Voce del lessico

ravanello Raphanus sativus var. niger

ravanello (Raphanus sativus var. niger), illustrazione IA

Illustrazione generata dall'IA (non una fotografia)

Classificazione

Tassonomia

Regno
Plantae
Phylum
Tracheophyta
Classe
Magnoliopsida
Ordine
Brassicales
Famiglia
Brassicaceae
Genere
Raphanus
Specie
Raphanus sativus

Nome scientifico Raphanus sativus var. niger (Mill.) J.Kern.

Panoramica

Einleitung

Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger), auch Schwarzer Rettich genannt, ist eine zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) gehörende Varietät des Garten-Rettichs. Er wird den Herbst- und Winterrettichen zugeordnet und ist eine bereits im alten Ägypten bekannte Gemüsepflanze, die heute oft als Rarität im biologischen Anbau zu finden ist.1 Agrarwissenschaftliche Studien heben die Varietät aufgrund ihrer hohen Resistenz gegenüber dem bodenbürtigen Erreger der Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae) hervor.2

In breve

Fakten (kompakt)

  • Ein bereits 1954 erteiltes Patent (DE-974171-C) von Rolf Opitz beschreibt ein spezifisches Verfahren zur Herstellung eines haltbaren Rettichpräparates, das auf die Stabilisierung von Inhaltsstoffen wie Senfölen oder Glykosiden abzielt.20
  • In der taxonomischen Systematik wird die übergeordnete Gattung Raphanus im Deutschen als Hederich bezeichnet.
  • Die Global Biodiversity Information Facility (GBIF) führt die Varietät unter der eindeutigen Identifikationsnummer (Usage Key) 3040973.22
  • Der taxonomische Status des Eintrags Raphanus sativus var. niger wird in Datenbanken als Synonym mit einer hohen Übereinstimmungsgenauigkeit von 98 % klassifiziert.22

Riconoscere

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) ist eine einjährige, krautige Pflanze, die durch borstig behaarte, fiederteilige Laubblätter und rötlich-violette Blüten gekennzeichnet ist. Das markanteste Bestimmungsmerkmal ist die Speicherwurzel, deren Außenhaut von einem dunkelbraunen bis schwarzen „Schorf“ überzogen ist. Morphologisch lassen sich zwei Hauptformen unterscheiden: eine runde und eine längliche Varietät. Die runde Form wächst flachrund mit einer Dicke von 8 bis 10 cm und einer Länge von 7 bis 8 cm. Der längliche Typ erreicht hingegen eine Dicke von 6 bis 7 cm bei einer Länge von 18 bis 25 cm. Unabhängig von der äußeren Form ist das Rübenfleisch im Inneren sehr fest und weiß gefärbt. Die Oberfläche der Rübe ist nur leicht quer gerieft, und die Haut an der Schulter beim Blattansatz zeigt keine Verfärbung. Anatomisch wird das Speicherorgan als Holzrübe klassifiziert, da im Gegensatz zur Bastrübe vorwiegend das Xylem die Speicherfunktion übernimmt. Unter günstigen Bedingungen erreichen die Rüben ein Gewicht von 300 bis 500 g.16 Die Wurzeln weisen generell eine große Variabilität in Form und Größe auf. Bestimmte Sorten wie 'Runder Schwarzer Winter' zeichnen sich zudem durch eine hohe Resistenz gegenüber der Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae) aus und zeigen im Gegensatz zu anfälligen Brassica-Arten kaum Gallenbildung oder Deformationen an den Wurzeln.17

