Salta il contenuto

rabarbaro –Rheum rabarbaro

rabarbaro

Classificazione tassonomica

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Caryophyllales (Caryophyllales)
Familie Polygonaceae
Gattung Rheum
Art Rheum rhabarbarum
Wissenschaftlicher Name: Rheum rhabarbarum L.
Akzeptierter Name
Mehr auf GBIF.org

Einleitung

Der Rhabarber (*Rheum rhabarbarum*), häufig auch als Gemüse-Rhabarber bezeichnet, ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae).[1][2] Ursprünglich in Sibirien, der Mongolei und Nordchina beheimatet, wird die Art heute weltweit kultiviert, wobei vor allem die fleischigen Blattstiele kulinarisch genutzt werden, während die oxalsäurehaltigen Blattspreiten giftig sind.[1][3] Taxonomisch wird *Rheum rhabarbarum* (Synonym: *Rheum undulatum*) von der europäischen Art *Rheum rhaponticum* abgegrenzt, wenngleich viele im Gartenbau verwendete Sorten hybriden Ursprungs sind.[1]

Fakten (kompakt)

- Die Art wird taxonomisch der Ordnung der Nelkenartigen (Caryophyllales) zugeordnet. - Die Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae), zu der *Rheum rhabarbarum* gehört, umfasst weltweit etwa 50 Gattungen mit über 1.200 Arten. - Die Gattung *Rheum* selbst besteht aus rund 60 bis 70 Arten, die primär im gemäßigten und subtropischen Asien beheimatet sind. - Der häufig kultivierte Garten-Rhabarber wird oft als *Rheum* × *hybridum* Murray klassifiziert, eine künstliche Hybride, die primär aus der Kreuzung von *Rheum palmatum* und *Rheum rhaponticum* hervorging.[9] - Historische Literatur verwendete teilweise die varietäre Bezeichnung *Rheum rhaponticum* var. *rhabarbarum* (L.) Babel, was auf taxonomische Unsicherheiten bei der Unterscheidung von Wild- und Kulturformen hindeutet. - Die Pflanze bildet hohe Blütenstängel aus, die kleine, grünlich-weiße Blüten tragen.[9] - Die essbaren Blattstiele können eine Länge von bis zu 18 Zoll (ca. 45 cm) erreichen.[9] - Bereits Plinius der Ältere beschrieb um 77 n. Chr. in seiner *Naturalis historia* die abführenden Eigenschaften der Wurzel unter dem Namen *rha*. - Vor der kulinarischen Nutzung im Westen wurden *Rheum*-Arten im antiken China bereits seit Jahrtausenden für medizinische Zwecke kultiviert.[9]

Name & Einordnung

Die wissenschaftliche Erstbeschreibung von *Rheum rhabarbarum* erfolgte im Jahr 1753 durch Carl von Linné in dessen fundamentalem Werk *Species Plantarum*.[1] Der Gattungsname *Rheum* leitet sich etymologisch vom griechischen Begriff *rheuma* („das Fließende“) ab, was auf die abführende Wirkung der Pflanze verweist, die bereits Dioskurides beschrieb. Das Art-Epitheton *rhabarbarum* entstammt dem Mittellateinischen *rha barbarum* („fremder Rhabarber“) und bezeichnete ursprünglich Ware, die von jenseits der Wolga (antik: Rha) aus „barbarischen“ Gebieten importiert wurde. Im deutschen Sprachraum wird die Art als Rhabarber oder Gemüse-Rhabarber bezeichnet.[2] International ist im Englischen der Name „garden rhubarb“ geläufig, wobei sich im 19. Jahrhundert in Nordamerika aufgrund der kulinarischen Nutzung auch der Trivialname „pie plant“ etablierte.[3] Der Begriff selbst entwickelte sich über das altfranzösische *rubarbe* aus dem lateinischen *rheubarbarum*, was den historischen Handelsweg über Asien widerspiegelt. Ein relevantes Synonym ist *Rheum undulatum* L., welches auf frühere nomenklatorische Unklarheiten zurückgeht.[1] In der gartenbaulichen Praxis werden kultivierte Formen oft als *Rheum* × *hybridum* Murray geführt, da es sich häufig um komplexe Hybriden (z. B. mit *R. palmatum*) handelt.[3] Historisch wurde zudem oft fälschlicherweise der Name *Rheum rhaponticum* L. auf diese Art angewendet, obwohl dieser eine eigenständige europäische Spezies beschreibt.[3] Moderne botanische Autoritäten erkennen *R. rhabarbarum* jedoch als valide Wildart an, die ursprünglich in Sibirien und Nordchina beheimatet ist.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

