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Syncephalastrum racemosum Sincefalastrio racemosum

Syncephalastrum racemosum

Tassonomia

Regno Pilze (Fungi)
Phylum Mucoromycota (Mucoromycota)
Classe Mucoromycetes (Mucoromycetes)
Ordine Mucorales (Mucorales)
Famiglia Syncephalastraceae
Genere Syncephalastrum
Specie Syncephalastrum racemosum
Nome scientifico Syncephalastrum racemosum Cohn ex J.Schröt.
Nome accettato

Einleitung

*Syncephalastrum racemosum* ist ein filamentöser Pilz aus der Familie der Syncephalastraceae innerhalb der Ordnung der Mucorales.[1][2] Die Art tritt unter anderem als Kontaminante auf gelagertem Reis auf und wird als Verderbniserreger im Nacherntebereich klassifiziert.[3] Klinisch ist der Pilz als seltener Verursacher von Nagelerkrankungen (Onychomykose) beschrieben, die vorwiegend an traumatisch geschädigten Nägeln auftreten.[4] Darüber hinaus wird die Spezies als potenzielles biologisches Bekämpfungsmittel gegen Wurzelgallennematoden in der Landwirtschaft erforscht.[5]

Fakten (kompakt)

- Biochemische Untersuchungen isolierten und charakterisierten spezifische Enzyme des Pilzes, insbesondere Deoxyribonuclease (DNase) und Nukleasen, um deren molekulare Struktur zu entschlüsseln.[16][1] - In der angewandten Forschung zur biologischen Schädlingsbekämpfung wird der spezifische Stamm *Sr18* genutzt; in Kombination mit Abamectin zeigt dessen Fermentationsflüssigkeit synergistische Effekte gegen Wurzelgallennematoden an Nutzpflanzen wie Tomaten und Gurken.[5] - Studien zur antimykotischen Wirkung von Zimtöl-Chitosan-Filmen offenbarten ein nicht-lineares Reaktionsmuster: Während die Wachstumshemmung bei Öl-Konzentrationen von 0,75 % bis 1,25 % anstieg, nahm die Effektivität bei höheren Konzentrationen (bis 5,0 %) überraschenderweise wieder ab.[3] - Der Wirkmechanismus von Cinnamaldehyd gegen *S. racemosum* basiert auf der Hemmung der Ergosterol-Biosynthese sowie der Störung zellsynthetisierender Enzyme, was zu morphologischen Schäden wie zytoplasmatischer Koagulation führt.[3] - Im direkten Vergleich mit anderen Lagerpilzen wie *Rhizopus microsporus* erwies sich *S. racemosum* in Experimenten als widerstandsfähiger gegenüber bioaktiven Verpackungsfilmen, wobei dickere Filme (0,287 mm) notwendig waren, um eine signifikante Hemmung zu erzielen.[3]

Name & Einordnung

Der vollständige wissenschaftliche Name der Art lautet *Syncephalastrum racemosum* Cohn ex J. Schröt. Systematisch wird der Organismus in die Abteilung der Mucoromycota (Jochpilze) sowie die Klasse der Mucoromycetes eingeordnet. Innerhalb der Ordnung der Mucorales zählt die Spezies zur Familie der Syncephalastraceae.[1] Es handelt sich um einen fadenförmigen Pilz, dessen Identifizierung in der modernen Mykologie neben morphologischen Merkmalen auch durch molekulare Analysen erfolgt, beispielsweise durch die Amplifikation der ITS-Region der ribosomalen RNA mittels spezifischer Primer.[3] In der angewandten Forschung werden verschiedene Stämme wie SR01 oder Sr18 unterschieden, die unter anderem auf ihre Reaktion gegenüber antifungalen Substanzen oder ihre Eignung im biologischen Pflanzenschutz untersucht werden.[3][5] Für *Syncephalastrum racemosum* sind keine spezifischen deutschen Trivialnamen gebräuchlich, weshalb international der wissenschaftliche Name Verwendung findet.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Bei *Syncephalastrum racemosum* handelt es sich um einen filamentösen Pilz, der systematisch der Abteilung Mucoromycota und der Ordnung der Mucorales zugeordnet wird. Die Bestimmung der Art erfolgt in der Regel durch eine Kombination aus makroskopischer Begutachtung der Kolonien und mikroskopischer Analyse der Zellstrukturen. In Laborkulturen auf Potato Dextrose Agar (PDA) bildet der Pilz bei einer Temperatur von 30 °C innerhalb von sieben Tagen charakteristische Kolonien aus, die makroskopisch sichtbar sind. Mikroskopisch lässt sich *Syncephalastrum racemosum* anhand seiner Hyphenstruktur und der produzierten Sporen identifizieren. Zur Absicherung der morphologischen Bestimmung werden häufig molekularbiologische Methoden eingesetzt, wie etwa die Amplifikation der ITS-Region der rRNA unter Verwendung der Primer ITS4 und ITS5.[3]

