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Fogging oder Schimmel: Den Unterschied erkennen
novembre 14, 2025 Philipp Silbernagel

Fogging oder Schimmel: Den Unterschied erkennen

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Sie wachen morgens auf und entdecken plötzlich dunkle, rußartige Flecken an der Wand oder in den Zimmerecken. Der erste Schock sitzt tief: Ist das gefährlicher Schimmel, der meine Gesundheit bedroht? Oder handelt es sich um das mysteriöse Phänomen des "Fogging", auch bekannt als Schwarzstaub? Diese Unterscheidung ist entscheidend, denn während Schimmelpilze durch Feuchtigkeit entstehen und ernsthafte gesundheitliche Risiken bergen, hat Fogging chemisch-physikalische Ursachen und erfordert eine gänzlich andere Sanierungsstrategie. In diesem umfassenden Artikel klären wir Sie detailliert über die Unterschiede, Ursachen, Gesundheitsrisiken und Beseitigungsmethoden auf, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Richtlinien der Gesundheitsämter.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ursache: Schimmel benötigt zwingend Feuchtigkeit (biologisches Wachstum), während Fogging durch schwerflüchtige organische Verbindungen (SVOCs) und physikalische Effekte entsteht (chemisch-physikalisches Phänomen).
  • Erscheinungsbild: Fogging zeigt sich als schmieriger, rußartiger Belag, oft plötzlich während der Heizperiode. Schimmel wächst meist punktuell, ist pelzig oder verfärbt und dringt oft tief in das Material ein.
  • Gesundheit: Von Schimmelpilzen gehen laut Umweltbundesamt relevante allergene und toxische Wirkungen aus. Fogging gilt nach aktuellem Kenntnisstand primär als ästhetisches Problem, wobei eine Reizwirkung nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann.
  • Sanierung: Schimmel muss unter Arbeitsschutzbedingungen entfernt und die Feuchtigkeitsursache behoben werden. Fogging erfordert eine spezielle Nassreinigung (oft alkalisch) und das Entfernen der ausgasenden Quellen (z.B. Weichmacher).
  • Zeitpunkt: Fogging tritt häufig kurz nach Renovierungen im Winter auf ("Magic Dust"), Schimmel entwickelt sich über einen längeren Zeitraum bei anhaltender Feuchte.

Was ist Fogging (Schwarzstaub)?

Das Phänomen des "Fogging", im Deutschen oft als Schwarzstaubablagerung bezeichnet, ist ein Effekt, der Bewohner häufig in Angst und Schrecken versetzt. Es handelt sich dabei um eine plötzliche, oft innerhalb weniger Tage oder Wochen auftretende Schwarzfärbung von Wohnungen. Betroffen sind meist Wände, Decken, Gardinen, Fensterrahmen und Heizkörper, aber auch Inhalte von Kühlschränken oder Kunststoffoberflächen.

Die Ursache liegt hierbei nicht in mangelnder Hygiene oder Schimmelwachstum, sondern in einem komplexen Zusammenspiel aus Chemie und Physik. Auslöser sind sogenannte schwerflüchtige organische Verbindungen (SVOCs - Semi Volatile Organic Compounds), wie zum Beispiel Weichmacher, die aus Baumaterialien, Farben, Lacken, Vinyltapeten oder neuen Möbeln ausgasen[3]. Diese Verbindungen verbinden sich in der Raumluft mit normalen Staubpartikeln. Durch diesen Zusammenschluss verkleben die Partikel zu größeren Einheiten und bilden einen schmierigen Film.

Dieser Film schlägt sich bevorzugt an kälteren Flächen nieder (ein Effekt, der als Thermophorese bekannt ist) oder an elektrostatisch aufgeladenen Bereichen. Da SVOCs besonders in der Heizperiode verstärkt ausgasen und die Luftzirkulation durch Heizungswärme den Transport der Partikel begünstigt, tritt Fogging fast ausschließlich im Winter auf. Ein typisches Merkmal ist die schmierige, ölige Konsistenz des Belags, die sich deutlich von trockenem Ruß oder Schimmel unterscheidet.

Was ist Schimmelpilzbefall?

