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Sassifraga Saxifraga × arendsii
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Tassonomia
Regno
Pflanzen (Plantae)
Phylum
Tracheophyta (Tracheophyta)
Classe
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordine
Saxifragales (Saxifragales)
Famiglia
Saxifragaceae
Genere
Saxifraga
Specie
Saxifraga arendsii
Nome scientifico
Saxifraga × arendsii Engl.
Nome accettato
Einleitung
*Saxifraga* × *arendsii* ist eine Pflanzenhybride aus der Gattung Steinbrech (*Saxifraga*) innerhalb der Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae).[1][2] Diese Kreuzung entstand unter Beteiligung von *Saxifraga exarata*, *Saxifraga granulata*, *Saxifraga hypnoides* und *Saxifraga rosacea*.[1] Die Art wird als Zierpflanze verwendet und kommt als kultivierte Pflanze in Gärten vor.[1][2]
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Fakten (kompakt)
- In einer umfassenden Biodiversitätsstudie in 85 Zürcher Gärten wurde *Saxifraga* × *arendsii* exakt zehnmal dokumentiert, wobei alle Nachweise auf kultivierte Bestände entfielen und keine spontane Ausbreitung stattfand. - Im Gegensatz zur kultivierten Arends-Hybride traten andere Steinbrech-Arten im selben urbanen Untersuchungsgebiet, wie *Saxifraga paniculata* oder *Saxifraga tridactylites*, rein spontan auf.[2] - Historisch geht die Deutung des Namens auf Plinius den Älteren zurück, der den Begriff nicht auf das physikalische Sprengen von Felsen, sondern im Sinne der Signaturenlehre auf die medizinische Nutzung gegen Blasen- und Nierensteine bezog. - Die Blütenhülle der Gattung besteht meist aus fünf Kelchblättern, die höchstens an ihrer Basis miteinander verwachsen sind, sowie fünf freien Kronblättern. - Nach der Befruchtung bilden die Pflanzen Kapselfrüchte aus, die eine Vielzahl an Samen enthalten. - Taxonomisch wird die Gattung *Saxifraga*, zu der die Hybride zählt, in insgesamt 12 Sektionen untergliedert.[3]
Name & Einordnung
Der wissenschaftliche Name der Pflanze lautet *Saxifraga* × *arendsii* Engl., wobei es sich um eine Hybride innerhalb der Gattung *Saxifraga* handelt.[3][4] Diese Kreuzung entstand unter Beteiligung von *Saxifraga exarata*, *Saxifraga granulata*, *Saxifraga hypnoides* var. *hypnoides* sowie *Saxifraga rosacea*.[3] Die Gattung *Saxifraga* (Steinbrech) wurde im Jahr 1753 durch Carl von Linné aufgestellt und zählt zur Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae).[3][4] Der botanische Gattungsname leitet sich von den lateinischen Begriffen *saxum* für Stein und *frangere* für brechen ab, was „Steine brechend“ bedeutet. Diese Bezeichnung geht auf Plinius den Älteren zurück (*quia saxa frangit*) und bezog sich ursprünglich auf den Wuchsort in Felsspalten, wurde jedoch oft fälschlicherweise als aktive Felssprengung durch die Pflanze interpretiert. Der deutsche Trivialname Steinbrech ist eine wörtliche Übersetzung aus dem Lateinischen und stammt vom mittelhochdeutschen Femininum „steinbrëche“ ab. Historisch wurde der Name *saxifraga* (gelegentlich auch *saxifragia*) auch für andere Pflanzen verwendet, die gemäß der Signaturenlehre als Heilmittel gegen Blasen- und Nierensteine dienten, wie etwa der Knöllchen-Steinbrech (*Saxifraga granulata*).[3] In modernen floristischen Inventaren wird *Saxifraga* × *arendsii* als kultivierte Zierpflanze geführt, beispielsweise in städtischen Gärten.[4]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Vertreter der Gattung Steinbrech (*Saxifraga*) sind meist ausdauernde, krautige Pflanzen, die selten ein- bis zweijährig sind. Häufig wachsen sie als Polsterpflanzen oder bilden immergrüne, grundständige Blattrosetten, wobei viele Arten als Blattsukkulenten ausgeprägt sind. Die Laubblätter sind meist wechselständig angeordnet, gestielt oder ungestielt und besitzen einen gelappten oder gezähnten Blattrand ohne Nebenblätter. Die Blütenstände sind rispig, traubig oder zymös aufgebaut und enthalten wenige bis viele Blüten. Die meist zwittrigen Blüten sind überwiegend radiärsymmetrisch und fünfzählig mit einer doppelten Blütenhülle. Die meist fünf freien Kronblätter zeigen Färbungen von Weiß, Gelb und Orange bis hin zu Rot oder Purpur. Es sind zwei Kreise mit je fünf freien Staubblättern vorhanden. Die zwei Fruchtblätter sind unterständig bis meist oberständig und nur teilweise verwachsen, wobei sie Kapselfrüchte mit vielen Samen bilden. Die als Zierpflanze genutzte *Saxifraga × arendsii* wird als Hybride beschrieben, die wahrscheinlich aus Kreuzungen von *Saxifraga exarata*, *Saxifraga granulata*, *Saxifraga hypnoides* und *Saxifraga rosacea* hervorgegangen ist.[3]