*Rheum rhabarbarum* ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern erreicht und horstartige Bestände aus einer zentralen Krone bildet. Sie entspringt dicken, fleischigen Rhizomen, die außen rotbraun und im Inneren gelb gefärbt sind und als Nährstoffspeicher dienen. Die grundständigen Blätter sind groß, dreieckig-eiförmig bis breit herzförmig und messen 12 bis 60 cm in der Länge sowie 10 bis 30 cm in der Breite. Der Blattrand ist ganzrandig oder leicht gewellt, während die Blattspreite meist kahl oder entlang der Adern auf der Unterseite spärlich behaart ist. Charakteristisch sind die dicken, hohlen Blattstiele (Petiolen), die 20 bis 45 cm lang werden und je nach Sorte eine rötliche, grünliche oder gesprenkelte Färbung aufweisen. Der Blütenstand erhebt sich an einem kräftigen, hohlen Stängel als große, endständige Rispe von bis zu 100 cm Höhe. Die zahlreichen, grünlich-weißen bis gelblichen Blüten sind klein (2–4 mm Durchmesser) und in Büscheln angeordnet. Jede Blüte besitzt sechs Tepalen, wobei die äußeren drei kleiner als die inneren sind, sowie neun Staubblätter und drei Griffel. Die Art ist diözisch, wobei männliche Pflanzen oft größere Blütenstände ohne lebensfähige Samen bilden, während weibliche Pflanzen nach der Bestäubung Samen ansetzen.[3] Die Früchte entwickeln sich als 6 bis 12 mm lange, dreiflügelige Achänen, die trocken und dreiseitig geformt sind.[3][4] Im Gegensatz zum verwandten *Rheum rhaponticum* besitzt *R. rhabarbarum* breitere, herzförmige Blätter und einen kräftigeren Wuchs, während *R. rhaponticum* kompakter bleibt und schmalere Blätter aufweist.[3] Von *Rheum palmatum* unterscheidet sich die Art deutlich durch die Blattform, da *R. palmatum* tief gelappte, handförmige Blätter besitzt, die über 75 cm lang werden können.[3] *Rheum ribes* lässt sich durch warzige Blattoberflächen und essbare rote Früchte abgrenzen, wohingegen die Früchte von *R. rhabarbarum* trocken und ungenießbar sind. Verwechslungsgefahr besteht zudem mit Hybriden wie *Rheum* × *hybridum*, die oft intermediäre Merkmale zwischen Wildformen und kultivierten Sorten zeigen.[3]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Obwohl *Rheum rhabarbarum* primär als Nutzpflanze kultiviert wird, besitzen die Blätter durch hohe Gehalte an Oxalsäure und Anthrachinonglykosiden eine signifikante Toxizität für Menschen und Weidetiere.[3] Der Verzehr der Blattmasse kann zu Übelkeit, Krämpfen und in schweren Fällen zu Nierenversagen führen, während auch die essbaren Stiele bei Nierenkranken aufgrund von Oxalatkristallen das Risiko für Nierensteine erhöhen können.[3][8] Phytopathologisch stellt die Kronenfäule, verursacht durch *Phytophthora*-Arten, das größte Schadpotenzial dar, da sie in feuchten Böden zu Wurzelverfall und dem Absterben der Pflanze führt. Als tierische Schädlinge treten Blattläuse wie *Myzus persicae* auf, die Pflanzensaft saugen und potenziell Viren übertragen. Zur Prävention von Fäulnis ist eine Standortwahl mit exzellenter Bodendrainage essenziell, da Staunässe die Ausbreitung von Oomyceten begünstigt. Im Bestandsmanagement wird das frühzeitige Entfernen von Blütenstielen empfohlen, um Nährstoffverluste zu vermeiden und den vegetativen Ertrag zu sichern.[3] Bemerkenswert ist die Nutzung von *R. rhabarbarum* als Wirkstoffquelle im biologischen Pflanzenschutz: Die pflanzeneigenen Anthrachinone wie Emodin wirken insektizid und antifungal.[3] Patentierte Verfahren nutzen Extrakte aus *R. rhabarbarum* zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten wie Gurkenmehltau und Reisscheidenfäule. Neuere Entwicklungen kombinieren diese Extrakte mit Chelatbildnern, um die Sterilisationswirkung gegen Pathogene im Ackerbau zu verlängern. Zudem finden Rhabarber-Zubereitungen Anwendung als biologische Alternative zu synthetischen Fungiziden bei der Saatgutbehandlung.[4] Invasionsbiologisch zeigt die Art ein geringes Risiko, da sie selten dichte Monokulturen außerhalb von Gärten bildet, kann jedoch an gestörten Standorten persistieren.[3]

