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Ciliegie di vetro Prunus cerasus
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Tassonomia
Regno
Pflanzen (Plantae)
Phylum
Tracheophyta (Tracheophyta)
Classe
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordine
Rosales (Rosales)
Famiglia
Rosaceae
Genere
Prunus
Specie
Prunus cerasus
Nome scientifico
Prunus cerasus L.
Nome accettato
Einleitung
Die **Glaskirsche** (oft als *Prunus cerasus* var. *cerasus* klassifiziert) ist eine hellfrüchtige Varietät der Sauerkirsche aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), die auch unter den Namen Amarelle oder Wasser-Kirsche bekannt ist. Im Gegensatz zu den dunklen Weichseln zeichnet sie sich durch hellrote, glasige Früchte mit ungefärbtem Saft aus, bei denen sich der Steinkern fest am Stiel hält.[1] Die Art *Prunus cerasus* selbst ist ein allopolyploider Obstbaum, der hybridogen aus der Kreuzung von Vogel-Kirsche (*Prunus avium*) und Steppen-Kirsche (*Prunus fruticosa*) entstanden ist.[1][2]
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Fakten (kompakt)
- Die Art wird systematisch der Abteilung der Gefäßpflanzen (Tracheophyta) und der Klasse der Zweikeimblättrigen (Magnoliopsida) zugeordnet. - In der globalen Biodiversitätsdatenbank GBIF ist *Prunus cerasus* unter dem eindeutigen UsageKey 3021922 sowie dem SpeciesKey 3021922 registriert. - Der taxonomische Status der Art gilt als „akzeptiert“ (accepted), wobei die Identifikation auf einem exakten Namensabgleich (Match Type: EXACT) mit einer Konfidenz von 97 % basiert. - Die übergeordnete Gattung *Prunus* wird in der Taxonomie unter dem GenusKey 3020559 geführt.[13]
Name & Einordnung
Die Sauerkirsche oder Weichselkirsche (*Prunus cerasus*) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie wurde im Jahr 1753 von Carl von Linné unter ihrem bis heute gültigen wissenschaftlichen Namen erstbeschrieben. Zu den historischen Synonymen zählen unter anderem *Cerasus vulgaris* Miller, *Cerasus acida* (Ehrh.) Borkh. sowie *Druparia cerasus* (L.) Clairv.[3] Das Epitheton *cerasus* leitet sich von der antiken Stadt Kerasous (heute Giresun) am Schwarzen Meer ab, von wo der römische Feldherr Lucius Licinius Lucullus die Frucht um 70 v. Chr. nach Rom gebracht haben soll.[3] Aus diesem lateinischen Lehnwort entwickelten sich über das althochdeutsche *kirsa* auch die heutigen Bezeichnungen wie „Kirsche“, das englische *cherry* oder das französische *cérise*.[4] In Altbayern, Österreich und der Schweiz ist der Trivialname „Weichsel“ verbreitet, der im engeren Sinne oft speziell die Sortengruppe der Morellen bezeichnet.[3] Genetisch handelt es sich bei der Art um einen allopolyploiden Hybriden (2n = 32), der aus einer Kreuzung der Vogel-Kirsche (*Prunus avium*) und der Steppen-Kirsche (*Prunus fruticosa*) hervorgegangen ist.[5] Innerhalb der Art werden verschiedene Varietäten unterschieden, darunter die als **Glas-Kirsche** oder Amarelle bezeichnete *Prunus cerasus* var. *cerasus*, deren Früchte hellrot und glasig sind und deren Saft ungefärbt ist.