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Giftiger Schimmel: Welcher Schimmel ist gefährlich?
novembre 15, 2025 Philipp Silbernagel

Giftiger Schimmel: Welcher Schimmel ist gefährlich?

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Schwarze Flecken an der Wand, ein modriger Geruch im Keller oder Stockflecken im Badezimmer – Schimmel in der Wohnung ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern löst bei vielen Menschen sofortige Besorgnis aus. Die Angst vor dem „giftigen schwarzen Schimmel“ ist weit verbreitet. Doch ist jeder Schimmelpilz sofort toxisch? Welche Arten stellen tatsächlich eine Gefahr für Ihre Gesundheit dar und ab wann sollten Sie handeln? In diesem umfassenden Artikel tauchen wir tief in die Mikrobiologie und Bauphysik ein, um Fakten von Mythen zu trennen. Basierend auf wissenschaftlichen Standards, technischen Regeln und Gesundheitsberichten klären wir auf, welche Schimmelpilzarten Mykotoxine bilden, wie diese auf den menschlichen Organismus wirken und wie Sie sich und Ihre Familie effektiv schützen können.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Nicht jeder schwarze Schimmel ist hochgiftig: Die Farbe allein bestimmt nicht die Toxizität. Dennoch sollten alle Schimmelpilze in Innenräumen aus hygienischen Gründen entfernt werden.
  • Gefahr durch Mykotoxine: Bestimmte Arten wie Stachybotrys chartarum oder Aspergillus flavus können giftige Stoffwechselprodukte (Mykotoxine) produzieren, die gesundheitsschädlich sind.
  • Allergien sind das Hauptproblem: Häufiger als Vergiftungen sind allergische Reaktionen (Schnupfen, Asthma) auf Sporen und Pilzbestandteile.
  • Feuchtigkeit ist der Schlüssel: Schimmel benötigt eine relative Oberflächenfeuchte von ca. 80% (aw-Wert > 0,8), um zu wachsen. Bauphysikalische Mängel oder falsches Lüften sind meist die Ursache.
  • Risikogruppen schützen: Kinder, Senioren und immungeschwächte Personen reagieren deutlich empfindlicher auf Schimmelbelastungen.
  • Sanierung erfordert Sorgfalt: Bei größeren Schäden (> 0,5 m²) sollten Fachfirmen hinzugezogen werden; Desinfektionsmittel allein reichen oft nicht aus.

Was macht Schimmel eigentlich „giftig“?

Wenn im Volksmund von „giftigem Schimmel“ gesprochen wird, ist wissenschaftlich gesehen meist die Produktion von Mykotoxinen gemeint. Schimmelpilze sind biologische Organismen, die verschiedene Stoffwechselprodukte abgeben. Nicht alle davon sind für den Menschen gefährlich, aber einige haben ein hohes toxisches Potenzial.

Mykotoxine: Die unsichtbare Gefahr

Mykotoxine sind sekundäre Stoffwechselprodukte, die von Schimmelpilzen gebildet werden können. Ob und in welcher Menge diese Gifte entstehen, hängt stark von der Pilzart (Spezies), dem Nährstoffangebot (Substrat) und den Umgebungsbedingungen ab. Laut Berichten des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg ist die Ausprägung toxischer Wirkungen sehr stark von der Art der Schimmelpilze und der aufgenommenen Gesamtmenge abhängig[1]. Diese Gifte befinden sich nicht nur in den Sporen, sondern können auch an Staubpartikel anhaften und so eingeatmet werden.

Zu den bekanntesten und gefährlichsten Mykotoxinen gehören:

  • Aflatoxine: Gebildet vor allem von Aspergillus flavus. Sie gelten als krebserregend (kanzerogen) und leberschädigend (hepatotoxisch)[1].
  • Ochratoxin A: Produziert von Arten wie Aspergillus ochraceus und Penicillium verrucosum. Es wirkt nierenschädigend (nephrotoxisch) und immunsuppressiv[1].
  • Satratoxine (Trichothecene): Diese hochwirksamen Gifte werden vom berüchtigten „schwarzen Schimmel“ Stachybotrys chartarum gebildet. Sie können Hautentzündungen, Nasenbluten und Störungen des Immunsystems verursachen[1].
  • Sterigmatocystin: Ein Vorläufer des Aflatoxins, gebildet von Aspergillus versicolor, der häufig auf feuchten Tapeten zu finden ist. Es gilt ebenfalls als krebserregend und leberschädigend[1].

