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Schimmel eingeatmet: Was tun bei Exposition?
dicembre 27, 2025 Philipp Silbernagel

Schimmel eingeatmet: Was tun bei Exposition?

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Es ist ein Moment, den niemand erleben möchte: Sie räumen den Keller auf, schieben einen Schrank zur Seite oder öffnen eine lange verschlossene Kiste, und plötzlich steigt Ihnen eine Wolke aus Staub und modrigem Geruch in die Nase. Sie haben Schimmel eingeatmet. Sofort schießen Fragen durch den Kopf: Ist das gefährlich? Werde ich krank? Was muss ich jetzt tun? Die Angst vor den gesundheitlichen Folgen von Schimmelpilzsporen ist weit verbreitet und durchaus begründet, doch Panik ist in den meisten Fällen der falsche Ratgeber. Schimmelpilze sind ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt, doch in Innenräumen können sie bei erhöhter Konzentration zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. In diesem Artikel erfahren Sie fundiert und wissenschaftlich belegt, wie Ihr Körper auf das Einatmen von Sporen reagiert, welche Sofortmaßnahmen Sie ergreifen sollten und wann ein Arztbesuch unerlässlich ist.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Keine Panik: Einmaliges Einatmen führt bei gesunden Menschen selten zu sofortigen schweren Schäden, kann aber Reizungen auslösen.
  • Sofortmaßnahmen: Verlassen Sie den Raum, waschen Sie Gesicht und Hände, wechseln Sie die Kleidung und sorgen Sie für Frischluftzufuhr.
  • Risikogruppen: Allergiker, Asthmatiker und immungeschwächte Personen sind besonders gefährdet und sollten den Kontakt strikt meiden.
  • Symptome beobachten: Achten Sie auf Husten, Atemnot, grippeähnliche Symptome oder Hautreaktionen in den Stunden nach der Exposition.
  • Ursache bekämpfen: Schimmel muss fachgerecht saniert werden, da auch abgetötete Sporen weiterhin allergen wirken können.
  • Prävention: Feuchtigkeitsmanagement ist der Schlüssel zur Vermeidung von Schimmelwachstum.

Was passiert im Körper, wenn man Schimmel einatmet?

Wenn wir von "Schimmel einatmen" sprechen, meinen wir in der Regel die Inhalation von Schimmelpilzsporen, Myzelbruchstücken und Stoffwechselprodukten. Diese mikroskopisch kleinen Partikel sind lungengängig und können tief in die Atemwege eindringen. Der menschliche Körper verfügt über effiziente Abwehrmechanismen, doch bei massiver Exposition oder geschwächtem Immunsystem können diese Barrieren überwunden werden. Die gesundheitlichen Auswirkungen lassen sich primär in drei Kategorien einteilen: allergische Reaktionen, toxische Wirkungen und Infektionen.

1. Allergische Reaktionen

Die häufigste gesundheitliche Folge des Einatmens von Schimmelpilzsporen sind Allergien. Grundsätzlich sind fast alle Schimmelpilze in der Lage, Allergien auszulösen, wobei Arten wie Alternaria, Cladosporium, Aspergillus und Penicillium besonders relevant sind[1]. Dabei unterscheidet die Medizin verschiedene Reaktionstypen:

  • Typ-I-Allergie (Soforttyp): Hierbei bildet der Körper spezifische IgE-Antikörper. Bei erneutem Kontakt mit den Sporen kommt es innerhalb von Minuten zu Symptomen wie Fließschnupfen, Augenjucken, Niesreiz oder Asthmaanfällen. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 5% der Bevölkerung in Deutschland eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze aufweisen[1].
  • Typ-III/IV-Allergie (Verzögerter Typ): Diese Reaktionen treten erst Stunden nach der Exposition auf (4 bis 8 Stunden). Ein bekanntes Krankheitsbild ist die exogen-allergische Alveolitis (EAA), die durch massive Inhalation von Sporen ausgelöst werden kann und mit Fieber, Husten und Atemnot einhergeht[1].
Wichtiger Hinweis: Auch abgetötete oder ausgetrocknete Schimmelpilze behalten ihr allergenes Potenzial. Eine reine Desinfektion ohne physische Entfernung der Biomasse reicht daher nicht aus, um die Gesundheitsgefahr zu bannen[2].

