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croco Crocus speciosus

croco

Tassonomia

Regno Pflanzen (Plantae)
Phylum Tracheophyta (Tracheophyta)
Classe Liliopsida (Liliopsida)
Ordine Asparagales (Asparagales)
Famiglia Iridaceae
Genere Crocus
Specie Crocus speciosus
Nome scientifico Crocus speciosus M.Bieb.
Nome accettato

Einleitung

Der **Pracht-Herbst-Krokus** (*Crocus speciosus*) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Krokusse (*Crocus*) innerhalb der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae).[1] Dieser ausdauernde Knollen-Geophyt gehört zu den hysteranthen (nach der Blüte beblätterten) Arten, deren Blütezeit im Herbst, meist von Oktober bis November, liegt. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Nord- und Zentral-Türkei über den Iran und Kaukasus bis zur Krim und nach Südosteuropa. Die Art ist eng mit *Crocus pulchellus* verwandt und wird zerstreut als Zierpflanze in Steingärten und Gehölzgruppen verwendet.[1][2]

Fakten (kompakt)

- Die Chromosomenzahl der Art ist variabel und beträgt meist 2n = 14 oder 18, seltener treten Sätze von 6, 8, 10 oder 12 auf. - Die Perigonzipfel (Blütenhüllblätter) erreichen Dimensionen von 25 bis 60 × 8 bis 22 mm und weisen auf der Außenseite oft dunklere Flecken sowie eine feine Aderung aus dunklen Haupt- und Quernerven auf.[3] - Im Gegensatz zum nahe verwandten *Crocus pulchellus* besitzen die Staubblätter von *Crocus speciosus* in der Regel gelbe Antheren, wobei die Unterart *subsp. ibrahimii* eine seltene Ausnahme mit weißen Antheren bildet. - Die Griffel (Stylodia) sind tief orange-rötlich gefärbt und vielfach in fadenförmige Äste verzweigt, die eine Länge von 10 bis 24 mm erreichen und die Staubblätter deutlich überragen.[3][2] - Molekulargenetische Untersuchungen der nuklearen ITS1/2-Regionen stützen die Einordnung von *Crocus ibrahimii* als Unterart (*Crocus speciosus* subsp. *ibrahimii*) anstatt als eigenständige Spezies, da keine ausreichende genetische Divergenz vorliegt. - Die Filamente sind gelb und im Gegensatz zu den behaarten (hirsuten) Filamenten bei *Crocus pulchellus* kahl oder nur spärlich kurz behaart.[2] - Die Unterart *Crocus speciosus* subsp. *xantholaimos* unterscheidet sich morphologisch durch einen spezifisch gelben Schlund.[3] - Einige Populationen, wie jene an der bulgarischen Schwarzmeerküste, wachsen in stark anthropogen beeinflussten Habitaten, etwa in künstlichen Kiefernforsten, die einer Ruderalisierung durch Camping-Tourismus unterliegen.[2]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Art lautet *Crocus speciosus* und wurde von M. Bieb. (Marschall von Bieberstein) beschrieben.[3][2] Im Deutschen ist die Bezeichnung Pracht-Herbst-Krokus gebräuchlich.[3] Innerhalb der Gattung *Crocus* L. wird die Art systematisch in den Untergenus *Crocus* sowie die Sektion *Nudiscapus* eingeordnet und gilt als Typusart der Serie *Speciosi* B. Mathew.[2] Der Pracht-Herbst-Krokus ist eng mit *Crocus pulchellus* Herb. verwandt, mit dem er auch hybridisiert.[3][2] Es werden verschiedene Unterarten unterschieden, darunter *Crocus speciosus* subsp. *ilgazensis* B. Mathew und *Crocus speciosus* subsp. *xantholaimos* B. Mathew.[3][2] Manche Autoren führen diese Taxa als eigenständige Arten unter den Namen *Crocus ilgazensis* beziehungsweise *Crocus xantholaimos*.[3] Weitere beschriebene Subspezies sind *Crocus speciosus* subsp. *archibaldiorum* aus dem Iran sowie *Crocus speciosus* subsp. *ibrahimii*. Letztere wurde zeitweise als Art *Crocus ibrahimii* angesehen, neuere molekulare Daten stützen jedoch den Status als Unterart. Auch *Crocus elegans* wurde ursprünglich als Unterart von *Crocus speciosus* beschrieben. Die Art ist Teil des *Crocus speciosus*-Komplexes, dessen Vertreter aufgrund morphologischer Variationen taxonomisch anspruchsvoll sind.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Pracht-Herbst-Krokus (*Crocus speciosus*) ist ein ausdauernder Knollen-Geophyt, der Wuchshöhen von 7 bis 15 cm, in einigen Populationen bis zu 20 cm erreicht. Die unterirdische Knolle ist oval bis rundlich geformt, misst im Durchmesser etwa 10 bis 23 mm und besitzt eine papierartige Hülle mit deutlichen, sich lösenden Ringen an der Basis. Die Pflanze bildet meist drei bis vier grüne Blätter aus, die zerstreut bewimpert sind und eine Breite von 2,5 bis 5 mm aufweisen. Das Laub ist hysteranth, erscheint also erst nach der Blütezeit, die im Oktober und November liegt. Die Blütenhülle besteht aus blaulila gefärbten Perigonzipfeln, die 22 bis 60 mm lang und 6 bis 27 mm breit sind. Auf der Außenseite zeigen die Blütenblätter oft dunklere Flecken, dunkle Hauptnerven sowie eine feine Quervernetzung, während der Schlund weiß bis blassgelb und kahl ist. Ein wesentliches Bestimmungsmerkmal ist der Griffel, der sich in zahlreiche orange-rötliche, fadenförmige Äste (Stylodien) aufteilt und die Staubblätter weit überragt. Die Staubblätter besitzen gelbe Antheren und gelbe Filamente, die im Gegensatz zu verwandten Arten meist kahl oder nur spärlich kurz behaart sind.[4][5] Zur Abgrenzung von der ähnlichen Art *Crocus pulchellus* dienen primär die vielfach verzweigten Griffel sowie die gelben Antheren, da *C. pulchellus* weiße Antheren und meist nur dreilappige Griffel besitzt.[4][5] Zudem unterscheidet sich *Crocus speciosus* durch die fehlende oder sehr spärliche Behaarung der Filamente, die bei *C. pulchellus* deutlich behaart sind.[5] Die Chromosomenzahl beträgt in der Regel 2n = 14 oder 18, seltener treten abweichende Zahlen wie 6, 8, 10 oder 12 auf.[4]