Beschreibung
Saxifraga × arendsii ist eine kultivierte Hybride innerhalb der Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae), die taxonomisch als Artkomplex behandelt wird.[6][2] Diese Kreuzung entstand unter genetischer Beteiligung von Saxifraga exarata, Saxifraga granulata, Saxifraga hypnoides sowie Saxifraga rosacea. Die Pflanzen wachsen typischerweise als ausdauernde, krautige Vertreter, die dichte, immergrüne Polster ausbilden. Diese Wuchsform resultiert aus der Bildung zahlreicher grundständiger Blattrosetten, was die Art als Polsterpflanze charakterisiert. Die Laubblätter sind häufig blattsukkulent ausgeprägt, wobei Nebenblätter bei dieser Gattung generell fehlen. Im generativen Stadium bildet die Pflanze rispige, traubige oder zymöse Blütenstände aus, in denen wenige bis viele Blüten zusammenstehen. Die meist zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch aufgebaut und fünfzählig, wobei sie eine doppelte Blütenhülle besitzen. Die fünf freien Kronblätter können in ihrer Färbung variieren, wobei das Spektrum der Elternarten von Weiß über Gelb bis zu Rot reicht. Anatomisch sind zwei Kreise mit je fünf freien Staubblättern vorhanden, und die Fruchtblätter entwickeln sich zu Kapselfrüchten mit vielen Samen. Aufgrund ihrer Wuchseigenschaften eignet sich die Hybride hervorragend als Felsbewohner und zur Besiedlung von Schuttstandorten. In der gärtnerischen Nutzung wird sie häufig zur Bepflanzung von Steingärten, Trockenmauern und als Bodendecker verwendet.[6] Floristische Erhebungen in städtischen Räumen, wie etwa in Zürich, klassifizieren Saxifraga × arendsii als kultivierte Pflanze anthropogenen Ursprungs. In diesem Kontext gilt das Taxon als gebietsfremd (Alien), da es sich um eine züchterisch bearbeitete Hybride handelt, die nicht natürlich im Gebiet vorkommt.[2] Die Unterscheidung von anderen Arten innerhalb der umfangreichen Gattung, die etwa 450 bis 480 Spezies umfasst, ist oft schwierig und erfordert genaue morphologische Analyse. Der wissenschaftliche Name ehrt den Züchter, wobei das Kürzel "Engl." auf den Botaniker Engler verweist, der die Hybride beschrieb.[6][2]
Ökologie
Steinbrech-Arten besiedeln vorwiegend gemäßigte und kalte Klimagebiete, wobei viele Spezies ökologisch als typische Felspflanzen und Schuttbesiedler fungieren. In der alpinen Höhenstufe finden sich diese Pflanzen häufig auf Roh- und Initialböden, wie beispielsweise Rendzinen.[9] Eine bemerkenswerte ökologische Nische besetzt der Gegenblättrige Steinbrech (*Saxifraga oppositifolia*), der in den Alpen Höhenrekorde von bis zu 4507 Metern hält und somit extremen klimatischen Bedingungen trotzt.[1] Die Gattung umfasst sowohl sommergrüne als auch immergrüne Arten, die oft als Polsterpflanzen oder mit grundständigen Blattrosetten wachsen, was eine Anpassung an exponierte Standorte darstellt.[9] Im urbanen Ökosystem, wie etwa in Gärten der Stadt Zürich, zeigt die Gattung unterschiedliche Etablierungsstrategien. Während der oft als Zierpflanze genutzte *Saxifraga × arendsii* dort ausschließlich als kultivierte Pflanze dokumentiert wurde, treten andere Arten wie *Saxifraga tridactylites* und *Saxifraga paniculata* auch spontan auf. Daten aus städtischen Untersuchungen belegen, dass *Saxifraga tridactylites* als heimische Art in Gärten spontan vorkommt, während *Saxifraga umbrosa* als gebietsfremde Art (Alien) meist kultiviert wird. Auch *Saxifraga rotundifolia* konnte als heimische, spontan wachsende Art in urbanen Grünflächen nachgewiesen werden.