[3]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Sauerkirsche (*Prunus cerasus*) wächst als Strauch oder Baum mit Wuchshöhen von 1 bis 10 Metern und bildet oft eine lockere, rundliche Krone mit abstehenden, überhängenden Ästen aus. Die rötlichbraune, glänzende Rinde weist große Lentizellen auf und entwickelt später eine Ringelborke, während junge Zweige dünn und kahl sind. Die 5 bis 12 cm langen und 4 bis 6 cm breiten Laubblätter sind elliptisch-eiförmig, zugespitzt und besitzen eine glänzende, lederige Oberfläche sowie einen fein bis doppelt gesägten Rand. Unterseits findet sich lediglich an den Nerven eine schwache Behaarung.[2] Die Blüten stehen zu zweit bis viert in sitzenden Dolden, wobei die inneren Knospenschuppen aufrecht stehen und auch nach dem Verblühen verbleiben. Die weißen, fast kreisrunden Kronblätter sind 10 bis 13 mm lang, während die etwa 20 gelben Staubblätter etwas kürzer bleiben. Die Steinfrucht ist kahl, unbereift und erreicht einen Durchmesser von 15 bis 20 mm.[3] Innerhalb der Art zeichnet sich die Varietät der Glaskirschen oder Amarellen (*Prunus cerasus* var. *cerasus*) durch hellrote, glasige Früchte mit ungefärbtem Saft aus. Bei dieser Gruppe sind die Blütenstiele kurz, meist nur doppelt bis dreimal so lang wie der Blütenbecher. Zudem löst sich der Steinkern bei Glaskirschen nicht vom Stiel.[3] Im Gegensatz zu dunkel-früchtigen Sorten zeigen diese hellfrüchtigen Typen meist nur strauchartige, leicht überhängende Wuchsformen.[2]
Beschreibung
Die Sauerkirsche (*Prunus cerasus*) wächst als Strauch oder Baum mit Wuchshöhen von 1 bis 10 Metern und bildet ein sehr flaches Wurzelsystem aus. Als Baumform entwickelt sie eine lockere, rundliche Krone mit oft überhängenden, abstehenden Ästen, wobei die Rinde rötlichbraun und glänzend mit großen Lentizellen erscheint. Die 5 bis 12 cm langen Laubblätter sind elliptisch-eiförmig, glänzend und lederig, mit einem fein und oft doppelt gesägten Blattrand.[2] Die Blüten stehen in sitzenden Dolden zu zweien bis vieren und erscheinen zeitgleich mit den Blättern, was durch die späte Blütezeit die Spätfrostgefährdung verringert.[2][3] Innerhalb der Systematik lassen sich die kultivierten Sorten der Unterart *subsp. cerasus* in zwei Varietäten unterteilen, zu denen die Glaskirschen gehören.[3] Die Glaskirsche, auch Wasser-Kirsche oder Amarelle (*Prunus cerasus* var. *cerasus*) genannt, zeichnet sich durch kurze Blütenstiele aus, die meist nur doppelt bis dreimal so lang sind wie der Blütenbecher.[3] Im Habitus finden sich bei diesen hellfrüchtigen Typen oft strauchartige, leicht überhängende Wuchsformen.[2] Die Früchte sind hellrot, glasig und sauer, wobei der Saft im Gegensatz zu anderen Varietäten ungefärbt bleibt. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist, dass sich der Steinkern bei der Glaskirsche nicht vom Stiel löst.[3] Die Art ist allopolyploid (2n = 32) und entstand als Hybrid aus der Vogel-Kirsche (*Prunus avium*) und der Steppen-Kirsche (*Prunus fruticosa*).[2][9]
Verhalten
Als Pflanzenart zeigt *Prunus cerasus* phänologische Aktivitätsmuster, wobei die Blütezeit in die Monate April bis Mai fällt. Reproduktionsbiologisch zeichnet sich die Art durch Selbstfruchtbarkeit (Autogamie) aus, was die Abhängigkeit von Bestäuberinsekten im Vergleich zu Süßkirschen verringert.[3] Bei der Unterart *Prunus cerasus* subsp. *acida* umfasst das Wachstumsverhalten die Bildung von Wurzelausläufern zur vegetativen Ausbreitung.[3]
Ökologie