Beschreibung

Der Pracht-Herbst-Krokus (*Crocus speciosus*) ist ein ausdauernder Knollen-Geophyt, der sich durch einen hysteranthen Lebenszyklus auszeichnet, bei dem die Blüte im Herbst erscheint, während sich das Laub erst im darauffolgenden Winter oder Frühjahr entwickelt.[4][6] Die unterirdischen Überdauerungsorgane bestehen aus oval-rundlichen Knollen mit einem Durchmesser von etwa 10 bis 23 mm und einer Höhe von 9,9 bis 24 mm.[6] Charakteristisch für die Knollenhülle ist ihre papierartige Beschaffenheit sowie das Vorhandensein deutlicher, sich abtrennender Ringe an der Basis, die oft unregelmäßig leicht gezähnt sind. Während der Blütezeit, die sich von Oktober bis November erstreckt, erreicht die Pflanze Wuchshöhen zwischen 7 und 15 cm. Anatomisch besonders auffällig ist der vielfach verzweigte Griffel, der in zahlreiche fadenförmige, orange-rötliche Äste (Stylodien) aufgeteilt ist und eine baumartige Struktur bildet.[4][6] Diese starke Verzweigung der Narbenäste dient als wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu nahe verwandten Arten wie *Crocus pulchellus*, dessen Griffel meist nur dreilappig ist.[6] Die Blütenhüllblätter (Perigonzipfel) sind blaulila gefärbt, irisierend und weisen auf der Außenseite oft eine dunklere Fleckung sowie eine markante Aderung aus drei bis fünf sichtbaren Hauptnerven auf. Der Schlund der Blüte ist weiß bis blassgelb und im Gegensatz zu einigen verwandten Arten kahl.[4][6] Die Staubblätter besitzen typischerweise gelbe Antheren mit einer pfeilförmigen Basis, wobei bei bestimmten Unterarten wie subsp. *ibrahimii* auch cremeweiße Antheren vorkommen können. Die erst nach der Blüte erscheinenden Blätter, meist drei bis vier an der Zahl, sind intensiv grün, etwa 2,5 bis 5 mm breit und können zerstreut bewimpert sein.[4][6] Innerhalb des Verbreitungsgebietes zeigt die Art eine hohe morphologische Variabilität, was zur Beschreibung mehrerer Unterarten wie subsp. *ilgazensis*, subsp. *xantholaimos* und subsp. *ibrahimii* führte.[4][6] Molekularbiologische Untersuchungen der ITS-Regionen bestätigen die enge Verwandtschaft innerhalb dieses Komplexes, zeigen jedoch auch, dass die Abgrenzung zu *Crocus pulchellus* genetisch klar definiert ist.[6] Die Chromosomenzahl der Art ist variabel und beträgt meist 2n = 14 oder 18, seltener treten abweichende Sätze von 6, 8, 10 oder 12 auf.[4]

