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Spinaci alla fragola Blitum virgatum
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Tassonomia
Regno
Pflanzen (Plantae)
Phylum
Tracheophyta (Tracheophyta)
Classe
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordine
Caryophyllales (Caryophyllales)
Famiglia
Amaranthaceae
Genere
Blitum
Specie
Blitum virgatum
Nome scientifico
Blitum virgatum L.
Nome accettato
Einleitung
Der **Echte Erdbeerspinat** (*Blitum virgatum*, Syn.: *Chenopodium foliosum*), auch Durchblätterter Erdbeerspinat genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung *Blitum* innerhalb der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae).[1] Diese einjährige Pflanze ist eine alte Gemüsesorte und wird regional als traditionelle Heilpflanze genutzt.[1][2] Im Gegensatz zum Ährigen Erdbeerspinat sind bei dieser Art auch die oberen Blütenknäuel mit Tragblättern versehen.[1]
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Attività stagionale
Sviluppo nel corso degli anni
Fakten (kompakt)
- **Chromosomenzahl**: Der Echte Erdbeerspinat besitzt einen diploiden Chromosomensatz mit 2n = 18. - **Blütenaufbau**: Die Blütenhülle setzt sich meist aus drei Tepalenzipfeln zusammen und umschließt ein bis drei Staubblätter sowie einen Fruchtknoten mit zwei Narben. - **Samenmorphologie**: Die vertikal stehenden Samen haben einen Durchmesser von etwa 1 mm, eine glatte, rotbraune bis schwarze Samenschale und einen halb ringförmigen Embryo.[11] - **Zeigerwerte**: Nach Landolt et al. (2010) wird die Art als Nährstoffzeiger für überdüngte Standorte (N = 5) und als Lichtpflanze (L = 4) klassifiziert. - **Höhenverbreitung**: In den Schweizer Alpen, speziell im Val Tantermozza (Graubünden), wurden Vorkommen bis in eine Höhe von 2420 Metern dokumentiert.[11] - **Keimdauer**: Im Vergleich zu kultiviertem Spinat (*Spinacia oleracea*), der 7 bis 10 Tage keimt, benötigt der Echte Erdbeerspinat mit 25 bis 35 Tagen deutlich länger. - **Wurzelhals**: Selektierte Wildpopulationen bilden einen kräftigen Wurzelhals mit einem Durchmesser von 3 bis 5 cm aus, während dieser bei Kultursspinat nur 1 bis 2 cm misst. - **Anpassungsschwierigkeiten**: In Kultivierungsversuchen zeigten etwa 20 % der wilden Gebirgspopulationen Anpassungsprobleme an Flachlandbedingungen und vertrockneten. - **Zinkgehalt**: Während die Eisenwerte die von Spinat übertreffen, wiesen die Blätter untersuchter Wildpflanzen mit 50 ppm einen geringeren Zinkgehalt auf als die Vergleichssorte (79,5 ppm).[2]
Name & Einordnung
Der Echte Erdbeerspinat (*Blitum virgatum* L.) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae).[3][4] Ein im Deutschen gebräuchliches Synonym ist Durchblätterter Erdbeerspinat.[5] Historisch beschrieb Charles de l’Écluse die Art bereits 1601 als „Atriplex sylvestris baccifera“, gefolgt von Caspar Bauhin, der sie 1623 als „Atriplex sylvestris mori fructu“ bezeichnete.[2] Die gültige Erstbeschreibung unter dem Taxon *Blitum virgatum* veröffentlichte Carl von Linné im Jahr 1753 in seinem Werk *Species Plantarum*.[5] Paul Friedrich August Ascherson ordnete die Art 1864 als *Chenopodium foliosum* der Gattung *Chenopodium* zu, was lange Zeit als akzeptiertes Synonym galt.[3][6] Neuere molekulargenetische Studien zeigten jedoch eine engere Verwandtschaft zur Gattung *Spinacia* als zu den Gänsefüßen (*Chenopodium* im engeren Sinne).[7] Aufgrund dieser Ergebnisse trennten Fuentes-Bazan et al. (2012) die Art von *Chenopodium* ab und stellten sie wieder in die Gattung *Blitum*. Zusammen mit *Spinacia* wird sie in die Tribus Anserineae eingeordnet. Weitere Synonyme sind *Chenopodium virgatum* (L.) Ambrosi sowie *Morocarpus foliosus* Moench, die jedoch als illegitim gelten.