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Ab welcher Luftfeuchtigkeit entsteht Schimmel?
novembre 1, 2025 Philipp Silbernagel

Ab welcher Luftfeuchtigkeit entsteht Schimmel?

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Schimmel in Wohnräumen ist weit mehr als nur ein ästhetisches Ärgernis. Sobald sich die dunklen Flecken an der Tapete oder in den Fugen des Badezimmers zeigen, läuten bei Mietern und Hauseigentümern gleichermaßen die Alarmglocken. Die Frage, die dabei am häufigsten gestellt wird, lautet: Ab welcher Luftfeuchtigkeit entsteht eigentlich Schimmel? Die Antwort darauf ist komplexer, als viele vermuten, denn sie hängt nicht allein vom Hygrometer-Wert in der Raummitte ab, sondern von einem Zusammenspiel aus Temperatur, Bauphysik und dem Nährbodenangebot für die Sporen. In diesem Artikel tauchen wir tief in die bauphysikalischen und biologischen Grundlagen ein, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Standards und Richtlinien, um Ihnen fundierte Antworten und handlungsrelevante Lösungen zu bieten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die 80%-Regel: Schimmelpilzwachstum beginnt auf den meisten Materialien, wenn die relative Luftfeuchtigkeit direkt an der Oberfläche über einen längeren Zeitraum 80% (aw-Wert 0,8) überschreitet.
  • Raumluft vs. Oberflächenfeuchte: 60% Luftfeuchtigkeit im Raum können an einer kalten Außenwand (Wärmebrücke) bereits zu 80% Oberflächenfeuchte und damit zu Schimmel führen.
  • Xerophile Pilze: Bestimmte "trockenliebende" Schimmelpilzarten können bereits ab einer relativen Feuchte von 65-70% wachsen.
  • Nährboden ist entscheidend: Tapeten und Gipskarton (biologisch gut verwertbar) schimmeln schneller als mineralische Putze oder Beton.
  • Gesundheitsrisiko: Schimmelpilze können Allergien, toxische Wirkungen und Infektionen auslösen, insbesondere bei Risikogruppen.
  • Isoplethensysteme: Wissenschaftliche Modelle zeigen, dass Temperatur und Feuchte immer gemeinsam betrachtet werden müssen, um das Risiko zu bewerten.

Die physikalischen Grundlagen: Wann wächst der Pilz?

Um zu verstehen, wann Schimmel wächst, muss man sich von der Vorstellung lösen, dass Schimmelpilze "nasse" Wände benötigen. Tatsächlich benötigen die meisten Schimmelpilze kein flüssiges Wasser (wie bei einem Rohrbruch), sondern lediglich eine ausreichend hohe Materialfeuchte, die durch die Luftfeuchtigkeit gespeist wird. In der Biologie und Bauphysik wird dies oft mit der sogenannten Wasseraktivität (aw-Wert) beschrieben. Der aw-Wert ist definiert als das Verhältnis des Wasserdampfpartialdrucks im Porenraum eines Materials zum Sättigungsdampfdruck bei der entsprechenden Temperatur[1].

Vereinfacht ausgedrückt entspricht der aw-Wert der relativen Luftfeuchtigkeit an der Oberfläche des Materials. Ein aw-Wert von 0,80 entspricht also einer relativen Luftfeuchtigkeit von 80% direkt auf der Wand. Wissenschaftliche Untersuchungen, wie sie im WTA-Merkblatt E-6-3 dargelegt werden, zeigen, dass für fast alle Schimmelpilzarten die Wachstumsbedingungen erreicht sind, wenn dieser Wert von 0,80 überschritten wird[1].

Die Gefahr der "trockenliebenden" Pilze

Es gibt jedoch Ausnahmen von der 80%-Regel. In der Mykologie (Pilzkunde) unterscheidet man zwischen hydrophilen (feuchtigkeitsliebenden), mesophilen und xerophilen (trockenliebenden) Pilzen. Während hydrophile Pilze wie Stachybotrys chartarum (der berüchtigte schwarze Schimmel) sehr hohe Feuchtigkeitswerte benötigen, können xerophile Pilze wie Aspergillus restrictus oder Aspergillus versicolor bereits bei deutlich niedrigeren Werten gedeihen. Die unterste Feuchtegrenze, unterhalb derer in Gebäuden absolut kein Wachstum mehr stattfindet, liegt bei ca. 70% relativer Feuchte, wobei manche xerophile Spezialisten sich im Labor sogar schon mit 65% begnügen[1].