Ökologie

Der Pracht-Herbst-Krokus wächst in Laub- und Nadelwäldern sowie auf Weiderasen in Höhenlagen von 800 bis 2850 Metern.[1] In Bulgarien wurden Populationen in Eichenwäldern (*Quercus cerris*, *Q. frainetto*, *Q. pubescens*) sowie in Beständen der Orientalischen Hainbuche (*Carpinus orientalis*) dokumentiert. Zum Unterwuchs dieser Habitate zählen Gehölze wie *Juniperus deltoides*, *Phillyrea latifolia* und *Prunus spinosa*. Als Begleitflora treten unter anderem das Schneeglöckchen (*Galanthus nivalis*), *Iris sintenisii*, *Prospero autumnale* und der Stechende Mäusedorn (*Ruscus aculeatus*) auf. In Küstennähe besiedelt *Crocus speciosus* auch offenes Gelände innerhalb von Gebüschformationen aus *Phillyrea latifolia* und *Pyrus bulgarica*. Dort ist die Art mit Pflanzen wie *Asparagus acutifolius*, der Kretischen Zistrose (*Cistus creticus*) und der Stranddistel (*Eryngium maritimum*) vergesellschaftet. Ökologisch wird die Pflanze als Mesophyt eingestuft. Es handelt sich um einen hysteranthen Geophyten, dessen Blätter erst nach der Blütezeit (Oktober bis November) in den Monaten Januar bis Februar erscheinen. Die Art toleriert teilweise anthropogene Störungen und kommt auch in künstlichen Kiefernforsten mit hohem Ruderalisierungsgrad vor.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Pracht-Herbst-Krokus (*Crocus speciosus*) wird nicht als Schädling, sondern als Nützling und Zierpflanze eingestuft, die seit etwa 1835 in Kultur ist. Die Art findet Verwendung in Steingärten, Rabatten, Gehölzgruppen sowie auf Rasenflächen und umfasst Zuchtsorten wie 'Aitchisonii' oder 'Albus'.[1] Ökologisch ist die Pflanze relevant als Nahrungsquelle für Bestäuber, wobei fotografische Nachweise eine Bestäubung durch Bienen belegen. Ein Schadpotenzial durch die Pflanze selbst ist nicht bekannt; vielmehr unterliegen Wildbestände anthropogenen Gefährdungen. In bestimmten Verbreitungsgebieten, wie dem Strandzha-Gebirge, führen Landschaftsveränderungen hin zu künstlichen Kiefernforsten und eine zunehmende Ruderalisierung zu Habitatverlusten. Intensive Freizeitnutzung, insbesondere illegales Camping und Picknicken in Schutzgebieten, wurde als Stressfaktor für lokale Populationen identifiziert.[7] Ein wesentlicher Aspekt im Bestandsmanagement ist die schwierige taxonomische Abgrenzung, da *Crocus speciosus* leicht mit *Crocus pulchellus* verwechselt werden kann und mit diesem hybridisiert.[1][7] Für ein präzises Monitoring und die Unterscheidung der Arten sind oft detaillierte Analysen der Griffelverzweigung, der Antherenfarbe oder molekularbiologische Untersuchungen (ITS-Sequenzen) erforderlich.[7] Es bestehen keine Hinweise auf gesundheitliche Risiken oder eine Meldepflicht für diese Art.

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Bedeutung von *Crocus speciosus* liegt primär in der Nutzung als Zierpflanze im Garten- und Landschaftsbau. Die Art wird zerstreut zur Bepflanzung von Steingärten, Rabatten, Gehölzgruppen und Rasenflächen verwendet. Die Kultivierung der Pflanze ist historisch seit etwa 1835 belegt. Für den kommerziellen Handel wurden spezifische Sorten selektiert, wie beispielsweise 'Aitchisonii', die sich durch große und späte Blüten auszeichnet. Eine weitere kultivierte Sorte ist 'Albus', welche weiße Blüten und einen blassgelben Schlund aufweist.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Der Pracht-Herbst-Krokus (*Crocus speciosus*) ist ein ausdauernder Knollen-Geophyt, der einen hysteranthischen Lebenszyklus aufweist, bei dem die Blätter erst nach der Blüte erscheinen. Die Blütezeit erstreckt sich primär über die Monate Oktober und November, selten beginnt sie bereits im September.[4][6] Die vegetativen Laubblätter treiben bei gesammelten und kultivierten Exemplaren typischerweise im Winter (Januar bis Februar) aus.[6] Als Überdauerungsorgan dient eine oval-rundliche Knolle mit einem Durchmesser von 10,4 bis 22,6 mm, die von einer papierartigen Hülle mit deutlichen, separierenden Ringen an der Basis umgeben ist.[4][6] Die Pflanze bildet keine Vorblätter (Prophylle), legt jedoch drei bis vier silbrige Niederblätter (Cataphylle) an.[6] Die Wuchshöhe während der Blüte beträgt 7 bis 15 cm, wobei die Pflanze im vegetativen Stadium bis zu 20 cm erreichen kann. Reproduktionsbiologisch zeichnet sich die Art durch einen Griffel aus, der sich in zahlreiche fadenförmige, orangerote Äste (Stylodia) aufteilt und die Staubblätter weit überragt.[4][6] Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie).[6] Die Art ist genetisch variabel mit Chromosomenzahlen von 2n = 14 oder 18, seltener 6, 8, 10 oder 12.[4] *Crocus speciosus* ist eng mit *Crocus pulchellus* verwandt und hybridisiert natürlich mit dieser Art.[4][6] Ökologisch wird die Art als mesophytische Pflanze eingestuft, die Laub- und Nadelwälder (u. a. *Quercus cerris*, *Carpinus orientalis*) sowie Weiderasen besiedelt.[4][6] Die vertikale Verbreitung reicht von 800 bis 2850 Metern über dem Meeresspiegel.[4]