Biologie & Lebenszyklus

*Rheum rhabarbarum* ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die aus dicken, fleischigen Rhizomen wächst, welche als Nährstoffspeicher dienen und im Inneren gelb gefärbt sind.[3][1] Die Art bildet ein tiefreichendes Wurzelsystem aus, das bis zu 1,5 Meter in den Boden eindringen kann, was die Nährstoffaufnahme aus tieferen Schichten ermöglicht und zur Bodenbelüftung beiträgt.[2] Der Lebenszyklus beginnt mit einer vegetativen Phase, in der eine grundständige Rosette aus großen, dreieckig-eiförmigen Blättern gebildet wird.[3] In gemäßigten Klimazonen sterben die oberirdischen Pflanzenteile im Winter ab; die Pflanze durchläuft eine obligatorische Dormanz und benötigt mindestens 500 Kältestunden unter 7 °C, um im Frühjahr erneut auszutreiben.[3][4] Physiologisch ist *Rheum rhabarbarum* sehr kältetolerant und übersteht Temperaturen bis -20 °C, reagiert jedoch empfindlich auf Hitzestress über 25 °C, der zu verfrühtem Schossen führen kann.[4] Die Fortpflanzung erfolgt sexuell zwischen Mai und Juni, wobei die Art diözisch ist, also männliche und weibliche Blüten auf getrennten Individuen trägt.[3] Die Bestäubung erfolgt primär anemophil (durch Wind), wobei die großen Blütenrispen mit bis zu 500 grünlich-weißen Einzelblüten auch von Insekten wie Bienen und Schwebfliegen besucht werden.[1][2] Weibliche Pflanzen entwickeln nach der Befruchtung 6–12 mm lange, dreiflügelige Achänen, die als trockene Schließfrüchte durch den Wind verbreitet werden.[3] Die Keimung der Samen erfolgt typischerweise innerhalb von 2–3 Wochen bei Temperaturen von 15–20 °C nach einer Phase der Kältestratifikation.[1] Die Pflanzen erreichen ihre generative Reife meist im zweiten bis dritten Jahr, während sich die volle vegetative Produktivität der Horste über 3–5 Jahre entwickelt. Zur chemischen Abwehr gegen Herbivoren und Pathogene akkumuliert *Rheum rhabarbarum* Anthrachinone wie Emodin und Chrysophanol in Wurzeln und Blättern, die insektizide und antifungale Eigenschaften besitzen. Trotz dieser chemischen Barrieren zählen Kronenfäule durch *Phytophthora*-Arten in feuchten Böden sowie der Befall durch Blattläuse (*Myzus persicae*) zu den natürlichen Mortalitätsfaktoren.[3] In der Rhizosphäre geht die Pflanze Assoziationen mit mikrobiellen Gemeinschaften ein, welche die Nährstoffverfügbarkeit im Boden erhöhen.[2]