Achtung: Taupunkt ist nicht erforderlich!

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass sich erst Kondenswasser (Tauwasser) bilden muss, damit Schimmel entsteht. Das ist falsch. Kondenswasser entsteht bei 100% relativer Luftfeuchtigkeit. Schimmelpilze beginnen ihr Wachstum jedoch bereits lange davor – nämlich ab ca. 70% bis 80% relativer Feuchte auf der Materialoberfläche[1]. Warten Sie also nicht, bis die Wand nass ist!

Der Einfluss des Untergrunds: Substratklassen

Nicht jede Wand schimmelt bei gleicher Feuchtigkeit gleich schnell. Ein entscheidender Faktor ist das Nährstoffangebot. Schimmelpilze sind heterotrophe Organismen, sie benötigen organische Kohlenstoffverbindungen zum Leben. Da im Bauwesen unterschiedliche Materialien verbaut werden, wurden diese zur besseren Einschätzung des Risikos in sogenannte Substratgruppen eingeteilt, wie sie im WTA-Merkblatt definiert sind[1]:

  • Substratgruppe 0 (Optimaler Nährboden): Dies sind Vollmedien im Labor. Sie bilden die absolute untere Wachstumsgrenze ab, sind aber für reale Bauteile meist zu pessimistisch angesetzt.
  • Substratgruppe I (Biologisch gut verwertbar): Hierzu zählen Tapeten, Gipskartonplatten, Kleister, Holzwerkstoffe und Materialien mit starken Verschmutzungen. Diese Gruppe ist besonders anfällig. Hier kann Wachstum bereits bei geringerer Feuchte und schneller einsetzen[1].
  • Substratgruppe II (Biologisch kaum verwertbar): Dazu gehören mineralische Baustoffe wie Beton, Zementputz, Ziegel und manche Hölzer (sofern sie nicht verschmutzt sind). Diese Materialien sind widerstandsfähiger gegen Schimmelbefall und benötigen oft höhere Feuchtewerte oder längere Zeiträume, bis Wachstum sichtbar wird[1].

Es ist wichtig zu beachten, dass selbst ein an sich schimmelresistenter Baustoff (Substratgruppe II) durch Hausstaub, Fettablagerungen aus der Küche oder Hautschuppen so stark verschmutzt werden kann, dass er de facto zur Substratgruppe I wird. Die Verschmutzung liefert dann den Nährboden, den der Baustoff selbst nicht bietet[1].

Isoplethensysteme: Das Zusammenspiel von Temperatur und Feuchte

Die Frage "Ab welcher Luftfeuchtigkeit?" lässt sich nicht ohne die Temperatur beantworten. Die Wachstumsbedingungen für Schimmelpilze werden in der Wissenschaft durch sogenannte Isoplethensysteme dargestellt. Diese Kurven zeigen an, bei welcher Kombination aus Temperatur und relativer Feuchte das Sporenkeimen beginnt oder wie schnell das Myzel (das Pilzgeflecht) wächst[1].

Die unterste Kurve in einem solchen Diagramm wird als LIM (Lowest Isopleth for Mould) bezeichnet. Liegen die Bedingungen in einem Raum dauerhaft unterhalb dieser LIM-Kurve, findet kein Wachstum statt. Generell gilt: Das Optimum für das Wachstum der meisten Schimmelpilze liegt in einem Temperaturbereich von etwa 30°C. Doch auch bei niedrigeren Temperaturen, wie sie in Wohnräumen üblich sind (20°C) oder an kühlen Außenwandecken (10°C - 15°C), findet Wachstum statt – es verlangsamt sich lediglich oder benötigt eine höhere relative Feuchte, um zu starten[1].

Ein Beispiel aus der Praxis: Während bei 20°C eine relative Feuchte von 80% für viele Pilze ideal ist, kann bei kühleren Temperaturen das Wachstum stagnieren, es sei denn, die Feuchtigkeit steigt weiter an. Umgekehrt kann bei sehr warmen Temperaturen schon eine etwas geringere Feuchte ausreichen, um das Wachstum zu beschleunigen.

