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Grundierung gegen Schimmel: Praevention beim Streichen
novembre 17, 2025 Philipp Silbernagel

Grundierung gegen Schimmel: Praevention beim Streichen

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Schwarze Flecken an der Wand, ein modriger Geruch und das ungute Gefühl, dass die eigene Gesundheit gefährdet ist – Schimmelbefall ist der Albtraum eines jeden Mieters und Hauseigentümers. Wenn der erste Schock überwunden ist, greifen viele vorschnell zu Farbe und Pinsel, um das ästhetische Problem zu beseitigen. Doch genau hier liegt der Fehler: Einfaches Überstreichen löst das Problem nicht, sondern verschlimmert es oft langfristig. Eine professionelle Grundierung gegen Schimmel (auch Anti-Schimmel-Grundierung oder Sanierlösung genannt) ist ein entscheidender Baustein in der nachhaltigen Bekämpfung und Prävention. Sie bereitet den Untergrund vor, bindet Restsporen und schafft Bedingungen, die dem Pilz die Rückkehr erschweren. In diesem umfassenden Artikel erfahren Sie, wie Sie eine Grundierung physikalisch und biologisch korrekt einsetzen, welche gesundheitlichen Aspekte zu beachten sind und wie Sie Ihre Wände dauerhaft schützen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Keine Kosmetik: Eine Grundierung ersetzt nicht die Ursachenforschung. Feuchtigkeitsquellen müssen vor der Anwendung zwingend beseitigt werden.
  • Tiefenwirkung: Spezielle Anti-Schimmel-Grundierungen dringen in den Putz ein, verfestigen ihn und verändern oft den pH-Wert ins Alkalische, was Schimmel hemmt.
  • Gesundheitsschutz: Schimmelpilze können Allergien und Infektionen auslösen. Bei der Sanierung ist persönlicher Arbeitsschutz unerlässlich.
  • Systemaufbau: Die Grundierung ist das Bindeglied zwischen dem sanierten Untergrund und dem finalen Anstrich (z.B. Silikatfarbe oder Anti-Schimmel-Farbe).
  • Rechtliches: Bei Mietwohnungen kann Schimmelbefall zu Mietminderungen führen, sofern der Mieter nicht durch falsches Lüften die Schuld trägt.

Warum Schimmel entsteht: Die biologischen und physikalischen Grundlagen

Um die Wirkungsweise einer Grundierung gegen Schimmel zu verstehen, muss man zunächst begreifen, was der "Feind" zum Überleben benötigt. Schimmelpilze sind genügsame Organismen, die im Wesentlichen drei Faktoren benötigen: Feuchtigkeit, eine passende Temperatur und ein Nährstoffangebot (Substrat). Fehlt einer dieser Faktoren, kann kein Wachstum stattfinden. Die Grundierung greift oft in den Faktor "Substrat" ein, während bauliche Maßnahmen die Faktoren "Feuchtigkeit" und "Temperatur" regeln müssen.

Der Faktor Feuchtigkeit und Temperatur

Das entscheidende Kriterium für das Wachstum von Mikroorganismen ist die verfügbare Feuchte. Dabei entnimmt der Pilz Wasser sowohl aus dem Substrat (der Wand) als auch aus der Luft. Physikalisch wird dies durch die Wasseraktivität (aw-Wert) beschrieben. Untersuchungen zeigen, dass die Feuchtegrenze, unterhalb derer kein Wachstum in Gebäuden auftritt, bei etwa 70 % relativer Luftfeuchte liegt[1]. Sobald die relative Feuchte an der Bauteiloberfläche 80 % erreicht, sind die Wachstumsbedingungen für fast alle Schimmelpilzarten optimal erfüllt[1].

Die Temperatur spielt ebenfalls eine Rolle, ist aber in Wohnräumen meist ohnehin im optimalen Bereich für Pilze. Das Wachstum findet vor allem zwischen 0°C und 50°C statt, mit einem Optimum oft um die 20°C bis 30°C[1]. Da wir unsere Wohnräume in diesem Bereich temperieren, ist die Temperaturregulierung allein keine effektive Maßnahme gegen Schimmel – der Fokus muss auf der Feuchtigkeitsreduktion und der Untergrundbehandlung (Grundierung) liegen.

