Schimmel in den eigenen vier Wänden ist weit mehr als nur ein optisches Ärgernis. Sobald sich die charakteristischen schwarzen, grünen oder gelblichen Flecken an Wänden, in Fugen oder an Möbeln zeigen, läuten bei vielen Bewohnern die Alarmglocken – und das völlig zu Recht. Denn neben der Zerstörung der Bausubstanz stellt Schimmelpilzbefall ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar. Die erste Reaktion ist oft der Griff zum Desinfektionsmittel, um den unliebsamen Mitbewohner schnellstmöglich abzutöten. Doch welches Mittel hilft wirklich? Ist der gute alte Essigreiniger aus Großmutters Trickkiste sinnvoll, oder verschlimmert er das Problem sogar? Und wann reicht eine Desinfektion nicht mehr aus, sondern eine professionelle Sanierung wird notwendig?
In diesem umfassenden Ratgeber tauchen wir tief in die Welt der Schimmelbekämpfung ein. Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen des Umweltbundesamtes, des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg und technischer Regelwerke klären wir auf, welche Desinfektionsmittel effektiv wirken, wie Sie diese sicher anwenden und warum die bloße Abtötung des Pilzes oft nur die halbe Miete ist.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gesundheitsgefahr: Schimmelpilze können Allergien, toxische Wirkungen und Infektionen auslösen. Auch abgetötete Sporen bleiben allergen[1].
- Alkohol (70-80%): Gilt als eines der besten Desinfektionsmittel für glatte und poröse Oberflächen im Innenraum, da er schnell verdunstet und keine schädlichen Rückstände hinterlässt[1].
- Kein Essig: Essig sollte auf mineralischen Untergründen (Kalk, Putz, Beton) niemals verwendet werden, da er neutralisiert wird und organische Nährstoffe für erneutes Pilzwachstum liefert[1].
- Entfernen statt nur Töten: Eine reine Desinfektion reicht nicht. Die Biomasse (der Pilz selbst) muss mechanisch entfernt werden[1].
- Ursachenforschung: Ohne die Beseitigung der Feuchtigkeitsursache (Kondensation, Baumängel) kommt der Schimmel immer wieder[2].
- Grenzen der Eigenleistung: Schäden über 0,5 m² sollten in der Regel von Fachfirmen saniert werden[1].
Warum Schimmel so gefährlich ist: Mehr als nur Flecken
Bevor wir uns den Mitteln zur Bekämpfung widmen, ist es wichtig zu verstehen, warum schnelles Handeln erforderlich ist. Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt und bauen organische Substanzen ab. Im Innenraum jedoch wird diese nützliche Eigenschaft zum Problem. Wenn Schimmelpilze wachsen, setzen sie Sporen, Zellbestandteile und Stoffwechselprodukte frei, die die Raumluft belasten.
Gesundheitliche Auswirkungen
Die gesundheitliche Gefährdung durch Schimmelpilze wird in drei Hauptkategorien unterteilt: allergene Wirkungen, toxische Wirkungen und Infektionen. Laut dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg sind grundsätzlich alle Schimmelpilze geeignet, Allergien hervorzurufen[1]. Dies betrifft nicht nur lebende Sporen, sondern auch abgestorbene Partikel. Das bedeutet: Selbst wenn Sie den Schimmel mit einem Desinfektionsmittel erfolgreich abgetötet haben, kann er immer noch Allergien auslösen, solange er an der Wand klebt.
Besonders problematisch sind sogenannte Mykotoxine. Das sind giftige Stoffwechselprodukte, die von bestimmten Pilzarten gebildet werden. Ein bekanntes Beispiel ist der Pilz Stachybotrys chartarum, der schwarze Schimmel, der Toxine produzieren kann, die schon bei geringer Sporenbelastung in der Raumluft Wirkungen zeigen können[1]. Auch flüchtige organische Verbindungen (MVOC), die für den typischen muffigen Geruch verantwortlich sind, können das Wohlbefinden beeinträchtigen und zu Kopfschmerzen oder Reizungen der Schleimhäute führen[1].
Risikogruppen
Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf Schimmel. Besonders gefährdet sind Personen mit einem geschwächten Immunsystem, Allergiker (insbesondere bei Typ I-Allergien wie Asthma oder Heuschnupfen) sowie Kinder und ältere Menschen. Für immungeschwächte Personen (z.B. nach Organtransplantationen oder Chemotherapie) können Pilze wie Aspergillus fumigatus sogar schwere systemische Infektionen auslösen. Dieser Pilz ist in die Risikogruppe 2 eingestuft und gilt als wichtiger Mykoseerreger[1][3].
