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Ghiro Glis glis

Ghiro
Rischio medio Può mordere Vettore di malattia Pericolo fisico

Classificazione

Tassonomia

Nome accettato
Regno
Animalia
Phylum
Chordata
Classe
Mammalia
Ordine
Rodentia
Famiglia
Gliridae
Genere
Glis
Specie
Glis glis

Nome scientifico Glis glis (Linnaeus, 1766)

Diffusione

Avvistamenti e casi attuali in Germania

  • Deutschland

    19/01/2026

  • Lebuser Vorstadt, 15 Frankfurt (Oder)-Kliestow, Deutschland

    18/01/2026

  • Frankfurt (Oder), Zentrum, 15230 Frankfurt (Oder), Deutschland

    18/01/2026

  • Deutschland

    15/01/2026

  • Fürstenfeldbruck, Bayern, Germany

    10/01/2026

Dati: iNaturalist

Avvistamenti

Analisi comunitaria

OpenInsect
12
Avvistamenti negli ultimi 12 mesi
Dati della community Silberkraft
Ultimo il 09/10/2026
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Scienza

Ricerca scientifica e brevetti

2 brevetti
  • MeccanicoSconosciutoDE-202017004064-U1

    Marderschutz für Fallrohr

    Griessl Maria · 2017

    Rilevanza 9/10

    Riepilogo

    Das Patent beschreibt eine mechanische Vorrichtung zur Sicherung von Regenfallrohren gegen das Hochklettern von Tieren. Es handelt sich um ein flaches Bauteil aus Blech oder Kunststoff, das am Übergang zwischen Fallrohr und Dachrinne montiert wird. Die Konstruktion ragt so weit heraus, dass Tiere wie Marder oder Siebenschläfer das Hindernis nicht überwinden können und somit der Zugang zum Dach verwehrt bleibt. Da Siebenschläfer Fallrohre oft als Einstiegsweg in Dachböden nutzen, ist diese präventive Maßnahme sehr effektiv. Die Lösung ist einfach zu installieren und kommt ohne chemische Wirkstoffe aus.

  • MeccanicoSconosciutoDE-29613681-U1

    Elektrische Sperre von Gebäuden gegen kletterfähige Kleinsäugetiere (wie Marder, Siebenschläfer)

    Stadler Norbert · 1996

    Rilevanza 9/10

    Riepilogo

    Dieses Gebrauchsmuster beschreibt eine elektrische Barriere, die speziell zur Abwehr von kletterfähigen Kleinsäugern wie Mardern und Siebenschläfern an Gebäuden entwickelt wurde. Die Vorrichtung wird an der Fassade oder relevanten Zugangspunkten installiert und funktioniert nach dem Prinzip eines Weidezauns. Berührt ein Tier die Sperre beim Kletterversuch, erhält es einen elektrischen Impuls, der es abschreckt, ohne es dauerhaft zu verletzen. Dies verhindert effektiv, dass die Tiere in den Dachstuhl eindringen und dort Schäden an der Isolierung verursachen. Die Methode bietet eine giftfreie und dauerhafte Lösung zum Schutz der Gebäudesubstanz.