Avvistamenti e casi attuali in Germania

  • Wöltingerode, Goslar, Lower Saxony, Deutschland

    30.08.2025

  • Deutschland

    10.08.2025

  • Deutschland

    08.06.2025

  • Plauen, Saxony, Deutschland

    08.06.2025

  • Littenweiler

    07.06.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Rheum rhabarbarum* erstreckt sich über Zentral- und Ostasien, insbesondere das südliche Sibirien, die Mongolei und Nordchina inklusive des Amur-Beckens.[1][3] In diesen Ursprungsregionen besiedelt die Art vorwiegend feuchte, gut durchlässige Böden in gemäßigten Grasländern, Steppen sowie lichten Wäldern und an Flussufern. Die vertikale Verbreitung reicht dabei von 500 bis in Höhenlagen von 2000 Metern.[2] Historisch wurde die Pflanze im 18. Jahrhundert über russische Handelsrouten in Europa eingeführt und erreichte vor 1800 auch den amerikanischen Kontinent. Die heutige weltweite Verbreitung konzentriert sich auf kultivierte Bestände in gemäßigten Klimazonen, da die Art kalte Winter mit Temperaturen unter 4 °C benötigt, um die Ruhephase zu beenden. Zu den Hauptanbaugebieten zählen Europa, mit Schwerpunkten in Deutschland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich, sowie Nordamerika.[2] In den USA dominiert der Bundesstaat Washington die Produktion, während in England das „Rhubarb Triangle“ in West Yorkshire für den Anbau bekannt ist.[6][7] Außerhalb der Kultivierung tritt *Rheum rhabarbarum* gelegentlich als Gartenflüchtling auf, zeigt jedoch nur ein geringes Invasionspotenzial. Verwilderte Vorkommen finden sich meist an gestörten Standorten, Feldrainen oder in der Nähe ehemaliger Siedlungen, wo Pflanzenreste oder Rhizome überdauern. In eingeführten Gebieten wie Neuseeland konkurriert die Art in Uferzonen mäßig mit der Unterwuchsvegetation, bildet jedoch selten dominante Monokulturen.[3] Die ursprünglichen Wildpopulationen sind aufgrund historischer Übererntung der Wurzeln für medizinische Zwecke selten geworden.[2]

Saisonalität & Aktivität

Rheum rhabarbarum ist eine ausdauernde Staude, die einem ausgeprägten saisonalen Zyklus folgt, bei dem die oberirdischen Pflanzenteile im Winter absterben und die Pflanze als Rhizom im Boden überdauert.[3] Um die winterliche Ruhephase (Dormanz) zu brechen und einen kräftigen Austrieb im Frühjahr zu gewährleisten, benötigt die Pflanze eine Kälteperiode von mindestens 500 Stunden unter 7 °C. Das vegetative Wachstum setzt im zeitigen Frühjahr ein und verläuft optimal in kühlen, gemäßigten Klimazonen bei Temperaturen zwischen 15 °C und 25 °C. Die Art weist eine hohe Kältetoleranz auf und übersteht im etablierten Zustand Wintertemperaturen bis zu -20 °C.[4] In den gemäßigten Breiten erstreckt sich die natürliche Blütezeit typischerweise über die Monate Mai bis Juni. Während dieser reproduktiven Phase erfolgt die Bestäubung der getrenntgeschlechtlichen Blüten primär durch den Wind (Anemophilie), gelegentlich unterstützt durch Insekten.[3] Bei Temperaturen über 25 °C neigt R. rhabarbarum zu Hitzestress, was oft ein vorzeitiges Schossen (Bildung von Blütenständen) auslöst und die vegetative Produktion mindert. Die Ernte der kulinarisch genutzten Blattstiele erfolgt daher hauptsächlich vom Frühjahr bis zum Frühsommer, bevor die Stängel an Zartheit verlieren.[4] Durch spezielle Treibverfahren unter Lichtabschluss kann die Saison künstlich verfrüht werden, sodass zarte Stangen bereits ab Februar verfügbar sind.[3] Diese biologische Verfügbarkeit spiegelt sich im öffentlichen Interesse wider, das in Deutschland im April stark ansteigt und im Mai seinen jahreszeitlichen Höchstwert erreicht, während es in den Ruhemonaten November bis Januar minimal ist.[5]