[7]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Der Echte Erdbeerspinat (*Blitum virgatum*) wächst als einjährige, aufrechte krautige Pflanze und erreicht eine Wuchshöhe von 15 bis 70 Zentimetern.[8][3] Der Stängel ist meist von der Basis an verzweigt, wobei die dünnen Zweige hellgrün und kahl erscheinen.[8] Die Pflanze bildet ein kräftiges Pfahlwurzelsystem aus.[3] Die beidseitig hellgrünen Laubblätter sind schmal dreieckig-eiförmig, etwa 2 bis 5 cm lang und 2 bis 3 cm breit. Dabei sind die Blätter etwa so lang oder länger als der Blattstiel und besitzen eine keilförmige oder gestutzte Basis. Der Blattrand ist unregelmäßig tief gezähnt, wobei die Zähne an der Basis leicht zurückgebogen sind. Im oberen Bereich sind die Blätter kürzer, lanzettlich oder eiförmig-spießförmig und weisen ein bis vier Paare seitlicher Zähne auf oder sind ganzrandig. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli.[8] Die zwittrigen oder weiblichen Blüten stehen in kugeligen oder länglich-kugeligen Knäueln an kurzen, achselständigen Zweigen.[8][3] Die hellgrüne Blütenhülle besteht meist aus drei Tepalenzipfeln und umschließt ein bis drei Staubblätter sowie einen Fruchtknoten mit zwei Narben. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum Ährigen Erdbeerspinat (*Blitum capitatum*) ist, dass beim Echten Erdbeerspinat auch die oberen Blütenknäuel Tragblätter besitzen. Zur Fruchtreife im August bis September wird die Blütenhülle rot und fleischig, sodass die Sammelfrüchte optisch an Erdbeeren erinnern. Die eigentliche Frucht im Inneren ist abgeflacht kugelförmig mit einer häutigen Fruchtwand, die dem Samen anliegt.[8] Der vertikale Samen hat einen Durchmesser von etwa 1 mm, wobei die Samenschale rotbraun oder schwarz, glatt und am Rand stumpf ist.[8][3] In massenselektierten Populationen können die Samen auch kleiner sein (0,2–0,7 mm) und eine braune bis schwarze Färbung aufweisen.[3]
Beschreibung
Der Echte Erdbeerspinat (*Blitum virgatum*) wächst als einjährige, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 70 Zentimetern erreicht.[13][14] Der Habitus ist durch meist von der Basis an verzweigte, hellgrüne und kahle Stängel geprägt, wobei die dünnen Zweige aufrecht stehen.[13] Die 2 bis 5 cm langen Laubblätter sind schmal dreieckig-eiförmig bis spießförmig und weisen einen unregelmäßig tief gezähnten Blattrand auf, dessen Zähne an der Basis oft leicht zurückgebogen sind.[13][14] Ein wichtiges morphologisches Unterscheidungsmerkmal zum verwandten Ährigen Erdbeerspinat (*Blitum capitatum*) ist das Vorhandensein von Tragblättern auch an den oberen Blütenknäueln.[13] Die Pflanze ist zwittrig (hermaphroditisch) oder bildet weibliche Blüten aus und wird primär durch den Wind bestäubt.[13][14] Die zunächst unscheinbaren Blüten stehen in kugelförmigen, achselständigen Knäueln und besitzen eine hellgrüne Blütenhülle aus meist drei Tepalenzipfeln. Eine auffällige anatomische Besonderheit zeigt sich zur Fruchtreife im August und September: Die Blütenhülle schwillt an, wird fleischig und färbt sich leuchtend rot, wodurch die Fruchtstände optisch an Erdbeeren erinnern. Im Inneren dieser Scheinbeere befindet sich eine abgeflacht kugelige Frucht mit einer häutigen Wand, die dem Samen eng anliegt. Die vertikal stehenden Samen haben einen Durchmesser von etwa 1 mm und besitzen eine rotbraune bis schwarze, glatte und glänzende Samenschale.[13] Elektronenmikroskopische Untersuchungen (REM) der Samentesta zeigen spezifische Oberflächenstrukturen, die zur taxonomischen Abgrenzung von verwandten Arten genutzt werden können.[14] Genetisch weist die Art einen Chromosomensatz von 2n=18 auf. Molekularbiologische Studien belegen eine nähere Verwandtschaft zur Gattung *Spinacia* als zu den Gänsefüßen (*Chenopodium* im engeren Sinne), was die historische Reklassifizierung in die Gattung *Blitum* bestätigt.[13]
Verhalten
