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Thuja Thuja occidentalis

Thuja

Taxonomische Klassifikation

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Pinopsida (Pinopsida)
Ordnung Pinales (Pinales)
Familie Cupressaceae
Gattung Thuja
Art Thuja occidentalis
Wissenschaftlicher Name: Thuja occidentalis L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

*Thuja occidentalis* ist ein immergrüner Nadelbaum aus der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae), der ursprünglich in den Feuchtgebieten und Wäldern des östlichen Nordamerikas beheimatet ist. Die Art unterscheidet sich vom verwandten Riesen-Lebensbaum (*Thuja plicata*) durch eine geringere Wuchshöhe von typischerweise 10 bis 20 Metern, kompaktere Zweige sowie kleinere Zapfen. Aufgrund seiner dichten, kegelförmigen Wuchsform wird das Gehölz, das auch als "Arborvitae" (Baum des Lebens) oder "White Cedar" bekannt ist, weltweit als Zierpflanze für Hecken und Windschutz genutzt.[1]

Fakten (kompakt)

- Das ätherische Öl im frischen Laub weist einen hohen Thujon-Gehalt auf, der bis zu 65 % erreichen kann. - Chemische Analysen bestätigen neben Thujon auch das Vorhandensein von Cumarinen, Flavonoiden und Tanninen, die antimikrobielle und antimykotische Eigenschaften besitzen. - In der traditionellen Volksmedizin Nordamerikas und Europas wurde die Pflanze zur Behandlung von Atemwegserkrankungen, Hautleiden und Rheuma verwendet. - Indigene Völker nutzten das leichte und verrottungsfeste Holz historisch spezifisch für den Bau von Kanus. - Die Art zeigt eine bemerkenswerte Toleranz gegenüber städtischen Stressfaktoren wie Luftverschmutzung und der Toxizität von Walnussbäumen (Black Walnut). - Im Winter verfärben sich die sonst hellgrünen Blätter häufig bronzefarben. - Ökologisch fungieren die Bestände nicht nur als Deckung, sondern explizit als Nistplätze für Singvögel. - Phylogenomische Studien identifizieren die asiatische Art *Thuja koraiensis* als die genetisch nächste Verwandte (Schwesterart), noch vor der nordamerikanischen *Thuja plicata*. - Innerhalb der Gattung *Thuja*, die fünf anerkannte Taxa umfasst, wurden für *Thuja occidentalis* historisch über 30 Synonyme vorgeschlagen. - Genetische Daten weisen auf historische Introgressionsereignisse und eine unvollständige Liniensortierung innerhalb der Gattung hin.[5]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Art lautet *Thuja occidentalis*, wobei die Erstbeschreibung durch Carl von Linné im Jahr 1753 in der zweiten Auflage der *Species Plantarum* erfolgte.[1][2] Der Gattungsname *Thuja* leitet sich vom altgriechischen Wort *thuía* ab, das auf ein aromatisches, in antiken Opferritualen (*thúō*) verwendetes Holz verweist. Das Artepitheton *occidentalis* entstammt dem Lateinischen, bedeutet „westlich“ und dient der Abgrenzung zu asiatischen Verwandten der Gattung.