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Formica da giardino bicolore Lasius emarginatus

Formica da giardino bicolore

Classificazione

Tassonomia

Nome accettato
Regno
Animalia
Phylum
Arthropoda
Classe
Insecta
Ordine
Hymenoptera
Famiglia
Formicidae
Genere
Lasius
Specie
Lasius emarginatus

Nome scientifico Lasius emarginatus (Olivier, 1792)

Panoramica

Einleitung

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) ist eine Ameisenart aus der Familie der Ameisen (Formicidae) innerhalb der Ordnung der Hautflügler.[1] Die auch als Zweifarbige Hausameise bekannte Art tritt im menschlichen Umfeld als Schädling auf. Morphologisch und ökologisch ähnelt sie anderen synanthropen Vertretern ihrer Gattung, insbesondere der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) und der Schwarzgrauen Wegameise (*Lasius niger*).[2]

In breve

Fakten (kompakt)

- Die Königinnen erreichen eine Körperlänge von 7,5–9,0 mm, während die Männchen mit 3,5–4,5 mm deutlich kleiner bleiben. - Die Koloniestruktur ist strikt monogyn, was bedeutet, dass jedes Nest ausschließlich von einer einzelnen fruchtbaren Königin bewohnt und geleitet wird. - Ausgewachsene Kolonien weisen eine hohe Individuenstärke auf und können schätzungsweise bis zu 50.000 Arbeiterinnen umfassen.[5] - Zur Nahrungsaufnahme betreibt die Art eine ausgeprägte Trophobiose mit Rinden- und Blattläusen in der Kronenschicht von Bäumen, wobei die Arbeiterinnen stabile, oft meterlange Ameisenstraßen auf vertikalen Strukturen anlegen.[5][13] - Neben reinen Spaltennestern baut die Art in Hohlräumen teils fragile Kartonnester, die aus organischem Material und Speichelsekret geformt und durch das gezielte Wachstum von Pilzhyphen strukturell stabilisiert werden. - Im direkten Vergleich mit der nah verwandten Art *Lasius niger* zeigt *Lasius emarginatus* eine signifikant höhere Laufgeschwindigkeit und Agilität bei der Nahrungssuche.[5] - Die globale wissenschaftliche Erfassung und taxonomische Zuordnung der Art erfolgt im GBIF-System unter dem eindeutigen Usage-Key 5035813.[4]

Riconoscere

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) zeichnet sich durch einen markanten farblichen Kontrast aus, wobei die Arbeiterinnen eine Körperlänge von 3,5–4,5 mm erreichen. Bei dieser Morphe sind der Kopf und die Gaster dunkelbraun bis schwarz gefärbt, während das Mesosoma eine kontrastierende rötliche bis rötlich-braune Färbung aufweist.[5] Der Kopf trägt mittig positionierte Facettenaugen und Antennen, deren Scapus den Hinterkopfrand deutlich überragt.[11] Ein entscheidendes mikroskopisches Bestimmungsmerkmal ist die Behaarung: Sowohl der Antennenschaft als auch die Hinterschienen sind mit zahlreichen abstehenden Setae besetzt.[5][11] Im Gegensatz zu den Arbeiterinnen weisen die Geschlechtstiere einen ausgeprägten Sexualdimorphismus auf. Die Königinnen erreichen eine Körperlänge von 7,0–9,0 mm und sind weitgehend einheitlich dunkelbraun gefärbt, wobei das Mesosoma höchstens einen schwachen rötlichen Ton zeigt.[5] Die Männchen sind mit 3,5–5,0 mm deutlich kleiner, durchgehend dunkel gefärbt und besitzen im Vergleich zu den weiblichen Morphen reduzierte Mandibeln.[11] Die Flügel der Geschlechtstiere sind hyalin und weisen eine hellbraune Geäderzeichnung auf.[5] Belastbare morphometrische Daten zu den Eistadien und der detaillierten Larvenentwicklung fehlen in der aktuellen taxonomischen Literatur weitgehend.[11] Zur Abgrenzung von der ähnlichen Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) dient die Behaarung, da *L. brunneus* an Scapus und Tibien keine oder nur sehr vereinzelte abstehende Haare besitzt.[5][11] Von der Schwarzgrauen Wegameise (*Lasius niger*) unterscheidet sich *L. emarginatus* durch das rötlich aufgehellte Mesosoma, welches bei *L. niger* einheitlich dunkel gefärbt ist.[5]

