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♥ Collezione Silberkraft

Combattere l'iponomeuta

Combattere l'iponomeuta di solito è più semplice di quanto si tema. In maggio e giugno i bruchi (Yponomeuta) avvolgono arbusti come pado, berretta del prete, biancospino o alberi da frutto con fitte ragnatele bianche e li defogliano completamente. La scena sembra drammatica, ma di norma le piante ributtano in estate. Qui trovi un prodotto contro i bruchi a base di Bacillus thuringiensis contro i bruchi defogliatori di farfalle.

Controlla nelle istruzioni per l'uso le colture autorizzate. In giardino tagli i germogli colpiti insieme alla ragnatela oppure elimini i nidi con un forte getto d'acqua. Prodotti contro i bruchi defogliatori li trovi in Bruchi. Se le ragnatele si trovano sulle querce, verifica se dietro c'è la processionaria della quercia e mantieni la distanza.

2 prodotti
Guida all'acquisto delle tarme web

Web moths: what lies behind the white veils

Quando a maggio interi cespugli scompaiono sotto veli bianchi, di solito dietro di loro si nascondono le tarme della ragnatela. Lo spettacolo è drammatico, ma i loro bruchi non hanno peli urticanti e gli arbusti ornamentali germogliano di nuovo dopo essere stati privati ​​delle foglie in estate. Qui scoprirai come riconoscerle, distinguerle dalla processionaria della quercia e quando conviene intervenire.

Chiamata rapida: qual è la tua situazione?

Veli bianchi su ciliegio, Pfaffenhütchen, biancospino o prugnolo

Falena del web: per lo più aspetta e vedi

Bruchi grigio-giallastri con punti neri vivono in grandi gruppi tra le ragnatele. Molte specie sono specializzate in un tipo di pianta. I cespugli germogliano di nuovo dopo essere stati tagliati in estate, e la pioggia gradualmente lava via le tele. Di solito il controllo non è necessario sugli arbusti ornamentali.

Reti su meli o susini

Elimina i nidi in anticipo

I danni agli alberi da frutto possono ridurre il raccolto. Taglia i giovani nidi e germogli mentre sono piccoli e smaltiscili con i rifiuti domestici. Sui meli (pomacee) è consentito un rimedio contenente Bacillus thuringiensis contro i bruchi che si nutrono liberamente: funziona meglio sui giovani bruchi prima che le tele siano fitte. Non è consentito per susine e susine.

Siepe o arbusto ornamentale gravemente colpito

Tagliare o asciugare

Puoi spruzzare tele più grandi con un potente getto d'acqua; i bruchi hanno quindi difficoltà a ritrovare la via del ritorno. Taglia i germogli colpiti. Un prodotto contenente Bacillus thuringiensis è approvato per piante ornamentali da esterno. Affinché i bruchi possano mangiare il principio attivo, questo deve raggiungere le foglie - questo difficilmente è possibile in reti fitte, quindi usatelo presto.

Nidi su querce, bruchi dal pelo lungo

Attenzione: processionaria della quercia

Le ragnatele sul tronco o nelle forcelle delle querce e i bruchi che camminano uno dietro l'altro in fila indicano la processionaria della quercia. I suoi peli urticanti possono irritare la pelle, gli occhi e le vie respiratorie, anche nei vecchi nidi. Mantieni le distanze, non rimuovere nulla tu stesso e segnala il ritrovamento alla tua comunità. Maggiori informazioni nel Profilo lessicale delle processionarie della quercia.

Rete sul melo e verme nella mela

Due parassiti diversi

La falena del melo mangia le foglie sotto le ragnatele, mentre il verme nella mela è il bruco della carpocapsa, che non costruisce nidi nelle ragnatele. Altre misure aiutano a contrastarlo: ulteriori informazioni nella collezione della carpocapsa.

Prevenzione per il prossimo anno

Controlla i rami in inverno

I giovani bruchi svernano sotto un piccolo scudo brunastro sui rami. Per gli alberi da frutto è possibile rimuovere i rami molto coperti durante la potatura invernale. Uccelli come cince e passeri mangiano molti bruchi: i nidi e le siepi li aiutano.

Alle Methoden im Vergleich

Gespinstmotten sind auffällig, aber selten bedrohlich. In vielen Fällen reicht es, abzuwarten oder die Nester mechanisch zu entfernen.