Warnung: Tote Pilze sind immer noch giftig!

Ein häufiger Irrtum ist, dass abgetöteter Schimmel (z.B. durch Alkohol oder Fungizide) keine Gefahr mehr darstellt. Das ist falsch. Auch von abgetöteten Schimmelpilzen können allergische und reizende Wirkungen ausgehen, da die Allergene und Toxine in den Zellwandbestandteilen erhalten bleiben[1]. Eine reine Abtötung reicht daher nicht aus – die Biomasse muss entfernt werden.

MVOC: Der modrige Geruch

Neben Mykotoxinen produzieren Schimmelpilze auch flüchtige organische Verbindungen, sogenannte MVOCs (Microbial Volatile Organic Compounds). Diese sind für den typischen muffigen, erdigen Geruch in feuchten Räumen verantwortlich. Zu diesen Stoffen gehören unter anderem 3-Methylfuran, Geosmin oder 1-Octen-3-ol[1]. Obwohl diese Stoffe in sehr hohen Konzentrationen toxisch wirken können, sind die in Innenräumen gemessenen Werte meist zu niedrig, um akute Vergiftungen auszulösen. Dennoch können sie das Wohlbefinden massiv beeinträchtigen und Kopfschmerzen oder Reizungen der Schleimhäute verursachen.

Die gefährlichsten Schimmelpilzarten im Detail

Nicht alle der über 100.000 Schimmelpilzarten sind für den Menschen gleichermaßen gefährlich. Die Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) klassifizieren Pilze in Risikogruppen. Für den Innenraum sind besonders jene Arten relevant, die in die Risikogruppe 2 (fakultativ pathogen) oder höher eingestuft werden oder als starke Toxinbildner bekannt sind.

1. Stachybotrys chartarum (Der "schwarze Tod"?)

Dieser Pilz hat einen besonders schlechten Ruf. Er wächst bevorzugt auf sehr feuchten, zellulosehaltigen Materialien wie Gipskartonplatten oder Tapeten nach Wasserschäden. Stachybotrys chartarum produziert Satratoxine, die extrem potent sind. Eine Besonderheit dieses Pilzes ist, dass seine Sporen in einer Schleimmatrix kleben und nicht so leicht in die Luft gelangen wie bei anderen Arten[1]. Das bedeutet: Solange der Befall feucht und ungestört ist, ist die Belastung der Raumluft oft geringer als erwartet. Sobald das Material jedoch trocknet oder bei einer unsachgemäßen Sanierung aufgewirbelt wird, gelangen die giftigen Partikel in die Atemluft. Aufgrund der Toxinwirkung wird dieser Pilz als besonders problematisch eingestuft[1].

2. Aspergillus fumigatus

Dieser Schimmelpilz ist medizinisch einer der wichtigsten. Er ist in der TRBA 460 in die Risikogruppe 2 eingestuft, da er bei immungeschwächten Personen Infektionen (Aspergillosen) in der Lunge verursachen kann[2]. Er ist thermotolerant, kann also bei Körpertemperatur (37°C) optimal wachsen, was ihn zu einem gefährlichen Erreger macht. Er kommt häufig in der Umwelt (Biomüll, Kompost) vor, sollte aber im Innenraum nicht in erhöhten Konzentrationen auftreten.

3. Aspergillus versicolor

Dieser Pilz ist ein klassischer Indikator für Feuchteschäden in Innenräumen. Er produziert das Toxin Sterigmatocystin (ein Lebergift und mögliches Karzinogen). Er tritt oft auf Tapeten und in Fußbodenaufbauten auf. Da er weniger Feuchtigkeit benötigt als Stachybotrys, ist er weiter verbreitet.

4. Penicillium Arten

Die Gattung Penicillium (Pinselschimmel) ist sehr artenreich. Viele Arten, wie Penicillium chrysogenum oder Penicillium expansum, sind starke Sporenbildner und können Allergien auslösen. Penicillium expansum kann zudem das Toxin Patulin bilden. Diese Sporen sind leicht flugfähig und verteilen sich schnell in der gesamten Wohnung[1].