Ritratto

Beschreibung

Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) ist eine einjährige, krautige Pflanze, die sich durch borstig behaarte, fiederteilige Laubblätter und rötlich-violette Blüten auszeichnet. Das markanteste Merkmal ist die Speicherwurzel, die von einer dunkelbraunen bis schwarzen, schorfartigen Haut überzogen ist. Morphologisch treten zwei Hauptformen auf: eine flachrunde Variante mit einem Durchmesser von 8 bis 10 cm sowie eine längliche Form, die 18 bis 25 cm lang wird. Das Rübenfleisch ist bei beiden Formen weiß und von sehr fester Konsistenz. Anatomisch handelt es sich um eine sogenannte Holzrübe, da im Gegensatz zu Bastrüben hauptsächlich das Xylem die Speicherfunktion übernimmt. Die Rüben können unter günstigen Bedingungen ein Gewicht von 300 bis 500 g erreichen, wobei die Oberfläche nur leicht quer gerieft ist und sich am Blattansatz nicht verfärbt. Physiologisch wird die Blütenbildung durch Vernalisation bei kühlen Temperaturen von 5 bis 8 °C über 10 bis 20 Tage ausgelöst, wobei Langtagbedingungen das Schossen beschleunigen. Im Gegensatz dazu benötigt die Keimung wärmere Temperaturen zwischen 15 °C und 18 °C.3 Die Pflanze zeigt bemerkenswerte Resistenzen; so weist die historische Sorte 'Runder Schwarzer Winter' eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae) auf, mit einem signifikant niedrigeren Krankheitsindex als anfällige Vergleichssorten.17 Aufgrund der rauen, festen Haut ist die Rübe unempfindlich gegen Druckstellen und Transportschäden, was sie zu einem klassischen Lagergemüse macht.3

Sistematica

Name & Einordnung

Der Schwarze Winter-Rettich wird wissenschaftlich als Raphanus sativus L. var. niger J. Kern. bezeichnet.3 Ein in der Literatur genanntes Synonym ist Raphanus sativus var. longipinnatus L.H. Bailey. Botanisch ordnet sich die Pflanze in die Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) ein und zählt als Varietät zum Garten-Rettich (Raphanus sativus). Innerhalb dieser Art wird sie der Gruppe der Herbst- und Winterrettiche zugerechnet. Neben der Bezeichnung Schwarzer Rettich existieren im deutschsprachigen Raum spezifische Namen wie Langer schwarzer Pariser Rettich. Im englischen Sprachraum sind Trivialnamen wie „black Spanish radish“ oder „Erfurter radish“ geläufig, während im Französischen Bezeichnungen wie „Radis noir long d’été“ oder „Radis noir rond d’hiver“ verwendet werden.3 Taxonomische Datenbanken führen die Varietät teils auch unter der Autorschaft Raphanus sativus var. niger (Mill.) J.Kern.4 Historisch ist die Nutzung der Pflanze weit zurückreichend belegt, da der Rettich bereits den Ägyptern um 2500 v. Chr. bekannt war.3 Auch in aktuellen phytopathologischen Untersuchungen wird die Unterart als Raphanus sativus var. niger klassifiziert und beispielsweise in Studien zu Kohlhernie-Resistenzen untersucht.5

Modo di vita

Biologie & Lebenszyklus

Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) ist eine einjährige, krautige Pflanze, deren borstig behaarte Laubblätter fiederteilig geformt sind. Die Blüten der Pflanze erscheinen in einer rötlich-violetten Färbung. Die Speicherwurzel bildet runde (8–10 cm Dicke) oder längliche Formen aus, die von einer dunkelbraunen bis schwarzen, schorfartigen Haut überzogen sind. Das Rübenfleisch ist bei beiden Formen weiß und sehr fest. Physiologisch wird der Rettich als Holzrübe klassifiziert, da im Gegensatz zur Bastrübe vorwiegend das Xylem die Speicherfunktion übernimmt. Die Keimung erfolgt als Warmkeimer bei Temperaturen zwischen 15 °C und 18 °C, unabhängig von Licht- oder Dunkelbedingungen. Die gesamte Entwicklungszeit bis zur Erntereife beträgt etwa dreieinhalb bis vier Monate. Eine generative Phase (Schossen) wird durch Vernalisation bei kühlen Temperaturen von 5–8 °C über 10 bis 20 Tage sowie durch Langtagbedingungen ausgelöst. Winter-Rettiche zeigen jedoch im Vergleich zu anderen Varietäten die geringste Neigung zum Schossen.3 Eine besondere biologische Eigenschaft ist die ausgeprägte Resistenz gegenüber Plasmodiophora brassicae, dem Erreger der Kohlhernie. Untersuchungen an der Sorte 'Runder Schwarzer Winter' bestätigten einen sehr niedrigen Krankheitsindex (DSI 0,3), während andere Brassica-Arten stark anfällig reagierten.17