[1] Taxonomisch wird die Art in die Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae) und dort in die Unterfamilie Cupressoideae eingeordnet. Genetische Analysen zeigen, dass *Thuja occidentalis* eng mit der asiatischen *Thuja koraiensis* verwandt ist und sich phylogenetisch klar vom nordamerikanischen Riesen-Lebensbaum (*Thuja plicata*) unterscheidet.[3] Obwohl historisch über 30 Synonyme vorgeschlagen wurden, hat sich das ursprüngliche Linné’sche Binomen bis heute als gültiger Name durchgesetzt.[1] Die Bezeichnung „Arborvitae“ (lateinisch für „Baum des Lebens“) wurde 1558 geprägt, nachdem der französische Entdecker Jacques Cartier 1536 in Kanada von indigenen Völkern lernte, Skorbut mit einem Sud aus den Nadeln zu behandeln. In der Sprache der Anishinaabe (Ojibwe) trägt der Baum den Namen *giizhik* oder *Nookomis Giizhik* („Großmutter Zeder“), was seinen hohen spirituellen Stellenwert unterstreicht.[3] Im englischen Sprachraum sind zudem die Trivialnamen „Northern White-Cedar“ und „Swamp Cedar“ gebräuchlich, die auf das Verbreitungsgebiet und den bevorzugten Standort hinweisen. In Europa wird die Art im Gartenbau häufig einfach als Thuja oder Weiße Zeder bezeichnet.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Thuja occidentalis ist ein immergrüner Nadelbaum, der typischerweise Wuchshöhen von 10 bis 20 Metern und Stammdurchmesser von bis zu einem Meter erreicht. Die Krone wächst dicht und kegelförmig bis säulenartig, wobei die Äste bei freistehenden Exemplaren fast horizontal und in Waldbeständen aufsteigend angeordnet sind. Die dünne, rötlich- bis graubraune Borke ist faserig und löst sich charakteristisch in schmalen, vertikalen Streifen ab. Das Laub besteht aus schuppenartigen Blättern von 1 bis 4 mm Länge, die in abgeflachten, fächerförmigen Zweigen angeordnet sind. Oberseits sind die Blätter hellgrün und weisen oft wachsartige Drüsenpunkte auf, während die Unterseite blasser grün erscheint; im Winter kann sich das Laub bronzefarben verfärben. Beim Zerreiben verströmen die Blätter einen markanten, kampferartigen oder harzigen Geruch, der auf flüchtige Öle wie α-Thujon zurückzuführen ist. Die Art ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch), wobei männliche und weibliche Zapfen auf denselben Zweigen gebildet werden. Die winzigen, 1 bis 2 mm langen männlichen Pollenzapfen sind gelb bis rötlich gefärbt. Die aufrechten Samenzapfen sind länglich-eiförmig, messen 8 bis 12 mm in der Länge und reifen im Sommer von Grün zu Hellbraun. Sie bestehen aus 8 bis 12 dünnen, dachziegelartig (imbrikat) angeordneten Schuppen in gegenständigen Paaren. Jede fertile Schuppe trägt in der Regel zwei geflügelte Samen, die 4 bis 5 mm lang sind und schmale laterale Flügel zur Windverbreitung besitzen. Das Wurzelsystem ist flach und faserig ausgebildet, wobei es sich oft weit über die Kronenbreite hinaus erstreckt.[1] Von der verwandten Art *Thuja plicata* (Riesen-Lebensbaum) unterscheidet sich *T. occidentalis* durch die geringere Wuchshöhe sowie deutlich kleinere Zapfen (8–12 mm gegenüber 12–20 mm).[8] Zudem sind die Laubzweige bei *T. occidentalis* kompakter und flacher ausgeprägt als bei der westlichen Verwandtschaft.[8]