Warnung: Gesundheitsrisiko bei der Entfernung
Bei der Beseitigung von Schimmel werden massenhaft Sporen freigesetzt. Allergiker oder Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen sollten daher niemals selbst Sanierungsarbeiten durchführen[1].
Desinfektionsmittel im Vergleich: Was hilft wirklich?
Der Markt ist voll von "Anti-Schimmel-Sprays". Doch nicht alle sind für den Wohnraum geeignet oder effektiv. Wir analysieren die gängigsten Wirkstoffe basierend auf den Empfehlungen der Experten.
1. Alkohol (Ethanol und Isopropanol)
Alkohol ist eines der am häufigsten empfohlenen Mittel für die kleinflächige Schimmelbekämpfung im Innenraum. Das Landesgesundheitsamt empfiehlt ausdrücklich 80%igen Alkohol (Ethanol) zur Desinfektion befallener Stellen[1].
Die Vorteile:
Alkohol wirkt effektiv gegen Pilze und Bakterien, indem er deren Zellwände zerstört. Der entscheidende Vorteil gegenüber vielen anderen Chemikalien ist, dass Alkohol (insbesondere Ethylalkohol) nach der Anwendung verdunstet, ohne bedenkliche Rückstände auf der Wand oder im Material zu hinterlassen. Er eignet sich hervorragend für glatte Oberflächen (Glas, Metall, Keramik) und kann auch auf porösen Materialien angewendet werden, sofern die Brandgefahr beachtet wird.
Die Nachteile und Risiken:
Bei der Anwendung von hochprozentigem Alkohol entstehen leicht entzündliche Dämpfe. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr! Daher darf bei der Anwendung nicht geraucht werden, es darf kein offenes Feuer (Kerzen, Kamine) brennen und es muss intensiv gelüftet werden. Zudem sollten nur kleine Mengen verwendet werden[1].
2. Wasserstoffperoxid (H₂O₂)
Wasserstoffperoxid ist ein weiteres bewährtes Mittel. Es wirkt oxidierend und zerfällt nach der Anwendung in Wasser und Sauerstoff, was es zu einer umweltfreundlichen Alternative macht. Es hat zudem eine bleichende Wirkung, was bei dunklen Schimmelflecken optisch von Vorteil sein kann, aber bei farbigen Untergründen (Tapeten, Textilien) Vorsicht erfordert.
3. Chlorhaltige Reiniger (Natriumhypochlorit)
Viele aggressive "Schimmel-Vernichter" aus dem Baumarkt basieren auf Chlor. Sie sind extrem effektiv in der Abtötung und bleichen die schwarzen Flecken sofort weg.
Das Problem: Chlorhaltige Reiniger belasten die Raumluft erheblich mit Reizgasen, die die Atemwege schädigen können. Zudem können bei Kontakt mit anderen Reinigern (insbesondere säurehaltigen) gefährliche Chlorgase entstehen. Für den dauerhaften Einsatz in Wohnräumen, insbesondere in Schlafzimmern, sind sie daher nur bedingt und mit großer Vorsicht zu empfehlen.
4. Essig und Essigessenz – Der Mythos
Es hält sich hartnäckig das Gerücht, Essig sei ein gutes Hausmittel gegen Schimmel. Experten raten jedoch dringend davon ab! Viele Baustoffe, insbesondere Kalkputz oder Beton, sind alkalisch. Wenn Essig (eine Säure) auf diese Materialien trifft, findet eine chemische Neutralisation statt. Der Essig verliert seine pilzhemmende Wirkung. Schlimmer noch: Mit dem Essig bringen Sie organische Nährstoffe auf die Wand, die dem Pilz – sobald die Säurewirkung nachlässt – als perfekter Nährboden dienen. Das Landesgesundheitsamt stellt klar: Die Verwendung von Essiglösung ist meist nicht sinnvoll und kann das Pilzwachstum sogar fördern[1].
5. Fungizide
Fungizide sind chemische Wirkstoffe, die Pilze abtöten oder ihr Wachstum hemmen sollen. Die Verwendung von Fungiziden im Innenraum wird von Experten jedoch kritisch gesehen und im Allgemeinen nicht empfohlen[1]. Der Grund: Fungizide können über lange Zeit ausgasen und die Raumluft belasten, was zu Kopfschmerzen und Reizungen bei den Bewohnern führen kann. Zudem bekämpfen sie nur das Symptom, nicht die Ursache (Feuchtigkeit).
Anleitung: So wenden Sie Desinfektionsmittel richtig an
Wenn Sie einen kleinen Schimmelbefall (kleiner als 0,5 m²) selbst entfernen möchten, gehen Sie wie folgt vor. Bitte beachten Sie, dass dies nur für oberflächlichen Befall gilt und nicht für Schäden, die tief in die Bausubstanz reichen oder durch bauliche Mängel verursacht wurden.