Ricerca scientifica e brevetti

KR-102262375-B1 Biological Concesso

Pflanzenschutzmittel enthaltend einen Chelatbildner

Jang Dong Gil (2020)

Rilevanza: 8/10

Riepilogo

Es wird ein Pflanzenschutzmittel zur Krankheitsbekämpfung vorgestellt, das Pflanzenextrakte (u.a. Rheum rhabarbarum) und einen Chelatbildner enthält. Der Chelatbildner dient dazu, die Sterilisationswirkung der Pflanzenextrakte über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Dies erhöht die praktische Anwendbarkeit und Effizienz der biologischen Krankheitsbekämpfung im Ackerbau.

KR-20160128058-A Biological Sconosciuto

Zusammensetzung zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten enthaltend Extrakte aus Camptotheca acuminata und Rheum rhabarbarum L.

Nature&Future Company (2015)

Rilevanza: 8/10

Riepilogo

Beschrieben wird eine umweltfreundliche Zusammensetzung zur Vorbeugung von Pflanzenkrankheiten. Sie besteht aus gereinigtem Wasser, Tensiden und Extrakten aus Camptotheca acuminata sowie Rheum rhabarbarum. Das Mittel zeigt hervorragende Wirkung gegen Krankheiten wie Reisscheidenfäule und Gurkenmehltau. Es ist für den Menschen unschädlich und nutzt pflanzliche Wirkstoffe zur Krankheitskontrolle.

DE-4411895-A1 Biological Sconosciuto

Pilzbekämpfung an Pflanzen, Materialien oder Saatgut

Basf AG (1994)

Rilevanza: 8/10

Riepilogo

Das Patent beschreibt die Verwendung von Rheum rhabarbarum (Rhabarber) oder Solidago canadensis zur Bekämpfung von Pilzen. Es handelt sich um eine biologische Methode, bei der Pflanzenteile oder Extrakte auf Pflanzen, Materialien oder Saatgut aufgebracht werden. Diese Methode bietet eine Alternative zu synthetischen Fungiziden. Die Kernidee ist die Nutzung der natürlichen fungiziden Eigenschaften des Rhabarbers im Pflanzenschutz.

Fonti e riferimenti

  1. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:301818-2
  2. https://www.gbif.org/species/2888867
  3. https://hort.extension.wisc.edu/articles/rhubarb-rheum-rhabarbarum/
  4. https://extension.umn.edu/vegetables/growing-rhubarb
  5. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert), Deutschland, 2026.
  6. https://capitalpress.com/2023/07/13/where-the-rhubarb-grows-washington-farmers-grow-traditional-niche-crop/
  7. https://britishfoodhistory.com/2012/03/17/the-rhubarb-triangle/
  8. https://ucikidneystonecenter.com/wp-content/uploads/2020/06/Oxalate-Content-of-Foods.pdf
  9. Literaturzusammenfassung (mit Bibliographie, siehe Primärquellenliste)