Bedeutung, Schäden & Prävention

*Thuja occidentalis* ist primär ein ökologisch und ökonomisch wertvolles Gehölz, fungiert jedoch als Wirtspflanze für spezifische Schadorganismen und reagiert empfindlich auf Umweltstress. Ein wesentlicher Schadfaktor in natürlichen Beständen ist der intensive Verbiss durch den Weißwedelhirsch (*Odocoileus virginianus*), der besonders im Winter Sämlinge dezimiert und die Verjüngung limitiert.[1] Zu den relevanten Insektenschädlingen zählen Sackträger-Motten (*Thyridopteryx ephemeraeformis*), deren Larven durch Nadelverlust die Vitalität der Bäume beeinträchtigen.[9] Auch Spinnmilben und Blattläuse treten an Ziergehölzen auf und können durch den Einsatz von Gartenbauölen während der Ruhephase oder im frühen Wachstum kontrolliert werden.[1] Bei Staunässe besteht eine erhöhte Anfälligkeit für Wurzelfäule durch bodenbürtige Pathogene der Gattung *Phytophthora*, was sich durch Verfärbungen der Nadeln äußert.[9] Präventive gartenbauliche Maßnahmen umfassen die Wahl gut durchlässiger Böden sowie Pflanzabstände von etwa einem Meter, um durch ausreichende Luftzirkulation Pilzinfektionen vorzubeugen.[7][4] Zum Schutz vor Wildverbiss haben sich physische Barrieren wie Zäune (Exclosures) als effektivste Methode für Jungpflanzen erwiesen. Die Art dient zudem als Bioindikator, da sie auf Luftschadstoffe wie Schwefeldioxid und Schwermetalle mit Wachstumshemmungen reagiert. Medizinisch ist Vorsicht geboten, da das im ätherischen Öl enthaltene Thujon in hohen Dosen neurotoxisch wirkt und Krämpfe auslösen kann.[1] Paradoxerweise werden Inhaltsstoffe der Pflanze, wie Hinokitiol, aufgrund ihrer starken antimikrobiellen Eigenschaften technisch zur Entwicklung biologischer Fungizide und Insektizide genutzt.[4] In nicht-heimischen Feuchtgebieten zeigt *Thuja occidentalis* ein geringes invasives Potenzial, ohne jedoch Ökosysteme vollständig zu dominieren.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Thuja occidentalis reproduziert sich sexuell als einhäusige (monözische) Art, wobei männliche und weibliche Zapfen getrennt auf demselben Baum angelegt werden. Die windbedingte Bestäubung (Anemophilie) findet von Ende April bis Juni statt, wenn die 1–2 mm kleinen männlichen Zapfen ihren Pollen freisetzen. Die weiblichen Zapfen reifen innerhalb einer Vegetationsperiode von August bis September und entlassen 7–10 Tage später die geflügelten Samen, die primär durch Wind über Distanzen von 45–60 Metern verbreitet werden. Die Samen weisen eine physiologische Dormanz auf und benötigen zur Keimung eine Kaltstratifikation bei etwa 4 °C über 30 bis 60 Tage. Die Keimung erfolgt im Frühjahr, wobei Temperaturen um 29 °C als Optimum gelten, obwohl die Etablierung in der Natur oft unter kühleren Bedingungen stattfindet. In feuchten Habitaten wie Sümpfen vermehrt sich die Art zudem häufig vegetativ durch Absenker, indem herabhängende Zweige im Bodenkontakt Wurzeln bilden. Das Wachstum verläuft langsam; Bäume erreichen oft erst nach 20–30 Jahren eine Höhe von 5–10 Metern, können jedoch ein Alter von über 800 bis hin zu 1.400 Jahren erreichen. Thuja occidentalis ist extrem kältetolerant bis -46 °C und physiologisch an schattige Standorte angepasst. Die Ernährung wird durch Symbiosen mit arbuskulären Mykorrhizapilzen wie Glomus intraradices unterstützt, welche die Phosphoraufnahme in nährstoffarmen Böden verbessern. Chemisch hemmt die Pflanze durch die Abgabe von Thujon das Wachstum konkurrierender Arten (Allelopathie). Zu den natürlichen Feinden zählen Sackträger-Motten (Thyridopteryx ephemeraeformis) sowie Phytophthora-Wurzelfäule auf staunassen Böden. Ein signifikanter Mortalitätsfaktor ist der intensive Verbiss durch den Weißwedelhirsch (Odocoileus virginianus), der besonders im Winter die Verjüngung stark dezimieren kann.[1]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Alte Akademie, Freising, Bayern, Deutschland