Gesundheitliche Risiken durch Schimmelpilze

Das Vorhandensein von Schimmel im Wohnraum ist nicht nur ein bauliches Problem, sondern stellt ein ernstzunehmendes hygienisches Risiko dar. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg und das Umweltbundesamt weisen darauf hin, dass Schimmelpilzquellen im Innenraum aus Vorsorgegründen nicht toleriert werden sollten[2][4]. Die gesundheitlichen Auswirkungen lassen sich in drei Kategorien einteilen:

1. Allergene Wirkung

Grundsätzlich können alle Schimmelpilze Allergien auslösen. Dies betrifft sowohl Typ-I-Allergien (Soforttyp, z.B. allergischer Schnupfen, Asthma) als auch Typ-III- und Typ-IV-Allergien. Besonders problematisch ist, dass auch abgestorbene Pilzbestandteile nach einer Desinfektion noch allergen wirken können[2]. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 5% der Bevölkerung in Deutschland eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze aufweisen[2].

2. Toxische Wirkungen (Mykotoxine)

Einige Schimmelpilze produzieren Stoffwechselprodukte, die für den Menschen giftig sein können, die sogenannten Mykotoxine. Bekannte Vertreter sind Aflatoxine (von Aspergillus flavus) oder Satratoxine (von Stachybotrys chartarum). Diese Stoffe können über die Atemluft aufgenommen werden und zu unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schleimhautreizungen führen[2]. Auch flüchtige organische Verbindungen (MVOC), die den typischen modrigen Geruch verursachen, können das Wohlbefinden beeinträchtigen.

3. Infektionen

Systemische Infektionen durch Schimmelpilze sind bei gesunden Menschen sehr selten. Jedoch besteht für immungeschwächte Personen (z.B. nach Organtransplantationen, Chemotherapie oder bei HIV) ein erhebliches Risiko. Der Pilz Aspergillus fumigatus ist hierbei der wichtigste Erreger und kann schwere Lungeninfektionen (Aspergillose) verursachen[2]. Solche Pilze werden in die Risikogruppe 2 eingestuft und gelten als biologische Arbeitsstoffe mit erhöhtem Gefährdungspotenzial[3].

Praktische Tipps zur Vermeidung von hoher Luftfeuchtigkeit

Um Schimmelwachstum effektiv zu verhindern, muss die Luftfeuchtigkeit im Raum so reguliert werden, dass an den kältesten Stellen der Wand (z.B. in Außenecken oder hinter Schränken) die kritische Grenze von 80% relativer Feuchte nicht dauerhaft überschritten wird. Hier sind konkrete Handlungsempfehlungen:

Richtiges Lüften und Heizen

Stoßlüften statt Kippen: Öffnen Sie mehrmals täglich die Fenster für 5 bis 10 Minuten komplett (Querlüftung). Dies tauscht die feuchte Raumluft gegen trockenere Außenluft aus, ohne die Wände auszukühlen. Dauerhaft gekippte Fenster kühlen den Fenstersturz aus und fördern dort die Kondensation und Schimmelbildung.

Heizen: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Halten Sie auch in ungenutzten Räumen eine Mindesttemperatur. Kalte Schlafzimmer sollten nicht durch die warme Luft aus dem Wohnzimmer "mitgeheizt" werden, da sich die Feuchtigkeit aus der warmen Luft sofort an den kalten Schlafzimmerwänden niederschlägt.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Möblierung. Große Schränke sollten, wenn möglich, nicht an ungedämmten Außenwänden stehen. Ist dies unvermeidbar, muss ein Abstand von mindestens 5 bis 10 cm zur Wand eingehalten werden, um eine Hinterlüftung zu gewährleisten. Andernfalls kühlt die Wand hinter dem Schrank stark ab, die Luftzirkulation fehlt, und es entsteht ein ideales Mikroklima für Schimmelpilze[1].

Diagnose und Messung

Wenn der Verdacht auf Schimmel besteht, aber noch kein Befall sichtbar ist (z.B. bei modrigem Geruch), sind Messungen erforderlich. Hierbei reichen einfache Hygrometer oft nicht aus, um die Situation an der Wand zu beurteilen. Professionelle Baufeuchtemessungen und Datenlogger, die Temperatur und Feuchte über einen längeren Zeitraum aufzeichnen, sind hier das Mittel der Wahl[2].