Modo di vita

Verhalten

Der Schwarze Winter-Rettich zeigt spezifische physiologische Reaktionsmuster auf Umweltreize, wobei die Blütenbildung durch Vernalisation bei kühlen Temperaturen von 5 bis 8 °C über einen Zeitraum von zehn bis 20 Tagen gefördert wird.8 Das Schossen der Pflanze wird zusätzlich durch Langtagbedingungen beschleunigt.18 Im Vergleich zu anderen Varietäten neigen Herbst- und Winterrettiche jedoch am wenigsten zu diesem vorzeitigen Austreiben des Blütenstängels.9 Bezüglich des Keimverhaltens agiert der Rettich als Warmkeimer und benötigt für den Start des Wachstums Temperaturen zwischen 15 °C und 18 °C.7 In der Interaktion mit anderen Arten weist Raphanus sativus var. niger eine ausgeprägte Resistenz gegenüber dem bodenbürtigen Erreger der Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae) auf. In wissenschaftlichen Vergleichsstudien zeigte der Schwarze Winter-Rettich die beste Widerstandsfähigkeit unter den getesteten Kreuzblütlern. Während anfällige Arten wie Weißer Senf starke Krankheitssymptome entwickelten, lag der Krankheitsindex (DSI) bei dieser Varietät lediglich bei 0,3. Selbst auf natürlich verseuchten Böden mit hohem Inokulumdruck bildete die Pflanze kaum Gallen oder deformierte Wurzeln aus, was sie von anfälligen Winterraps-Sorten unterscheidet.17

Modo di vita

Ökologie

Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) zeichnet sich durch eine hohe Resistenz gegenüber dem bodenbürtigen Erreger Plasmodiophora brassicae, dem Verursacher der Kohlhernie, aus. In vergleichenden Untersuchungen zeigte die Sorte 'Runder Schwarzer Winter' einen extrem niedrigen Krankheitsindex (DSI 0,3), während anfällige Arten wie Weißer Senf schwer befallen wurden. Im Gegensatz zu vielen anderen Kreuzblütlern trägt diese Varietät kaum zur Vermehrung des Pathogen-Inokulums im Boden bei.17 Dennoch fungiert die Pflanze als Wirt für verschiedene tierische Schädlinge, darunter die Rettichfliege, die Kleine Kohlfliege, Blattläuse sowie den Erdfloh. Zu den relevanten pilzlichen Pathogenen zählen neben dem Falschen Mehltau auch die Verticillium-Welke, die Sclerotinia-Fäule und der Weiße Rost. Die Ausbildung der Blüten wird physiologisch durch kühle Temperaturen zwischen 5 und 8 °C (Vernalisation) über einen Zeitraum von zehn bis 20 Tagen sowie durch Langtagsbedingungen gefördert. Ökologisch betrachtet handelt es sich bei der Speicherwurzel um eine sogenannte Holzrübe, da im Gegensatz zur Bastrübe das Xylem die primäre Speicherfunktion übernimmt.19

Diffusione

Vorkommen & Lebensraum

Die Art Raphanus sativus stammt ursprünglich aus China sowie den Küstenregionen vom Mittelmeer bis zum Schwarzen Meer.11 Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) war bereits den Ägyptern um 2500 v. Chr. bekannt.12 Er wird weltweit als wirtschaftlich bedeutende Wurzelpflanze kultiviert.13 Historisch und aktuell erstreckt sich der Anbau über ganz Europa und Nordamerika, wobei er vor allem für die Einlagerung produziert wurde.12 Auch in der Mongolei und der Mandschurei ist die Pflanze zu finden, wohin sie wahrscheinlich in früheren Jahrhunderten durch Reisende gelangte.14 Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war der Rettich sehr beliebt, wurde danach seltener und findet in den letzten zehn Jahren wieder vermehrt Abnehmer als wiederentdeckte Rarität. Der Anbau erfolgt heute vor allem in biologisch betriebenen Betrieben und das Gemüse wird ab Herbst auf Wochenmärkten angeboten. Wenn im Frühjahr frische weiße Rettiche aus neuer Ernte verfügbar sind, verschwindet der Winter-Rettich meist wieder aus dem Angebot.6 Für die Keimung benötigt die Pflanze Temperaturen zwischen 15 °C und 18 °C.7 Eine Vernalisation zur Blütenbildung wird durch kühle Temperaturen von 5–8 °C über einen Zeitraum von zehn bis 20 Tagen gefördert.8 Im Gegensatz zu vielen anderen Kreuzblütlern weist Raphanus sativus var. niger eine hohe Resistenz gegenüber dem Erreger der Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae) auf.15