Verwilderte Vorkommen von *Prunus cerasus* finden sich ökologisch integriert in Hecken, vor allem in Schlehen-Liguster-Gebüschen, sowie seltener in lichten Eichenwäldern.[3] Die Art stellt spezifische Ansprüche an ihr Habitat und bevorzugt lockere, nährstoff- und basenreiche, sandige Lehmböden. Im Gegensatz zu Süßkirschen benötigt sie dabei eine höhere Stickstoff- und Wasserversorgung, toleriert jedoch Staunässe geringfügig besser.[2] Reproduktionsbiologisch zeichnet sich die Sauerkirsche durch Selbstfruchtbarkeit aus, wodurch sie weniger stark auf die Bestäubungsleistung von Insekten angewiesen ist als verwandte Arten.[3] In der Nahrungskette fungieren die Früchte als bedeutsame Ressource für Vögel, was ohne Schutzmaßnahmen zu erheblichen Verlusten der Biomasse an Früchten führen kann.[12] Darüber hinaus dient die Pflanze als Wirt und Nahrungsquelle für diverse Insekten, darunter die Schwarze Kirschenblattlaus (*Myzus cerasus*) und die Kirschfruchtfliege.[13] Auch Larven des Kleinen Frostspanners und der Kirschenblattwespe nutzen *Prunus cerasus* als Futterpflanze.[2] Phytopathologisch interagiert die Art als Wirt mit Pilzen wie *Venturia cerasus* (Kirschenschorf) und Bakterien wie *Pseudomonas*.[2][13]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Sauerkirsche (*Prunus cerasus*), zu deren Varietäten die Glaskirsche zählt, ist ein wirtschaftlich relevanter Obstbaum, dessen Früchte reich an Polyphenolen und Anthocyanen sind.[3][15] Medizinisch ist die Art bedeutsam, da die Inhaltsstoffe entzündungshemmend wirken, indem sie Enzyme wie Cyclooxygenase-1 und -2 hemmen.[17] Studien deuten auf einen Nutzen bei der Senkung von Harnsäurewerten, der Förderung der Muskelerholung nach Sport sowie der Regulierung des Schlafs durch enthaltenes Melatonin hin.[16][17][18] Im Anbau treten diverse Schädlinge und Krankheiten auf, darunter die Monilinia-Spitzendürre, die Schrotschusskrankheit und der Bakterienbrand (*Pseudomonas*).[12] Zu den relevanten Insektenschädlingen gehören die Schwarze Kirschenblattlaus (*Myzus cerasus*), die Kirschfruchtfliege sowie der Kleine Frostspanner.[13] Ein erhebliches Schadpotenzial geht zudem von Vögeln aus, die ohne Schutzmaßnahmen starke Ernteeinbußen verursachen können. Als primäre physikalische Präventionsmaßnahme gegen Vogelfraß wird der Einsatz von Schutznetzen empfohlen. Trotz der Anfälligkeit für diese Schadfaktoren gilt die Sauerkirsche generell als weniger anfällig für Krankheiten und Schädlinge als die Süßkirsche.[12]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die Sauerkirsche (*Prunus cerasus*) ist ein weltweit bedeutendes Handelsgut, dessen jährliche globale Produktion in den ersten beiden Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts zwischen 1,1 und 1,3 Millionen Tonnen lag.[14] Zu den wichtigsten Erzeugerländern gehören Russland, die Türkei sowie die Vereinigten Staaten, wobei sich die US-Produktion größtenteils auf Michigan konzentriert. In Deutschland wurden im Jahr 2019 insgesamt 15.439 Tonnen geerntet, wobei der kommerzielle Anbau vor allem in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen stattfindet.[7] Für den modernen Erwerbsanbau dominieren spezifische Sorten wie die 'Schattenmorelle' in Mitteleuropa, 'Kütahya' in der Türkei oder 'Montmorency' in Nordamerika.