Zur Identifikation der Pilzart können Materialproben, Klebefilmabrisspräparate oder Luftkeimsammlungen durchgeführt werden. Besonders wichtig ist die Unterscheidung, ob es sich um einen aktiven Befall oder einen Altschaden handelt. Auch die Quantifizierung der Belastung im Vergleich zur Außenluft ist entscheidend, um zu bewerten, ob eine Innenraumquelle vorliegt[2].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Ist Schimmel immer sichtbar?

Nein. Schimmel kann verdeckt wachsen, beispielsweise hinter Tapeten, Fußleisten, in Dämmschichten oder hinter Schränken. Ein modriger, erdiger Geruch ist oft der erste Hinweis auf einen verdeckten Befall[2].

2. Reicht es, den Schimmel mit Essig abzuwaschen?

Nein, das wird oft nicht empfohlen. Viele Baustoffe, insbesondere kalkhaltige Wände, neutralisieren die Säure des Essigs. Zudem bringt Essig organische Nährstoffe auf die Wand, die das Pilzwachstum später sogar fördern können. 70-80%iger Alkohol (Ethanol) ist zur Desinfektion glatter Flächen besser geeignet, muss aber wegen Brandgefahr vorsichtig verwendet werden[2].

3. Ab wie viel Prozent Luftfeuchtigkeit im Raum bin ich sicher?

Eine pauschale Grenze gibt es nicht, da die Oberflächentemperatur der Wände entscheidend ist. Als Faustregel gilt jedoch: Eine relative Raumluftfeuchte von dauerhaft unter 50-55% minimiert das Risiko erheblich, da selbst an kühleren Wandecken die kritischen 80% Oberflächenfeuchte dann selten erreicht werden.

4. Sind alle Schimmelpilze gesundheitsschädlich?

Jeder Schimmelpilzbefall im Innenraum ist aus hygienischer Sicht bedenklich und sollte entfernt werden. Das konkrete Risiko hängt jedoch von der Pilzart (Spezies) und der individuellen Empfindlichkeit der Bewohner ab. Arten wie Aspergillus fumigatus oder Stachybotrys chartarum werden als besonders problematisch eingestuft[3].

5. Kann ich Schimmel selbst entfernen?

Kleinflächige Schäden (unter 0,5 m²) können oft selbst saniert werden, sofern man gesund ist und Schutzmaßnahmen (Maske, Handschuhe, Brille) beachtet. Bei größeren Schäden oder wenn die Ursache unklar ist, sollte unbedingt eine Fachfirma hinzugezogen werden[2].

Fazit

Die Frage "Ab welcher Luftfeuchtigkeit Schimmel entsteht" lässt sich wissenschaftlich präzise beantworten: Sobald an einer Materialoberfläche über einen längeren Zeitraum ca. 80% relative Feuchte (aw-Wert 0,8) anliegen, beginnt das Wachstum der meisten Innenraum-Pilze. Bei bestimmten Arten reichen sogar schon 70%. Für den Bewohner bedeutet das: Die Kontrolle der Raumluftfeuchtigkeit ist wichtig, aber das Verständnis für kalte Außenwände und Wärmebrücken ist entscheidend. Wer richtig lüftet, ausreichend heizt und Risikostellen im Auge behält, entzieht dem Schimmel die Lebensgrundlage.

Sollten Sie bereits einen Befall vermuten oder sehen, handeln Sie zügig. Schimmel ist nicht nur ein optischer Mangel, sondern ein Gesundheitsrisiko für Sie und Ihre Familie. Nutzen Sie geeignete Messtechnik zur Überwachung und zögern Sie nicht, bei größeren Schäden Expertenrat einzuholen.

Quellen und Referenzen

  1. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA), Merkblatt E-6-3: "Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos", Ausgabe 12.2023/D.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement", Bericht, überarbeitet Dezember 2004.
  3. Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 460, "Einstufung von Pilzen in Risikogruppen", Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  4. Umweltbundesamt, "Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden", Berlin, 2017 (zitiert im Kontext der WTA/LGA Dokumente).
  5. DIN 4108-2: "Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz" (zitiert im WTA Merkblatt).

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