    17.11.2025

  • Deutschland

    17.11.2025

  • Deutschland

    15.11.2025

  • Bad Tölz, 83, Deutschland

    28.10.2025

  • Magdeburg, Saxony-Anhalt, Deutschland

    22.10.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Thuja occidentalis* erstreckt sich über das östliche Nordamerika, von Nova Scotia und Manitoba in Kanada südwärts bis nach Tennessee und North Carolina in den USA. Ein Verbreitungsschwerpunkt liegt in der Region der Großen Seen sowie entlang des Sankt-Lorenz-Stroms, wobei disjunkte Populationen in den Appalachen vorkommen. Die Art besiedelt Höhenstufen vom Meeresspiegel an Küstenstandorten bis auf etwa 1500 Meter in montanen Lagen wie den Adirondack Mountains.[1] Nach Europa gelangte der Baum bereits um 1536 durch den Entdecker Jacques Cartier, womit er als eine der ersten nordamerikanischen Gehölzarten dort kultiviert wurde.[3][4] Heute ist *Thuja occidentalis* weltweit in gemäßigten Klimazonen verbreitet, darunter in weiten Teilen Europas, Chinas und Japans, wo sie vorwiegend in Parks und Gärten gepflanzt wird.[1] In Mitteleuropa und speziell im deutschsprachigen Raum ist die Art ein sehr häufiges Ziergehölz, verwildert jedoch nur gelegentlich in geeigneten Feuchtgebieten, ohne invasive Dominanz zu entwickeln.[4][6] Der primäre natürliche Lebensraum umfasst feuchte bis nasse Standorte wie Sümpfe, Moore sowie Uferbereiche von Flüssen und Seen.[3] Die Art toleriert periodische Überflutungen gut, reagiert jedoch empfindlich auf längere Trockenphasen.[4] Bevorzugt werden neutrale bis leicht alkalische Böden (pH 6,0 bis 8,0) auf sandigem Lehm oder organischem Substrat.[4][7] In natürlichen Beständen bildet *Thuja occidentalis* oft dichte "Cedar Swamps" oder wächst in Mischwäldern vergesellschaftet mit *Tsuga canadensis* (Kanadische Hemlocktanne) und *Abies balsamea* (Balsam-Tanne). Aufgrund ihrer Toleranz gegenüber Luftverschmutzung und städtischen Stressfaktoren findet sich die Pflanze häufig in Siedlungsbereichen als Hecken- und Sichtschutzpflanze.[1] Beobachtungsdaten bestätigen das globale Vorkommen in den Klimazonen USDA 2 bis 7, wobei die Art auch auf felsigen Hängen gedeiht, sofern ausreichend Feuchtigkeit in Spalten verfügbar ist.[1][4]

Saisonalität & Aktivität

Die reproduktive Aktivität von *Thuja occidentalis* unterliegt einem ausgeprägten saisonalen Zyklus, wobei die windbedingte Bestäubung (Anemophilie) in den Monaten April bis Juni stattfindet. In diesem Zeitraum setzen die kleinen, gelb bis rötlich gefärbten Pollenzapfen ihren Pollen frei. Die Entwicklung der Samenzapfen verläuft rasch innerhalb einer einzigen Vegetationsperiode, sodass diese bereits im August bis September ihre Reife erreichen. Die Freisetzung der geflügelten Samen erfolgt typischerweise 7 bis 10 Tage nach dem Öffnen der reifen Zapfen. Nach einer winterlichen Ruhephase keimen die Samen vorwiegend im darauffolgenden Frühjahr (Mai bis Juni), wobei warme Temperaturen um 29 °C und feuchte Substrate den Prozess begünstigen.[1] Während der Wintermonate behält *Thuja occidentalis* als immergrünes Gehölz sein Nadelkleid, wobei sich die hellgrünen Blattschuppen saisonal bedingt oft bronzefarben verfärben. Die Art zeichnet sich durch eine extreme Frosthärte aus und toleriert im etablierten Zustand Temperaturen bis zu -46 °C, was ihr das Überdauern in kalten Klimazonen ermöglicht.[4] In den wärmeren Monaten können spezifische Schädlinge wie die Sackträger-Motte (*Thyridopteryx ephemeraeformis*) aktiv werden und Fraßschäden an den Zweigen verursachen.[1] Das öffentliche Interesse an der Pflanze korreliert stark mit dem Beginn der Vegetations- und Pflanzzeit, was sich in signifikant erhöhten Suchanfragen in den Monaten März und April widerspiegelt.[5]

Wissenschaftliche Forschung & Patente

CN-113925951-A Chemical Anmeldung

Extrakt aus Thuja orientalis der traditionellen chinesischen Medizin, Extraktionsverfahren und Anwendung in Haarpflegeprodukten

Yang Nan (2021)

Relevanz: 5/10

Zusammenfassung

Das Patent kombiniert Thuja orientalis mit anderen Kräutern wie Ingwer und Polygonum zu einem Extrakt für Shampoos. Das Verfahren nutzt Destillation zur Gewinnung von ätherischen Ölen und Hydrolaten sowie anschließende Dekoktierung. Das Produkt soll speziell gegen seborrhoische Alopezie (Haarausfall) wirken, Schuppen entfernen und das Haarwachstum fördern.