Da es sich bei *Blitum virgatum* um eine Pflanze handelt, beschränkt sich das beobachtbare Verhalten auf ökologische Interaktionen und physiologische Reaktionen. Die Bestäubung der zwittrigen Blüten erfolgt passiv durch den Wind (Anemophilie).[2] Zur Ausbreitung der Samen interagiert die Art mit der Fauna (Endozoochorie), indem die zur Fruchtreife rot gefärbten und fleischigen Blütenhüllen von Vögeln sowie Weidetieren gefressen werden.[17] Zudem dient der Echte Erdbeerspinat als Wirtspflanze und Nahrungsquelle für die Raupen des Dickkopffalters *Pholisora catullus*.[18] In Kultivierungsexperimenten zeigten Wildpopulationen spezifische Stressreaktionen auf veränderte Umweltbedingungen: Etwa 20 Prozent der Pflanzen konnten sich nicht an nicht-gebirgige Habitate anpassen, trockneten aus und starben ab.[2]
Ökologie
Der Echte Erdbeerspinat (*Blitum virgatum*) ist eine zwittrige Pflanze, deren Bestäubung durch den Wind erfolgt.[3] Die Ausbreitung der Samen wird unter anderem durch Vögel und Weidetiere begünstigt, welche die Früchte fressen.[19] Ökologisch gilt die Art als nitrophil und besiedelt vorzugsweise mäßig trockene bis frische, nährstoffreiche sowie humose Böden. Pflanzensoziologisch wird sie als Charakterart des Lappulo-Asperuginetum innerhalb des Verbandes Sisymbrion oder allgemein der Klasse Chenopodietea eingeordnet. In den Zentralalpen wächst die Art in halbnatürlichen Lägerfluren, während sie auf den Friesischen Inseln in den Küstendünen oft in Vergesellschaftung mit Holundergebüschen vorkommt. Zudem findet man den Echten Erdbeerspinat in Ruderalgesellschaften, auf Ackerbrachen sowie an anthropogen geprägten Standorten wie Burgruinen und Schuttplätzen.[15] Nach den ökologischen Zeigerwerten weist die Pflanze auf lichtreiche, überdüngte Standorte mit schwach saurem bis neutralem Boden hin.[20] In iranischen Gebirgsregionen wächst das Kraut in Höhenlagen von über 3000 Metern.[3] Darüber hinaus dient die Pflanze als Futterquelle für die Raupen des Dickkopffalters *Pholisora catullus*.[16]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Der Echte Erdbeerspinat (*Blitum virgatum*) besitzt primär Bedeutung als alte Gemüsesorte und Heilpflanze, während er landwirtschaftlich nicht als relevanter Schädling in Erscheinung tritt. Historisch wurden die Blätter als Spinatersatz verwendet, und die auffälligen roten Fruchtstände, die an Erdbeeren erinnern, sind essbar, wenngleich sie fad schmecken. Die Früchte dienen zudem Vögeln und Weidetieren als Nahrungsquelle.[1] In der iranischen Volksmedizin wird die Pflanze traditionell gegen virale und bakterielle Atemwegsinfektionen sowie Lungenentzündungen eingesetzt. Wissenschaftliche Untersuchungen an Wildpopulationen belegen, dass *Blitum virgatum* signifikant höhere Mengen an Eisen enthält als der gewöhnliche Spinat (*Spinacia oleracea*). Dies macht die Art zu einer potenziellen genetischen Ressource für Züchtungsprogramme zur Bekämpfung von Eisenmangelanämie.[2] Ökologisch ist die Art als Futterpflanze für die Raupen des Schmetterlings *Pholisora catullus* relevant. In der Pflanzensoziologie gilt *Blitum virgatum* als Stickstoffzeiger mit einer Nährstoffzahl von N = 5, was auf stark überdüngte Böden hinweist. Die Pflanze bevorzugt wärmebegünstigte Standorte und wächst typischerweise in Ruderalgesellschaften, auf Schuttplätzen, an Burgruinen oder in Lägerfluren. In Deutschland und anderen Teilen Mitteleuropas ist die Art selten geworden, vielerorts verschollen und oft an historische Siedlungsplätze gebunden. Aufgrund dieser Seltenheit und des Status als Kulturrelikt sind keine Bekämpfungsmaßnahmen erforderlich; vielmehr ist die Art in einigen Regionen schützenswert. Präventive Maßnahmen gegen eine Ausbreitung sind daher nicht relevant, da die Vorkommen meist unbeständig sind und keine Schäden an anderen Kulturen verursachen.[1]
Wirtschaftliche Bedeutung