2. Toxische Wirkungen (Mykotoxine)

Einige Schimmelpilzarten produzieren unter bestimmten Bedingungen Stoffwechselprodukte, die für den Menschen giftig sein können – die sogenannten Mykotoxine. Zu den bekanntesten Vertretern gehören Aflatoxine (gebildet von Aspergillus flavus) oder Satratoxine (gebildet von Stachybotrys chartarum). Während die Aufnahme über Nahrungsmittel gut erforscht ist, ist die Datenlage zur inhalativen Aufnahme komplexer. Es ist jedoch belegt, dass Mykotoxine auch über die Atemwege aufgenommen werden können, insbesondere wenn sie an Staubpartikel gebunden sind[1].

Symptome einer toxischen Reizung (Mucous Membrane Irritation - MMI) umfassen brennende Augen, Reizungen der oberen Atemwege und Husten. In schweren Fällen, etwa beim "Organic Dust Toxic Syndrome" (ODTS), können grippeähnliche Symptome wie Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen auftreten[1]. Besonders der "Schwarze Schimmel" (Stachybotrys chartarum) wird aufgrund seiner Toxinbildung als besonders problematisch eingestuft und erfordert bei der Sanierung höchste Vorsicht[1].

3. Infektionen (Mykosen)

Für gesunde Menschen ist das Risiko einer Pilzinfektion durch Einatmen gering. Anders sieht es bei immungeschwächten Personen aus (z.B. nach Transplantationen, bei Chemotherapie oder HIV). Hier können bestimmte Pilze, die in die Risikogruppe 2 eingestuft sind, wie Aspergillus fumigatus, schwere systemische Infektionen verursachen, beispielsweise eine invasive Aspergillose der Lunge[3]. Diese Pilze sind in der Lage, bei Körpertemperatur (37°C) zu wachsen und Gewebe zu zerstören.

Sofortmaßnahmen nach Inhalation

Sie haben versehentlich eine große Menge Staub und Schimmelsporen eingeatmet? Bewahren Sie Ruhe und folgen Sie diesen Schritten:

  1. Exposition beenden: Verlassen Sie den betroffenen Raum sofort. Schließen Sie die Tür hinter sich, um eine Ausbreitung der Sporen in die restliche Wohnung zu verhindern.
  2. Frischluft: Gehen Sie an die frische Luft und atmen Sie tief und ruhig durch. Dies hilft, die Atemwege zu reinigen und den ersten Schreck zu überwinden.
  3. Reinigung: Waschen Sie Gesicht, Hände und Haare gründlich. Schimmelsporen haften an Haut und Kleidung. Wechseln Sie Ihre Kleidung und waschen Sie die kontaminierten Textilien sofort (mindestens 60°C, wenn möglich).
  4. Nasenspülung: Eine Nasendusche mit Kochsalzlösung kann helfen, Sporen aus den Schleimhäuten der Nase mechanisch auszuspülen und die Allergenlast zu reduzieren.
  5. Beobachtung: Achten Sie in den nächsten Stunden auf Ihren Körper. Treten Atemnot, pfeifende Atemgeräusche oder Fieber auf?

Wann zum Arzt?

Suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf, wenn:

  • Sie unter Asthma leiden und einen Anfall bekommen.
  • Starke Atemnot oder Brustenge auftritt.
  • Sie immungeschwächt sind (z.B. durch Medikamente).
  • Fieber oder Schüttelfrost auftreten (Verdacht auf ODTS oder EAA).
  • Symptome nach 24 Stunden nicht abklingen.