Stagionalità

Saisonalität & Aktivität

Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) ist eine typische Herbst- und Winterkultur, deren Aussaat für die Einlagerung im Laufe des Juli erfolgt.6 Die Keimung der Samen setzt als Warmkeimer Bodentemperaturen zwischen 15 °C und 18 °C voraus.7 Nach einer Entwicklungszeit von dreieinhalb bis vier Monaten wird die Ernte in der Regel Ende Oktober vor dem ersten Frost eingebracht.6 Physiologisch wird die Blütenbildung (Vernalisation) durch kühle Temperaturen von 5–8 °C über einen Zeitraum von zehn bis 20 Tagen sowie durch Langtagbedingungen gefördert.8 Im Vergleich zu anderen Sorten neigt der Winterrettich jedoch am wenigsten zum vorzeitigen Schossen.9 Die Marktverfügbarkeit konzentriert sich auf die Monate ab Herbst, bis das Angebot im Frühjahr durch frische weiße Rettiche aus neuer Ernte abgelöst wird.6 Diese saisonale Verfügbarkeit korreliert mit dem öffentlichen Suchinteresse, das im Oktober zur Erntezeit und im Februar während der Lagerphase seine Höhepunkte erreicht.10

In pratica

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) wird primär als Nutzpflanze kultiviert, besitzt jedoch auch medizinische Relevanz, da sein Sirup nachweislich antioxidative Wirkungen aufweist.216 Zu den relevanten tierischen Schädlingen im Anbau zählen die Rettichfliege, die Kleine Kohlfliege, Blattläuse sowie der Erdfloh. Pilzliche Erkrankungen umfassen den Falschen Mehltau, die Verticillium-Gefäßkrankheit, Sclerotinia-Fäule und Weißen Rost.3 Eine besondere Bedeutung kommt der Varietät im Management der Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae) zu, einer durch bodenbürtige Erreger verursachten Krankheit. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass Raphanus sativus var. niger (spezifisch die Sorte 'Runder Schwarzer Winter') eine hohe Resistenz gegenüber diesem Pathogen aufweist. Mit einem Krankheits-Schwere-Index (DSI) von lediglich 0,3 erwies sich der Schwarze Rettich in Bioassays als deutlich widerstandsfähiger als viele andere Kreuzblütler und vermeidet somit eine Anreicherung des Inokulums im Boden.172 Als präventive Maßnahme gegen Lagerfäule und Frostschäden erfolgt die Ernte idealerweise vor dem ersten Frost. Die raue, schorfige Haut der Rübe bietet dabei einen natürlichen physikalischen Schutz gegen Druckstellen und Transportschäden. Für eine langfristige Lagerung ohne Qualitätsverlust empfiehlt sich das Einlegen in feuchten Sand.3