MetodoFunziona cosìQuando ha sensoPresta attenzione a questo
Abwarten Die Raupen verpuppen sich nach einigen Wochen, die Falter verlassen das Gehölz, und der Strauch treibt im Sommer neu aus. An Zier- und Wildsträuchern, die nicht schon geschwächt sind Junge oder geschwächte Pflanzen im Blick behalten. Gespinste werden mit der Zeit vom Regen abgewaschen.
Nester herausschneiden Das Gespinst wird mit den Raupen darin entfernt. Bei kleinem Befall und an Obstbäumen, möglichst früh im Mai Schnittgut in einem Beutel über den Hausmüll entsorgen, damit die Raupen nicht zurückwandern.
Abspritzen mit Wasser Ein kräftiger Wasserstrahl zerstört die Gespinste und spült die Raupen ab. Bei größeren Gespinsten an Sträuchern Wirkt nur vorübergehend, wenn viele Raupen zurückwandern. Junge Triebe nicht beschädigen.
Bacillus thuringiensis (Xentari) Die Raupen nehmen den Wirkstoff beim Fressen der behandelten Blätter auf, stellen den Fraß ein und sterben nach einigen Tagen. Laut Zulassung gegen frei fressende Schmetterlingsraupen an Zierpflanzen und Kernobst im Freiland Früh einsetzen, solange die Raupen jung und die Gespinste locker sind. Nicht für Steinobst wie Pflaume zugelassen. Bei trockenem Wetter anwenden.
Winterschnitt Die überwinternden Jungraupen sitzen unter kleinen Schilden an den Zweigen. Im Winter an Obstbäumen und einzelnen Sträuchern Nur dort sinnvoll, wo im Vorjahr starker Befall war.
Vögel und Gegenspieler fördern Vögel und Schlupfwespen dezimieren die Raupen. Ganzjährig, z. B. mit Nistkästen Senkt den Befall über die Jahre, verhindert ihn aber nicht vollständig.
Insektensprays für Haus und Wohnung Sollen die Raupen im Gespinst abtöten. Nicht geeignet An Pflanzen dürfen nur dafür zugelassene Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Haushaltssprays sind das nicht.

Entwicklung: Ein Jahr im Leben der Gespinstmotte

Gespinstmotten: Strauchzweig unter dichtem weißem Gespinst mit vielen gelblich-grauen, schwarz gepunkteten Raupen, senkrecht hängende Kokons im Gespinst und weißer Falter mit Reihen schwarzer Punkte
Gespinstmotten: Strauchzweig unter dichtem weißem Gespinst mit vielen gelblich-grauen, schwarz gepunkteten Raupen, senkrecht hängende Kokons im Gespinst und weißer Falter mit Reihen schwarzer Punkte

In Europa kommen mehrere Gespinstmotten-Arten vor, die sich in Lebensweise und Aussehen sehr ähneln. Jede Art bildet nur eine Generation im Jahr. Mehr im Lexikon-Steckbrief Gespinstmotten.

  • Falter im Sommer: Die kleinen Falter haben weiße Vorderflügel mit Reihen schwarzer Punkte und fliegen im Juni und Juli.
  • Eier unter einem Schild: Ab Juli legen die Weibchen ihre Eier in kleinen Häufchen an die Zweige und bedecken sie mit einem durchsichtigen Schild.
  • Überwinterung: Die jungen Raupen schlüpfen noch im Sommer, bleiben aber unter dem Schild und überwintern dort.
  • Raupen im Frühjahr: Ab dem Blattaustrieb verlassen sie den Schild, fressen anfangs im Blattinneren und spinnen dann gemeinsam die typischen Gespinste. Ausgewachsen sind sie etwa 2 cm lang.
  • Verpuppung im Gespinst: Nach rund sieben Wochen verpuppen sich die Raupen in senkrecht hängenden Kokons mitten im Gespinst. Zwei bis drei Wochen später schlüpfen die Falter.

Daraus folgt: Am wirksamsten ist ein Eingriff früh im Frühjahr, solange die Raupen jung und die Gespinste klein sind. Ist der Strauch erst einmal eingesponnen, ist der Fraß meist schon fast vorbei.

In 5 Schritten mit Gespinstmotten umgehen

  1. passo 1: Bestimmen

    Weiße Schleier an Sträuchern oder Obstbäumen, gelblich-graue Raupen mit schwarzen Punkten: Gespinstmotte. Nester an Eichen und lang behaarte Raupen: Abstand halten und die Gemeinde informieren.