Historisch wurde *Blitum virgatum* als Gemüsepflanze genutzt, verlor jedoch in Europa bereits im 19. Jahrhundert seine wirtschaftliche Relevanz und gilt heute in vielen Gebieten nur noch als Kulturrelikt früherer Anbauphasen.[8] In jüngerer Zeit gewinnt die Art als genetische Ressource für die Pflanzenzüchtung wieder an Bedeutung, da sie Resistenzen und hohe Nährstoffdichten aufweist. Vergleichende Analysen zeigten, dass selektierte Populationen von *Blitum virgatum* einen etwa drei- bis viermal höheren Eisengehalt besitzen als der kommerziell angebaute Spinat (*Spinacia oleracea*). Aufgrund dieses Potenzials und der traditionellen Nutzung in der iranischen Volksmedizin gegen Atemwegsinfektionen laufen Bestrebungen, die Art zu domestizieren und als funktionelles Lebensmittel („Medicinal Spinach“) zu etablieren.[2]
Biologie & Lebenszyklus
Der Echte Erdbeerspinat (*Blitum virgatum*) wächst als einjährige, aufrechte krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 15 und 70 Zentimetern erreicht.[15][9] Der Lebenszyklus umfasst vegetative Stadien sowie eine generative Phase, die mit der Samenbildung abschließt. Die Art ist zwittrig (hermaphroditisch), besitzt also sowohl männliche als auch weibliche Blütenorgane, und wird durch den Wind bestäubt.[9] Die Blütezeit erstreckt sich in Mitteleuropa von Juni bis Juli. Die Blüten stehen in kugeligen Knäueln in den Blattachseln, wobei im Gegensatz zu verwandten Arten auch die oberen Knäuel Tragblätter besitzen. Zur Fruchtreife im August bis September schwillt die Blütenhülle an, wird fleischig und färbt sich leuchtend rot.[15] Die darin enthaltenen Samen sind vertikal angeordnet, etwa 1 mm im Durchmesser und besitzen eine glatte, rotbraune bis schwarze Samenschale.[15][9] In Studien an Wildpopulationen wurde eine Keimdauer der Samen von 25 bis 35 Tagen ermittelt.[9] Als Nahrungssubstrat benötigt die Pflanze mäßig trockene bis frische, humose Böden und gilt mit einer Nährstoffzahl von 5 als Zeigerart für überdüngte Standorte.[15] Ökologisch fungiert *Blitum virgatum* zudem als Wirtspflanze für die Raupen des Dickkopffalters *Pholisora catullus*.[16]
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet des Echten Erdbeerspinats umfasst die Gebirge Nordwestafrikas sowie des westlichen Eurasiens.[11] In Asien besiedelt die Art beispielsweise die Nordhänge des Alborz- und Zagros-Gebirges im Iran.[12] Innerhalb Europas gelten Vorkommen in Spanien, Frankreich, Italien, der Schweiz, Österreich und weiten Teilen des Balkans bis nach Griechenland als ursprünglich. In anderen europäischen Ländern wie Großbritannien, den Niederlanden oder Portugal wurde die Pflanze eingeschleppt oder eingebürgert. In Deutschland ist *Blitum virgatum* an wärmebegünstigte, subatlantisch getönte Regionen gebunden, gilt jedoch vielerorts als verschollen. Die heutigen, oft unbeständigen Bestände werden häufig als Relikte eines früheren Anbaus interpretiert, der bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurückreichen kann. Die Art bevorzugt mäßig trockene bis frische, humose und nährstoffreiche Böden. Typische Wuchsorte sind nitrophile, halbnatürliche Lägerfluren, Ackerbrachen sowie Ruderalgesellschaften an Schuttplätzen. Auch an Burgruinen, Höhlen und Mauern ist die Pflanze zu finden. An den Küstendünen der Friesischen Inseln tritt sie in Vergesellschaftung mit natürlichen Holundergebüschen auf. Pflanzensoziologisch wird sie als Charakterart des *Lappulo-Asperuginetum* (Verband Sisymbrion) oder der Klasse *Chenopodietea* eingeordnet.[11] Als Gebirgspflanze dringt der Echte Erdbeerspinat in große Höhen vor.[12] In den Schweizer Zentralalpen (Graubünden) steigt die Art bis auf 2420 Meter Meereshöhe.[11] Im Iran wurden Wildpopulationen in Höhenlagen zwischen 2500 und 3000 Metern dokumentiert.[12]
Saisonalität & Aktivität
