigkeiten von Feuchtetransport und Taupunktverlagerung ignoriert werden, verwandelt sich die gut gemeinte Energiesparmaßnahme schnell in ein gesundheitliches Desaster und einen finanziellen Sanierungsfall. In diesem Artikel beleuchten wir detailliert, warum Innendämmungen so anfällig für Schimmel sind, welche biologischen und physikalischen Prozesse dahinterstecken und wie Sie durch wissenschaftlich fundierte Methoden das Risiko minimieren können.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Taupunkt-Problematik: Innendämmung kühlt das ursprüngliche Mauerwerk ab, wodurch sich der Taupunkt nach innen verlagert und Kondensatbildung begünstigt wird.
  • Wachstumsvoraussetzungen: Schimmel benötigt nicht zwingend flüssiges Wasser; bereits eine relative Luftfeuchte von 80% (Wasseraktivität aw 0,8) an der Oberfläche reicht für viele Arten aus.
  • Gesundheitsrisiko: Schimmelpilze werden in Risikogruppen (RG 1-4) eingeteilt. Arten wie Aspergillus fumigatus (RG 2) können schwere Infektionen und Allergien auslösen.
  • Materialwahl: Kapillaraktive Dämmstoffe (z.B. Kalziumsilikat) sind oft sicherer als Dampfsperren, da sie Feuchtigkeit puffern und verteilen können.
  • Prognosemodelle: Moderne Verfahren wie das Isoplethenmodell oder biohygrothermische Simulationen (WUFI) helfen, das Schimmelrisiko vor der Sanierung rechnerisch zu bewerten.
  • Rechtliche Folgen: Schimmelbefall kann zu erheblichen Mietminderungen führen, je nach Ausmaß und Verschulden zwischen 10% und 100%.

Warum Innendämmung das Schimmelrisiko erhöht: Die Bauphysik

Um zu verstehen, warum Innendämmungen kritisch sind, muss man die thermischen Veränderungen in der Wand betrachten. Bei einer Außendämmung bleibt das massive Mauerwerk warm, da es auf der Raumseite der Dämmung liegt. Bei einer Innendämmung hingegen wird der Wärmestrom von innen nach außen unterbrochen. Das Mauerwerk kühlt im Winter stark aus, oft bis in den Minusbereich. Die kritische Zone entsteht an der Grenzschicht zwischen der kalten alten Wand und der neuen Innendämmung. Dringt warme, feuchte Raumluft in diese Zone ein (z.B. durch Fugen oder Diffusion), kühlt sie schlagartig ab. Da kalte Luft weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme, steigt die relative Luftfeuchtigkeit an, bis der Taupunkt erreicht ist und Wasser ausfällt[1].

Ein weiteres Problem sind Wärmebrücken. Während die gedämmte Fläche warm bleibt, bleiben einbindende Bauteile wie Deckenbalken oder Innenwände, die die Dämmebene durchstoßen, kalt. An diesen "Flanken" kondensiert Luftfeuchtigkeit bevorzugt. Das WTA-Merkblatt E-6-3 weist darauf hin, dass für das Schimmelwachstum nicht nur die Temperatur, sondern vor allem die verfügbare Feuchte (Wasseraktivität) entscheidend ist. Physikalisch betrachtet können poröse Stoffe Feuchtigkeit binden. Das Gleichgewicht zwischen dem Wasserdampfdruck in den Poren und der Umgebungsluft definiert die Wasseraktivität (aw-Wert). Ein aw-Wert von 0,8 entspricht einer relativen Luftfeuchte von 80% an der Materialoberfläche[1].

Warnung: Der 80%-Mythos

Viele glauben, Schimmel entstünde erst, wenn die Wand nass ist (100% Feuchte). Das ist falsch! Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass für fast alle Schimmelpilzarten bereits eine relative Luftfeuchte von 80% (aw = 0,8) ausreicht, um das Wachstum zu starten. Einige xerophile (trockenliebende) Pilze wachsen sogar schon ab 65-70% relativer Feuchte[1]. Eine Innendämmung muss also so konstruiert sein, dass diese Grenzwerte an keiner Stelle dauerhaft überschritten werden.