Gesundheitliche Auswirkungen: Mehr als nur Vergiftung

Die gesundheitlichen Folgen von Schimmelpilzbefall sind vielfältig und hängen stark von der individuellen Konstitution der Bewohner ab. Man unterscheidet drei Hauptwirkungsweisen:

1. Allergische Reaktionen (Am häufigsten)

Die häufigste Reaktion auf Schimmelpilze sind Allergien (Typ I). Schimmelpilzsporen enthalten Proteine, die vom Immunsystem als fremd erkannt werden. Symptome sind Niesen, Fließschnupfen, gerötete Augen, Husten und Asthma. Laut LGA Baden-Württemberg liegt bei etwa 5% der Bevölkerung eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze vor[1]. Besonders tückisch: Auch abgestorbene Sporen können noch Allergien auslösen.

2. Toxische Wirkungen

Wie bereits erwähnt, können Mykotoxine bei Aufnahme über die Atemluft oder die Haut toxische Reaktionen hervorrufen. Dies wird oft als „Organic Dust Toxic Syndrome“ (ODTS) oder „Sick-Building-Syndrome“ beschrieben. Symptome können Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und grippeähnliche Beschwerden sein. Für eine toxische Wirkung sind in der Regel sehr hohe Sporenkonzentrationen notwendig, wie sie bei der ungeschützten Sanierung großer Schäden auftreten können[1].

3. Infektionen (Mykosen)

Echte Infektionen, bei denen der Pilz im menschlichen Gewebe wächst, sind selten und betreffen fast ausschließlich Menschen mit geschwächtem Immunsystem (z.B. nach Transplantationen, Chemotherapie oder bei AIDS). Hier ist vor allem Aspergillus fumigatus der Hauptverursacher der invasiven Aspergillose[1].

Bauphysik: Warum wächst der Schimmel überhaupt?

Um Schimmel dauerhaft loszuwerden, muss man verstehen, was er zum Leben braucht. Die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) definiert drei Hauptfaktoren: Feuchte, Temperatur und Substrat (Nährboden). Der kritischste Faktor ist dabei die Feuchte.

Das Isoplethen-Modell und die Wasseraktivität

Schimmelpilze benötigen kein flüssiges Wasser; ihnen reicht eine hohe relative Luftfeuchtigkeit direkt an der Materialoberfläche. Physikalisch wird dies durch die Wasseraktivität (aw-Wert) beschrieben. Ab einer relativen Luftfeuchte von 80% an der Oberfläche (aw-Wert 0,8) können fast alle Schimmelpilzarten wachsen[3]. Einige Arten, die sogenannten xerophilen Pilze (z.B. Aspergillus restrictus), wachsen sogar schon ab 70% relativer Feuchte[3].

Das Isoplethenmodell zeigt, dass das Wachstum auch von der Temperatur abhängt. Das Optimum für die meisten Pilze liegt bei ca. 30°C, aber Wachstum ist in einem Bereich von 0°C bis 50°C möglich[3]. Das bedeutet: Auch im kühlen Schlafzimmer oder Keller ist Schimmelwachstum problemlos möglich, wenn die Feuchtigkeit stimmt.

Substratklassen

Der Nährboden spielt ebenfalls eine Rolle. Die WTA unterscheidet Substratklassen:

  • Substratgruppe I (Biologisch gut verwertbar): Tapeten, Gipskarton, Holzwerkstoffe. Hier wächst Schimmel am schnellsten[3].
  • Substratgruppe II (Porenarme, mineralische Baustoffe): Putz, Beton, Ziegel. Hier wächst Schimmel langsamer, aber bei Verschmutzung (Hausstaub) dennoch möglich[3].

Handlungsempfehlungen: Was tun bei Befall?

Haben Sie Schimmel entdeckt, ist schnelles, aber besonnenes Handeln gefragt. Die Vorgehensweise hängt von der Größe des Befalls ab. Der Leitfaden des Umweltbundesamtes und des LGA Baden-Württemberg unterscheidet in Kategorien.

Kategorie 1: Kleinflächige Schäden (< 0,5 m²)

Oberflächliche Schäden, die kleiner als ein halber Quadratmeter sind, können Sie im Regelfall selbst beseitigen, sofern Sie nicht allergisch sind oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
Vorgehensweise:

  1. Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung (Handschuhe, FFP2-Maske, Schutzbrille).
  2. Glatte Oberflächen (Metall, Keramik, Glas) können mit Wasser und Haushaltsreiniger gereinigt werden[1].
  3. Poröse Materialien (Tapeten, Gipskarton) müssen entfernt werden, da das Myzel tief eingedrungen sein kann.
  4. Zur Desinfektion empfiehlt das LGA 70-80%igen Ethylalkohol (Ethanol). Achtung: Brand- und Explosionsgefahr beachten! Lüften Sie gut und vermeiden Sie offenes Feuer[1].
  5. Vermeiden Sie Essig! Auf kalkhaltigen Untergründen (Putz) wird Essig neutralisiert und bietet organische Nährstoffe, die neues Schimmelwachstum sogar fördern können[1].