Schritt 1: Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
Schützen Sie sich vor den Sporen! Tragen Sie unbedingt:
- Schutzhandschuhe (Chemikalienbeständig)
- Eine Atemschutzmaske (mindestens FFP2, besser FFP3), um das Einatmen von Sporen zu verhindern[1].
- Eine Schutzbrille (Korbbrille), um die Augen vor Sporenflug und Spritzern des Desinfektionsmittels zu schützen[1].
Schritt 2: Vorbereitung
Entfernen Sie Lebensmittel, Kinderspielzeug und Kleidung aus dem betroffenen Raum. Schließen Sie die Türen zu anderen Wohnbereichen, um eine Verbreitung der Sporen zu verhindern. Öffnen Sie das Fenster weit, um für gute Belüftung zu sorgen (besonders bei der Verwendung von Alkohol).
Schritt 3: Desinfektion und Reinigung
Sprühen Sie das Desinfektionsmittel (z.B. Silberkraft Schimmelentferner oder 80% Ethanol) satt auf die befallene Stelle auf. Lassen Sie es kurz einwirken.
Wichtig: Versuchen Sie niemals, den Schimmel trocken abzubürsten! Dadurch würden Sie Milliarden von Sporen in die Luft wirbeln, die Sie einatmen und die sich in der ganzen Wohnung verteilen[1].
Wischen Sie die Fläche mit einem getränkten Tuch oder Schwamm ab. Das Ziel ist es, die Biomasse (den Pilz und die Sporen) mechanisch zu entfernen. Eine bloße Abtötung reicht nicht aus, da auch tote Pilze allergen wirken[1]. Entsorgen Sie Lappen und Schwämme danach sofort luftdicht verpackt im Hausmüll.
Schritt 4: Feinreinigung
Nach der Entfernung des sichtbaren Befalls sollten Sie die Umgebung (Böden, Möbel) gründlich reinigen (Feinreinigung), um herabgefallene Sporen zu entfernen. Glatte Flächen feucht wischen, Teppiche mit einem Staubsauger mit HEPA-Filter absaugen[1].
Profi-Tipp: Poröse Materialien
Befallene poröse Materialien wie Tapeten, Gipskartonplatten oder Holzfaserplatten können meist nicht oberflächlich gereinigt werden, da das Myzel (das Wurzelgeflecht des Pilzes) tief eingedrungen ist. Hier hilft oft nur der Ausbau und die Entsorgung des betroffenen Materials[1].
Die Physik des Schimmels: Warum Desinfektion allein nicht reicht
Sie haben den Schimmel entfernt und desinfiziert – aber kommt er wieder? Die Antwort liegt in der Physik. Schimmel benötigt zum Wachsen vor allem eines: Feuchtigkeit. Genauer gesagt geht es um die sogenannte Wasseraktivität ($a_w$-Wert) auf der Materialoberfläche. Ab einer relativen Luftfeuchte von 80% auf der Bauteiloberfläche (entspricht einem $a_w$-Wert von 0,8) finden fast alle Schimmelpilzarten optimale Wachstumsbedingungen[2][4]. Manche Arten, die sogenannten xerophilen Pilze (z.B. Aspergillus restrictus oder Wallemia sebi), wachsen sogar schon bei einer relativen Feuchte von ca. 70%[2].
Das Problem mit dem Taupunkt
Oft ist nicht ein Rohrbruch die Ursache, sondern Kondensationsfeuchte. Wenn warme Raumluft auf eine kalte Außenwand trifft, kühlt die Luft ab. Da kalte Luft weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme, steigt die relative Luftfeuchtigkeit direkt an der Wand an. Wird der Taupunkt unterschritten, kondensiert das Wasser aus der Luft an der Wand – ideale Bedingungen für Schimmel. Dies geschieht häufig in Raumecken (geometrische Wärmebrücken) oder hinter Möbeln, wo die Luftzirkulation eingeschränkt ist[4].
Um Schimmel dauerhaft zu verhindern, muss die Ursache der Feuchtigkeit gefunden und beseitigt werden. Das kann bedeuten:
- Lüftungsverhalten anpassen: Mehrmals täglich Stoßlüften (Querlüftung), um die feuchte Raumluft gegen trockene Außenluft zu tauschen.
- Heizen: Gleichmäßiges Heizen aller Räume verhindert das Auskühlen der Wände.
- Möbel abrücken: Außenwände sollten frei bleiben oder Möbel sollten mindestens 5-10 cm Abstand zur Wand haben, um die Luftzirkulation zu ermöglichen[1].
- Bauliche Mängel beheben: Wärmebrücken, undichte Dächer oder Risse im Mauerwerk müssen saniert werden.