Risikogruppen und besondere Gefahren

Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf Schimmelpilze. Die individuelle Empfindlichkeit spielt eine entscheidende Rolle. Laut Leitfaden des Umweltbundesamtes gelten folgende Gruppen als besonders schutzbedürftig[2]:

  • Allergiker und Atopiker: Personen mit Heuschnupfen oder Neurodermitis haben ein erhöhtes Risiko, eine Schimmelpilzallergie zu entwickeln.
  • Asthmatiker: Schimmelpilzsporen sind potente Trigger für Asthmaanfälle. Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Feuchteschäden und der Verschlechterung von Asthmasymptomen[1].
  • Immunsupprimierte Personen: Patienten nach Transplantationen, mit HIV oder unter Chemotherapie sind hochgradig gefährdet für systemische Pilzinfektionen (Mykosen). Für sie kann der Kontakt mit Pilzen der Risikogruppe 2 (z.B. Aspergillus fumigatus) lebensbedrohlich sein[3].
  • Kinder und Säuglinge: Ihr Immunsystem und ihre Lungen befinden sich noch in der Entwicklung. Langfristige Exposition kann das Risiko für die Entwicklung von Asthma erhöhen.
  • Patienten mit Mukoviszidose: Diese Gruppe ist besonders anfällig für eine Besiedlung der Lunge durch Schimmelpilze.

Langzeitfolgen durch Wohnen im Schimmel

Während das einmalige Einatmen oft glimpflich ausgeht, stellt das dauerhafte Wohnen in schimmelbelasteten Räumen ein chronisches Gesundheitsrisiko dar. Neben den Sporen geben Schimmelpilze auch mikrobielle flüchtige organische Verbindungen (MVOC) ab. Diese sind für den typischen muffigen Geruch verantwortlich und können Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schleimhautreizungen verursachen[1].

Epidemiologische Studien bestätigen, dass Bewohner von feuchten und schimmeligen Wohnungen ein signifikant höheres Risiko für Atemwegserkrankungen, Husten und Giemen haben. Das Umweltbundesamt stuft Schimmelpilzbefall im Innenraum daher als hygienisches Problem ein, das aus Vorsorgegründen nicht toleriert werden darf und saniert werden muss[2].

Schimmel entfernen: Aber sicher!

Wenn Sie die Quelle der Sporen entdeckt haben, ist der nächste Schritt die Sanierung. Doch Vorsicht: Bei der unsachgemäßen Entfernung werden oft Milliarden von Sporen in die Luft gewirbelt, was die Belastung massiv erhöht. Beachten Sie folgende Grundsätze basierend auf den Empfehlungen des Umweltbundesamtes[2]:

Kleine Schäden (unter 0,5 m²)

Oberflächliche Befälle auf kleinen Flächen können von gesunden Personen (keine Allergiker!) selbst entfernt werden.

  • Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung: Schutzbrille, Gummihandschuhe und eine Atemschutzmaske (mindestens FFP2, besser FFP3).
  • Vermeiden Sie Staubaufwirbelungen. Befeuchten Sie die Stelle vor der Bearbeitung leicht.
  • Verwenden Sie 70-80%igen Ethylalkohol zur Desinfektion glatter Flächen. Bei porösen Materialien (Tapete, Gipskarton) hilft oft nur der Rückbau, da das Myzel tief eingedrungen ist[2].

Große Schäden (über 0,5 m²)

Großflächiger Befall gehört in die Hände von Fachfirmen. Hier müssen professionelle Arbeitsschutzmaßnahmen ergriffen werden, wie z.B. die Abschottung des Sanierungsbereichs (Schwarz-Weiß-Bereich), der Einsatz von Luftreinigern mit HEPA-Filtern und speziellen Saugern[2]. Versuche, große Flächen selbst zu sanieren, führen oft zu einer Kontamination der gesamten Wohnung.

Prävention: Schimmel vermeiden

Der beste Schutz vor dem Einatmen von Schimmel ist die Vermeidung von Schimmelwachstum. Schimmel benötigt Feuchtigkeit, Nährstoffe und die richtige Temperatur. Da Nährstoffe (Tapete, Hausstaub, Holz) fast immer vorhanden sind, ist die Feuchtigkeit der limitierende Faktor.

