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Erdiger oder modriger Geruch in der Wohnung
novembre 12, 2025 Philipp Silbernagel

Erdiger oder modriger Geruch in der Wohnung

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Ein erdiger, modriger oder muffiger Geruch in den eigenen vier Wänden ist mehr als nur ein olfaktorisches Ärgernis. Er ist oft das erste und wichtigste Warnsignal für ein tieferliegendes Problem, das sowohl die Bausubstanz als auch Ihre Gesundheit ernsthaft gefährden kann. Oft wird dieser Geruch wahrgenommen, lange bevor die ersten schwarzen Flecken an der Tapete sichtbar werden. In diesem umfassenden Ratgeber gehen wir den Ursachen dieses Phänomens auf den Grund, beleuchten die mikrobiologischen Prozesse, die dahinterstecken, und zeigen Ihnen wissenschaftlich fundierte Wege auf, wie Sie die Quelle finden und dauerhaft beseitigen können.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ursache MVOC: Der typische modrige Geruch entsteht durch flüchtige organische Verbindungen (MVOC), die Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen und Bakterien sind.
  • Versteckter Befall: Geruch tritt oft auf, bevor Schimmel sichtbar wird (z.B. hinter Schränken, unter Fußböden oder in Dämmschichten).
  • Gesundheitsrisiko: Schimmelpilze können Allergien, toxische Wirkungen und Infektionen auslösen, insbesondere bei immungeschwächten Personen.
  • Bauphysik: Feuchtigkeit ist der Haupttreiber. Wärmebrücken und falsches Lüften sind häufige Ursachen.
  • Rechtliches: Mieter haben bei Schimmelbefall und Geruchsbelästigung oft Anspruch auf Mietminderung.
  • Handlung: Schnelles Handeln ist erforderlich – von der Diagnose mittels Lufttests bis zur fachgerechten Sanierung.

Warum riecht es modrig? Die Wissenschaft hinter dem Geruch

Wenn Sie einen erdigen, pilzartigen oder muffigen Geruch in Ihrer Wohnung wahrnehmen, riechen Sie in der Regel keine Sporen, sondern Gase. Diese sogenannten MVOC (Microbial Volatile Organic Compounds) sind flüchtige organische Verbindungen, die von Mikroorganismen wie Schimmelpilzen und Bakterien während ihres Stoffwechsels produziert werden[1]. Diese Gase können Baumaterialien durchdringen und sind oft der einzige Hinweis auf einen verdeckten Schaden.

Was genau sind MVOCs?

Zu den MVOCs gehören verschiedene chemische Stoffklassen wie Alkohole, Ketone, Terpene und schwefelhaltige Verbindungen. Ein bekanntes Beispiel ist Geosmin, das für den typisch erdigen Geruch verantwortlich ist, den wir oft mit Waldboden oder Regen assoziieren. Auch Verbindungen wie 3-Octanon (pilzartig) oder Dimethyldisulfid (faulig) tragen zum unangenehmen Raumklima bei[1]. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg weist darauf hin, dass bisher etwa 30 solcher Verbindungen identifiziert wurden, die charakteristisch für Schimmelpilze sind[1].

Wichtig zu wissen

Ein muffiger Geruch kann auch auftreten, wenn der Schimmelpilz bereits abgestorben ist oder "schläft". Auch inaktive Biomasse kann gesundheitlich relevante Stoffe und Allergene freisetzen. Der Geruch ist daher immer ein Indikator für ein aktuelles oder vergangenes Feuchtigkeitsproblem, das untersucht werden muss.

Versteckter Schimmel: Die unsichtbare Gefahr

Nicht jeder Schimmelbefall offenbart sich durch schwarze Flecken an der Wand. Oft verbirgt sich das Problem an Stellen, die für das bloße Auge nicht zugänglich sind. Typische Orte für verdeckten Schimmelbefall sind:

  • Hinter großen Schränken oder Wandverkleidungen
  • Unter Fußbodenbelägen (Estrichdämmung)
  • In abgehängten Decken
  • In Hohlräumen von Trockenbauwänden
  • In Dachstühlen oder Kriechkellern

Laut Expertenmeinung ist der Nachweis dieser verdeckten Schäden oft schwierig. In einigen Fällen können Schadensbereiche durch den wahrnehmbaren Geruch eingegrenzt werden. Wenn dies nicht möglich ist, kann der Einsatz von Schimmelspürhunden oder technischen Messgeräten (MVOC-Messung) notwendig sein, bevor teure Bauteilöffnungen vorgenommen werden[1].