Wann muss der Profi ran?
Nicht jeden Schimmelbefall können und sollten Sie selbst entfernen. Das Umweltbundesamt und das LGA Baden-Württemberg haben hierzu klare Empfehlungen:
- Kategorie 1 (Geringfügiger Schaden): Oberflächlicher Befall, kleiner als 0,5 m² (z.B. in einer Fuge oder einer kleinen Ecke). Dies kann im Allgemeinen ohne Fachpersonal saniert werden, sofern keine gesundheitlichen Einschränkungen vorliegen[1].
- Kategorie 2 (Mittlerer Schaden): Befall zwischen 0,5 m² und größer, aber lokal begrenzt. Hier sollte die Ursache mittelfristig ermittelt werden. Die Sanierung erfordert erhöhte Schutzmaßnahmen.
- Kategorie 3 (Großer Schaden): Großflächiger Befall, tiefe Durchfeuchtung, Befall in Konstruktionen. Hier muss unverzüglich gehandelt werden. Die Sanierung gehört in die Hände von Fachfirmen, die nach TRGS 524 und Biostoffverordnung arbeiten[1].
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Verdacht auf besonders gefährliche Pilzarten wie Stachybotrys chartarum besteht oder wenn der Befall durch Fäkalien (z.B. Abwasserrohrbruch) verursacht wurde[1]. In diesen Fällen sollten Sie immer Experten hinzuziehen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich Schimmel einfach überstreichen?
Nein. Das Überstreichen von Schimmel mit normaler Wandfarbe tötet den Pilz nicht ab und beseitigt nicht die Ursache. Der Schimmel wird durch die feuchte Farbe oft sogar noch genährt und wächst nach kurzer Zeit durch den Anstrich hindurch. Es gibt spezielle Anti-Schimmel-Farben (z.B. Silikatfarben oder Kalkfarben), die durch ihren hohen pH-Wert schimmelhemmend wirken, diese sollten aber erst nach erfolgreicher Sanierung und Trocknung aufgetragen werden.
Wie erkenne ich unsichtbaren Schimmel?
Manchmal riecht es muffig-erdig, aber es ist kein Fleck zu sehen. Dies deutet oft auf verdeckten Schimmel hin, z.B. hinter Schränken, unter dem Fußbodenbelag oder hinter abgehängten Decken. Auch flüchtige organische Verbindungen (MVOC), die von Schimmelpilzen produziert werden, verursachen diesen Geruch[1]. In diesem Fall kann ein Schimmeltest der Raumluft oder die Untersuchung von Materialproben durch ein Labor Klarheit schaffen. Auch speziell ausgebildete Schimmelspürhunde können helfen, verdeckte Quellen zu lokalisieren.
Sind Schimmeltests für zuhause sinnvoll?
Es gibt verschiedene Arten von Tests. Die sogenannten Sedimentationsplatten (Nährböden, die man offen in den Raum stellt) werden von Experten oft kritisch gesehen, da sie stark von zufälligen Luftströmungen abhängen und keine quantitativen Ergebnisse liefern ("Wie viel Schimmel ist pro Kubikmeter Luft vorhanden?")[1]. Sie können aber einen ersten groben Hinweis geben. Aussagekräftiger sind professionelle Luftkeimmessungen oder die Analyse von Materialproben (z.B. Klebefilmabriss) durch ein Fachlabor.
Muss ich bei Schimmel immer ausziehen?
Nein, das hängt von der Schwere des Befalls und dem Gesundheitszustand der Bewohner ab. Bei kleinflächigem Befall ist ein Auszug meist nicht nötig. Bei großflächigen Sanierungen (Kategorie 3) oder bei Hochrisikopatienten kann eine vorübergehende Evakuierung jedoch notwendig sein, um die Exposition gegenüber Sporenstaub zu vermeiden[1].
Hilft Ozon gegen Schimmel?
Ozonbehandlungen werden oft von Sanierungsfirmen angeboten, um Gerüche zu beseitigen und Sporen abzutöten. Ozon ist jedoch ein Reizgas und kann mit anderen Stoffen im Raum reagieren. Es tötet zwar Organismen ab, entfernt aber nicht die allergene Biomasse und auch nicht die Ursache (Feuchtigkeit). Eine Ozonbehandlung ersetzt also niemals die mechanische Entfernung des Schimmels und sollte nur von Fachleuten unter strengen Sicherheitsauflagen durchgeführt werden.
Fazit
Desinfektionsmittel gegen Schimmel sind wichtige Werkzeuge im Kampf gegen den Pilzbefall, aber keine Wundermittel. Alkohol (70-80%) hat sich als effektives und rückstandsfreies Mittel für den Hausgebrauch bewährt, während von Essig dringend abzuraten
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