  2. passo 2: Lage einschätzen

    An gesunden Ziersträuchern reicht meist Abwarten. An Obstbäumen, jungen oder geschwächten Pflanzen lohnt sich ein Eingriff.

  3. passo 3: Früh mechanisch handeln

    Junge Nester samt Trieb herausschneiden oder größere Gespinste mit einem kräftigen Wasserstrahl abspritzen.

  4. passo 4: Nur bei Bedarf ein zugelassenes Mittel

    An Zierpflanzen und Kernobst im Freiland ist ein Mittel mit Bacillus thuringiensis zugelassen. Setze es früh ein, solange die Raupen jung sind.

  5. passo 5: Für nächstes Jahr vorbeugen

    Beim Winterschnitt stark besetzte Zweige entfernen und Vögel mit Nistkästen fördern.

Merksätze

  • Gespinstmotten-Raupen haben keine Brennhaare.
  • Ziersträucher treiben nach dem Kahlfraß wieder aus – oft reicht Abwarten.
  • Je früher im Frühjahr, desto leichter lassen sich die Nester entfernen.
  • Nester an Eichen nie anfassen – das kann der Eichenprozessionsspinner sein.

Häufige Fragen zu Gespinstmotten

Woran erkenne ich Gespinstmotten?

Auffällig sind dichte, weiße Gespinste, die ab Mai Zweige, Blätter und manchmal ganze Sträucher überziehen. Darin leben gelblich-graue Raupen mit schwarzen Punkten und schwarzem Kopf in großen Gruppen. Sie fressen die Blätter bis auf die Rippen ab. Die Falter fliegen im Juni und Juli und haben weiße Vorderflügel mit Reihen schwarzer Punkte.

Sind Gespinstmotten giftig oder gefährlich für Menschen?

Nein. Die Raupen der Gespinstmotten haben keine Brennhaare und lösen keine Hautreizungen aus. Du kannst Gespinste deshalb ohne besondere Schutzausrüstung entfernen. Anders ist es beim Eichenprozessionsspinner, dessen Nester an Eichen hängen – diese nie selbst anfassen.

Wie unterscheide ich Gespinstmotte und Eichenprozessionsspinner?

Gespinstmotten überziehen ganze Zweige und Sträucher mit weißen, schleierartigen Gespinsten, meist an Traubenkirsche, Pfaffenhütchen, Weißdorn, Schlehe oder Obstbäumen. Der Eichenprozessionsspinner lebt nur an Eichen, seine Nester sitzen kompakt am Stamm oder in Astgabeln, und die lang behaarten Raupen wandern in Reihen. Bei Verdacht auf Eichenprozessionsspinner Abstand halten und die Gemeinde informieren.

Was tun gegen Gespinstmotten am Baum?

Bei kleinem Befall schneidest du die befallenen Triebe samt Gespinst heraus und entsorgst sie über den Hausmüll. Größere Gespinste lassen sich mit einem kräftigen Wasserstrahl abspritzen. An Apfelbäumen und Zierpflanzen im Freiland ist ein Mittel mit Bacillus thuringiensis gegen frei fressende Raupen zugelassen – es wirkt am besten früh, solange die Raupen jung sind. Für Pflaumen und Zwetschgen ist es nicht zugelassen.

Schadet der Kahlfraß meinem Strauch?

Meist nicht dauerhaft. Gesunde Gehölze treiben nach dem Kahlfraß im Sommer erneut aus. Junge oder bereits geschwächte Pflanzen solltest du im Blick behalten. An Obstbäumen kann der Fraß die Ernte des Jahres schmälern.

Ist das Gespinst am Apfelbaum vom Apfelwickler?

Nein. Gespinstnester an Apfelbäumen stammen von der Apfel-Gespinstmotte. Der Apfelwickler baut keine Nester – seine Raupe frisst sich in die Frucht und verursacht den „Wurm im Apfel“. Was gegen ihn hilft, findest du in der Kollektion Apfelwickler.

Wann treten Gespinstmotten auf?

Die jungen Raupen überwintern unter einem kleinen Schild an den Zweigen und beginnen mit dem Blattaustrieb zu fressen. Die Gespinste sind im Mai und Juni am auffälligsten. Danach verpuppen sich die Raupen im Gespinst, die Falter fliegen im Juni und Juli und legen neue Eier ab. Pro Jahr gibt es eine Generation, der Befall schwankt von Jahr zu Jahr stark.

Usa i pesticidi con attenzione. Leggere sempre l'etichetta e le informazioni sul prodotto prima dell'uso.

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