Biologische Grundlagen: Was der Schimmel zum Leben braucht

Schimmelpilze sind Fadenpilze (Eukaryoten), die in der Natur eine wichtige Rolle beim Abbau organischer Substanz spielen. Im Wohnraum jedoch stellen sie ein erhebliches Hygienerisiko dar. Ihr Lebenszyklus beginnt mit der Sporenauskeimung, gefolgt vom vegetativen Myzelwachstum und schließlich der Sporenbildung (Sporulation), die zur Verbreitung führt. Interessanterweise kann die Sporenbildung verstärkt auftreten, wenn sich die Lebensbedingungen verschlechtern – eine Überlebensstrategie des Pilzes[1].

Die drei Faktoren des Wachstums

Damit Schimmel auf einer Innendämmung oder Wand wachsen kann, müssen drei Faktoren über einen bestimmten Zeitraum simultan vorhanden sein: Feuchte, Temperatur und Substrat (Nährboden).

  • Feuchte: Wie oben erwähnt, ist dies der limitierende Faktor. Die Feuchtegrenze, unterhalb derer kein Wachstum in Gebäuden stattfindet, liegt bei ca. 70% relativer Feuchte. Das Optimum für die meisten Arten liegt zwischen 90% und 95%[1].
  • Temperatur: Schimmelpilze wachsen in einem weiten Temperaturbereich von 0°C bis 50°C, wobei das Optimum für viele Arten bei etwa 30°C liegt. Dies deckt sich leider oft mit den Temperaturen hinter einer Innendämmung oder an Wärmebrücken[1].
  • Substrat (Nährboden): Pilze sind anspruchslos. Sie verwerten organische Materialien wie Tapeten, Kleister, Dispersionsfarben oder Holz. Selbst auf rein mineralischen Untergründen (Beton, Putz) kann Schimmel wachsen, wenn sich dort Hausstaub oder organische Verschmutzungen abgelagert haben[1].

Zur Bewertung der Anfälligkeit von Baustoffen werden diese in Substratgruppen eingeteilt. Substratgruppe I umfasst biologisch gut verwertbare Stoffe wie Tapeten und Gipskarton, während Substratgruppe II mineralische Baustoffe mit Porenstruktur (z.B. Putz, Beton) beinhaltet, die weniger anfällig, aber bei Verschmutzung dennoch besiedelbar sind[1].

Gesundheitsrisiken: Mehr als nur ein optisches Problem

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmelpilzen in Innenräumen werden oft unterschätzt oder pauschalisiert. Wissenschaftlich betrachtet lassen sich die Wirkungen in drei Kategorien einteilen: allergene Wirkungen, toxische Wirkungen und Infektionen[3].

Allergien und Sensibilisierung

Grundsätzlich sind alle Schimmelpilze in der Lage, Allergien auszulösen. Dies betrifft vor allem Typ-I-Allergien (Soforttyp), wie allergischen Schnupfen, Asthma bronchiale oder Konjunktivitis. Etwa 5% der Bevölkerung in Deutschland weisen eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze auf. Die Dosis-Wirkungs-Beziehung ist komplex: Bei bereits sensibilisierten Personen können schon geringe Sporenkonzentrationen (z.B. 100 Sporen/m³ bei Alternaria) Symptome auslösen[3].

Toxische Wirkungen (Mykotoxine)

Manche Schimmelpilze produzieren Stoffwechselprodukte, sogenannte Mykotoxine, die toxisch wirken können. Bekannte Vertreter sind Aflatoxine (krebserzeugend) oder Ochratoxine (nierenschädigend). Besonders gefürchtet im Innenraum ist Stachybotrys chartarum, dessen Toxine (Satratoxine) schon bei geringer Belastung zu schweren Reizungen der Haut und Atemwege sowie zu neurologischen Symptomen führen können[3]. Daher wird Stachybotrys chartarum in der Bewertung als besonders problematisch eingestuft und erfordert sofortige Sanierungsmaßnahmen[3].