Ritratto

Beschreibung

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) ist eine taxonomisch im Jahr 1792 von Olivier erstbeschriebene Ameisenart aus der Gattung der Wegameisen (*Lasius*). Systematisch gehört die Art zur Familie der Ameisen (Formicidae) innerhalb der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera).[1] Neben dem standardisierten Trivialnamen Zweifarbige Wegameise wird die Art im wirtschaftlichen und praktischen Kontext auch als Zweifarbige Hausameise bezeichnet. Diese alternative Bezeichnung deutet auf ihre ökologische Relevanz und ihr regelmäßiges Auftreten im direkten Wohnumfeld des Menschen hin.[12] Eine detaillierte morphologische Charakterisierung der Larvenstadien sowie spezifische physiologische Anpassungen sind in den vorliegenden Datenbeständen nicht systematisch erfasst. Auch quantitative Angaben zu mikroskopischen Unterscheidungsmerkmalen der Geschlechter über den gesamten Lebenszyklus hinweg fehlen in der zugrunde liegenden Dokumentation.[1][12] Im Feld wird die Art aufgrund ihrer zweifarbigen Erscheinung häufig mit anderen Vertretern der Gattung *Lasius* verwechselt. Zu den morphologisch oder ökologisch ähnlichen Arten, die im selben Kontext als potenzielle Schädlinge auftreten können, gehört insbesondere die Braune Wegameise (*Lasius brunneus*). Ebenso besteht Verwechslungsgefahr mit der Schwarzgrauen Wegameise (*Lasius niger*), die ebenfalls der Gattung *Lasius* angehört. Weitere verwandte Arten mit teilweise überschneidenden Lebensräumen sind die Glänzendschwarze Holzameise (*Lasius fuliginosus*) sowie die Grauschwarze Sklavenameise (*Formica fusca*). Im Gegensatz zu holzzerstörenden Ameisen wie der Roßameise (*Camponotus ligniperda*) oder *Camponotus fallax* besetzt *Lasius emarginatus* jedoch eine eigene ökologische Nische. Auch eine Abgrenzung zu exotischeren oder invasiven Arten wie der Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) oder der Weißfußameise (*Technomyrmex albipes*) ist für die korrekte Bestimmung im Feld unerlässlich.[12] Belastbare Daten zu den exakten anatomischen Unterschieden unter dem Mikroskop im Vergleich zu *Lasius brunneus* oder *Lasius niger* sind in den bereitgestellten Quellen nicht explizit ausgeführt.[1][12] Historische Beschreibungen, die über die bloße Erstnennung durch Olivier im Jahr 1792 hinausgehen, liegen für eine detaillierte Auswertung ebenfalls nicht vor.[1] Zusammenfassend lässt sich die Art primär über ihre systematische Stellung innerhalb der Wegameisen und ihre Abgrenzung zu anderen synanthropen Ameisenarten charakterisieren.[1][12]

Sistematica

Name & Einordnung

Die Zweifarbige Wegameise wird wissenschaftlich als *Lasius emarginatus* klassifiziert und gehört zur Gattung der Wegameisen (*Lasius*) innerhalb der Familie der Ameisen (Formicidae).[3][4] Die Erstbeschreibung der Art erfolgte im Jahr 1792 durch den Naturforscher Olivier. Der heute gültige wissenschaftliche Name lautet demnach *Lasius emarginatus* (Olivier, 1792).[4] Neben dem primären deutschen Trivialnamen Zweifarbige Wegameise existiert im deutschen Sprachraum auch die Bezeichnung Zweifarbige Hausameise. Diese alternative Bezeichnung deutet auf die ökologische Relevanz der Art im direkten Umfeld des Menschen hin.[3] Wissenschaftlich belastbare Daten zur Etymologie des Epithetons *emarginatus* fehlen in der herangezogenen Datenbasis. Auch detaillierte historische Synonyme oder frühere alternative Gattungszuordnungen sind für dieses Taxon in den vorliegenden Quellen nicht systematisch erfasst. Internationale Trivialnamen, beispielsweise im Englischen oder Französischen, sind in den genutzten Datenbeständen ebenfalls nicht belegt.[3][4]