CN-109329311-A Biological Unbekannt

Insektizid auf Basis von Thuja-Extrakt und Verfahren zu dessen Herstellung

Hengyang Funong Technology Organic Agricultural Products Supply And Marketing Professional Cooperative (2018)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Hier wird ein botanisches Insektizid vorgestellt, das Thuja-Extrakt als Hauptwirkstoff gegen Weidenblattläuse nutzt. Die Formulierung umfasst Dispergiermittel und Netzmittel und wird durch Mikrostrahlvermahlung und Wirbelschichtgranulierung hergestellt. Das Mittel ist umweltfreundlich, rückstandsfrei und verzögert die Resistenzbildung bei Schädlingen. Es zeigt eine hohe Zerfallsrate des Granulats und gute Wirksamkeit.

CN-109464317-A Chemical Unbekannt

Zusammensetzung enthaltend Thuja-Extrakt sowie deren Herstellungsverfahren und Anwendung

Shanghai Huiwen Biotech Company Ltd. (2018)

Relevanz: 5/10

Zusammenfassung

Das Patent beschreibt eine Zusammensetzung, die Extrakte aus Thuja (Cacumen biotae) enthält, sowie deren mehrstufiges Extraktionsverfahren mittels Polyalkohol, Aceton und Wasser. Die gewonnene Mischung enthält fettlösliche Bestandteile, Flavone, Polyphenole und Aminosäuren. Sie wird primär als Haartonikum sowie für entzündungshemmende und antioxidative Zwecke eingesetzt. Die Innovation liegt in der spezifischen Aufreinigung der Fraktionen für ein stabiles System.

KR-20180127894-A Biological Unbekannt

Zusammensetzung mit Hinokitiol zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und deren Verwendung

Kyungpook National University of Ind Academic Coop Found (2017)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Dieses Patent beschreibt die Verwendung von Hinokitiol (Beta-Thujaplicin), isoliert aus Zypressengewächsen wie Thuja, als Fungizid. Es zeigt starke Wirkung gegen diverse Pflanzenpathogene wie Anthraknose, Mehltau und Wurzelfäule. Die Substanz dient als effektives, biologisches Pflanzenschutzmittel zur Kontrolle von Pilzkrankheiten in der Landwirtschaft.

CN-107198696-A Chemical Unbekannt

Verwendung von Thujasäure zur Herstellung von Medikamenten gegen Nierenfibrose

University of Southern Medical (2017)

Relevanz: 5/10

Zusammenfassung

Die Erfindung betrifft die medizinische Anwendung von Thujasäure zur Behandlung von Nierenfibrose und Nephritis. Die Substanz unterdrückt Entzündungsmarker wie TNF-alpha und IL-6 sowie den Stickstoffmonoxid-Spiegel in Zellen. Es handelt sich um eine pharmakologische Anwendung eines isolierten Wirkstoffs der Thuja-Pflanze.

Quellen & Referenzen

  1. https://www.fs.usda.gov/database/feis/plants/tree/thuocc/all.html
  2. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:263956-1
  3. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7699608/
  4. https://plants.ces.ncsu.edu/plants/thuja-occidentalis/
  5. Aggregierte Suchinteresse-Zeitreihe (2026)
  6. https://www.entomologiskforening.no/wp-content/uploads/2025/07/nje-vol57-no1-saethre.pdf
  7. https://landscapeplants.oregonstate.edu/plants/thuja-occidentalis
  8. https://nwwildflowers.com/compare/?t=Thuja%2Bplicata%2C%2BThuja%2Boccidentalis
  9. https://pnwhandbooks.org/plantdisease/host-disease/arborvitae-thuja-occidentalis-root-rot
  10. https://cerfo.qc.ca/wp-content/uploads/2019/09/Guide_2012_Thuya_angl_no_NRS98.pdf