[2] Die Verbreitung im Siedlungsraum wird dabei stark durch die gärtnerische Nutzung beeinflusst, wobei zahlreiche Hybriden wie *Saxifraga × arendsii* als Zierpflanzen für Steingärten und Trockenmauern dienen.[9][2] Diese Nutzung bietet anthropogene Ersatzlebensräume, die den natürlichen Felsstandorten ökologisch ähneln.[9]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Steinbrech-Arten und ihre Hybriden, wie *Saxifraga* × *arendsii*, besitzen vorrangig eine Bedeutung als Zierpflanzen im Gartenbau und werden zur Bepflanzung von Steingärten, Trockenmauern sowie zur Dachbegrünung genutzt.[3] In Untersuchungen zur urbanen Biodiversität, beispielsweise in Zürich, wurde *Saxifraga* × *arendsii* als kultivierte Pflanze (Alien) erfasst, wobei in den beprobten Gärten keine spontane Ausbreitung oder Verwilderung festgestellt wurde. Dies deutet darauf hin, dass diese Hybride in diesem Kontext kein invasives Schadpotenzial aufweist, im Gegensatz zu spontan auftretenden heimischen Arten wie *Saxifraga tridactylites*.[2] Historisch und etymologisch wurde der Steinbrech aufgrund der Signaturenlehre als Heilmittel gegen Nieren- und Blasensteine verwendet, da der Wuchs in Felsspalten fälschlicherweise als Felssprengung interpretiert wurde. Einige Arten gelten zudem als gute Quelle für Vitamin C, wobei die grünen Pflanzenteile roh oder gegart verzehrt werden können. Medizinisch werden bestimmte Arten auch heute noch genutzt.[3]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die wirtschaftliche Bedeutung der Gattung *Saxifraga* liegt primär im Bereich des kommerziellen Gartenbaus und der Landschaftsgestaltung. Zahlreiche Arten und Zuchtsorten werden als Zierpflanzen für den Verkauf an Gärten und Parkanlagen produziert.[3] Insbesondere Hybriden wie *Saxifraga × arendsii* sind als kultivierte Pflanzen weit verbreitet und stellen ein Handelsgut für Baumschulen und Gärtnereien dar.[3][2] In städtischen Gebieten, wie Datenerhebungen aus Zürich zeigen, finden sich diese Pflanzen regelmäßig als kultivierte Bestände in den Inventaren von Haus- und Kleingärten.[2] Aufgrund ihrer spezifischen Wuchseigenschaften werden sie wirtschaftlich als Bodendecker sowie zur Einfassung von Beeten vermarktet. Ein weiteres kommerzielles Einsatzgebiet ist die Nutzung geeigneter Arten für die extensive Dachbegrünung. Auch für die spezialisierte Bepflanzung von Steingärten und Trockenmauern werden entsprechende Sorten gezüchtet und vertrieben. Neben der floristischen Nutzung werden einige Arten in geringerem Umfang als Quelle für Vitamin C oder für medizinische Zwecke verwertet. Historisch besaß die Pflanze eine Bedeutung im Heilmittelhandel, da sie gemäß der Signaturenlehre gegen Nieren- und Blasensteine eingesetzt wurde.[3] Es liegen in den vorliegenden Quellen keine Hinweise auf nennenswerte wirtschaftliche Schäden durch *Saxifraga*-Arten in der Land- oder Forstwirtschaft vor.[3][2]
Biologie & Lebenszyklus
Die *Saxifraga × arendsii* ist eine komplexe Gruppe von Hybriden, die taxonomisch der Sektion *Saxifraga* zugeordnet wird und durch züchterische Kreuzung verschiedener Wildarten entstand.[1] Zu den genetischen Elternarten zählen vorwiegend *Saxifraga rosacea*, *Saxifraga exarata*, *Saxifraga granulata* und *Saxifraga hypnoides*.[8] Morphologisch wächst die Pflanze als immergrüne, ausdauernde Staude, die dichte, moosartige Polster aus zahlreichen Blattrosetten bildet.[1] Die einzelnen Laubblätter sind handförmig geteilt, weich behaart und von hellgrüner Farbe.[8] Der Lebenszyklus ist durch eine Hauptblütezeit im späten Frühjahr gekennzeichnet, die sich meist von April bis Mai erstreckt.[1] Während dieser Phase treibt die Pflanze zahlreiche, dünne Blütenstängel, die sich deutlich über das Laubpolster erheben.[8] Die Blüten sind fünfzählig, radiärsymmetrisch und variieren farblich je nach Sorte zwischen Weiß, Rosa und diversen Rottönen.[1] Physiologisch benötigt die Hybride im Gegensatz zu vielen alpinen Hochgebirgsarten keine reine Felsumgebung, sondern bevorzugt humose, frische Böden.[8] Die Wurzeln entwickeln sich flachgründig, was eine konstante Wasserversorgung des Oberbodens notwendig macht.