Im Gegensatz zum chemischen Phänomen des Fogging handelt es sich bei Schimmel um biologisches Wachstum. Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt und ihre Sporen sind fast überall in der Luft zu finden. Zum Problem werden sie in Innenräumen erst, wenn sie auf geeignete Wachstumsbedingungen treffen. Der entscheidende Faktor ist hierbei immer Feuchtigkeit.

Schimmelpilze benötigen zum Wachsen Nährstoffe (wie Tapeten, Kleister, Holz, Staub) und Wasser. Laut dem Leitfaden des Umweltbundesamtes liegt die kritische Grenze für Schimmelwachstum auf Oberflächen bei einer relativen Luftfeuchte von etwa 80% direkt am Material, was oft schon bei einer Raumluftfeuchte von 60% an kühlen Außenwänden erreicht werden kann[1].

Das Erscheinungsbild von Schimmel ist vielfältig: Es reicht von schwarzen, grünen oder gelben Punkten bis hin zu flächigen, pelzigen Rasen. Anders als der oberflächliche Schwarzstaubfilm beim Fogging, wachsen die Hyphen (Wurzeln) des Pilzes oft tief in den Untergrund (Putz, Tapete) ein. Dies macht die Sanierung deutlich aufwendiger, da ein einfaches Abwischen meist nicht genügt.

Diagnose: Fogging oder Schimmel?

Die Unterscheidung ist für die weitere Vorgehensweise essenziell. Eine Verwechslung kann zu teuren, aber nutzlosen Sanierungsversuchen führen. Hier sind die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale im Detail:

1. Die Wischprobe und Konsistenz

Ein einfacher erster Test ist die Haptik. Fogging-Ablagerungen fühlen sich oft fettig oder ölig an. Wenn Sie mit einem Tuch über die betroffene Stelle wischen, verschmiert der Belag eher, ähnlich wie Ruß in Verbindung mit Fett. Schimmel hingegen ist meist fest mit dem Untergrund verwachsen oder lässt sich als trockenes Pulver (Sporen) abwischen (Vorsicht: Sporenflug vermeiden!). Unter dem Mikroskop zeigen sich bei Schimmelpilzen klare Strukturen wie Hyphen und Sporenträger, während Fogging als amorphe Masse aus Staub und Rußpartikeln erscheint[2].

2. Das Auftreten und die Zeitlinie

Fogging tritt oft sehr plötzlich und massiv auf, typischerweise zu Beginn oder während der Heizperiode. Ein klassisches Szenario ist eine vorangegangene Renovierung im Sommer oder Herbst (Streichen, neuer Bodenbelag), gefolgt von schwarzen Wänden im ersten Winter. Schimmel hingegen entwickelt sich oft schleichender und korreliert stark mit Feuchtigkeitsereignissen (Wasserschaden) oder dauerhaft falschem Lüftungsverhalten in Kombination mit Wärmebrücken.

3. Ort des Befalls

Zwar treten beide Phänomene an Wärmebrücken (kalten Ecken) auf, aber Fogging zeigt sich oft auch untypisch: Mitten auf der Wand über Heizkörpern (durch thermische Luftwalzen), an Kunststofffensterrahmen oder sogar an Glühbirnen und in Kühlschränken. Schimmel wächst strikt dort, wo die Feuchtigkeit ist – also meist in Außenecken, hinter Schränken an Außenwänden oder rund um Fensterlaibungen.

Warnung: Mischformen möglich!

Es ist durchaus möglich, dass beide Phänomene gleichzeitig auftreten. Eine schlecht gedämmte Außenwand, die feucht wird (Schimmelrisiko), ist gleichzeitig eine kalte Fläche, an der sich Schwarzstaub bevorzugt abscheidet. Eine professionelle Analyse durch einen Sachverständigen ist im Zweifelsfall unumgänglich, um Gesundheitsrisiken sicher auszuschließen.

Gesundheitliche Bewertung: Was ist gefährlicher?

Die gesundheitliche Bewertung unterscheidet sich bei beiden Phänomenen grundlegend. Hier ist es wichtig, Panikmache von wissenschaftlichen Fakten zu trennen.