Beschreibung

Syncephalastrum racemosum ist ein filamentöser Pilz, der taxonomisch zur Ordnung der Mucorales und der Familie der Syncephalastraceae gestellt wird. Die Art wurde wissenschaftlich von Ferdinand Cohn und Joseph Schröter beschrieben und gilt als Typusart ihrer Gattung.[2][1] Morphologisch zeichnet sich der Organismus durch ein schnelles, fadenförmiges Wachstum aus, das typisch für Vertreter der Jochpilze (Mucoromycota) ist.[2][3] In seiner natürlichen Umgebung und in anthropogenen Lagerstätten tritt er häufig als Kontaminant auf pflanzlichen Produkten wie Rohreis auf. Untersuchungen an Isolaten aus dem Mekong-Delta zeigten, dass der Pilz unter Laborbedingungen auf Nährmedien wie Kartoffel-Dextrose-Agar (PDA) dichte, extensive Kolonien bildet. Die Entwicklung der Sporen ist ein zentraler Bestandteil seines Lebenszyklus und dient mikroskopisch neben molekularen Methoden (ITS-Region der rRNA) zur sicheren Identifikation. Physiologisch zeigt *Syncephalastrum racemosum* eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Feuchtigkeitsbedingungen. Zwar ist das Wachstum bei einer hohen Wasseraktivität von 0,95 a_w am stärksten ausgeprägt, doch kann der Organismus auch bei trockeneren Bedingungen von 0,71 a_w persistieren. Unter optimalen Bedingungen erreicht das Myzelwachstum auf Reissubstrat Volumina von über 14 cm³ pro Tag. Auf zellulärer Ebene reagieren die Membranen und Zellwände empfindlich auf bestimmte antifungale Substanzen wie Zimtaldehyd, was zu cytoplasmatischer Koagulation, Hyphenaggregation und morphologischen Deformationen führt. Diese physiologische Reaktion deutet auf spezifische biochemische Eigenschaften der Zellhülle hin, die für die Integrität des Pilzes essenziell sind.[3] Klinisch wird die Art als opportunistischer Erreger eingestuft, der Infektionen wie Onychomykose (Nagelpilz) an den Zehennägeln verursachen kann, insbesondere wenn das Nagelgewebe bereits vorgeschädigt ist. In der medizinischen Forschung wurde zudem diskutiert, ob der Pilz verschiedene Hirnregionen infizieren kann, wenngleich diese Hypothesen im Kontext der Alzheimer-Forschung methodisch stark kritisiert wurden.[2] Abseits der Pathogenität weist *Syncephalastrum racemosum* bioaktive Eigenschaften auf, die biotechnologisch genutzt werden können. Spezifische Stämme, wie etwa der Stamm Sr18, produzieren Fermentationsflüssigkeiten, die in Kombination mit anderen Wirkstoffen nematizide Effekte entfalten. Dies macht den Pilz zu einem potenziellen Kandidaten für den biologischen Pflanzenschutz, beispielsweise zur Bekämpfung von Wurzelgallennematoden bei Nutzpflanzen.[5]

Verhalten

Als filamentöser Pilz zeigt *Syncephalastrum racemosum* keine aktive Fortbewegung, sondern breitet sich durch vegetatives Myzelwachstum und die Bildung von Sporen aus.[6] Das Wachstumsverhalten ist stark von abiotischen Faktoren abhängig; so wurde auf Rohreis bei einer Wasseraktivität ($a_w$) von 0,95 signifikantes Wachstum beobachtet, während niedrigere Feuchtigkeitswerte die Ausbreitung hemmen. Unter Stressbedingungen, wie der Exposition gegenüber Cinnamaldehyd, reagiert der Organismus mit spezifischen Abwehrmechanismen und morphologischen Veränderungen, darunter Hyphenaggregation, Membranbrüche und Zytoplasmaverlust. Diese physiologischen Reaktionen führen zu einer signifikanten Reduktion der Sporenproduktion und der Respirationskapazität.[3] In interspezifischen Interaktionen zeigt *Syncephalastrum racemosum* ein breites Spektrum an Verhaltensweisen: Es tritt als opportunistischer Krankheitserreger auf, der Nagelinfektionen (Onychomykose) beim Menschen verursachen kann, insbesondere bei bereits geschädigtem Gewebe.[9] Gleichzeitig weist die Art antagonistisches Verhalten gegenüber Wurzelgallennematoden auf und wird aufgrund dieser Eigenschaft für den Einsatz im biologischen Pflanzenschutz zur Förderung des Pflanzenwachstums erforscht.[5]