Bauphysikalische Ursachen

Die Ursache für Schimmelwachstum ist immer Feuchtigkeit. Dabei muss die Wand nicht zwingend nass sein. Es reicht aus, wenn die relative Luftfeuchte an der Materialoberfläche über einen längeren Zeitraum ca. 80% beträgt (dies entspricht einer Wasseraktivität bzw. einem aw-Wert von 0,8)[2]. Besonders gefährdet sind Wärmebrücken, an denen die Oberflächentemperatur absinkt und die relative Feuchte lokal ansteigt. Dies geschieht häufig in Außenecken oder Fensterlaibungen.

Gesundheitliche Risiken: Mehr als nur schlechte Luft

Der modrige Geruch ist nicht nur unangenehm, er signalisiert die Anwesenheit von biologischen Arbeitsstoffen, die Ihre Gesundheit beeinträchtigen können. Die Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) klassifizieren Pilze in verschiedene Risikogruppen[3]. Während viele Umweltpilze für gesunde Menschen harmlos sind (Risikogruppe 1), können bestimmte Arten ernsthafte Erkrankungen auslösen.

1. Allergische Reaktionen

Schimmelpilze sind potente Allergene. Sie können Typ-I-Allergien (Soforttyp) wie allergischen Schnupfen, Bindehautentzündungen oder Asthma bronchiale auslösen. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 5% der Bevölkerung in Deutschland eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze aufweisen[1]. Auch abgestorbene Sporen können noch allergen wirken.

2. Toxische Wirkungen

Manche Schimmelpilze produzieren Mykotoxine (Pilzgifte). Ein bekanntes Beispiel ist der schwarz-schleimige Pilz Stachybotrys chartarum, der oft nach Wasserschäden auf Gipskarton oder Tapeten wächst. Seine Toxine (Satratoxine) können Hautreizungen, Entzündungen der Schleimhäute und grippeähnliche Symptome verursachen[1]. Auch Arten wie Aspergillus flavus oder Aspergillus versicolor produzieren potenziell krebserregende oder organschädigende Toxine (z.B. Aflatoxine, Sterigmatocystin)[1].

3. Infektionen (Mykosen)

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem (z.B. nach Transplantationen, Chemotherapie oder bei AIDS) besteht die Gefahr von systemischen Infektionen. Hier ist besonders Aspergillus fumigatus hervorzuheben, der in die Risikogruppe 2 eingestuft wird und invasive Aspergillosen in der Lunge verursachen kann[3].

Symptome einer Belastung können sein:

  • Müdigkeit und Kopfschmerzen
  • Reizungen der Augen und Atemwege
  • Häufige Infekte
  • Konzentrationsstörungen
  • Hautausschläge

Diagnose: Wie finde ich die Quelle?

Wenn es modrig riecht, aber nichts zu sehen ist, ist Detektivarbeit gefragt. Folgende Schritte und Methoden helfen bei der Identifikation:

1. Ortsbegehung und Feuchtigkeitsmessung

Eine gründliche Inspektion ist der erste Schritt. Suchen Sie nach Wasserflecken, Verfärbungen oder Salzausblühungen. Nutzen Sie ein Feuchtemessgerät (Hygrometer) für die Raumluft und kapazitive Feuchtemessgeräte für Wände, um feuchte Stellen zerstörungsfrei zu lokalisieren[1].