Der Faktor Substrat: Wo die Grundierung ansetzt

Der Nährstoffgehalt des Untergrundes ist neben der Feuchte die wichtigste Einflussgröße. Schimmelpilze benötigen organische Substanzen zum Wachsen. In Bauprodukten reichen oft schon geringe organische Zusätze oder Verschmutzungen (Hausstaub, Fette aus der Küche) aus, um Wachstum zu ermöglichen[1].

Hier unterscheidet die Wissenschaft verschiedene Substratgruppen. Substratgruppe I umfasst biologisch gut verwertbare Stoffe wie Tapeten, Gipskarton und Tapetenkleister. Diese sind besonders anfällig. Substratgruppe II umfasst mineralische Baustoffe wie Beton, Ziegel und Putze, die biologisch kaum verwertbar sind[1]. Eine hochwertige Grundierung gegen Schimmel, insbesondere mineralische Grundierungen, versuchen, die Wandoberfläche von den Eigenschaften der Gruppe I hin zur Gruppe II zu verschieben, indem sie den Untergrund verkieseln und alkalisch machen (hoher pH-Wert).

Warnung: Der pH-Wert ist entscheidend

Die meisten Schimmelpilze wachsen in einem pH-Bereich zwischen 3 und 9. Tapeten und Dispersionsfarben liegen oft in diesem Bereich (pH 5 bis 8). Kalkhaltige Baustoffe und spezielle Silikat-Grundierungen besitzen jedoch pH-Werte von über 12. Auf solch stark alkalischen Untergründen ist Schimmelwachstum extrem erschwert[1]. Nutzen Sie daher bevorzugt mineralische Systeme!

Gesundheitsrisiken: Warum schnelles Handeln Pflicht ist

Bevor wir zur Anwendung der Grundierung kommen, muss das Risiko verstanden werden. Schimmel im Wohnraum ist nicht nur ein optischer Mangel, sondern eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Bewohner. Die Gefahren gehen dabei nicht nur von den sichtbaren Flecken aus, sondern vor allem von den unsichtbaren Sporen in der Luft.

Allergien und Sensibilisierungen

Grundsätzlich sind alle Schimmelpilze geeignet, Allergien hervorzurufen. Es handelt sich dabei meist um Typ-I-Allergien (Soforttyp, z.B. Asthma, Schnupfen) oder Typ-III/IV-Allergien[2]. Besonders tückisch: Auch nach einer Desinfektion oder dem bloßen Überstreichen können allergene Bestandteile (abgetötete Sporen, Zellwandbruchstücke) noch vorhanden sein und Reaktionen auslösen[2]. Eine Grundierung hat hier die Aufgabe, verbliebene Partikel im Untergrund zu binden (Reststaubbindung), nachdem der Befall entfernt wurde.

Toxische Wirkungen und Infektionen

Manche Schimmelpilze produzieren Mykotoxine (Pilzgifte). Bekannte Beispiele sind Aflatoxine von Aspergillus flavus oder Satratoxine von Stachybotrys chartarum. Diese Stoffe können toxisch auf Haut und Schleimhäute wirken und bei dauerhafter Exposition das Immunsystem schwächen[2]. Für immungeschwächte Personen (z.B. nach Transplantationen oder Chemotherapie) besteht zudem die Gefahr von Infektionen, etwa durch Aspergillus fumigatus, der die Lunge befallen kann (Aspergillose)[3].

Aus diesen Gründen stuft die Biostoffverordnung bestimmte Pilze in Risikogruppen ein. Aspergillus fumigatus gehört beispielsweise zur Risikogruppe 2, was bedeutet, dass er Krankheiten beim Menschen hervorrufen kann[3]. Eine bloße optische Kaschierung des Befalls ohne tiefgreifende Sanierung und Grundierung ist daher fahrlässig.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Sanierung und Grundierung

Die Anwendung einer Grundierung gegen Schimmel ist immer Teil eines Sanierungskonzepts. Isoliert angewendet, wird sie versagen. Folgen Sie diesem Ablauf für ein dauerhaftes Ergebnis.

Schritt 1: Ursachenermittlung und Bestandsaufnahme

Bevor Sie den Pinsel in die Hand nehmen, müssen Sie wissen, woher die Feuchtigkeit kommt. Handelt es sich um Kondensationsfeuchte durch falsches Lüften? Liegt ein Rohrbruch vor? Oder dringt Feuchtigkeit von außen ein (z.B. defekte Abdichtung)? Ohne Behebung der Ursache ist jede Sanierung vergeblich[2].