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Modo di vita

Biologie & Lebenszyklus

Der Lebenszyklus von *Lasius emarginatus* beginnt mit der claustralen Koloniegründung durch eine einzelne, begattete Königin.[5] Der Hochzeitsflug findet in den Sommermonaten von Juni bis August an warmen Nachmittagen statt, wobei sich die geflügelten Geschlechtstiere im Flug paaren.[5][1] Nach dem Abwurf der Flügel legt die Königin in einer geschlossenen Nestkammer die ersten Eier ab.[5] Die Entwicklung verläuft holometabol über das Ei, mehrere Larvenstadien und das Puppenstadium zur adulten Imago.[5][11] Belastbare Daten zur exakten Anzahl der Larvenstadien speziell für *Lasius emarginatus* fehlen in der aktuellen Literatur, betragen bei verwandten Vertretern der Gattung jedoch meist drei bis vier Stadien.[11] Die Entwicklungsdauer vom Ei bis zur Imago ist stark temperaturabhängig und beansprucht bei einer Bezugstemperatur von 20-25 °C in der Regel mehrere Wochen.[5][11] Die Larven verpuppen sich in einem seidenen Kokon, aus dem nach Abschluss der Metamorphose die adulten Arbeiterinnen schlüpfen.[5] Während die Lebensdauer der Arbeiterinnen auf wenige Jahre begrenzt ist, können Königinnen dieser Art ein Alter von über 20 Jahren erreichen.[5][11] Die Nahrung der adulten Ameisen besteht vorwiegend aus kohlenhydratreichen Sekreten, insbesondere dem Honigtau von Blatt- und Schildläusen, mit denen eine enge trophobiotische Assoziation gepflegt wird.[5][1] Zur Aufzucht der Brut benötigen die Larven hingegen hochgradig proteinhaltige Nahrung, weshalb die Arbeiterinnen aktiv Insekten und andere kleine Arthropoden erbeuten.[5] Physiologisch ist die Art an gemäßigte Breiten angepasst und legt von Oktober bis März eine obligatorische Winterruhe ein, die durch eine endogene Uhr gesteuert wird. Zu den natürlichen Feinden und Mortalitätsfaktoren zählen neben räuberischen Arthropoden und insektenfressenden Vögeln auch entomopathogene Pilze.[11]

Diffusione

Vorkommen & Lebensraum

*Lasius emarginatus* ist eine thermophile Ameisenart, deren natürliches Verbreitungsgebiet sich über weite Teile der Paläarktis erstreckt. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt vor allem in Südeuropa und dem südlichen Mitteleuropa, während die Art in Nordeuropa weitgehend fehlt.[5] In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Art insbesondere in wärmebegünstigten Lagen wie Flusstälern und urbanen Räumen flächendeckend etabliert.[5][4] Die vertikale Verbreitung reicht von der planaren bis in die montane Höhenstufe, wobei Lagen oberhalb von 1000 m über Normalnull nur selten besiedelt werden. In ihren natürlichen Habitaten bevorzugt die Art lichte, xerotherme Laubwälder, buschreiche Waldränder und felsige Offenlandbiotope. Als Nestsubstrate dienen hierbei vor allem Spalten in Felsen, trockenes Totholz sowie der Bodenbereich unter Steinen.[5] Aufgrund ihrer ausgeprägten Synanthropie ist *Lasius emarginatus* zudem ein äußerst erfolgreicher Kulturfolger. In urbanen Räumen besiedelt die Art Pflasterfugen, Mauerspalten und asphaltierte Bereiche, die mikroklimatisch den natürlichen Felsbiotopen ähneln.[5][10] Darüber hinaus dringt sie häufig in Gebäude ein, weshalb sie auch als Zweifarbige Hausameise bezeichnet wird. In Gebäuden nistet sie bevorzugt in Zwischendecken, hinter Wandverkleidungen oder direkt im Mauerwerk, wo sie erhebliche Bauschäden verursachen kann.[10] Die Nahrungssuche erfolgt sowohl auf Bäumen im Freiland als auch innerhalb von Gebäuden, wobei die Arbeiterinnen lange, stark frequentierte Straßen ausbilden.[5][10] Aggregierte Beobachtungsdaten bestätigen eine kontinuierliche Ausbreitung und hohe Fundortdichte in mitteleuropäischen Ballungsräumen.[4]