Gesundheitsrisiken durch Schimmelpilze

Schimmelpilze stellen ein ernstzunehmendes hygienisches Problem in Innenräumen dar. Laut der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) werden Schimmelpilze in Risikogruppen eingeteilt. Arten wie Aspergillus fumigatus gehören zur Risikogruppe 2 und können bei immungeschwächten Personen Infektionen auslösen[4]. Doch auch für gesunde Menschen bestehen Risiken:

  • Allergene Wirkung: Schimmelpilzsporen sind potente Allergene. Sie können Asthma, Rhinitis und Bindehautentzündungen auslösen. Eine Sensibilisierung kann auch bei geringer Belastung erfolgen.
  • Toxische Wirkung: Manche Schimmelpilze produzieren Mykotoxine (Pilzgifte). Diese können bei Aufnahme über die Atemluft zu unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Reizungen der Schleimhäute führen (Sick-Building-Syndrom).
  • Infektiöse Wirkung: Bestimmte Arten können bei starker Abwehrschwäche (z.B. nach Transplantationen) Organmykosen verursachen[2].

Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg betont, dass Schimmelpilzquellen im Innenraum aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes nicht toleriert werden dürfen und saniert werden müssen[2].

Gesundheitsrisiken durch Fogging

Die gesundheitliche Bewertung von Fogging fällt anders aus. Zwar sieht der schwarze Belag bedrohlich aus, doch nach aktuellem Kenntnisstand des Umweltbundesamtes geht von den Schwarzstaubablagerungen selbst keine unmittelbare, akute Gesundheitsgefahr aus, die mit der von Schimmelpilzen vergleichbar wäre[3]. Die beteiligten SVOCs (wie Weichmacher) sind zwar in der Raumluft unerwünscht, führen aber in den üblichen Konzentrationen selten zu akuten Vergiftungen. Dennoch können Ausgasungen bei empfindlichen Personen Reizungen der Schleimhäute oder Kopfschmerzen verursachen. Das Hauptproblem beim Fogging ist jedoch meist psychologischer und ästhetischer Natur – man fühlt sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr wohl.

Sanierung: Wie werde ich es los?

Da die Ursachen so verschieden sind, unterscheidet sich auch die Bekämpfung fundamental.

Sanierung bei Fogging

Da Fogging durch einen schmierigen Film verursacht wird, hilft trockenes Abwischen oder einfaches Überstreichen meist nicht – der Fettfilm würde durchschlagen oder die Farbe nicht haften lassen. Die Sanierung erfolgt in der Regel in zwei Schritten:

  1. Reinigung: Die betroffenen Flächen müssen nass gereinigt werden. Hierbei kommen oft spezielle alkalische Reiniger (Kunststoffreiniger, Spülmittel mit hoher Fettlösekraft) zum Einsatz, um den öligen Film zu lösen. Tapeten müssen oft entfernt werden, da der Film tief in die Poren eingedrungen sein kann.
  2. Ursachenbeseitigung: Dies ist der schwierigere Teil. Es muss ermittelt werden, welche Materialien die SVOCs ausgasen. Wurde kürzlich renoviert? Wurden neue Laminatböden verlegt oder billige Wandfarben verwendet? Oft hilft hier nur das Entfernen der Emissionsquelle oder ein intensives "Ausheizen" und Lüften über einen längeren Zeitraum, um die Ausgasung zu beschleunigen.

Sanierung bei Schimmel

Die Schimmelsanierung ist komplexer und gesundheitskritischer. Hier gilt der Grundsatz: Erst die Ursache (Feuchtigkeit) finden und beheben, dann den Schaden beseitigen. Ohne Trockenlegung kommt der Schimmel immer wieder.

Bei der Entfernung ist der Arbeitsschutz essenziell. Die Handlungsempfehlungen der Gesundheitsämter schreiben vor, dass bei der Sanierung die Freisetzung von Sporen in die Raumluft minimiert werden muss[5]. Das bedeutet:

  • Befallene poröse Materialien (Tapeten, Gipskarton) müssen entfernt werden.
  • Glatte Oberflächen können mit 70-80%igem Ethylalkohol oder Wasserstoffperoxid desinfiziert werden.
  • Tragen von Schutzkleidung (Atemmaske P2/P3, Handschuhe, Brille) ist Pflicht.
  • Bei großflächigem Befall (über 0,5 m²) sollte unbedingt eine Fachfirma hinzugezogen werden[1].