[15] Die Varietät der Glaskirschen (*Prunus cerasus* var. *cerasus*), zu der Sorten wie die 'Diemitzer Amarelle' oder die 'Werdersche Glaskirsche' zählen, spielt neben den Weichseln eine Rolle im Sortiment.[3] Neben der Vermarktung als Tafelobst und Verarbeitungsprodukt gewinnen Extrakte der Art aufgrund ihres Gehalts an Polyphenolen und Anthocyanen zunehmend wirtschaftliche Relevanz im Gesundheitssektor und als Nahrungsergänzungsmittel.[2][9] In der Imkerei wird die Art wegen ihres hohen Zuckerwerts im Nektar (bis zu 1,31 mg Zucker je Tag pro Blüte) als wertvolle Trachtpflanze geschätzt.[9] Wirtschaftliche Risiken bestehen durch Krankheiten wie die Monilinia-Spitzendürre sowie durch Vogelfraß, der ohne den Einsatz von Schutznetzen zu erheblichen Ernteverlusten führen kann.[12]
Biologie & Lebenszyklus
Die Sauerkirsche (*Prunus cerasus*) ist eine allopolyploide Pflanzenart mit einem Chromosomensatz von 2n = 4x = 32. Sie entstand evolutionär wahrscheinlich innerhalb der letzten 1,6 Millionen Jahre aus einer Hybridisierung von Vogel-Kirsche (*Prunus avium*) und Steppen-Kirsche (*Prunus fruticosa*).[10] Die Blütezeit findet im April und Mai statt, wobei sich die Blüten in sitzenden Dolden zu zweit bis viert anordnen. Die Blüten erscheinen zeitgleich mit den Blättern und besitzen etwa 20 gelbe Staubblätter. Im Fortpflanzungsmodus ist die Art meist selbstfruchtbar, wodurch die Samen in der Regel sortenecht bleiben und weniger Bestäuberinsekten benötigt werden. Die Früchte entwickeln sich zu Steinfrüchten mit einem Durchmesser von 15 bis 20 mm.[3] Biologisch lassen sich die kultivierten Sorten in zwei Hauptvarietäten unterteilen, wobei die Glaskirschen (*Prunus cerasus* var. *cerasus*) eine eigenständige Gruppe bilden. Glaskirschen zeichnen sich morphologisch durch kurze Blütenstiele aus, die meist doppelt bis dreimal so lang sind wie der Blütenbecher. Ein physiologisches Merkmal dieser Varietät ist, dass der Saft ungefärbt ist und sich der Steinkern nicht vom Stiel löst. Die Laubblätter sind elliptisch-eiförmig, 5 bis 12 cm lang und an der Unterseite nur an den Nerven schwach behaart.[3] Auf biochemischer Ebene enthalten die Früchte signifikante Mengen an Anthocyanen, wobei Cyanidin-3-glucosylrutinosid die Hauptkomponente darstellt. Weitere identifizierte Flavonoide umfassen Cyanidin-3-rutinosid, Peonidin-3-glucosid sowie Isorhamnetin-Glykoside. Die Früchte weisen zudem ein spezifisches Säureprofil auf, das hauptsächlich aus L-Äpfelsäure und in geringerem Maße aus Citronensäure besteht. Der Zuckeranteil wird primär durch Glucose und Fructose bestimmt, die in etwa gleichen Verhältnissen vorliegen.[11]
Vorkommen & Lebensraum
Die Sauerkirsche (*Prunus cerasus*) wird heute fast auf der gesamten Nordhalbkugel als Obstbaum kultiviert.[2] In Nordeuropa reicht der Anbau bis zum 63. Breitengrad in Finnland und bis zum 68. Breitengrad in Norwegen. In den Alpen ist die Art in Höhenlagen von bis zu 1600 Metern in den Südalpen und bis zu 1800 Metern in den Zentralalpen anzutreffen. Echte Wildvorkommen sind bisher nicht bekannt, da die Art hybridogenen Ursprungs ist und wahrscheinlich in der Region um das Kaspische und Schwarze Meer entstand. *Prunus cerasus* verwildert jedoch häufig, was besonders auf die Unterart *acida* zutrifft.[2] Diese verwilderten Vorkommen finden sich vor allem in Hecken, insbesondere in Schlehen-Liguster-Gebüschen, sowie in Weinbergen. Seltener ist die Art auch in lichten Eichenwäldern zu finden.