Ökologie

*Syncephalastrum racemosum* ist ein filamentöser Pilz, der taxonomisch zur Ordnung der Mucorales gehört und als saprophytischer Organismus in verschiedenen Habitaten vorkommt.[6] Ökologisch tritt die Art häufig als Verderbniserreger in gelagerten Agrarprodukten auf, wobei sie beispielsweise aus Rohreis (*Oryza sativa*) in tropischen Regionen wie dem Mekong-Delta isoliert wurde. In diesen Lagerhaltungsumgebungen ist der Pilz Teil einer komplexen Gemeinschaft, die sich oft mit anderen Schimmelpilzen der Gattungen *Aspergillus*, *Fusarium*, *Rhizopus* sowie *Mucor* vergesellschaftet. Das Wachstum von *Syncephalastrum racemosum* ist stark von den mikroklimatischen Bedingungen, insbesondere der Feuchtigkeit, abhängig.[11] Studien zeigen, dass der Pilz bei einer Wasseraktivität ($a_w$) von 0,95 bei Raumtemperatur (ca. 25–30 °C) gut gedeiht, während bei trockeneren Bedingungen von 0,71 $a_w$ kein Wachstum stattfindet. Der Pilz teilt sich seinen Lebensraum in Getreidespeichern oft mit Vorratsschädlingen wie dem Reiskäfer (*Sitophilus oryzae*), wobei beide Organismen als biotische Faktoren signifikant zu Nachernteverlusten beitragen.[11] Neben seiner Rolle als Lagerpilz zeigt die Art antagonistische Interaktionen gegenüber bodenlebenden Schädlingen.[12] Spezifische Stämme (z. B. Sr18) weisen eine bio-nematizide Wirkung auf und können Wurzelgallennematoden bekämpfen, was auf eine komplexe ökologische Rolle im Boden-Nahrungsnetz hindeutet. In landwirtschaftlichen Systemen wurde beobachtet, dass Fermentationsprodukte des Pilzes das Wachstum von Nutzpflanzen wie Tomaten und Gurken fördern können.[12]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Syncephalastrum racemosum ist ein filamentöser Pilz aus der Ordnung der Mucorales, der sowohl als Lagerungsschädling als auch als opportunistischer Krankheitserreger auftritt.[14] Im landwirtschaftlichen Bereich gilt der Pilz als Verderber von Reis (*Oryza sativa*), wo er in Vor- und Nacherntephasen nachgewiesen wurde. Besonders in tropischen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit trägt er zu Qualitäts- und Mengenverlusten bei gelagertem Rohreis bei.[11] Medizinisch ist *S. racemosum* als seltener Erreger von Nagelpilzerkrankungen (Onychomykose) relevant, wobei er vorwiegend bereits geschädigte Nägel befällt.[9] Eine postulierte Verbindung zu Alzheimer-Erkrankungen wird in der Fachwelt aufgrund methodischer Mängel stark kritisiert.[3] Zur Prävention und Bekämpfung im Vorratsschutz zeigen Studien, dass Folien auf Chitosan-Gelatine-Basis, die mit Zimtöl angereichert sind, das Wachstum von *S. racemosum* signifikant hemmen. Das im Zimtöl enthaltene Cinnamaldehyd stört dabei die Zellmembranen des Pilzes, verursacht das Auslaufen des Zytoplasmas und hemmt die Ergosterol-Biosynthese.[11] Abseits der Schadwirkung wird der Pilz auch nützlich eingesetzt: Der Stamm Sr18 dient in Kombination mit Abamectin als biologisches Nematizid gegen Wurzelgallennematoden bei Tomaten und Gurken, wobei synergistische Effekte das Pflanzenwachstum fördern.[15]