In pratica

Wirtschaftliche Bedeutung

Der Schwarze Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) hat sich in jüngerer Zeit als Nischenprodukt im biologischen Anbau etabliert, nachdem er bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts eine weit verbreitete Kulturpflanze war. Aufgrund seiner robusten, schorfigen Haut ist er unempfindlich gegen Transportschäden und eignet sich hervorragend als gut haltbares Lagergemüse.1 Neben der kulinarischen Nutzung besitzt die Pflanze wirtschaftliches Potenzial in der pharmazeutischen Verwertung, etwa zur Herstellung von antioxidativ wirksamen Sirupen.120 Eine signifikante agrarökonomische Bedeutung hat die Varietät zudem als genetische Ressource in der Phytopathologie. Während die Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae) weltweit massive Ertragsverluste bei Raps und Kohlgemüse verursacht, zeigt der Schwarze Rettich (insbesondere die historische Sorte 'Runder Schwarzer Winter') eine extrem hohe Resistenz gegenüber diesem Erreger. In vergleichenden Studien wies diese Varietät mit einem Krankheitsindex von lediglich 0,3 die beste Performance aller getesteten Kreuzblütler auf und übertraf damit selbst resistente Rapssorten.17 Diese Eigenschaft macht Raphanus sativus var. niger zu einem wertvollen Ausgangspunkt für die Züchtung resistenterer Nutzpflanzen innerhalb der Familie der Brassicaceae.17

Scienza

Ricerca scientifica e brevetti

1 brevetto
  • ChimicoConcessoDE-974171-C

    Verfahren zur Herstellung eines Rettichpraeparates

    Opitz Rolf · 1954

    Rilevanza 5/10

    Riepilogo

    Das Patent beschreibt ein Verfahren zur Verarbeitung von Rettich, um ein haltbares Präparat herzustellen. Die Kernidee liegt in der Extraktion und Stabilisierung der wirksamen Inhaltsstoffe (vermutlich Senföle oder Glykoside) für pharmazeutische oder diätetische Zwecke. Es ist spezifisch für die Pflanze Raphanus sativus relevant, beschreibt jedoch keine Schädlingsbekämpfung, sondern die stoffliche Nutzung der Pflanze.

Riferimenti

Fonti e riferimenti

  1. Schwarzer Winter-Rettich, Artikeltext (OCR), Seite 1
  2. doi.org/10.3390/pathogens13090739
  3. Wikipedia OCR: Schwarzer Winter-Rettich, Seite 1 (Systematik, Weitere Namen, Herkunft)
  4. gbif.org/species/3040973
  5. doi.org/10.3390/pathogens13090739
  6. J. Reinhold: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland. 1962, S. 382.
  7. J. Mahla: Gärtnerische Samenkunde. 1950, S. 24.
  8. H.-J. Wiebe, G. Alpers: Vernalisation von Rettich. In: Gartenbauwissenschaft. 48, 1983, S. 141–145.
  9. G. Vogel: Handbuch des speziellen Gemüsebaus, Rettich. 1996, S. 398.
  10. Suchinteresse-Zeitreihe: Rettich (Deutschland), aggregierte Analyse.
  11. Gupta, K.; Rana, M.K. SALAD CROPS|Leaf-Types. In Encyclopedia of Food Sciences and Nutrition, 2nd ed.; Caballero, B., Ed.; Academic Press: Oxford, UK, 2003; pp. 5046–5055.
  12. H. P. Mathiassen: Grøntsager på friland, Ræddike. Vol. 2, 1987, S. 235.
  13. Mitsui, Y. et al. The Radish Genome and Comprehensive Gene Expression Profile of Tuberous Root Formation and Development. Sci. Rep. 2015, 5, 10835.
  14. S. Shinohara: Vegetable seed production technology of Japan. Vol. 1, 1984, S. 196.
  15. doi.org/10.3390/pathogens13090739
  16. Bundessortenamt: Beschreibende Sortenliste. 1995, S. 48; sowie C-M. Messiaen: Le Potager: Tropical, Radis d'hiver. Edition CILF, 1998 (zitiert nach Wikipedia-OCR).
  17. doi.org/10.3390/pathogens13090739
  18. H.-J. Wiebe: Einfluss der Tageslänge auf das Schossen von Rettich. In: Gartenbauwissenschaft. 50, 1985, S. 63–66.
  19. Wikipedia OCR Text, Seite 3 (Abschnitt: Krankheiten und Schädlinge)
  20. patents.google.com/patent/DE974171C/en
  21. Lugasi, A. et al.: Antioxidant effect of squeezed juice from black radish. In: Phytotherapy Research. Volume 19, Issue 7, 2005, S. 587–591.
  22. gbif.org/species/3040973