Prüfen Sie auch die Ausdehnung des Befalls. Bei Schäden über 0,5 m² oder wenn tiefere Schichten betroffen sind, sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen. Die Sanierung sollte nur unter geeigneten Arbeitsschutzbedingungen (Atemschutz P2/P3, Handschuhe, Schutzbrille) erfolgen[2].

Schritt 2: Entfernung des Befalls (Nicht nur abtöten!)

Das Ziel der Sanierung ist die vollständige Entfernung der Biomasse, nicht nur deren Abtötung. Tote Pilze können weiterhin allergen wirken[2].

  • Glatte Oberflächen (Metall, Keramik, Glas) können mit Wasser und Haushaltsreiniger abgewaschen werden[2].
  • Poröse Materialien wie Tapeten, Gipskartonplatten oder poröses Mauerwerk können nicht einfach gereinigt werden. Befallene Tapeten müssen entfernt werden. Ist der Putz tiefgründig befallen, muss er abgeschlagen werden[2].
  • Zur Desinfektion der gereinigten Flächen empfiehlt das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 80%igen Alkohol (Ethanol). Von Essig wird abgeraten, da dieser organische Nährstoffe liefert und auf kalkhaltigen Untergründen neutralisiert wird[2].

Schritt 3: Trocknung

Bevor die Grundierung aufgetragen werden kann, muss der Untergrund vollständig durchgetrocknet sein. Nasse Wände können keine Grundierung aufnehmen, und die Feuchtigkeit würde unter der Beschichtung eingeschlossen werden.

Schritt 4: Auftragen der Grundierung gegen Schimmel

Nun kommt die Grundierung zum Einsatz. Sie erfüllt mehrere Funktionen:

  1. Verfestigung: Sie festigt sandende oder kreidende Untergründe nach der Entfernung von Tapeten oder Putzschichten.
  2. Saugfähigkeitsregulierung: Sie sorgt dafür, dass die nachfolgende Farbe gleichmäßig trocknet und haftet.
  3. Reststaubbindung: Sie bindet mikroskopisch kleine Partikel und eventuell verbliebene Sporenreste an die Wand.
  4. Chemische Barriere: Spezielle Anti-Schimmel-Grundierungen enthalten Fungizide oder nutzen einen hohen pH-Wert (Silikatgrundierung), um ein erneutes Anwachsen von Sporen zu verhindern.

Tragen Sie die Grundierung satt, aber ohne Läuferbildung auf. Verwenden Sie dafür eine Bürste oder einen Quast, um das Mittel gut in den Untergrund einzuarbeiten. Achten Sie auf Diffusionsoffenheit: Die Wand muss weiterhin "atmen" können, also Wasserdampf aufnehmen und abgeben können. Versiegelnde Grundierungen (Sperrgrund) sind bei Schimmelproblemen oft kontraproduktiv, da sie Feuchtigkeit im Mauerwerk einsperren können.

Schritt 5: Der finale Anstrich

Nach der Trocknung der Grundierung erfolgt der Anstrich. Hier sollten Sie zwingend auf Produkte verzichten, die dem Schimmel Nährstoffe bieten (wie einfache Papiertapeten mit Kleister). Ideal sind Silikatfarben oder Kalkfarben. Diese sind hochgradig diffusionsoffen und alkalisch, was dem Schimmel physikalisch und chemisch entgegenwirkt[1].

Profi-Tipp: Isoliergrund vs. Sanierlösung

Verwechseln Sie nicht "Isoliergrund" (gegen Nikotin- oder Wasserflecken) mit einer "Anti-Schimmel-Grundierung". Ein Isoliergrund sperrt die Wand ab. Das ist bei Wasserflecken optisch gewünscht, kann aber bei Schimmelproblemen dazu führen, dass die Wandfeuchte steigt. Nutzen Sie bei Schimmelgefahr immer diffusionsoffene Systeme (Silikat-Basis).

Rechtliche Aspekte: Mietminderung bei Schimmel

Schimmel ist einer der häufigsten Streitpunkte zwischen Mietern und Vermietern. Die Frage ist oft: Liegt ein Baumangel vor oder lüftet der Mieter falsch?