Kategorie 2 und 3: Großflächige Schäden (> 0,5 m²)

Bei Befall von mehr als 0,5 m² oder wenn die Ursache unklar ist (z.B. Verdacht auf Baumängel), sollten Sie eine Fachfirma beauftragen. Hier besteht eine erhöhte Gefahr der Sporenfreisetzung bei der Sanierung. Fachfirmen schotten den Bereich staubdicht ab (Schwarz-Weiß-Bereich) und nutzen Luftreiniger mit HEPA-Filtern, um eine Kontamination der restlichen Wohnung zu verhindern[1].

Praxis-Tipp: Ursachenbekämpfung

Eine Sanierung ohne Beseitigung der Feuchtigkeitsursache ist sinnlos. Prüfen Sie:

  • Gibt es Wärmebrücken (kalte Ecken)?
  • Wird ausreichend gelüftet (Stoßlüften statt Kippen)?
  • Stehen Möbel zu dicht an Außenwänden (mind. 5-10 cm Abstand)?
  • Liegt ein Wasserschaden vor (Rohrbruch)?

Rechtliche Aspekte: Schimmel als Mietmangel

Schimmel ist einer der häufigsten Streitpunkte zwischen Mietern und Vermietern. Die Frage ist oft: Baumangel oder falsches Lüften? Die Rechtsprechung ist hier vielfältig und einzelfallabhängig.

Grundsätzlich gilt Schimmel als Sachmangel, der zur Mietminderung berechtigen kann.

  • 100% Mietminderung: Wurde vom AG Charlottenburg (2007) zugesprochen, als eine Familie durch massiven Schimmelbefall (Lungenentzündungen der Kinder) erheblich gesundheitlich gefährdet war[4].
  • 80% Mietminderung: Bei erheblicher Durchfeuchtung und modrigem Geruch in Küche, Wohn- und Schlafzimmer (LG Berlin, 1991)[4].
  • 20% Mietminderung: Bei kleinflächigem Schimmel in allen Räumen (AG Königs Wusterhausen, 2007)[4].
  • 0% Mietminderung: Wenn der Mieter den Schaden durch falsches Heiz- und Lüftungsverhalten allein verursacht hat (LG Lüneburg, 1987)[4].
Wichtig: Ein Minderungsrecht besteht oft nicht, wenn nach dem Einbau dichter Isolierglasfenster der Mieter sein Lüftungsverhalten nicht anpasst, obwohl er darauf hingewiesen wurde (LG Hannover, 1982)[4].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Kann ich durch einen Bluttest feststellen, ob ich durch Schimmel krank bin?

Ja und Nein. Es gibt Allergietests (Prick-Test, RAST/EAST), die eine Sensibilisierung (Allergiebereitschaft) gegen bestimmte Schimmelpilze nachweisen können. Ein positiver Test beweist aber nicht zwingend, dass aktuelle Beschwerden vom Schimmel in der Wohnung kommen, da Sporen überall in der Außenluft vorkommen. Der Nachweis von Mykotoxinen im Blut ist wissenschaftlich komplex und für die Routinediagnostik bei Innenraumbelastungen meist nicht zielführend[1].

2. Helfen Schimmeltests für den Hausgebrauch?

Sedimentationsplatten (Petrischalen, die man aufstellt) liefern nur eine grobe Orientierung. Sie erfassen nur Sporen, die zufällig auf die Platte fallen. Schwere, klebrige Sporen (wie die von Stachybotrys) werden so oft übersehen. Für eine exakte Analyse und vor allem für rechtliche Auseinandersetzungen sind Luftkeimmessungen mit speziellen Pumpen durch Sachverständige notwendig[1].

3. Reicht Überstreichen mit Anti-Schimmel-Farbe?

Nein. Farbe überdeckt das Problem nur optisch. Der Pilz lebt im Untergrund weiter und wächst durch die Farbe hindurch, sobald er wieder Feuchtigkeit bekommt. Die befallenen Materialien (Tapete

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