Der Echte Erdbeerspinat (*Blitum virgatum*) wächst als einjährige Pflanze, deren Entwicklungszyklus stark saisonal geprägt ist.[8][9] Die Blütezeit der Art erstreckt sich in Mitteleuropa von Juni bis Juli. Daran anschließend folgt die Fruchtreife in den Monaten August bis September, während derer die Blütenhülle fleischig wird und ihre charakteristische rote Färbung annimmt.[8] In natürlichen Verbreitungsgebieten wie den iranischen Gebirgsregionen erfolgt die Ernte wilder Populationen bereits im Frühling. Studien zur Kultivierung zeigen, dass die Keimung bei Wildformen oder selektierten medizinischen Varianten 25 bis 35 Tage dauern kann, was deutlich länger ist als die 7 bis 10 Tage bei kultiviertem Spinat (*Spinacia oleracea*).[9] Das saisonale öffentliche Interesse an der Pflanze korreliert mit diesen phänologischen Phasen und verzeichnet Spitzenwerte in den Monaten Mai und Juli.[10]
Fonti e riferimenti
- Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 5. Auflage, 1983, ISBN 3-8001-3454-3
- https://doi.org/10.1038/s41598-021-01113-9
- Ammarellou, A. & Mozaffarian, V. (2021). The first report of iron-rich population of adapted medicinal spinach (Blitum virgatum L.). Scientific Reports, 11:22169.
- Zhu, G., Mosyakin, S. L., & Clemants, S. E. (2003). Flora of China. Volume 5: Ulmaceae through Basellaceae. Science Press / Missouri Botanical Garden Press.
- Oberdorfer, E. (2001). Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart.
- Ascherson, P. F. A. (1864). Flora der Provinz Brandenburg 1(2), S. 572.
- Fuentes-Bazan, S., Mansion, G., & Borsch, T. (2012). Towards a species level tree of the globally diverse genus Chenopodium. Molecular Phylogenetics and Evolution, 621, S. 359–374. doi:10.1016/j.ympev.2011.10.006
- Gustav Hegi et al.: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band III. Teil 2. Paul Parey, Berlin/Hamburg 1979 (via Wikipedia OCR)
- Ammarellou, A. & Mozaffarian, V.: The first report of iron-rich population of adapted medicinal spinach (Blitum virgatum L.) compared with cultivated spinach. Scientific Reports 11, 22169 (2021). https://doi.org/10.1038/s41598-021-01113-9
- Aggregierte Suchinteresse-Zeitreihe (Systemdaten), Stand 2026
- Wikipedia-Artikel: Echter Erdbeerspinat (OCR-Text aus PDF: erdbeerspinat)
- Ammarellou, A. & Mozaffarian, V. (2021). The first report of iron-rich population of adapted medicinal spinach (Blitum virgatum L.) compared with cultivated spinach. Scientific Reports, 11:22169. https://doi.org/10.1038/s41598-021-01113-9
- Oberdorfer, E.: Pflanzensoziologische Exkursionsflora. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001 / Fuentes-Bazan, S. et al.: Towards a species level tree of the globally diverse genus Chenopodium. Molecular Phylogenetics and Evolution 621, 2012
- Ammarellou, A. & Mozaffarian, V.: The first report of iron-rich population of adapted medicinal spinach (Blitum virgatum L.) compared with cultivated spinach. Scientific Reports 11:22169, 2021. https://doi.org/10.1038/s41598-021-01113-9
- Oberdorfer, E.: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5.
- Robinson, G. S. et al.: HOSTS - A Database of the World's Lepidopteran Hostplants. Natural History Museum, London.
- Gustav Hegi et al. 1979: Chenopodium. In: Karl Heinz Rechinger (Hrsg.): Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band III. Teil 2. Paul Parey, Berlin / Hamburg 1979, ISBN 3-489-60020-7
- Gaden S. Robinson, Phillip R. Ackery, Ian J. Kitching, George W. Beccaloni & Luis M. Hernández: Eintrag bei HOSTS - A Database of the World's Lepidopteran Hostplants
- Gustav Hegi et al. (1979): Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band III. Teil 2. Paul Parey, Berlin/Hamburg.
- Landolt et al. (2010): Flora indicativa – Ökologische Zeigerwerte und biologische Kennzeichen zur Flora der Schweiz und der Alpen. Haupt Verlag.