Gerichte haben hierzu zahlreiche Urteile gefällt. Eine Mietminderung ist grundsätzlich möglich, wenn der Gebrauch der Mietsache beeinträchtigt ist. Die Höhe hängt vom Ausmaß ab:

  • 100 % Minderung: Bei erheblicher gesundheitlicher Gefährdung, etwa wenn durch toxische Sporen eine Nutzung unmöglich ist (z.B. AG Charlottenburg, Az. 203 C 607/06)[4].
  • 20 % Minderung: Bei kleinflächigem Schimmel in allen Räumen (AG Königs Wusterhausen, 9 C 174/06)[4].
  • 10 % Minderung: Bei Schimmelbefall im Badezimmer (AG Schöneberg, 109 C 256/07) oder bei Schimmelbildung trotz Mitschuld des Mieters (LG Konstanz, 61 S 21/12 A)[4].

Wichtig ist: Der Mieter muss dem Vermieter den Mangel unverzüglich anzeigen. Eine eigenmächtige Sanierung mit Grundierung und Farbe ohne Absprache kann zu Schadensersatzforderungen führen, wenn dadurch die Ursachenforschung erschwert wird oder fachlich falsche Materialien verwendet werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Schimmel einfach mit Grundierung überstreichen?

Nein, auf keinen Fall. Die Biomasse (der Pilz) muss vorher restlos entfernt werden. Überstreichen Sie den Schimmel nur, kapseln Sie die Allergene ein, und der Pilz wächst unter der Schicht weiter durch, bis er wieder durchbricht. Zudem haftet keine Farbe dauerhaft auf einem organischen Pilzrasen.

Hilft Essig gegen Schimmel an der Wand?

Experten raten dringend davon ab. Essig hat einen niedrigen pH-Wert (sauer), aber viele Baustoffe wie Kalkputz neutralisieren diese Säure sofort. Zudem enthält Essig organische Verbindungen, die dem Pilz nach dem Verdunsten der Säure sogar als Nährstoff dienen können[2]. Alkohol (70-80%) ist die bessere Wahl.

Welche Grundierung ist die beste bei Schimmel?

Empfehlenswert sind mineralische Grundierungen auf Silikatbasis. Sie sind hochalkalisch (pH > 11), was Schimmelwachstum natürlich hemmt, ohne dass giftige Biozide ausdünsten müssen. Zudem sind sie diffusionsoffen und lassen die Wand atmen.

Wie erkenne ich, ob der Schimmel gesundheitsschädlich ist?

Mit bloßem Auge ist das schwer zu sagen. Zwar gelten schwarze Schimmelpilze (wie Stachybotrys) oft als besonders kritisch, aber auch helle oder grüne Arten (z.B. Aspergillus fumigatus) können schwere Infektionen auslösen[3]. Im Zweifel sollten Sie eine Laboranalyse durchführen lassen oder einen Gutachter beauftragen.

Muss ich bei der Anwendung Schutzkleidung tragen?

Ja. Beim Entfernen des Schimmels werden Millionen von Sporen freigesetzt. Tragen Sie mindestens eine FFP2- oder FFP3-Maske, eine Schutzbrille und Einweghandschuhe, um das Einatmen und den Kontakt mit Haut und Augen zu vermeiden[2].

Fazit

Eine Grundierung gegen Schimmel ist ein mächtiges Werkzeug im Kampf gegen den Pilzbefall, aber kein Wundermittel, das bauphysikalische Mängel oder falsches Lüftungsverhalten ungeschehen macht. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im System: Ursache beheben, Befall rückstandslos entfernen, desinfizieren und dann den Untergrund mit einer geeigneten Grundierung (vorzugsweise mineralisch/alkalisch) auf den Neuanstrich vorbereiten.

Ignorieren Sie Schimmel nicht. Die gesundheitlichen Risiken durch Sporen und Toxine sind real und durch zahlreiche Studien belegt. Handeln Sie systematisch und schützen Sie sich bei der Arbeit. Mit den richtigen Produkten und der korrekten Vorgehensweise bekommen Sie das Problem dauerhaft in den Griff und schaffen wieder ein gesundes Wohnklima.

Quellen und Referenzen

  1. WTA Merkblatt E-6-3, Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V., 2023.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2004.
  3. TRBA 460, Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS

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