Wirtschaftliche Bedeutung

Als Schaderreger spielt *Syncephalastrum racemosum* in der Agrarwirtschaft eine Rolle bei der Lagerung von Getreide, insbesondere wurde der Pilz auf gelagertem Rohreis im Mekong-Delta (Vietnam) nachgewiesen. Er gehört zu den biotischen Faktoren, die in der Nacherntephase zu erheblichen Qualitäts- und Mengenverlusten führen können, wobei Lagerungsverluste in Südostasien insgesamt bis zu 37 % erreichen.[3] Neben den landwirtschaftlichen Schäden verursacht der Organismus im Gesundheitssektor Kosten als Erreger von Onychomykose (Nagelpilz), die vor allem bei bereits geschädigten Nägeln auftritt.[3][13] Demgegenüber steht eine wirtschaftliche Nutzung im biologischen Pflanzenschutz: Der Pilzstamm Sr18 wird in patentierten Verfahren als Bio-Nematizid zur Bekämpfung von Wurzelgallennematoden eingesetzt. Diese Anwendung erfolgt beispielsweise bei Tomaten- und Gurkenkulturen und zielt darauf ab, den Einsatz chemischer Pestizide zu verringern sowie das Pflanzenwachstum synergistisch zu fördern.[5]

Biologie & Lebenszyklus

*Syncephalastrum racemosum* ist ein filamentöser Pilz, der taxonomisch zur Abteilung der Mucoromycota und der Ordnung der Mucorales gezählt wird.[2] Als saprophytischer Organismus besiedelt er gelagerte Agrarprodukte und wurde unter anderem als Verderbniserreger auf Rohreis (*Oryza sativa*) in tropischen Regionen wie dem Mekong-Delta identifiziert. Unter Laborbedingungen auf Potato Dextrose Agar (PDA) vollzieht der Pilz bei einer Inkubationstemperatur von 30 °C innerhalb von sieben Tagen seine Sporenentwicklung. Die Art zeigt eine Toleranz gegenüber verschiedenen Feuchtigkeitsniveaus und ist wachstumsfähig bei Wasseraktivitätswerten ($a_w$) von 0,71 bis 0,95. Bei Raumtemperatur und hoher Wasseraktivität ($a_w$ 0,95) erreicht das Myzel Wachstumsraten von etwa 12,6 bis 14,2 cm³ pro Tag.[10] Physiologisch sind die Zellwände und Membranen, die Ergosterol enthalten, essentiell für die Integrität des Pilzes; deren Schädigung (z. B. durch Cinnamaldehyd) führt zu zytoplasmatischem Austritt und Hyphenaggregation.[10] In der Interaktion mit anderen Organismen kann *Syncephalastrum racemosum* pathogene Eigenschaften zeigen und Nagelinfektionen (Onychomykose) bei Menschen verursachen, insbesondere an vorgeschädigtem Gewebe.[2] Zudem weisen bestimmte Stämme (z. B. Sr18) nematizide Wirkungen auf und sind in der Lage, Wurzelgallennematoden zu bekämpfen, was auf komplexe ökologische Interaktionen im Boden hinweist.[7]

Vorkommen & Lebensraum

*Syncephalastrum racemosum* ist ein filamentöser Pilz, der taxonomisch der Abteilung der Mucoromycota zugeordnet wird.[6][7] In der Umwelt tritt die Art als Verderbniserreger auf landwirtschaftlichen Produkten in Erscheinung. Spezifische Nachweise existieren für Vorkommen auf ungeschältem Reis (*Oryza sativa*) sowohl in der Vor- als auch in der Nacherntephase. Das Verbreitungsgebiet schließt tropische Klimazonen ein; so wurden Isolate aus Lagerbeständen im Mekong-Delta (Vietnam) gewonnen. Die dort vorherrschenden Umweltbedingungen mit hohen Temperaturen und hoher Feuchtigkeit begünstigen das Wachstum des Pilzes. Laboruntersuchungen bestätigen, dass *Syncephalastrum racemosum* bei einer hohen Wasseraktivität ($a_w$) von 0,95 bei Raumtemperatur gedeiht.[8] Neben dem saprophytischen Vorkommen auf Nahrungsmitteln besitzt der Pilz klinische Relevanz für den Menschen.[6] Er kann Nagelerkrankungen verursachen, wobei Infektionen vorwiegend an bereits geschädigten Nägeln beobachtet wurden.[6][9]