Diffusione

Avvistamenti e casi attuali in Germania

  • Stühlinger, 79 Freiburg im Breisgau-West, Deutschland

    18/10/2025

  • Region Hannover, DE-NI, Deutschland

    05/09/2025

  • Mitte, 04 Leipzig, Germany

    26/08/2025

  • Germany

    23/08/2025

  • Baden-Württemberg, Deutschland

    19/08/2025

Dati: iNaturalist

Avvistamenti

Analisi comunitaria

OpenInsect
12
Avvistamenti negli ultimi 12 mesi
Dati della community Silberkraft
Ultimo il 22/07/2026
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Stagionalità

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivitätsphase der wärmeliebenden Zweifarbigen Wegameise (*Lasius emarginatus*) erstreckt sich im Freiland primär über die warmen Monate von April bis Oktober.[5] Während dieser Periode zeigen die Arbeiterinnen eine ausgeprägte tages- und nachtaktive Lebensweise, wobei die Aktivität stark von der Umgebungstemperatur abhängt und insbesondere in warmen Sommernächten ihren Höhepunkt erreicht.[5][6] Der saisonale Schwarmflug der geflügelten Geschlechtstiere findet primär in den Hochsommermonaten von Ende Juni bis August statt.[5][7] Im Freiland überwintern die Kolonien in einer strikten Winterruhe von Oktober bis März, wobei die Überwinterung in der Regel ohne Brut erfolgt.[5] Im Gegensatz dazu kann diese Diapause in beheizten Gebäuden, in denen die Art als synanthroper Schädling nistet, gestört werden oder gänzlich entfallen.[6][8] Dies führt dazu, dass die Ameisen auch im Winter aktiv bleiben, was sich in einem erhöhten öffentlichen Interesse und vermehrten Nachweisen in den Wintermonaten November und Januar widerspiegelt.[9] Systematische Labordaten zur exakten Mindesttemperatur für die Außenaktivität der Arbeiterinnen fehlen bisher. Da die Art monogyn ist, folgt die Brutentwicklung einem univoltinen Zyklus mit einer Hauptgeneration pro Jahr.[5]