Physikalisch betrachtet wächst Schimmel, wenn die relative Luftfeuchtigkeit auf der Bauteiloberfläche über einen längeren Zeitraum 80% übersteigt (dies entspricht einer Wasseraktivität bzw. einem aw-Wert von 0,8)[4]. Einige Schimmelarten, die sogenannten xerophilen Pilze (z.B. Aspergillus restrictus oder Wallemia sebi), können sogar schon bei einer relativen Luftfeuchte von ca. 70% wachsen[4].

Tipps zur Vermeidung

  • Richtig Lüften: Stoßlüften statt Kipplüften. 3-4 Mal täglich für 5-10 Minuten Fenster weit öffnen.
  • Heizen: Kühlen Sie Räume nicht zu stark aus. Kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen, was an kalten Wänden zu Kondenswasserbildung führt.
  • Möbelabstand: Stellen Sie große Möbelstücke an Außenwänden mit einem Abstand von 5-10 cm auf, um die Luftzirkulation zu ermöglichen.
  • Wasserschäden sofort trocknen: Schnelles Handeln nach Rohrbüchen verhindert, dass Sporen auskeimen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich durch einmaliges Schimmel-Einatmen sterben?

Für einen gesunden Menschen ist dies extrem unwahrscheinlich. Das menschliche Immunsystem wird in der Regel mit einer kurzzeitigen Exposition fertig. Lebensgefahr besteht primär für schwerst immungeschwächte Patienten (z.B. Knochenmarktransplantierte) durch invasive Infektionen[1].

Wie lange bleiben Schimmelsporen in der Lunge?

Die Lunge verfügt über Selbstreinigungsmechanismen (Flimmerhärchen, Schleimproduktion, Makrophagen), die eingedrungene Partikel wieder nach draußen befördern oder abbauen. Dieser Prozess beginnt sofort. Bei gesunden Menschen setzen sich Sporen nicht dauerhaft fest.

Reicht es, Schimmel mit Essig abzuwaschen?

Nein. Auf kalkhaltigen Untergründen (viele Wandputze) wird Essig neutralisiert und bildet mit dem Kalk organische Salze, die dem Pilz sogar als Nährstoff dienen können. Verwenden Sie stattdessen 70-80%igen Alkohol (Ethanol oder Isopropanol)[2].

Was ist "Fogging" und hilft es?

Beim Fogging werden Wirkstoffe vernebelt, um Sporen in der Luft abzutöten. Das Umweltbundesamt rät davon ab, da tote Sporen weiterhin allergen sind und der Feinstaub nicht entfernt wird. Eine Feinreinigung (Absaugen mit HEPA-Filtern, feuchtes Wischen) ist effektiver und sicherer[2].

Muss ich bei Schimmelverdacht eine Raumluftmessung machen?

Nicht zwingend. Wenn der Befall sichtbar ist, sollte das Geld lieber in die Sanierung gesteckt werden. Messungen sind sinnvoll bei Verdacht auf verdeckten Befall oder zur Erfolgskontrolle nach einer Sanierung (Freimessung)[1].

Fazit

Das Einatmen von Schimmelsporen ist ein ernstzunehmendes Ereignis, aber in den meisten Fällen kein Grund für akute Panik. Ihr Körper ist robuster, als Sie vielleicht denken. Wichtig ist, die Exposition sofort zu beenden und den Körper zu reinigen. Langfristig ist jedoch entscheidend, die Quelle des Schimmels zu finden und fachgerecht zu beseitigen. Leben Sie nicht dauerhaft mit Schimmel – Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken. Wenn Sie unsicher sind oder Symptome entwickeln, zögern Sie nicht, ärztlichen Rat einzuholen.

Schützen Sie sich und Ihr Zuhause proaktiv vor Feuchtigkeit, um Schimmel erst gar keine Chance zu geben.

Quellen und Referenzen

  1. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2004.
  2. Umweltbundesamt: Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden, 2017.
  3. TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  4. WTA Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023.
  5. Landgericht Hamburg, Urteil v. 31.01.2008, Az.: 307 S 144/07 (Mietminderungstabelle).

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