[3] Als Standort bevorzugt die Pflanze lockere, leichte und sandige Lehmböden, die reich an Nährstoffen und Basen sind. Im Vergleich zu Süßkirschen benötigen Sauerkirschen mehr Stickstoff und Wasser. Staunässe wird schlecht vertragen, allerdings immer noch besser als von Süßkirschen. Insgesamt hat die Art im Vergleich zu anderem Obst sehr geringe Standortansprüche.[2] Zu den kultivierten Formen gehören die Glaskirschen (*Prunus cerasus* var. *cerasus*), die sich durch hellrote Früchte und ungefärbten Saft auszeichnen.[3]
Saisonalität & Aktivität
Die Blütezeit der Art *Prunus cerasus*, zu der die Varietät der Glaskirschen (Amarellen) zählt, erstreckt sich in Mitteleuropa von April bis Mai.[3] Durch diesen relativ späten Zeitpunkt besteht eine verringerte Gefährdung durch Spätfröste, was die Ertragssicherheit erhöht.[2] Die Fruchtreife der Glaskirschen setzt im Vergleich zu anderen Sortengruppen früh ein; so wird die Sorte ‚Diemitzer Amarelle‘ als die früheste Sauerkirsche beschrieben. Auch die ‚Ludwigs Frühe‘ wird als Glaskirsche klassifiziert.[6] Kommerzielle Ernteschätzungen verorten den Beginn der Kirschensaison bereits im Juni.[7] Das öffentliche Interesse an Glaskirschen spiegelt diese Phänologie wider und erreicht im Juni seinen Jahreshöchstwert, bevor es im Juli bereits wieder abflacht.[8]
Fonti e riferimenti
- Wikipedia: Sauerkirsche (OCR Text, Seite 1 & 5)
- https://doi.org/10.3390/ijms262210827
- Hildemar Scholz, Ilse Scholz: Prunus. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band 4 Teil 2B. Blackwell 1995, ISBN 3-8263-2533-8
- Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 23. Auflage, Berlin 1995, S. 443
- Thomas W. Wöhner et al.: The draft chromosome-level genome assembly of tetraploid ground cherry (Prunus fruticosa Pall.) from long reads. In: Genomics. Band 113, Nr. 6, 2021, S. 4173–4183
- Mirko Schuster: Sour cherries for fresh consumption. In: Acta Horticulturae. Nr. 1235, Februar 2019, S. 113–118
- Kirschenernte 2020 – Vorläufige Ernteschätzung (Juni) für Süß- und Sauerkirschen im Marktobstbau, Statistisches Bundesamt, Januar 2021
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert), DE, 2026
- https://doi.org/10.1016/j.ygeno.2021.11.002
- Thomas W. Wöhner et al.: The draft chromosome-level genome assembly of tetraploid ground cherry. In: Genomics. Band 113, Nr. 6, 2021, doi:10.1016/j.ygeno.2021.11.002
- Dufour, C. et al.: Tart Cherry (Prunus cerasus) Extract Exerts High Intracellular ROS Scavenging Activity. Int. J. Mol. Sci. 2025, 26, 10827, doi:10.3390/ijms262210827
- https://plants.ces.ncsu.edu/plants/prunus-cerasus/
- https://www.kob-bavendorf.de/sauerkirsche.html
- https://www.academia.edu/download/115797857/j.tifs.2019.02.05220240608-1-li2cwc.pdf
- DOI: 10.1007/s10341-016-0270-1
- Phillip G. Bell et al.: Montmorency tart cherry concentrate lowers uric acid... Journal of Functional Foods. Band 11, 2014, doi:10.1016/j.jff.2014.09.004
- Phillip G. Bell et al.: Montmorency Cherries Reduce the Oxidative Stress... Nutrients. Band 6, Nr. 2, 2014, doi:10.3390/nu6020829
- Glyn Howatson et al.: Effect of tart cherry juice on melatonin levels... European Journal of Nutrition. Band 51, Nr. 8, 2012, doi:10.1007/s00394-011-0263-7