Saisonalität & Aktivität

Die physiologische Aktivität von *Syncephalastrum racemosum* wird primär durch Temperatur und Feuchtigkeit bestimmt, weshalb der Pilz besonders in tropischen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und erhöhten Temperaturen als Verderbniserreger relevant ist. Das Wachstum erfolgt unter Laborbedingungen effizient bei Raumtemperaturen um 25 °C sowie bei Inkubationstemperaturen von 30 °C, welche die Sporenbildung begünstigen.[3] Ein kritischer Faktor für die Entwicklung ist die Wasseraktivität ($a_w$) des Substrats; so zeigt der Organismus bei Werten von 0,95 $a_w$ signifikantes Wachstum, während niedrigere Werte (z. B. 0,71 $a_w$) die Ausbreitung stark einschränken oder verhindern. Das Auftreten ist häufig mit gelagerten landwirtschaftlichen Produkten assoziiert, wobei Infektionen beispielsweise an Reisproben aus dem Mekong-Delta nachgewiesen wurden. Die Aktivitätsphasen sind folglich weniger an strikte biologische Jahreszeiten gebunden, sondern korrelieren stark mit den Lagerungsbedingungen und dem Mikroklima nach der Ernte.[3]

Ricerca scientifica e brevetti

CN-106234416-A Biological Sconosciuto

Eine Art von pilzlichen Bio-Nematizid-Zusammensetzungen und deren Anwendung

University of Tianjin, Institute of Plant Prot Caas (2016)

Rilevanza: 9/10

Riepilogo

Dieses Patent nutzt den Pilz Syncephalastrum racemosum (Stamm Sr18) als aktiven Wirkstoff zur biologischen Schädlingsbekämpfung. In Kombination mit Abamectin wird eine Fermentationsflüssigkeit des Pilzes gegen Wurzelgallennematoden bei Nutzpflanzen wie Tomaten und Gurken eingesetzt. Die Erfindung beschreibt eine synergistische Wirkung, die den Einsatz chemischer Pestizide reduziert und gleichzeitig das Pflanzenwachstum fördert. Es handelt sich um eine direkte praktische Anwendung der biologischen Eigenschaften dieses Pilzes.

Fonti e riferimenti

  1. https://www.gbif.org/species/2558362
  2. Wikipedia OCR Page 1
  3. https://doi.org/10.3390/foods14050807
  4. Pavlović MD, Bulajić N (2006). Dermatol. Online J. 12 (1): 7
  5. https://patents.google.com/patent/CN106234416A/en
  6. Wikipedia OCR: Syncephalastrum racemosum (Page 1)
  7. GBIF Backbone Taxonomy. Checklist dataset https://doi.org/10.15468/39omei accessed via GBIF.org
  8. Phan, L.T.K. et al. (2025). Effectiveness of Cinnamon Oil Embedded Chitosan–Gelatin Film in Inhibiting Rhizopus oryzae, R. microsporus, and Syncephalastrum racemosum... Foods 2025, 14, 807. Page 2.
  9. Pavlović MD, Bulajić N (2006). Great toenail onychomycosis caused by Syncephalastrum racemosum. Dermatol. Online J. 12 (1): 7.
  10. Phan, L.T.K. et al. (2025). Effectiveness of Cinnamon Oil Embedded Chitosan–Gelatin Film in Inhibiting Rhizopus oryzae, R. microsporus, and Syncephalastrum racemosum. Foods, 14, 807. https://doi.org/10.3390/foods14050807
  11. Phan, L.T.K. et al. (2025). Effectiveness of Cinnamon Oil Embedded Chitosan–Gelatin Film in Inhibiting Rhizopus oryzae, R. microsporus, and Syncephalastrum racemosum and Controlling Rice Weevil Infestation on Paddy Rice. Foods, 14, 807. https://doi.org/10.3390/foods14050807
  12. Patent CN-106234416-A (2016). Eine Art von pilzlichen Bio-Nematizid-Zusammensetzungen und deren Anwendung. https://patents.google.com/patent/CN106234416A/en
  13. Wikipedia OCR Source: Clinical significance section
  14. Chen LY, Ho HC, Tsai YC, Liao TH (1993). Deoxyribonuclease of Syncephalastrum racemosum--enzymatic properties and molecular structure. Arch. Biochem. Biophys. 303 (1): 51–6.
  15. Patent CN-106234416-A. University of Tianjin, Institute of Plant Prot Caas. https://patents.google.com/patent/CN106234416A/en
  16. https://doi.org/10.1006/abbi.1993.1254