Infektionsgefahr

Für gesunde Menschen ist das Infektionsrisiko gering. Anders sieht es bei immungeschwächten Personen aus (z.B. nach Transplantationen, Chemotherapie oder bei HIV). Hier können Pilze der Risikogruppe 2, wie Aspergillus fumigatus, schwere systemische Infektionen (Aspergillosen) verursachen, die lebensbedrohlich verlaufen können[2][3]. Die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) klassifiziert Pilze in Risikogruppen. Während die meisten Umweltpilze in Risikogruppe 1 (unwahrscheinlich krankheitserregend) fallen, gehören einige relevante Innenraumpilze zur Risikogruppe 2 (fakultativ pathogen)[2].

Prognoseverfahren: Schimmelrisiko berechnen statt raten

Bevor eine Innendämmung angebracht wird, sollte das Schimmelrisiko rechnerisch überprüft werden. Hierzu haben sich verschiedene Modelle etabliert, die über einfache stationäre Berechnungen (Glaserverfahren) hinausgehen.

Das Isoplethenmodell

Das Isoplethenmodell berücksichtigt, dass Schimmelwachstum von der Kombination aus Temperatur und Feuchte sowie der Einwirkdauer abhängt. Isoplethen sind Linien gleicher Wachstumsraten in einem Diagramm. Das Modell unterscheidet zwischen Sporenauskeimung (Beginn des Befalls) und Myzelwachstum. Es definiert untere Grenzen (LIM - Lowest Isopleth for Mould) für verschiedene Substratgruppen. Liegen die berechneten Werte von Temperatur und Feuchte an der Bauteiloberfläche über einen gewissen Zeitraum oberhalb dieser LIM-Kurve, ist mit Schimmel zu rechnen[1].

Das Biohygrothermische Modell (WUFI-Bio)

Noch genauer ist das instationäre biohygrothermische Modell (z.B. WUFI-Bio). Es simuliert den Feuchtehaushalt einer "Modellspore" auf der Wand. Dabei wird berücksichtigt, dass Sporen Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben können. Das Modell berechnet den Wassergehalt der Spore in Abhängigkeit von den instationären Randbedingungen (Wetterdaten, Innenraumklima). Überschreitet der Wassergehalt der Spore einen kritischen Grenzwert, beginnt die Keimung. Dieses Verfahren erlaubt eine sehr realitätsnahe Einschätzung, auch unter Berücksichtigung kurzer Trockenperioden, die im einfachen Isoplethenmodell nicht abgebildet werden können[1].

Praxis-Tipp: Kapillaraktive Dämmung

Verwenden Sie bei der Innendämmung bevorzugt kapillaraktive Materialien wie Kalziumsilikatplatten oder Mineralschaum. Diese Materialien können anfallendes Kondensat aufnehmen, puffern und durch Kapillarkräfte wieder an die Oberfläche transportieren, wo es verdunstet. Tests haben gezeigt, dass Kalziumsilikatplatten aufgrund ihrer hohen Alkalität (hoher pH-Wert) und ihrer physikalischen Eigenschaften sehr resistent gegen Schimmel sind[1]. Dampfsperren (Folien) sind fehleranfällig; kleinste Undichtigkeiten führen dort zu massiven Feuchteschäden.

Sanierung und Bewertung von Schimmelschäden

Ist der Schimmel bereits da, muss gehandelt werden. Die Sanierung gliedert sich in Sofortmaßnahmen und langfristige Beseitigung der Ursachen.

Bewertung des Schadens

Nicht jeder Fleck ist gleich gefährlich. Zur Bewertung werden Schäden in Kategorien eingeteilt:

  • Kategorie 1: Geringfügiger Schaden (Oberflächenschaden < 20 cm²), keine nennenswerte Biomasse.
  • Kategorie 2: Mittlerer Schaden (Oberflächenschaden < 0,5 m²), nur oberflächliche Ausdehnung.
  • Kategorie 3: Großer Schaden (> 0,5 m² oder tiefe Durchfeuchtung). Hier ist eine sofortige Freisetzung von Sporen zu unterbinden und professionelle Sanierung erforderlich[3].