2. Mikrobiologische Untersuchungen

Um das Ausmaß und die Art der Belastung zu bestimmen, sind Laboranalysen notwendig. Hierbei gibt es verschiedene Verfahren:

  • Materialproben: Ein Stück Tapete oder Putz wird im Labor auf Nährböden angezüchtet. Dies ist besonders wichtig, um die genaue Pilzart zu bestimmen (z.B. Indikatororganismen für Feuchteschäden)[1].
  • Luftkeimmessung: Hierbei wird Raumluft auf einen Nährboden gesaugt. Dies zeigt, welche kultivierbaren Sporen in der Luft sind. Wichtig: Immer eine Vergleichsmessung der Außenluft durchführen![1].
  • Klebefilmabriss: Ein Klebestreifen wird auf die verdächtige Stelle gedrückt und mikroskopisch untersucht. Dies erlaubt die Unterscheidung zwischen echtem Befall (Myzelbildung) und bloßem Anflug von Sporen[1].

3. MVOC-Messung

Da der Geruch oft das Hauptsymptom ist, kann eine Analyse der Raumluft auf MVOCs Hinweise auf verdeckten Befall geben. Bestimmte chemische Marker wie 3-Methylfuran oder Dimethyldisulfid gelten als Hauptindikatoren für mikrobielles Wachstum im Innenraum[1].

Sanierung: Den Geruch dauerhaft entfernen

Das bloße Überstreichen oder das Aufstellen von Duftbäumen hilft bei Schimmelgeruch nicht. Die Quelle muss beseitigt werden. Die Sanierung sollte gemäß den Leitfäden des Umweltbundesamtes oder der Berufsgenossenschaften (TRBA 524) erfolgen.

Schritt 1: Ursache beheben

Bevor saniert wird, muss der Feuchteeintrag gestoppt werden (z.B. Rohrbruch reparieren, Abdichtung erneuern, Lüftungsverhalten ändern). Ohne Trocknung kommt der Schimmel wieder[1].

Schritt 2: Entfernung des Befalls

  • Glatte Oberflächen (Metall, Keramik, Glas) können meist mit Wasser und Haushaltsreiniger gereinigt werden[1].
  • Poröse Materialien (Tapeten, Gipskarton, Dämmwolle) müssen in der Regel entfernt und entsorgt werden, da das Pilzmyzel tief in das Material eindringt[1].
  • Möbel: Polstermöbel bei starkem Befall entsorgen. Holzmöbel können oft oberflächlich gereinigt und desinfiziert werden (z.B. mit 70-80%igem Ethylalkohol)[1].

Warnung: Kein Essig!

Verwenden Sie keinen Essig zur Schimmelbekämpfung auf Wänden! Viele Baustoffe (insbesondere Kalk) neutralisieren die Säure, und der zurückbleibende organische Rest des Essigs dient dem Pilz als perfekter Nährboden[1]. Nutzen Sie stattdessen 70-80%igen Alkohol oder Wasserstoffperoxid.

Schritt 3: Feinreinigung

Nach der Entfernung des Materials muss der gesamte Raum gründlich gereinigt werden, um abgesetzte Sporen zu entfernen (HEPA-Sauger, feuchtes Wischen)[1].

Rechtliche Situation: Mietminderung bei Geruch

Für Mieter ist Schimmelbefall ein erheblicher Mangel. Die Rechtsprechung gesteht Mietern oft signifikante Mietminderungen zu, wenn Schimmel oder starker Geruch die Wohnqualität beeinträchtigen. Hier einige Beispiele aus der Rechtsprechung:

  • 100% Minderung: Bei erheblicher gesundheitlicher Gefährdung (z.B. durch toxische Pilze), die zur Unbewohnbarkeit führt (AG Charlottenburg, Az.: 203 C 607/06)[4].
  • 80% Minderung: Bei erheblicher Durchfeuchtung von Küche, Wohn- und Schlafzimmer mit modrigem Geruch (LG Berlin, GE 1991, 625)[4].
  • 50% Minderung: Bei fast vollständigem Schimmelbefall des Wohnzimmers und erheblicher Belastung der Raumluft (LG Hamburg, Az.: 307 S 144/07)[4].
  • 10-20% Minderung: Bei Schimmelbildung und muffigem Geruch in Bad, Küche und Schlafzimmer, selbst wenn dem Mieter eine Mitschuld zugesprochen wird (LG Hannover, WuM 82, 183)[4].