[1] Ein kritischer Faktor im Lebenszyklus ist die Empfindlichkeit gegenüber sommerlicher Hitze und Trockenstress, was zu einer Braunfärbung der Rosetten führen kann.[8] Bei älteren Polstern tritt häufig eine Verkahlung des Zentrums auf, da die inneren Triebe durch die dichte Wuchsform unter Lichtmangel leiden.[1] Um diesem Alterungsprozess entgegenzuwirken, ist eine vegetative Verjüngung durch Teilung der Polster nach der Blüte biologisch sinnvoll.[8] Die Pflanze ist frosthart und überdauert den Winter mit grünem Laub, ohne eine ausgeprägte Ruhephase im Sinne eines kompletten Einziehens der Blätter zu durchlaufen.[1] Als Standortfaktoren sind absonnige bis halbschattige Lagen essentiell, da direkte Mittagssonne in Kombination mit trockener Luft physiologische Schäden verursacht.[8] Eine sexuelle Vermehrung über Samen ist möglich, jedoch wird im Gartenbau die vegetative Vermehrung bevorzugt, um die Sorteneigenschaften zu erhalten.[1]
Vorkommen & Lebensraum
Die Gattung *Saxifraga* ist vorwiegend in den gemäßigten und kalten Klimazonen beheimatet. Viele Vertreter dieser Gruppe sind an extreme Standorte angepasst und wachsen als typische Felspflanzen oder Schuttbesiedler. In den Alpen kommen beispielsweise etwa 40 Arten vor, die teils bis in die alpine Höhenstufe auf Roh- und Initialböden gedeihen. Bei *Saxifraga × arendsii* handelt es sich hingegen um eine Zuchtform, die nicht natürlich entstanden ist. Diese Hybride geht auf Kreuzungen verschiedener Arten zurück, darunter *Saxifraga exarata*, *Saxifraga granulata* und *Saxifraga rosacea*. Auch *Saxifraga hypnoides* ist an der Entstehung dieser Artengruppe beteiligt. Aufgrund dieses Ursprungs findet sich *Saxifraga × arendsii* primär in von Menschen gestalteten Lebensräumen. Die Pflanze wird häufig als Zierpflanze in Gärten und Parkanlagen verwendet. Zu den bevorzugten künstlichen Habitaten zählen Steingärten und Trockenmauern. Zudem wird die Art zur Dachbegrünung sowie als Bodendecker zur Beeteinfassung eingesetzt.[3] In einer umfassenden Studie zur Gefäßpflanzenflora in 85 Stadtgärten in Zürich wurde das Vorkommen der Art untersucht.[6] *Saxifraga × arendsii* wurde dort als gebietsfremdes (alien) Element der Flora klassifiziert. Die dokumentierten Bestände waren dabei ausschließlich kultivierten Ursprungs. Im Gegensatz zu anderen Steinbrech-Arten zeigten sich auf den untersuchten Flächen keine Hinweise auf ein spontanes oder verwildertes Wachstum. Die Art ist somit in diesem urbanen Kontext eng an die gärtnerische Pflege gebunden.[7]
Saisonalität & Aktivität
Die meisten Vertreter der Gattung *Saxifraga* sind ausdauernde Pflanzen, die oft als Polsterpflanzen wachsen und immergrüne Blattrosetten bilden, seltener handelt es sich um ein- bis zweijährige Gewächse.[3] Wissenschaftliche Erhebungen in städtischen Gärten dokumentierten das Vorkommen der Hybride *Saxifraga × arendsii* als kultivierte Zierpflanze in den beprobten Vegetationsperioden vom Frühjahr (März/April) bis in den Hochsommer (Juli/August).[2] Diese phänologische Präsenz spiegelt sich im öffentlichen Interesse wider, das in den Monaten März und April signifikante Höchstwerte erreicht, was auf die primäre Pflanz- und Blütezeit hindeutet. Im Gegensatz dazu sinkt die Aufmerksamkeit in der Ruhephase während der Wintermonate Dezember und Januar auf ein Minimum ab.[5]
Fonti e riferimenti
- Quelltext: Steinbrech (OCR, Seite 2)
- https://doi.org/10.1016/j.dib.2019.103982
- Wikipedia: Steinbrech (Basis-OCR-Text)
- Frey, D., Moretti, M.: A comprehensive dataset on cultivated and spontaneously growing vascular plants in urban gardens. Data in brief 25 (2019) 103982. https://doi.org/10.1016/j.dib.2019.103982
- Aggregierte Suchanfragedaten für Deutschland, Keyword: Steinbrech (2026)
- Frey, D., Moretti, M. (2019): Data in brief 25, 103982. https://doi.org/10.1016/j.dib.2019.103982
- Frey, D., Moretti, M. (2019): Data in brief 25, Appendix Table (Page 22)
- PDF: steinbrech-scientific
- Karol Marhold, 2011: Saxifragaceae: Datenblatt Saxifraga In: Euro+Med Plantbase