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen aktivem Befall (feucht, wachsend) und abgetrocknetem Altschaden. Aktiver Befall birgt ein höheres Risiko für die Bildung von Mykotoxinen und die Freisetzung von Allergenen[3].

Sanierungsmaßnahmen

Kleine Schäden auf glatten Oberflächen (Metall, Keramik) können mit Wasser und Haushaltsreiniger entfernt werden. Poröse Materialien wie Tapeten, Gipskarton oder Putz müssen bei Befall jedoch entfernt werden, da das Myzel tief in den Werkstoff eindringt und eine oberflächliche Reinigung nicht ausreicht. Bei der Sanierung müssen Arbeitsschutzmaßnahmen (Atemschutz, Staubschutz) eingehalten werden, um eine massive Sporenfreisetzung zu verhindern[3].

Rechtliche Aspekte: Mietminderung

Schimmel in der Mietwohnung führt oft zu Rechtsstreitigkeiten. Die Rechtsprechung ist hier vielfältig und einzelfallabhängig. Grundsätzlich gilt: Ist der Schimmel auf bauliche Mängel (z.B. Wärmebrücken, fehlende Isolierung) zurückzuführen, liegt der Ball beim Vermieter. Ist falsches Lüftungsverhalten die Ursache, haftet oft der Mieter.

  • 100% Mietminderung: Wurde bei erheblicher gesundheitlicher Gefährdung (z.B. toxische Sporen, Erkrankung der Bewohner) zugesprochen (AG Charlottenburg, Az.: 203 C 607/06)[5].
  • 20% bis 80% Mietminderung: Je nach Ausmaß der Durchfeuchtung und Beeinträchtigung der Wohnqualität. Ein "fast vollständiger Schimmelbefall des Wohnzimmers" rechtfertigte beispielsweise 50% Minderung (LG Hamburg, Az.: 307 S 144/07)[5].
  • 0% Mietminderung: Wenn der Mieter durch falsches Heiz- und Lüftungsverhalten den Schaden allein verursacht hat (LG Lüneburg, 6 S 320/85)[5].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Schimmel immer sichtbar?

Nein. Es gibt verdeckte Schimmelschäden, z.B. hinter Wandverkleidungen, Tapeten oder im Fußbodenaufbau. Hinweise können ein muffiger Geruch (MVOC - mikrobielle flüchtige organische Verbindungen) oder gesundheitliche Beschwerden sein[3].

Reicht Lüften aus, um Schimmel bei Innendämmung zu verhindern?

Lüften ist essenziell, um die Raumluftfeuchte zu senken. Bei fehlerhaft ausgeführter Innendämmung (z.B. Hinterströmung der Dämmung mit warmer Raumluft) kann jedoch Kondensat an der kalten Außenwand entstehen, das durch Lüften allein nicht abzutrocknen ist. Hier hilft nur eine bauphysikalisch korrekte Konstruktion.

Kann ich Schimmel einfach überstreichen?

Nein. Überstreichen beseitigt nicht die Ursache und tötet den Pilz in der Tiefe meist nicht ab. Schimmelfarbe wirkt nur kurzzeitig fungizid. Poröse, befallene Materialien müssen in der Regel entfernt werden[3].

Welche Dämmung ist am besten gegen Schimmel?

Kapillaraktive Dämmsysteme (Kalziumsilikat, Mineralschaum, Holzfaser) gelten als fehlertoleranter und sicherer als Systeme mit Dampfsperren, da sie Feuchtigkeitsspitzen puffern können und durch ihren hohen pH-Wert (bei Kalziumsilikat) das Pilzwachstum hemmen[1].

Wie erkenne ich, ob der Schimmel krank macht?

Eine pauschale Aussage ist schwer, da die Empfindlichkeit individuell ist. Allerdings gelten bestimmte Arten wie Stachybotrys chartarum oder Aspergillus fumigatus als besonders kritisch. Bei unklaren Beschwerden sollte ein Umweltmediziner konsultiert und eine differenzierte Laboranalyse (nicht nur "Abklatsch", sondern Bestimmung der Art) durchgeführt werden[3].

Faz

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