Expertentipp zur Vorbeugung

Um sowohl Schimmel als auch Fogging vorzubeugen, ist richtiges Lüften und Heizen der Schlüssel. Eine gleichmäßige Raumtemperatur und regelmäßiges Stoßlüften reduzieren die Oberflächenfeuchte (Schimmelprävention) und verringern die Konzentration von ausgasenden Stoffen in der Raumluft (Foggingprävention). Verwenden Sie bei Renovierungen zudem lösemittel- und weichmacherfreie Produkte.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Fogging einfach überstreichen?

Nein, das ist nicht empfehlenswert. Da der Schwarzstaubfilm oft fettig/ölig ist, haftet normale Wandfarbe schlecht darauf. Zudem kann der ölige Film durch die neue Farbe hindurchschlagen (ähnlich wie bei Nikotinflecken). Die Flächen müssen vorher gründlich mit fettlösenden Reinigern gesäubert oder spezielle Isolierfarben verwendet werden.

Ist Fogging ein Mietmangel?

Rechtlich gesehen wird Fogging oft als Mangel der Mietsache betrachtet, sofern der Mieter nicht durch unsachgemäßes Verhalten (z.B. Verwendung extrem minderwertiger Farben oder exzessives Abbrennen von Kerzen minderer Qualität) dazu beigetragen hat. Die Beweislast ist jedoch oft komplex. Da Fogging oft nach Renovierungen durch den Mieter auftritt, kommt es hier häufig zu Streitigkeiten. Es empfiehlt sich, frühzeitig einen Gutachter einzuschalten.

Wie weise ich Schimmel sicher nach?

Sichtbarer Schimmel ist meist eindeutig. Bei verdecktem Befall oder zur Bestimmung der Art können Materialproben, Abklatschproben oder Luftkeimmessungen helfen. Wichtig ist dabei laut LGA Baden-Württemberg nicht nur die Gesamtkeimzahl, sondern die Differenzierung der Arten, da einige (z.B. Stachybotrys chartarum) toxischer sind als andere[2].

Helfen Kerzen gegen Fogging?

Im Gegenteil. Das Abbrennen von Kerzen, insbesondere solcher aus Paraffin, kann Rußpartikel freisetzen, die als Kondensationskerne für die SVOCs dienen und das Fogging-Phänomen verstärken können. Wenn Sie Fogging vermuten, sollten Sie auf Kerzen und Öllampen vorerst verzichten.

Welche Rolle spielen Weichmacher?

Weichmacher (Phthalate) sind eine Hauptursache für Fogging. Sie gasen aus Kunststoffböden, Kabeln, aber auch aus manchen Wandfarben aus. Sie sind "schwerflüchtig", das heißt, sie gasen sehr langsam über Jahre aus. In der Heizperiode kondensieren sie an kühlen Wänden und kleben dort Staub fest.

Fazit

Die Unterscheidung zwischen Fogging und Schimmel ist der erste und wichtigste Schritt zur Problemlösung. Während Schimmel ein biologisches Problem mit direkter Gesundheitsgefahr durch Feuchtigkeit ist, stellt Fogging ein chemisch-physikalisches Phänomen dar, das primär ästhetisch stört, aber auf eine Belastung der Raumluft mit schwerflüchtigen organischen Verbindungen hinweist.

Lassen Sie sich von schwarzen Flecken nicht sofort in Panik versetzen, aber nehmen Sie sie ernst. Führen Sie die Wischprobe durch, prüfen Sie die Luftfeuchtigkeit und überlegen Sie, ob kürzlich renoviert wurde. Im Zweifelsfall – und besonders wenn gesundheitliche Beschwerden auftreten – ist eine professionelle Analyse durch Laboruntersuchungen (z.B. auf Schimmelsporen oder SVOCs) der sicherste Weg. Ein gesundes Wohnklima ist kein Luxus, sondern die Basis für Ihr Wohlbefinden.

Quellen und Referenzen

  1. Umweltbundesamt, "Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden", 2017.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement", Bericht, überarbeitete Fassung 2004.
  3. Umweltbundesamt, "Attacke des schwarzen Staubes - Fogging", Ratgeber, Stand 2023.
  4. Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), "TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen", Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  5. Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU), "Sanierung von Schimmelpilzbefall", Handlungsempfehlungen.

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