Vorkommen & Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Crocus speciosus* erstreckt sich über Südosteuropa und Westasien.[2] Es umfasst Vorkommen in der Nord- und Zentral-Türkei, im Nord- und West-Iran, auf der Krim sowie im Ost-Kaukasus und in Transkaukasien.[4] Neuere Untersuchungen bestätigten zudem Bestände im südöstlichen Bulgarien entlang der Schwarzmeerküste.[2] Innerhalb dieses Areals besiedeln verschiedene Unterarten spezifische Regionen, wie etwa subsp. *ilgazensis* und subsp. *xantholaimos* in der nördlichen Türkei.[4] Die Art gilt als mesophytische Pflanze.[2] Als typische Habitate dienen Laub- und Nadelwälder sowie Weiderasen.[4] In den bulgarischen Standorten wächst *Crocus speciosus* beispielsweise in Wäldern aus Zerreiche (*Quercus cerris*), Ungarischer Eiche (*Q. frainetto*) und Orientalischer Hainbuche (*Carpinus orientalis*). Zu den Begleitpflanzen im Unterwuchs zählen dort unter anderem *Juniperus deltoides*, *Phillyrea latifolia* und *Prunus spinosa*.[2] Die vertikale Verbreitung reicht in den Hauptgebieten von Höhenlagen zwischen 800 und 2850 Metern.[4] Küstennahe Populationen, wie im Strandzha-Gebirge, gedeihen jedoch auch in sehr niedrigen Lagen fast auf Meereshöhe.[2] Seit etwa 1835 ist die Art zudem in Kultur und findet Verwendung in Steingärten und Rasenflächen.[4]

Saisonalität & Aktivität

Der Pracht-Herbst-Krokus (*Crocus speciosus*) ist ein hysteranthischer Geophyt, was bedeutet, dass die Laubblätter erst nach der Blütezeit erscheinen.[2] Die Hauptblütezeit liegt im Oktober und dauert bis in den November an, wobei die Blüte selten bereits im September beginnen kann.[4][2] Wissenschaftliche Feldstudien in Bulgarien dokumentierten blühende Exemplare spezifisch im Zeitraum von Oktober bis November. Die Blätter treiben bei dieser Art erst im Winter aus und wurden an gesammelten sowie kultivierten Pflanzen zwischen Januar und Februar festgestellt.[2] Als ausdauernde Pflanze überdauert *Crocus speciosus* ungünstige Jahreszeiten mittels einer unterirdischen Knolle.[4]

Avvistamenti e casi attuali in Germania

  • Gatze, Wolfsburg, Niedersachsen, Deutschland

    04.11.2025

  • Leipzig, Saxony, Deutschland

    31.10.2025

  • Rhein-Sieg-Kreis, DE-NW, Deutschland

    21.10.2025

  • Leipzig, Saxony, Deutschland

    19.10.2025

  • Leipzig, Saxony, Deutschland

    19.10.2025

Daten: iNaturalist

Fonti e riferimenti

  1. Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8
  2. https://doi.org/10.3390/plants12040932
  3. Wikipedia-OCR (Source 1)
  4. Wikipedia: Pracht-Herbst-Krokus (OCR Source)
  5. Apostolova-Kuzova, E. et al. (2023). Crocus speciosus (Iridaceae)—A New Species for the Bulgarian Flora. Plants, 12, 932. https://doi.org/10.3390/plants12040932
  6. Apostolova-Kuzova, E. et al.: Crocus speciosus (Iridaceae)—A New Species for the Bulgarian Flora. Plants 2023, 12, 932. https://doi.org/10.3390/plants12040932
  7. Apostolova-Kuzova, E.; Stoyanov, K.; Raycheva, T.; Naimov, S. Crocus speciosus (Iridaceae)—A New Species for the Bulgarian Flora. Plants 2023, 12, 932. https://doi.org/10.3390/plants12040932