In pratica

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) wird im urbanen Raum sowohl als Lästling als auch als Materialschädling eingestuft. Im Gegensatz zu reinen Freilandarten nistet diese Art bevorzugt in und an Gebäuden, wobei sie insbesondere Spalten im Mauerwerk, Zwischendecken und Dämmstoffe besiedelt. Ein direktes gesundheitliches Gefährdungspotenzial für den Menschen, etwa durch die Übertragung von Krankheitserregern oder das Auslösen von Allergien, besteht nach aktueller Datenlage nicht. Das primäre Schadbild resultiert aus der Nestbautätigkeit, bei der die Ameisen weiche Baumaterialien wie Styropor-Isolierungen oder morsches Holz systematisch aushöhlen, was langfristig die thermische Dämmung beeinträchtigt. Ein beginnender Befall lässt sich frühzeitig durch das Auftreten stabiler Ameisenstraßen im Innenbereich sowie durch feine Auswurfhaufen aus Dämmstoffpartikeln oder Bohrmehl nahe der Fußleisten erkennen. Zur Prävention müssen bauliche Mängel wie Risse in der Fassade, undichte Fensterfugen und Leitungsdurchführungen konsequent mit elastischen Dichtstoffen versiegelt werden. Ergänzend entzieht eine strikte Haushaltshygiene durch das luftdichte Verschließen von Lebensmitteln den Kolonien die Nahrungsgrundlage. Ein kontinuierliches Monitoring kann mittels unbegifteter Klebe- oder Lockstofffallen auf den Laufwegen realisiert werden, um die Befallsstärke exakt zu lokalisieren. Im Rahmen eines Integrierten Schädlingsmanagements (IPM) bildet die Kombination aus physikalischen Barrieren und gezielter Köderapplikation den Standard. Die chemische Bekämpfung basiert auf dem Einsatz von Fraßgelen mit verzögert wirkenden Insektiziden, da die Arbeiterinnen den Wirkstoff über Trophallaxis in das Nest transportieren und so die Königin eliminieren. Der Einsatz von Kontaktgiften in Form von Sprays ist hingegen kontraproduktiv, da er nur oberflächlich wirkt und die Kolonie zur Aufspaltung anregen kann. Gesetzliche Quarantänevorschriften oder eine Meldepflicht bestehen für diese heimische Art nicht.[2]

In pratica

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) tritt in der Praxis vor allem als Material- und Hygieneschädling in Erscheinung, wobei das genaue Ausmaß der gesamtwirtschaftlichen Schäden bisher nicht systematisch quantifiziert ist. Im Gegensatz zu reinen Freilandarten nistet diese Spezies häufig in Gebäuden, wo sie Schäden an der Bausubstanz verursachen kann. Besonders betroffen ist das Bauwesen, da die Arbeiterinnen Nester in weichen Baumaterialien wie Styropor, Dämmstoffen oder marodem Mörtel anlegen. Durch diese Nestbauaktivitäten wird die Isolierwirkung von Dämmschichten beeinträchtigt, was zu Folgeschäden durch Feuchtigkeit führen kann. Darüber hinaus dringt die Art auf der Suche nach Nahrung in Wohnungen und Betriebe der Lebensmittelverarbeitung ein, wodurch betroffene Vorräte kontaminiert werden. Ein aktiver Holzabbau wie bei der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) findet zwar meist nicht statt, doch nutzen die Tiere bereits vorgeschädigtes Holz als Nistraum. Belastbare Daten zu den jährlichen Bekämpfungskosten oder konkreten Schadenssummen im mitteleuropäischen Raum fehlen. Positive wirtschaftliche Aspekte sind für diese Art im urbanen Raum nicht dokumentiert.[2]

Riferimenti

Fonti e riferimenti

  1. gbif.org/species/5035813
  2. schaedlingskunde.de
  3. schaedlingskunde.de
  4. gbif.org/species/5035813
  5. Seifert, B. (2018). Die Ameisen Mittel- und Nordeuropas. Lutra Verlags- und Vertriebsgesellschaft. ISBN 978-3-936412-07-9.
  6. schaedlingskunde.de
  7. Bellmann, H. (2009). Bienen, Wespen, Ameisen. Kosmos Naturführer. ISBN 978-3-440-11757-6.
  8. doi.org/10.1007/s00103-002-0402-2
  9. Aggregierte Zeitreihendaten zum Suchinteresse für 'Zweifarbige Wegameise' in Deutschland (Stand: Januar 2026).
  10. schaedlingskunde.de
  11. Czechowski, W., Radchenko, A., & Czechowska, W. (2002). The ants (Hymenoptera, Formicidae) of Poland. Museum and Institute of Zoology, PAS, Warsaw.
  12. Dr. Martin Felke - Institut für Schädlingskunde, Steckbrief Zweifarbige Wegameise (Lasius emarginatus)
  13. Stitz, H. (1939). Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile nach ihren Merkmalen und nach ihrer Lebensweise. 37. Teil: Hautflügler oder Hymenoptera. I: Ameisen oder Formicidae. Gustav Fischer, Jena.