Wichtig ist: Die Beweislast für die Ursache liegt oft beim Vermieter, der beweisen muss, dass kein baulicher Mangel vorliegt.

Prävention: So bleibt die Wohnung frisch

Um Schimmel und modrigen Geruch dauerhaft zu vermeiden, ist das richtige Management von Feuchtigkeit entscheidend.

  1. Richtig Lüften: Stoßlüften statt Kippen. Besonders nach dem Duschen oder Kochen muss die feuchte Luft sofort raus. Ein Hygrometer hilft zur Kontrolle (Ziel: 40-60% relative Feuchte).
  2. Richtig Heizen: Kühle Räume sollten nicht durch die Luft aus warmen Räumen "mitgeheizt" werden, da sonst Kondenswasser an den kalten Wänden entsteht. Alle Räume sollten ausreichend temperiert sein.
  3. Möbel stellen: An Außenwänden sollten Möbel einen Abstand von ca. 5-10 cm zur Wand haben, damit die Luft zirkulieren kann[1].
  4. Bauliche Mängel beheben: Undichte Fenster, Risse in der Fassade oder defekte Dachrinnen müssen repariert werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Schimmel einfach überstreichen?

Nein. Das Überstreichen beseitigt nicht die Ursache und tötet den Pilz oft nicht ab. Er wächst unter der Farbe weiter oder durch sie hindurch. Spezielle Anti-Schimmel-Farben wirken nur vorbeugend, nicht sanierend.

Ist jeder modrige Geruch gefährlich?

Ein modriger Geruch deutet immer auf mikrobiologisches Wachstum hin. Auch wenn nicht jeder Schimmelpilz sofort toxisch ist, stellt die Anwesenheit von Sporen und MVOCs eine hygienische Belastung dar, die Allergien auslösen kann. Es besteht Handlungsbedarf[1].

Helfen Luftreiniger gegen den Geruch?

Luftreiniger mit HEPA- und Aktivkohlefiltern können Sporen und Gerüche aus der Luft filtern und kurzfristig Linderung verschaffen. Sie beseitigen jedoch nicht die Quelle des Schimmels. Sobald das Gerät ausgeschaltet wird, kehrt das Problem zurück.

Wie unterscheide ich alten von neuem Schimmelgeruch?

Dies ist für Laien schwer. Aktiver Befall riecht oft intensiver und "schärfer". Ein Labor kann mittels Materialproben feststellen, ob es sich um einen aktiven Befall oder einen alten, abgetrockneten Schaden handelt[1].

Welche Pilze riechen besonders stark?

Arten wie Aspergillus versicolor oder Chaetomium globosum sind bekannt für ihre intensive Geruchsbildung (MVOC-Produktion) und deuten oft auf Feuchteschäden hin[1].

Fazit

Ein erdiger oder modriger Geruch in der Wohnung ist ein ernstzunehmendes Warnsignal. Er weist auf mikrobielles Wachstum hin, oft lange bevor sichtbare Spuren auftreten. Die gesundheitlichen Risiken reichen von Allergien bis hin zu toxischen Reaktionen. Ignorieren Sie den Geruch nicht. Nutzen Sie geeignete Testmethoden, um die Quelle zu finden, und leiten Sie Sanierungsmaßnahmen ein. Ein gesundes Zuhause beginnt mit sauberer Luft.

Handeln Sie jetzt: Überprüfen Sie Ihre Räume auf Feuchtigkeit, nutzen Sie unsere professionellen Schimmeltests zur ersten Einschätzung und sorgen Sie für ein gesundes Wohnklima.

Quellen und Referenzen

  1. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: "Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement", Bericht, Dezember 2004.
  2. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA): Merkblatt E-6-3 "Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos", Dezember 2023.
  3. Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS): TRBA 460 "Einstufung von Pilzen in Risikogruppen", Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  4. Rechtsprechungsübersicht zu Mietminderung bei Schimmelbefall (Mietminderungstabelle), diverse Urteile (AG Charlottenburg, LG Berlin, LG Hamburg, etc.), Zusammenstellung aus Kontext-PDF.

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