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Ghiro Glis glis

Ghiro
Rischio medio Può mordere Vettore/patogeno Pericolo fisico

Tassonomia

Regno Tiere (Animalia)
Phylum Chordatiere (Chordata)
Classe Säugetiere (Mammalia)
Ordine Nagetiere (Rodentia)
Famiglia Gliridae
Genere Glis
Specie Glis glis
Nome scientifico Glis glis (Linnaeus, 1766)
Nome accettato

Analisi comunitaria

OpenInsect
1
Avvistamenti negli ultimi 12 mesi
Dati della community Silberkraft
Ultimo il 07.03.2026
Schwetzingen 111 giorni fa
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Avvistamenti e casi attuali in Germania

  • Deutschland

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  • Deutschland

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  • Fürstenfeldbruck, Bayern, Germany

    10.01.2026

Daten: iNaturalist

Ricerca scientifica e brevetti

DE-202017004064-U1 Mechanical Sconosciuto

Marderschutz für Fallrohr

Griessl Maria (2017)

Rilevanza: 9/10

Riepilogo

Das Patent beschreibt eine mechanische Vorrichtung zur Sicherung von Regenfallrohren gegen das Hochklettern von Tieren. Es handelt sich um ein flaches Bauteil aus Blech oder Kunststoff, das am Übergang zwischen Fallrohr und Dachrinne montiert wird. Die Konstruktion ragt so weit heraus, dass Tiere wie Marder oder Siebenschläfer das Hindernis nicht überwinden können und somit der Zugang zum Dach verwehrt bleibt. Da Siebenschläfer Fallrohre oft als Einstiegsweg in Dachböden nutzen, ist diese präventive Maßnahme sehr effektiv. Die Lösung ist einfach zu installieren und kommt ohne chemische Wirkstoffe aus.

DE-29613681-U1 Mechanical Sconosciuto

Elektrische Sperre von Gebäuden gegen kletterfähige Kleinsäugetiere (wie Marder, Siebenschläfer)

Stadler Norbert (1996)

Rilevanza: 9/10

Riepilogo

Dieses Gebrauchsmuster beschreibt eine elektrische Barriere, die speziell zur Abwehr von kletterfähigen Kleinsäugern wie Mardern und Siebenschläfern an Gebäuden entwickelt wurde. Die Vorrichtung wird an der Fassade oder relevanten Zugangspunkten installiert und funktioniert nach dem Prinzip eines Weidezauns. Berührt ein Tier die Sperre beim Kletterversuch, erhält es einen elektrischen Impuls, der es abschreckt, ohne es dauerhaft zu verletzen. Dies verhindert effektiv, dass die Tiere in den Dachstuhl eindringen und dort Schäden an der Isolierung verursachen. Die Methode bietet eine giftfreie und dauerhafte Lösung zum Schutz der Gebäudesubstanz.